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Leselupe.de > Ungereimtes
Im Leben schweben
Eingestellt am 22. 04. 2010 20:48


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MuusTri
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im laben schweben


in uns

blasse erinnerungen
verwegener träume
hinterlassen

wege auf sand
von spurlosen
verwischt

in blähenden winden
verschollene
klagende düfte

fangen sich

träge
die fließenden wellen
klatschen auf

altes
gestein in der bucht
der gedanken

flut
ergießt sich
ideenbehaftet

in uns

__________________
[Wer weiß, was uns erwartet?]

Version vom 22. 04. 2010 20:48

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MarenS
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Hallo Tristan,

mit mittig gesetzten Gedichten habe cih immer so meine Problem, es passt ganz selten. ob es hier passt? Ich bin noch nicht sicher.
Die Überschrift solltest du vielleicht auch kleingeschrieben belassen, es fügt sich besser zu deinen Zeilen.
Ich habe mal rumgespielt:

im leben schweben

blasse erinnerungen
verwegener träume
hinterlassen

wege auf sand
von spurlosen
verwischt

in wehenden Lüften
verschollene
klagen der luft

fangen sich träge
die fließenden wellen
klatschen auf

altes gestein in der bucht
der gedankenflut
ergießt sich
ideenbehaftet

in uns

Dein Gedicht ist "durchlesbar". Das kommt für mich auch ohne die vielen Absätze klar an. Irgendwie hatte ich das Gefühl, die vielen Stücke zerreissen da etwas.
Was für mich gar nicht geht: treibende Winde! Sorry aber da hab ich nur EINE Assoziation: Furzen! An der Stelle musste ich lachen und alles war kaputt.
Nun mach mit meinen Ideen was du magst.

Es grüßt dich die Maren

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revilo
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es gibt Lyrik, die ist unfreiwillig komisch. Auch ich dachte an fahrende Winde und pflichte meiner lieben Maren bei.
Die Worte sind zu bombastisch, die Metaphern eine Nummer zu groß! weniger ist mehr.LG revilo

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Rhea_Gift
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dann aber eher

in wehenden winden

sonst wär da zweimal Luft...

ich mag die Zentrierung. Ginge aber auch ohne - Geschmackssache.
Sonst gern gelesen

LG, Rhea
__________________
...Seele, bist du nun erwacht?...Und sie zittert, und sie lacht allen Himmelssternen zu... (Hesse)

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