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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Ich will ihn!
Eingestellt am 20. 01. 2003 10:13


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Evchen13
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Registriert: Jan 2003

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Aufgeregt macht Helen ihre Schrankt├╝ren weit auf und sucht die passenden Kleidungsst├╝cke f├╝r die bevorstehende Wochenendreise heraus. Sie w├Ąhlt sehr sorgf├Ąltig St├╝ck f├╝r St├╝ck aus, denn in zwei Stunden holt sie Norbert mit seinem kleinen roten Auto ab und er soll staunen, sogar hingerissen sein von ihr. Diesen aufregenden Mann kennt sie schon zwei Monate und himmelt ihn an. In den zur├╝ckliegenden Wochen lernten sie sich gut kennen und unternahmen viel zusammen, erotisches erlebte sie mit ihm noch nicht. „Ja, genau - noch nicht!“, bei diesen Gedanken l├Ąchelt sie und ├╝berlegt: „Doch was nicht ist, kommt hoffentlich bald.“ W├Ąhrend dieser Vorstellung kribbelt es leicht in ihrem Bauch und sie konzentriert sich lieber wieder auf ihre Garderobe, welche in der Reisetasche verstaut wird.

Endlich fertig nimmt sie schnell noch ein warmes, duftendes Wannenbad und entspannt sich dabei. Danach cremt sie sich ein und schminkt sich dezent. F├╝r die Fahrt schl├╝pfte sie in ein schwarzes H├Âschen, presst ihren Busen in den dazugeh├Ârigen durchsichtigen Spitzenb├╝stenhalter und streift ├╝ber ihre Beine halterlose schwarze Seidenstr├╝mpfe, ihre F├╝├če stecken in hochhakigen Schuhen. Der kurze rote Rock ziert ihre schmale H├╝fte und die schwarze Bluse rundet das Bild ab. Ein Blick mit ihren dunkelbraunen Augen in den Spiegel zaubert Helen ein wohlwollendes L├Ącheln auf ihr sch├Ânes Antlitz. „Halt!“ ganz zufrieden ist sie nicht und zupft in ihren kurzen rotbraunen Haaren noch ein paar vorwitzige Str├Ąhnen zurecht. In dem Moment klingelt es und Norbert steht vor der T├╝r. Oh, sieht er gut aus mit dem dunkelblauen Hemd, das er salopp ├╝ber seiner schwarzen Stoffhose tr├Ągt. Seine graublauen Augen leuchten beim Anblick von Helen auf und er k├╝sst zur Begr├╝├čung ihre roten Lippen. Schnell schnappt er sich die vorbereitete Reisetasche und verstaut diese im Kofferraum, denn er will keine unn├Âtige Zeit verlieren und die Fahrt beginnt an ein f├╝r Helen unbekanntes Ziel.

Sie f├╝hlt sich sehr wohl neben dem gutaussehenden Mann und rekelt sich gen├╝sslich. Dabei rutscht der dumme Rock ein wenig hoch und die Spitzenbord├╝re der Str├╝mpfe linst hervor. Norbert schielt auf diesen entz├╝ckenden Anblick und muss einfach nach ihrem Knie fassen. Er streichelt sanft ├╝ber ihren Oberschenkel und dr├╝ckt seine warme Hand auf diesen. Allm├Ąhlich rutschten seine Finger an die Innenseite ihres Beines, streicheln sie liebevoll und wandern vorsichtig auf ihr H├Âschen zu. Sie ist baff, aber gleichzeitig entz├╝ckt und rutscht n├Ąher zu ihm heran, ├Âffnet ihre Beine f├╝r sein Spiel. Jetzt kann er seine Reise mit den Fingern fortsetzen und ber├╝hrt den bereits feuchten Seidenslip, verw├Âhnt ihre Muschi mit kreisenden Bewegungen. Leicht erregt fasst Helen auch auf seinen Oberschenkel und streift mit ihrer Hand dar├╝ber, das Ziel ist sein L├╝mmel. Ihre Hand greift nach ihm und erforscht vorsichtig seinen Hoden. Norbert kann sich unm├Âglich l├Ąnger aufs Auto fahren konzentrieren und f├Ąhrt den n├Ąchsten Parkplatz an, hier nimmt er diese Frau in seine Arme, k├╝sst sie leidenschaftlich. Helen ergeht es ├Ąhnlich und erwidert schw├Ąrmerisch seine hei├čen K├╝sse, sie schnurrt erregt in seinen Armen wie ein K├Ątzchen.

Leise fl├╝stert sie in sein Ohr: „Nicht hier im Auto Schatz, ich will dich nicht im Auto lieben, sondern in einem richtigen Bett.“
Verst├Ąndnisvoll nickt er, „ja, so machen wirs!“ und startet nach einer kleinen Verschnaufpause erneut den Wagen.

W├Ąhrend der verbleibenden Fahrt in das Hotel „Sonnenstrahl„ ber├╝hren ihre H├Ąnde sich immer wieder und sie freuen sich auf das Kommende. Der Wagen biegt in einen kleinen abgelegenen Waldweg ein und weit weg von der Hauptstra├če mitten im Wald sind sie endlich am Ziel. Ein freundlicher Hotelmanager hei├čt das P├Ąrchen herzlich Willkommen und begleitet sie nach dem Einchecken auf das bestellte Zimmer.

Begeistert bleibt Helen an der Eingangst├╝r stehen und betrachtet erstaunt den exotisch eingerichtete Raum. Norbert setzt sich l├Ąchelnd auf das mitten im Zimmer stehende gro├če blaue Himmelbett und streckt seine Arme nach ihr aus.
„Komm her, meine S├╝├če!“ sagt er mit rauer Stimme.
Wenige Schritte nur und beide umarmen sich innig, k├╝ssen sich berauscht.

Vorsichtig l├Âst sich Helen aus den starken Armen Norberts, streift ihren Rock glatt und schaut ihn bittend mit ihren dunklen vertr├Ąumten Augen an.
„Lass uns erst einmal Essen gehen, ich muss das alles begreifen, danach stillen wir unseren Appetit.“




Er runzelt leicht seine Stirn, zuckt kurz mit den Schultern und nickt schlie├člich zustimmend, „klar doch, komm Schatz, gehn wir runter ....“
Aber seine Augen sagen etwas anderes, sie sagen: „Ich will dich jetzt – sofort haben.“

Trotzdem verlassen sie das Zimmer und gehen Hand in Hand in das nette Restaurant. Er ist entt├Ąuscht und kann dies nicht ganz verbergen. Helen ist feinf├╝hlig genug und sp├╝rt den Stimmungswandel.
„Oh, das war wohl nicht so gut“, ├╝berlegt sie.
Um die prickelnde Vorlust wieder in Gang zu bringen, zieht sie ihre Schuhe unter dem Tisch aus und krabbelt mit ihren Zehen an seinem Bein herauf, ber├╝hrt seinen Schritt und umspielt das Verborgene. Au├čerdem ist es im Restaurant angenehm warm, so warm, dass sie einen weiteren Knopf ihrer Bluse ├Âffnet und ihm damit einen tiefen Blick auf ihre Br├╝ste gew├Ąhrt. Aber ihre Bem├╝hungen sind scheinbar erfolglos, denn er schmunzelt nur und l├Âffelt unbeirrt die k├Âstliche Pilzsuppe weiter, isst den Rehbraten in aller Ruhe auf und verspeist zu guter Letzt das Dessert, einen gro├čen Eisbecher. Dabei plaudert er angeregt ├╝ber seine anstehende Arbeit mit ihr. Mit einem honigs├╝├čen L├Ącheln h├Ârt sie artig zu, nickt ab und an zustimmend, aber in ihrem Kopf jagen andere Gedanken umher, lassen sie nicht zur Ruhe kommen.

Ges├Ąttigt und tr├Ąge verlassen sie nach zwei Stunden das Lokal und begeben sich wieder auf das Zimmer.

Die prickelnde Atmosph├Ąre ist nicht mehr da, als wenn sie mit einem Tuch sorgf├Ąltig weggewischt wurde. Norbert packt seine Sachen aus und legt diese in den Schrank. Helen inspiziert derweil das Appartement n├Ąher und findet die tolle Musikanlage, mit der sie romantische Kl├Ąnge einstellt. Sie geht weiter durch den T├╝rbogen, welcher mit gr├╝nen Blumenranken verziert ist, ins Badezimmer. Verz├╝ckt rei├čt sie ihre Augen auf und betrachtet den Luxus, hier bleiben keine W├╝nsche offen. Eine gro├če Eckwanne mit den verschiedenen Duftb├Ądern, die auf dem Wannenrad platziert sind, laden zum Baden ein. Die weichen gro├čen Froteet├╝cher, die kuscheligen Badem├Ąntel und der wuschlige Teppichboden betonen dies. Auf einmal wei├č sie, wie sie Norbert ├╝berraschen wird. Sie holt ihre Kosmetiktasche ins Bad und schminkt sich besonders sorgf├Ąltig, verziert ihre Brustwarzen mit ihrem nach Erdbeere schmeckenden roten Lippenstift.

Sexy zurecht gemacht tritt sie in den T├╝rbogen und beginnt sich rhythmisch nach den Musikkl├Ąngen zu bewegen. Norbert sitzt auf dem Bett und schaut sie scheinbar gelangweilt an. Ganz langsam n├Ąhert sie sich ihm mit schwingenden H├╝ften und bleibt kurz vor dem Mann stehen. Sie kn├Âpft Knopf f├╝r Knopf ihre Bluse auf und l├Ąsst diese ├╝ber ihre Schultern auf den Boden gleiten. Im Takt der Musik kreist ihr Becken und sie umfasst ihren Busen, massiert ihn sanft, so dass ihre Nippel hart werden. Verf├╝hrerisch rutschten ihre H├Ąnde an ihrem K├Ârper zum Rock, ├Âffnen diesen und streifen ihn mit wackelnden H├╝ftbewegungen ab. Sie wendet sich mit dem Po zu Norbert und b├╝ckt sich dabei, beim langsamen Aufrichten spreizt sie leicht ihre Beine und streichelt mit ihren H├Ąnden ├╝ber ihre sch├Ânen Beine nach oben. Sie fasst durch ihre Beine hindurch auf ihre Muschi, was f├╝r ein anregender Anblick. Norbert sieht jetzt sehr interessiert zu und greift dabei implusiv nach seinem L├╝mmel. Helen stellt sich in ihrer schwarzen Seidenunterw├Ąsche mit den schwarzen halterlosen Str├╝mpfen in ihren hochhackigen Schuhen vor ihm und reizt ihn mit ihrem Tanz, ihrem behutsam Spiel mit ihrer Weiblichkeit immer mehr.

Schlie├člich macht sie ihren B├╝stenhalter auf und wirft ihn Norbert zu, dabei kommen ihre rot bemalten harten Knospen zum Vorschein. Er st├Âhnt gierig auf, kann sich kaum noch auf dem Bett beherrschen und Helen geht erbarmend zu ihm hin. Begehrend empf├Ąngt er sie und legt seinen Kopf zwischen ihre Br├╝ste, ein erregendes Gef├╝hl f├╝r beide. Nicht mehr anders k├Ânnend greift er nach diesen weichen gro├čen W├Âlbungen und knabbert an den s├╝├čen Kirschkernen.

Doch Helen geht wieder ein paar Schritte zur├╝ck und tanzt erneut vor ihm. Sie zieht sich ihr feuchtes H├Âschen aus und gibt es ihm. Beim Herunterstreifen zeigt sie wiederum ihren R├╝cken und beugt sich ganz weit nach unten, dadurch gew├Ąhrt sie ihm einen Blick auf ihr Paradies. Lustvoll st├Âhnt er auf und will nach ihr greifen, doch sie weicht ihm geschickt aus und flirtet weiter. Sie umfasst die rechte Stange vom Himmelbett und umringt diese mit ihrem Bein, dabei bewegt sie aufreizend ihr Becken und stellt schlie├člich ihr Bein aufs Bett. Dieser l├╝sterne Anblick erregt Norbert. Er schlie├čt f├╝r wenige Sekunden seine Augen, holt ganz tief Luft und riecht ihre Lust.
Auf dem Bett kriecht er zu ihr hin und k├╝sst erhitzt ihren Fu├č, umschlingt ihre Wade mit seinen H├Ąnden. Im Zeitlupentempo erobert er mit seiner Zunge, mit seinen Lippen ihr Bein und wandert zu ihrer feuchten Lustgrotte herauf. Er k├╝sst ihren Vorhof und schleckt mit seiner Zunge ├╝ber ihre Schamlippen. Helen atmet schneller und nimmt seinen Kopf in ihre H├Ąnde, dr├╝ckt ihn fest an sich.

Schlie├člich zieht sie ihn zu sich hoch und ein hemmungsloser Zungenkuss vereint beiden. Eng umschlungen sinken sie aufs Bett.

Das Vorspiel entflammte beide, so dass sich Norbert seine Sachen eilig vom Leib zerrt, er rei├čt sein Hemd auf und wirft es weg, steigt ganz schnell aus der Hose, wobei er gleich den Slip mit aus herunter zieht, und schmei├čt sein Unterhemd fort. Helen schl├╝pft indessen aus ihren Schuhen und den halterlosen Str├╝mpfen heraus. Beide, nackend und l├╝stern nach dem anderen, legen sich auf das gro├če Bett und schmusen miteinander, streicheln sich hingebungsvoll. Er ergreift ihr Haar, durchwuselt es und packt schlie├člich fest zu, zieht damit vorsichtig ihr Gesicht zu seinem. Sein Mund sucht den ihren und z├╝gellose K├╝sse steigern ihre Lust. Norbert schiebt sich gen├╝sslich an ihrem K├Ârper nach unten. Seine Lippen verweilen auf ihren harten Knospen, saugen an diesen und wandern weiter auf der samtigen Haut zum Bauchnabel, diesen erforscht er mit seiner Zunge, bis er die Reise zu ihrer Muschi fortsetzt. Helen bebt und spreizt berauscht ihre Beine, damit er sich mit seinem Kopf dazwischen legen kann. Der wonnige Duft ihres Liebessaftes nimmt ihm die Sinne und er verw├Âhnt ihre Liebesgrotte mit seinem Mund, seiner Zunge.

Helen b├Ąumt sich auf und bei├čt sich auf ihren Finger, sie will nicht schreien. Mit der anderen Hand streichelt sie ihre Brust, zupft an ihren harten Knospen. Ihre Grotte wird immer feuchter, ja hei├čer und sie bewegt ihr Becken lustvoll. Norberts Zunge wird schneller und als er mit seinem Finger in ihre glitschige H├Âhle eindringt, sie damit verw├Âhnt, st├Âhnt sie laut auf. Er sp├╝rt ihr Kommen, merkt ihre steigende Feuchtigkeit und verw├Âhnt sie noch intensiver. Helen gibt einen hei├čeren Liebesschrei von sich und eine Welle der sexuellen Lust durchstr├Âmt sie, f├╝r wenige Momente ist sie atemlos und berauscht.

Er dreht Helen geschickt auf den Bauch und sie schiebt ihm ihren Po entgegen. Norbert k├╝sst ihre Pobacken, beisst vorsichtig in sie hinein und gleitet mit seiner Zunge zu ihrer Vagina, liebkost sie.
Schlie├člich richtet er sich auf: „Knie dich hin, lass mich dein Reiter sein.“
Mit heiser und erregter Stimme haucht sie, „Oh, ja komm!“ und kniet sich hin.
Seine Liebesstange dringt bed├Ąchtig und erst einmal millimeterweise in ihr enges, schleimiges Paradies. Er schiebt sie ganz tief in sie hinein und verweilt kurz in ihr. Dann beginnt Norbert mit seinem gro├čen L├╝mmel sie zu sto├čen, erst langsam und gef├╝hlvoll.
„Komm, gibs mir, zeigs mir!“ st├Âhnt Helen auf und Norbert st├Â├čt kr├Ąftiger, ja derber zu und seine Eier schlagen bei jedem Sto├č gegen ihren Po. Er sp├╝rt, wie ihre Vagina sich zusammenzieht, sich wieder weitet und wie sie noch schleimiger, feuchter wird und er erh├Âht das Tempo.
Helen bewegt gierig ihr Becken, windet sich unter seinen H├Ąnden wie eine Schlange und ein lustvolles St├Âhnen entf├Ąhrt ihrem Mund. „Ja, ja, ist das sch├Ân!“
Er beugt sich ├╝ber ihren R├╝cken, umfasst ihre Br├╝ste und ein hemmungsloser, wilder Akt beginnt.
„Wow, ist das toll!“ gurgelt Helen und ein ungeahnter H├Âhepunkt durchjagt ihren K├Ârper, l├Ąsst ihre Lustgrotte ├╝berlaufen und eine Welle der Sinneslust nimmt sie mit sich fort.
„Oh, ja!“ ruft Norbert, als er die Bewegungen in ihrer Vagina sp├╝rt und ihre Lustschreie vernimmt. Er dringt noch zweimal ganz tief in ihr Paradies ein, bis er seinen Orgasmus erlebt. Er sp├╝rt, wie sich die Hitze in seinen Eiern zusammen zieht, wie diese Erregung aufsteigt und ein gewaltiger Samenerguss ihre Grotte ausf├╝llt, sie ├╝berlaufen l├Ąsst. Was f├╝r ein himmlisches Gef├╝hl!

Schwei├čgebadet liegen beide engumschlungen in dem gro├čen Bett und genie├čen noch die herrliche Zweisamkeit dieses wundersch├Ânen Aktes. G├Ânnen sich eine kleine Verschnaufpause.



Evchen13

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Akono
Hobbydichter
Registriert: Jan 2003

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Sch├Âne Geschichte, ich bin sicher kein guter Kritiker, aber aufmerksamer Leser. Und Dein Text gef├Ąllt mir. Freue mich auf mehr.
Liebe Gr├╝├če
__________________
M. Grotefendt

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Evchen13
???
Registriert: Jan 2003

Werke: 21
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Danke f├╝r deine Antwort und sei gespannt auf meine neue Geschichte, die bereits in Arbeit ist.

Evchen13
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