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Leselupe.de > Ungereimtes
Ich trage einen Stern an deinem Fenster vorbei
Eingestellt am 14. 03. 2007 14:04


Autor
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Zarathustra
Routinierter Autor
Registriert: Apr 2003

Werke: 108
Kommentare: 471
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Unsere knallbunte Welt, meine Liebste -
sie ist gro├č genug,
um alle herauszufordern,
die ├╝ber uns lachen,
den Kopf sch├╝tteln
und mit dem Zeigefinger Finger drohen.

F├╝r uns ist es ganz einfach,
ich trage einen Nachtstern an deinem Fenster vorbei,
um dich herauszulocken,
in die dunkle, geheimnisvolle Nacht.

Deine gr├╝nen Augen werden mir ganz nahe sein,
auch die Tautropfen in deinem Haar
dein Zittern und dein zaghaftes L├Ącheln,
wenn wir dem blassen Mond die Zeit stehlen,
sie abschneiden von den Stunden der Nacht,
und die dann hineintragen
- s├Ąckeweise -
wie reife Weizenk├Ârner
in unser geheimes Versteck.

Dort wird uns die Beute der Nacht,
zu Stunden und Tagen,
vielleicht sogar zu Jahren
aber auf alle F├Ąlle,
reicht sie f├╝r einen langen Traum.

oder einen Walzer, barfuss getanzt,
mir w├Ąre das schon genug.

__________________
Was sind das f├╝r Zeiten, wo ein Gespr├Ąch ├╝ber B├Ąume fast ein Verbrechen ist, weil es ein Schweigen ├╝ber so viele Untaten einschlie├čt! (Bertold Brecht)

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