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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Ich verliebte mich in all meine Affären
Eingestellt am 28. 06. 2016 16:42


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Emma Orlando
Hobbydichter
Registriert: Jun 2016

Werke: 2
Kommentare: 1
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Was Sie zuerst über mich wissen sollten: Ich bin anders als jedes andere Mädchen in meinem Alter. Kurz um, ich bin von dem überzeugt, was ich tue. Das Ganze ist ein Abenteuer, das niemals enden will. Es ist ein Teufelskreis, eine Droge, ein Feuer, das in mir brennt. Es zaubert mir jeden Tag ein Lächeln auf die Lippen und ein freches Grinsen ins Gesicht, wenn es mal wieder meine Phantasien zum Brennen bringt. Es macht mir den Alltag leichter. Es ist meine Leidenschaft. Es ist ein Gefühl der Freiheit, ein Gefühl innerer Stärke, das einzige Gefühl nach Leben, ein Lebensstil, der nicht jedem liegt. Vielleicht hört sich das verrückt, bodenlos und völlig übertrieben an. Aber sollen Sie denken, was Sie wollen. Doch zunächst mal werde ich Ihnen verraten wovon ich spreche.

Sex. Dennoch ist es nicht einfach nur Sex. Es ist die Leidenschaft Menschen kennenzulernen, sie an einem Abend zu erforschen, ein Gribbeln im Bauch zu spüren, Gespräche zu führen, die man eigentlich nur mit besten Freunden hätte, sich auf einen Fremden einzulassen und sich komplett fallen zu lassen und das alles mit einem Augenzwinkern. Unvergessliche Nächte zu erleben, einzigartige Nächte. Kommen wir dem Ganzen etwas näher? Urteilen Sie nicht. Und falls dies doch schon geschehen ist, dann versuchen Sie trotzdem mich nicht sofort in eine Schublade zu schließen. Vielleicht werden Sie doch über die eine oder andere Stelle schmunzeln. Lassen Sie sich also auf mich ein. Sie werden schon sehen…

Ich befand mich mal wieder in so einer Phase, in der ich nicht wirklich wusste wohin es mich ziehen wird. In meiner Beziehung mit meinem Freund fühlte ich mich nicht mehr wohl. Es war wie ein Käfig, in dem ich gefangen war, abgeschottet von der Außenwelt. Er ließ mir keinen Raum mehr zum Atmen. Und wieder wurde mir bewusst, dass mich eine feste Beziehung nicht kleidete. Geht es nur mir so oder bin ich wirklich die Einzige, die sich nach acht Monaten Beziehung mit demselben Mann langweilt? Wie schaffen es nur immer all die anderen, die schon mehrere Jahre miteinander gehen und an Heirat und Kinder denken? Im Kopf durchforstete ich die Beziehungen in meinem Freundeskreis. Ich resignierte und nippte an meinem Rotweinglas. Mein Blick überflog den riesigen Saal und die Menschen, die sich darin tummelten. Diese Menschen waren alle Künstler. Um genau zu sagen befand ich mich auf einem Künstlerkongress und all diese Künstler waren meine Freunde. Es war ein besonderes Treffen für mich, da ich die Meisten nur über den Kongress wiedersehen konnte, der einmal im Jahr stattfand. Ich wollte wieder das Rotweinglas an meinen Lippen ansetzen, als sich mein Blick mit dem Blick gegenüber traf. Ich setzte ein Grinsen auf, so dicht am Glas, dass es bereits meine Lippen berührte. Eigentlich war er einer meiner besten Gründe, warum ich mich wieder für den Kongress angemeldet hatte. Er kam auf mich zu und umarmte mich. „Schön dich wiederzusehen!“, begrüßte er mich. Ja, das konnte ich nur zurückgeben! Leandro war noch genauso schön, wie letztes Jahr, so schön spanisch. Wahrscheinlich einer der schönsten Männer, die ich kenne, dachte ich mir. Er fragte mich, ob ich mit ihm eine Runde raus gehen würde, Beine vertreten. Wir verließen also das Kongressgebäude und gingen die verschneiten, leeren Straßen entlang. Ich rauchte. Er unterhielt mich mit seinen Frauengeschichten, erzählte mir davon, wie oft er seine Freundin betrogen hat, aber immer mit einem breiten Grinsen im Gesicht. Ich war mir nicht sicher, ob es an seinem spanischen Akzent lag, der mich anmachte oder, ob es einfach der Moment mit ihm alleine war. Vielleicht etwas von beiden. Wir betraten schließlich ein Grundstück mit einem Haus, dahinter der Fluss mit seinen breiten, dunklen Wiesen. Es war totenstill. Ich war fertig mit meiner Zigarette. Leandro stand hinter mir und ich spürte seine Hände auf meinen Hüften. Plötzlich drehte er mich zu sich herum. Jetzt war ich ihm gefährlich nah. Seine Vampirzähne blitzten im Dunkeln. Ich sollte mich zusammenreißen. Alles war so verlockend: sein Blick, sein Akzent, wie bestimmend er sich zu mich heranzog. Er verstand es die Spannung zwischen uns auszuhalten und das Feuer brennen zu lassen. Es brachte mich um den Verstand, aber ich versuchte dennoch nicht schwach zu werden. Ich verschloss meine Lippen und sagte zu ihm, dass er keine Chance bei mir haben würde. Er lachte und ich konnte mir mein Lächeln auch nicht mehr verkneifen. Seine Hände vergruben sich in meine Potaschen und er zog mich in Richtung Hauswand. Dann drückte er mich gegen die dunkle Hauswand. Sein Blick verharrte auf meinen Lippen und seine Finger glitten über mein Kinn. Ich wehrte mich nicht mehr und hatte auch keine Macht mehr, mich gegen diesen Strudel zu stellen. Diese Stille und dieses Feuer zwischen uns machten mich in diesem Moment unglaublich an. Wir erstarrten eine Weile in dieser Position, dann küsste er mich. Erst vorsichtig, dann intensiver, bestimmter. Er biss mich jedes Mal auf die Lippe und meinte, dass ich ganz schön zurückhaltend wäre. Sollte das etwa heißen, ich sei schüchtern? Ich?! Doch nicht bei diesem Thema! Seine Hände rutschten zwischen meine Beine. Oh verdammt, was passierte hier?! Ich kann mich doch nicht von Leandro auf einem fremden Grundstück einfach so flachlegen lassen! Das ist doch Hausfriedensbruch und sexuelle Belästigung zur gleichen Zeit! Dazu kommt noch, dass ich einen Freund habe! Das hätte ich eigentlich in dem Moment denken sollen, aber ich vergaß alles rings um mich herum. Ich wollte ihn! Aber stopp mal! Nicht hier! Es war arschkalt. Wir hielten inne, richteten uns und gingen zurück auf die Straße zum Hotel. Dann mussten wir beide lachen. Was zum Teufel war das denn? Als wir am Hotel waren, verabschiedeten wir uns und ich ging zu meinen beiden Freundinnen ins Hotelzimmer. Leicht verstört kam ich dort an, doch das blieb nicht lange unbemerkt und Amelie durchlöcherte mich. Ich erzählte ihr alles. Am nächsten Tag grinste mich Leandro die ganze Zeit an. Wir verbrachten die Kongresse miteinander, aber immer etwas auf Distanz. Ich fuhr mir durch die Haare, um mein Schamgefühl gegenüber den Anderen zu überspielen. In der Pause nahm er mich dann schließlich zur Seite, als ich gerade dabei war mir eine Mandarine zu schälen. Mein Herz pochte und ich fing an meine Mandarine auf merkwürdige Art und Weise zu entpopeln. Ach ja, wie sehr ich doch diese Adrenalinstöße liebe. Dann fragte er mich, warum ich ihm aus dem Weg gehen würde, er hätte wegen letzter Nacht ein schlechtes Gewissen. Warum? Ist doch gar nichts passiert! Ich mein, abgesehen von seinen unglaublich heißen Küssen, die eine Party in meinem Höschen verursachten. Ich musste lachen und antwortete ihm nur, dass das nicht stimmen würde. Ich war leicht verlegen, aber trotzdem reizte mich dieses Spiel zwischen uns. Ich hatte in dem Moment das Gefühl, dass er mich nicht wirklich ernst nahm. Wahrscheinlich dachte er, dass ich mit meinen 18 Jahren nicht viel Erfahrung habe und es mir deshalb so unangenehm war. Ja gut, mit seinen 27 hatte er bestimmt schon ein paar mehr Frauen. Aber trotzdem musste ihm ja irgendetwas an mir liegen, warum er sich auf mich einlassen wollte.





Mir wurde klar, dass es nicht so weitergehen kann. Ich musste an meinen Freund zu Hause denken und daran, dass es das Beste wäre die Beziehung zu beenden. Mein Charakterzug ist eben einfach zu polygam! Mir gefiel es nicht, wie abhängig mich diese Beziehung machte und ich dadurch meine Ziele aus den Augen verlor. Ich wollte mich gefühlstechnisch nicht an einen Mann binden. Das musste ein Ende nehmen! Über das gesamte Wochenende verfolgte mich dieser Gedanke. Am Abend ließ ich mich glücklicherweise von Amelie, den Kongressleitern, auch in unseren Kreisen als die „hohen Tiere“ bekannt, und einer Menge Wein ablenken. Der Wein stieg mir schnell in den Kopf. Vielleicht lag es auch einfach an meinem Trinkverhalten, wie ich Prosecco mit Wein mischte. Ich konnte nicht mehr gerade laufen. Macht nichts! Wozu hat man denn eine beste Freundin? Zum Glück war ich nicht die einzige Betrunkene am letzten Abend des Kongresses. Als wir schließlich halb Drei morgens aus dem Saal geschmissen wurden, weil aufgeräumt werden musste, gingen die meisten Teilnehmer ins Hotel. Ich folgte der Gruppe bis sie sich für ein Zimmer entschieden, in dem wir den angerissenen Morgen ausklingen lassen wollten. Ich setzte mich mit Ben auf das Sofa, neben uns hockte sich Leandro auf den Teppichboden. Ben ist einer der „hohen Tiere“ und gleichzeitig einer meiner Freunde. Er ist Anfang 30 und ein wirklich guter Kerl mit einem unglaublich hohen Grad an Kreativität, den niemand einfach so übertrumpfen könnte. Deswegen ist er auch überall auf der Welt so erfolgreich. Er ist auch jemand, mit dem man sich stundenlang über Gott und die Welt unterhalten kann, ohne, dass es auch nur eine Sekunde langweilig werden würde. Ich schätze ihn sehr und ich glaube, er hat mich auch ganz gern. Ich schmunzelte. Es dauerte nicht lange und Ben verwickelte mich in eines seiner bekannten Gespräche. Es machte Spaß ihm zuzuhören, an seinen Lippen zu kleben, mit der Feinsinnigkeit für seinen trockenen Humor. Ich glaubte, dass er mit mir flirtete. Mir gefiel das. Dem neben mir eine Etage weiter unten gefiel es nicht so. In dem Moment fiel mir wieder ein, dass wir nicht alleine waren, sondern, dass immer noch Leandro neben uns saß. Hups, kann ja mal passieren, wenn man so vielseitig beschäftigt ist. Als Wiedergutmachung fragte ich ihn, ob er mit mir eine rauchen gehen würde. Ich schnappte mir meine Jacke, wurde jedoch von Ben am Arm festgehalten. „Wo willst du hin?“, fragte er. „Rauchen.“, antwortete ich ihm. Er verzog das Gesicht. Ich wusste, dass er Raucher nicht leiden konnte. Aber das war garantiert nicht der einzige Grund, den ihn störte. „Keine Sorge, ich bin gleich wieder zurück.“, und ich verschwand mit Leandro auf dem Flur. Ich war gerade dabei mir die Jacke anzuziehen, als er zu mir sagte, dass er jetzt nicht mit mir rauchen gehen will. Ich schaute ihn fragend an. Er grinste zurück. Der will mich doch jetzt nicht etwa flach legen, oder? Eine Treppe führte eine Etage weiter nach oben, auf der sich weitere Zimmer und ein Badezimmer befanden. Es war dunkel. Er schaute die Treppe hinauf und huschte schließlich leise nach oben. Ich wartete einen Moment, schaute mich im Flur um und folgte ihm. Er wartete neben der Tür vom Badezimmer. „Und jetzt?“, fragte ich. Er zog mich an sich und küsste mich. Hui, eine Adrenalinwelle durchströmte meinen Körper. Als hätte jemand einen Schalter in mir umgelegt, wurde ich auf einmal so risikobereit, wie noch nie. Er umfasste mit beiden Händen meinen Arsch und tastete sich an meinem Gürtel entlang. Dann öffnete er ihn, dann meine Hose und zog mich am Gürtel in das Bad. Wir tasteten uns im Dunkeln langsam voran. Das Badezimmer war riesig. Lange Gänge folgten bis wir schließlich einen kleinen Anbau mit einem Fenster erreichten, in dem ein wenig Straßenlicht hineinfiel. Dann sagte er: „Gut, das hier ist nicht der romantischste Ort…“ Ja, das stimmte, aber es fühlte sich verboten an und deswegen war es genau das Richtige. Er zog mir die Hose herunter, hockte sich in die Knie und leckte mich im Stehen. Sex im Badezimmer mit einem Spanier hatte ich auch noch nie, dachte ich in dem Moment und genoss sein südländisches Temperament. Er drehte mich um, sodass ich mit dem Gesicht zur Wand stand. Dann drückte er mich nach unten, meine Hände gegen die Wand gestemmt und nahm mich im Doggy Style. Es fiel mir schwer nicht zu schreien. Denn bei jedem Laut, den wir von uns gaben, stieg die Angst in mir hoch, erwischt zu werden. Dieser Reiz faszinierte mich und machte mich noch mehr an. Nach einer Weile Doggy Style legte er seinen Pulli auf den Fliesenboden und ich legte mich darauf. Im Liegen ging es zwischen Badewanne und Dusche weiter. Mit jedem Stoß schob er mich ein Stück aus dem Raum heraus. Ich umklammerte seinen nackten Oberkörper. Als er es beendet hatte, saßen wir beide nebeneinander auf dem Boden. Meine Beine lagen überschlagen über den seinen. Dann sagte er zu mir: „Ich hab‘ dir schon, als du erst 16 warst auf den Arsch geguckt. Pervers, oder?“ Ich musste lachen und küsste ihn. So blieben wir einige Minuten lang sitzen. Schließlich suchten wir im Dunkeln unsere Klamotten und wir zogen uns wieder an. Er knipste das Licht an. Welch‘ eine Katastrophe! Ich guckte meinem zerzausten Gegenüber im Spiegel ins Gesicht. Die After-Sex-Frisur! Er wusch sich sein Gesicht und als er fertig war, gab er mir noch einen Kuss. Wir schlichen uns wieder die Treppe herunter, blieben im Flur stehen, lächelten uns noch einmal an und jeder ging in sein Zimmer. Es war halb Sechs Uhr morgens. Und ich hatte Amelie einiges zu erzählen. Nach nur Zwei Stunden Schlaf brachen alle wieder auf. Es war der Tag der Abreise. Leandro und ich ließen uns den ganzen Morgen nicht aus den Augen. Immer, wenn sich unsere Blicke trafen, mussten wir schmunzeln. Keiner wusste, was in der Nacht passiert war, nur wir beide und keiner würde es erfahren. Ich verabschiedete ihn und es folgte eine lange Umarmung, vielleicht etwas zu lang, um unauffällig zu bleiben. Auf ein baldiges Wiedersehen, hoffte ich und er verschwand aus der Tür. Die letzten Minuten vom Kongress verbrachte ich nun noch mit Ben. In seinem Blick sah ich es: Irgendetwas bahnte sich zwischen uns beiden an. Vielleicht einfach nur Zuneigung, aber eine gewisse Leidenschaft war vorhanden.

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Ralph Ronneberger
Foren-Redakteur
Autor mit eigener TV-Show

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Werke: 65
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Susi M. Paul
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Liebe Emma, ich muss zugeben, dass es erst einmal Überwindung gekostet hat, deine Geschichte zu lesen - weil keine Absätze drin sind, keine Pausen und damit allein optisch kein Rhythmus. Das mag eine Äußerlichkeit sein, wirkt aber nach. Genauso wie die Flüchtigkeitsfehler, die sich überall eingeschlichen haben, das stört einfach. Nicht nur die Rechtschreibfehler, sondern auch solche der Logik und der Syntax. Z.B. "Geht es nur mir so oder bin ich wirklich die Einzige, die..." Alles Sachen, die anzeigen, dass der Text noch nicht ganz ausgereift ist.
Daneben stehen allerdings auch wirklich schöne Ansätze, ins Erzählen zu kommen. Irgendwie klingt die Einleitung, als ob du noch mehr Episoden dieser "Beichte" schreiben wolltest. Tu das, ich werde dich auch bestimmt lesen, aber lass sie von jemandem gegenlesen, nimm die Rechtschreibprüfung ernst und lies dir nach ein paar Wochen Reifezeit die Texte nochmal und nochmal und nochmal durch, bis sie passen.

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