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Leselupe.de > Ungereimtes
Ich werd' weich
Eingestellt am 11. 06. 2007 16:02


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Stoffel
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Registriert: Jun 2002

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Ich werd' weich

Ich lag da
wie ein Stein
und wünschte mir
Flügel.

Ich kannte den Himmel
aus Erzählungen
und Bilder flaumten.

War trotzig den Wolken
weil sie nicht kannte
und was ich nicht kannte
das war niemals wahr.

Dann kam die Sonne
hab sie niemals gemocht
sie spielte mit Wolken
und spielte mit Wind.

Ich Sah staunend nach oben
und dort sah ich mich -
das kleine Kind.








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Milko
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klein-kind

sah staunend nach oben
so purzelten die sorgen
was war

vergraben
in deinem
stein - sarg
weich
vermottert
gm
__________________
gedachtDenn die Einen sind im DunkelnUnd die Andern sind im LichtUnd man siehet dieIm LichteDie im Dunkeln sieht man nichtBerthold Brecht

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Stoffel
gesperrt
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Registriert: Jun 2002

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Danke

Nein....Schatz, nicht Kleinkind.
EIN Kind.
Das was man war. Bevor man Erwachsen war.*smile*

"Man sieht nur mit dem Herzen gut"
das Zitat möchte ich verändern.

Ich sehe ....das Gute.

Danke Milko

lG
Sanne


Für Milko:

stern nicht weg aber weit
und ich will nicht
bleib
wenn du gehst
streich ich
den stern
und dich
ich.

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Stoffel
gesperrt
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Registriert: Jun 2002

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"Insgesamt ein mich noch nicht allzu überzeugender Text. Hanna

Liebe Hannah,
was sollen mir denn diese Worte sagen?*grübel*
Hannah, bitte zu bedenken, ich schreibe NICHT um zu gefallen. Oder irgendwen. *smile*
Ich bedanke mich sehr für die 7. Weiß ich sie von Dir zu schätzen

Ein Mensch....
fühlt sich schwer...wie ein Sttein
wünscht sich Flügel...
Weiß das es andres gibt,
das Leichte...aber nicht aus seinem Leben,
nur aus Erzählungen.
Flaumten.
Nun, Flaumen sind ganz neue, weiche Federn.
Aus denen wachsen die, die notwendig sind zum fliegen.
Widerstände, Menschen, Begebenheiten, treiben einen oft zu Vorsicht. Und die kann einen lähmen.

Dann kommt die Sonne,
ein Mensch?
Ich stelle mir vor, ein Vogeljunges. Das hockt da, noch unfähig zu fliegen. Aber mit dem Willen.
Flaumen werden zu Federn.

Der Prot
der stille Betrachter....

Sehnsucht...nach der Kindheit...Erinnerungen.

Tja.
Sonst kann ich nix tun. Ich erkläre ungern, aber ich möchte gernde, das Du auch mal Jüngere Menschen verstehst un deren Assoziationen, was sie bewog, woher ihre Gefühle rühren.
Hannah, dieser Text ist für mich einer der wenigen wichtigen.


Danke.

Sanne



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