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Leselupe.de > Gereimtes
Ich und die Welt
Eingestellt am 02. 02. 2011 18:12


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helmut ganze
One-Hit-Wonder-Autor
Registriert: Mar 2009

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Ich und die

Man bleibt als Mensch auf Erden wohl nicht ewig ungeschoren
in diesem Wahnsinn, der sich Wachstum nennt und stetig uns umkreist,
zuerst wird man in diese Welt ganz ungefragt hinein geboren
und spĂ€ter sind`s die Zeiten, die uns prĂ€gen, wie es heißt.

Am Anfang meines Lebens war ich ohne Fragen plötzlich arisch
und danach vierzig Jahre lang ein deutscher Patriot,
zur Wendezeit erlebte ich die ganze Chose basisdemokratisch
und beigetreten dann den grenzenlosen Abscheu gegen Rot.

Ich bin kein Gutmensch, sage ich hier wahrlich frei und offen,
zerfließ` nicht gleich vor MitgefĂŒhl, wenn jemand vor mir geht und hinkt,
es macht mich selbst das Allerwiderlichste nicht betroffen,
ich weiß, dass vieles man erst wahrnimmt, dann, wenn es zum Himmel stinkt.

Ich bin auch nicht auf dieser Welt um uns von allem Übel zu erlösen,
das ĂŒberlasse ich ganz gern der Kirche und mit ihr der Religion,
doch unterscheide ich fĂŒr mich ganz klar das Gute von dem Bösen,
wie es das Leben lehrt in Worten, Taten, Bild und Ton.

EnttÀuschend ist, wenn uns die echten Werte fehlen
in dieser Welt, wo alles sich nur um den schnöden Mammon dreht
und WĂŒnsche UnterdrĂŒckter allzu hĂ€ufig wenig zĂ€hlen,
wenn es um PfrĂŒnde und um pure Machterhaltung geht.

Heidenau, den 31. 01. 2011


Version vom 02. 02. 2011 18:12

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Heidrun D.
Guest
Registriert: Not Yet

Lieber Helmut,

etwas Sarkusmus könntest du reinbringen, indem du dein Gedicht:

Ich und die

nennen wĂŒrdest.
Da wÀre die Sache mit dem Esel zwar nicht aus der Welt geschafft , aber der Leser sÀhe eine Absicht dahinter, nÀmlich den höchst unzufriedenen "MitlÀufer" in der ganzen Misere ...

Herzliche GrĂŒĂŸe
Heidrun

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