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Leselupe.de > Essays, Rezensionen, Kolumnen
Illusion der Gleichberechtigung
Eingestellt am 03. 08. 2003 21:08


Autor
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Human
Hobbydichter
Registriert: Jul 2003

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So,konstruktive Kritik ist erw├╝nscht.

Illusionen
Das Ende der Sowietunion August 1991
weckte enorme Hoffnungen.
Millionen von M├Ąnnern und Frauen glaubten,
das nun eine friedliche, demokratische und gl├╝ckliche Welt zum greifen nah sei.

Irrtum.
Das glaubten die Menschen nach dem zweiten Weltkrieg auch.
Die Erkl├Ąrung der Menschenrechte vom 10.Dezember 1948 besagte:
"Alle Menschen sind frei und gleich an W├╝rde geboren... Jeder Mensch hat das Recht auf ein Leben, Freiheit und Sicherheit"

Illusion. Das hat vor 210 Jahren der Priester Jack Rue gesagt.

Die Menschliche Freiheit und Gleichheit sind nur Illusionen, solange die m├Ąchtigen Reichen ├╝ber Leben und Tot ihrer Mitmenschen entscheiden.

Wir leben in einem gro├čen Supermarkt. Nur die M├Ąchtigen und Reichen sind frei zu kaufen. Nur sie k├Ânnen sich kaufen, was sie wollen. Nur ihre W├╝rde ist unantastbar.



So, Verzeihung, wenn die Wortwahl nicht immer perfekt ist, aber hier ging es mir eher um den Sinn. Meine Informationen habe ich aus Schulb├╝chern genommen,sollte etwas nicht der Wahrheit entsprechen, Entschuldigung.

Danke.

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wondering
Fast-Bestseller-Autor
Registriert: Oct 2002

Werke: 72
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Hey,

junges Schreiberk├╝ken!
Du hast Talent. Wenn du wirklich erst 13 Jahre alt bist, dann sind deine Gedanken schon recht beachtlich. Vielleicht l├Ą├čt du dir vor dem Posten von Mama oder Papa bei der Rechtschreibung helfen, oder stellst alle deine Werke in die Schreibwerkstatt, denn da hapert es wohl noch ziemlich.

Das hast du gut gemacht, diesen Text durch Nachlesen (recherchieren)in Schulb├╝chern zusammen zu stellen und man erkennt deine eigenen Gedanken dazu.
Mach' weiter so!

Hier mal DEIN Text ohne Rechtschreibfehler:

So,konstruktive Kritik ist erw├╝nscht.

Illusionen
Das Ende der Sowietunion August 1991 weckte enorme Hoffnungen.
Millionen von M├Ąnnern und Frauen glaubten,
dass nun eine friedliche, demokratische und gl├╝ckliche Welt zum Greifen nah sei.

Irrtum.
Das glaubten die Menschen nach dem zweiten Weltkrieg auch.
Die Erkl├Ąrung der Menschenrechte vom 10.Dezember 1948 besagte:
"Alle Menschen sind frei und gleich an W├╝rde geboren... Jeder Mensch hat das Recht auf ein Leben in Freiheit und Sicherheit"

Illusion.Das hat vor 210 Jahren der Priester Jack Rue gesagt.

Die menschliche Freiheit und Gleichheit sind nur Illusionen, solange die m├Ąchtigen Reichen ├╝ber Leben und Tod ihrer Mitmenschen entscheiden.

Wir leben in einem gro├čen Supermarkt, nur die M├Ąchtigen und Reichen sind frei zu kaufen, was sie wollen. Nur ihre W├╝rde ist nicht antastbar.



So, Verzeihung, wenn die Wortwahl nicht immer perfekt ist, aber hier ging es mir eher um den Sinn. Meine Informationen habe ich aus Schulb├╝chern genommen, sollte etwas nicht der Wahrheit entsprechen, Entschuldigung.

Danke.
++++++++++++++++++
Gr├╝├če und sch├Âne Ferien
wondering
__________________
Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie woanders zu suchen.

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Zeder
Administrator
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Registriert: Nov 2001

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Hallo Human,

Deine gedanklichen Ans├Ątze in allen Ehren: Wir sind hier ein Forum, das gewisse Mindestanspr├╝che an Texte anlegt. Dazu geh├Ârt eben auch die deutsche Rechtschreibung. Du kannst die RS-Pr├╝fung Deiner Textverarbeitung benutzen oder auch einen Duden - aber die Fehler, die Du in den wenigen Zeilen machst, sind keine RS-Fehler, die ein 13-J├Ąhriger machen sollte. Meine Tochter wird 10 und kann zwischen Substantiv und Adjektiv entscheiden.

Wenn Du die dankenswerterweise von wondering verfasste Korrektur Deines Textes vorgenommen hast, schiebe ich (sag mir dann Bescheid) Deine ├ťberlegungen in Essays und Kolumnen, wo sie besser als in Sonstiges aufgehoben sind.

Viele Gr├╝├če,
__________________
"Die Ceder ist ein hoher Baum, oft schmeckt man die Citrone kaum" (Wilhelm Busch)

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Human
Hobbydichter
Registriert: Jul 2003

Werke: 1
Kommentare: 11
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Danke.Ich war gestern wohl etwas zu m├╝de.Und an meiner Rechtschreibung kann ich wirklich noch arbeiten.

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jon
Foren-Redakteur
Fast-Bestseller-Autor

Lektor
Registriert: Nov 2000

Werke: 147
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Schreib-Unklarheit:
ÔÇ×Illusion. Das hat vor 210 Jahren der Priester Jack Rue gesagt.ÔÇť
ÔÇŽHat der Priester gesagt, es sei Illusion, oder hat er das mit den Rechten gesagt?

Denk-Hinweis:
ÔÇ×Wir leben in einem gro├čen Supermarkt, nur die M├Ąchtigen und Reichen sind frei zu kaufen, was sie wollen."
ÔÇŽk├Ânnte ein M├Ąchtiger, wenn er arm w├Ąre, alles kaufen? Gibt es ├╝berhaupt arme M├Ąchtige?

Fach-Hinweis:
Wer ist dieser Priester? ÔÇô Wenn man jemanden zitiert, muss klar sein, wer das ist/war. Bei Prominenten er├╝brigt sich das ÔÇô jeder wei├č, wer Dieter Bohlen ist. Aber bei historischen Personen (oder Fach-Leuten heute) empfiehlt sich ein Nebensatz oder wenigstens in Klammern die Lebensdaten. Sonst k├Ânnte ja jeder kommen und z.B. schreiben: Schon Kleopodus
kannte die Heilkraft von K├╝mmel. Das ist interessant, wenn Kleopodus ein Medizinmann aus dem Jahre 3000 vor Christus war. Wenn Kleopodus aber nur der Naturheiler aus meiner Kindheit ist, ist der Satz v├Âllig wertlos.


PS: Bitte die Rechtschreibung noch verbessern!
__________________
Es ist nicht wichtig, was man mitbringt, sondern was man dal├Ąsst (Klaus Klages)

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Michael Schmidt
Manchmal gelesener Autor
Registriert: Jan 2002

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Hallo human,

ich habe mir mal den letzten Satz von dir herausgepickt:
Wir leben in einem gro├čen Supermarkt, nur die M├Ąchtigen und Reichen sind frei zu kaufen, was sie wollen. Nur ihre W├╝rde ist nicht antastbar.

So, dann gebe ich dir mal meine Formulierungsvorschl├Ąge:
Wir leben in einem gro├čen Supermarkt. Nur die M├Ąchtigen und Reichen sind frei. Sie k├Ânnen sich kaufen ( oder leisten ), was immer sie wollen. Nur ihre W├╝rde ist unantastbar.

Zum Inhalt dieses Abschnitts:
Normalerweise denkt man, wenn jemand eine unvorstellbare Menge an Geld oder Macht hat, er w├Ąre zufrieden. Doch die Erfahrung zeigt, dieser jemand will mehr, mehr Geld, mehr Macht, mehr Anerkennung. Sie sind gefangen, indem sie immer mehr wollen. Sie ben├Âtigen doch die ├ärmeren, damit sie reicher sind wie sie. Sie ben├Âtigen diejenigen, die ihre Produkte kaufen, damit sie verdienen.

Ich denke, Freiheit steckt in einem Selbst. Indem man seine Wahl tirfft, seine eigene Entscheidung, und sich nicht von "irgendjemanden" gefangen nehmen l├Ą├čt.
In deinem Alter ist man abh├Ąngig von Eltern und Lehrern, in meinem z. B. vom Arbeitgeber. Hat man die eigene Firma, ist man vom Kunden abh├Ąngig oder von der allgemeinen Wirtschaftslage, dies sollte man bedenken.

Und den letzten Satz - mit der nicht antastbaren W├╝rde f├╝r die Reichen und M├Ąchtigen - verstehe ich nicht. Wie kommst du zu diesem Schlu├č, das w├╝rde mich interessieren?

Bis bald,
Michael

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