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Leselupe.de > Gereimtes
Im Märzen am Morgen
Eingestellt am 03. 04. 2011 21:01


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werther
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Registriert: Jan 2003

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In Tripolis am Meere sieht man den Himmel an
Man reinigt die Gewehre, falls man das selber kann.
Die Bombe fällt,
Der Blitz erhellt,
Das weite Feld.
Da war ein Mensch
Gewesen.

Ob Diktatur, ob freie Wahl –
Mir doch egal:
Umblättern, weiterlesen.
Miyagi unter Meeresschlamm, zehntausende im Wellenkamm
Zerquetscht oder ersoffen.
Nichts ist, nichts bleibt zu hoffen.
Europa starrt die Meiler an, wer hätte auch gedacht,
Dass so etwas passieren kann: Nun hat es Puff gemacht.
„Ich hab es ja gesacht!“, ruft Gabriel von Ferne, zu gerne
- Nach menschlichem Ermessen,
Anders als Schutt und Schlamm,
Hält Strahlung ewig an.
Sagt man.
Egal, denn währenddessen
Brennt mir das Toastbrot an.
Das ist, was mich betrifft,
Alles was wichtig ist.

Was ist:
Der Frühling kommt, die Sonne,
Wie hab ich euch vermisst!
Die Zeitung in die Tonne.
Der Tag sei mir gegrüßt!
__________________
"zu schreiben, als ob sich Leben darin ausdrücke und zu leben, als ob sich Philosophie darin fände."

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