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Leselupe.de > Tagebuch - Diary
Im Leben ein Schreck (gelöscht)
Eingestellt am 17. 02. 2009 14:54


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Dominik Klama
???
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jon
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Entschuldige bitte, wen ich drastisch werde, aber dieser Text ist viel zu ziellos, zu weitschweifend, zu abschweifend und zu unwichtig. Wichtig sicher für dich, der du allerlei mehr oder weniger putzige, rührende oder nostalgische Erinnerungen wiedererweckst, aber unwichtig für den "gemeinen Leser". Weil über diesen Effekt, in Erinnerungen zu schwelgen, hinaus nicht rüber kommt, was dir so wichtig an diesen Dingen ist, dass du sie mit anderen teilen musst. Ok, ich schränke ein: Ein gewisses "Heimatgefühl" blitzt hier und da auf, das als "Botschaft" durchaus taugt. Aber ansonsten … Vielleicht teilst du den Text in mehrere auf – die Sache mit den Freifahrten hat was, der Schwenk zum Musikgeschmack (obwohl man da sicher noch Stoff braucht) und schließlich das mit dem Jungen (eine sehr "wichtige" Sache, die es verdient, mehr als nur das Anhängsel an eine Errinnerungswelle zu sein).

Ich habe den Schreck der Überschrift nirgends gfunden.


"Manchmal kommt mir heute vor, die Schönheit in Gestalt eines Jungen hat mich niemals wieder so sehr gegriffen wie die Seine."
… hat mich mächtig irritierte, wiel ich mich fragte, was denn jetzt plötzlich der französische Fluss hier zu suchen hat. Dann begriff ich, du meinst. "Manchmal kommt mir heute vor, die Schönheit in Gestalt eines Jungen hat mich niemals wieder so sehr gegriffen wie die seine." Das macht den Satz aber nur anders "verwürcht". Wie wäre es mit "Manchmal kommt es mir heute vor, als hätte mich Schönheit nie tiefer ergriffen als damals, als sie mir Gestalt dieses Jungen begegnete." ?
__________________
Es ist nicht wichtig, was man mitbringt, sondern was man dalässt (Klaus Klages)

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