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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Im Zug
Eingestellt am 28. 12. 2017 20:38


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joecec
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Ihre SMS erreichte ihn im Meeting. Sie w├╝rde es nicht schaffen, ihn abzuholen, also stand ihm nach zwei Stunden verbaler Folter auch noch der Regio bevor. Er war bedient und h├Ârte dem kopftechnisch unterm├Âblierten Designer zu, wie er sich um Kopf und Kragen redete.

Ihr Mantel war kurz, ihre Beine umso l├Ąnger und ihr dunkelroter Lippenstift war magnetisch, zumindest f├╝r all die Stoffe, aus denen er geformt war. Der Regio leerte sich von Station zu Station und sie waren beinahe die einzigen Passagiere in ihrem Abteil, als er ein paar deutlichere Blicke riskierte und sich beinahe sicher war, das sie nichts unter diesem Mantel trug, der nur von einem G├╝rtel gehalten wurde.

Sie schenkte ihm ein St├╝ck weit Gewissheit, als sie ihre Beine spreizte, ohne seinem Blick auszuweichen. Als der Mantel ihre Brust freigab, zog sie ihn nicht zurecht. Sie war wie eine holographische Versuchung, eigentlich zu perfekt, um real zu sein aber real genug, um ihn zu zwingen, zur├╝ck zu l├Ącheln.

Er war steinhart und die mutige Ausgabe seiner selbst h├Ątte die Sch├Ânheit mit Tatsachen konfrontiert, die momentan nur ihm pr├Ąsent waren. Er erwiderte ihre Blicke, war binnen Sekunden in ihren gefangen und sah ihr zu, wie sie im Zeitlupentempo aufstand, sich im Abteil umsah und dann wieder zu ihm. Sie ├Âffnete ihren Mantel, unvermindert langsam, dann legte sie ihn auf ihren Sitz, ging nackt zur Toilette und sah sich ├╝ber ihre Schulter hinweg nach ihm um.





Kein Mann h├Ątte diesem Blick, diesem Anblick widerstehen k├Ânnen. Er stand auf, w├╝rdigte den Rest des Abteils keines Blickes, sah auf ihren ausgebreiteten Mantel, dann auf die T├╝r, die nur angelehnt war.

Sie stand einfach vor ihm, nicht sch├╝chtern, nicht stocksteif, einfach, als sei sie auf dieser Welt, damit seine H├Ąnde sie ber├╝hren konnten. Und sie taten es. Ihre warme Haut wurde nach innen hin weicher, da wo seine Finger ihn hinf├╝hrten, ohne dass er eine Entscheidung hatte treffen m├╝ssen. Als seine Fingerkuppen ├╝ber ihre Brustwarzen glitten, lehnte sie sich zur├╝ck. Er drehte Extrarunden, weil ihre Blicke danach zu verlangen schienen.

Seine Fingern├Ągel auf ihrem Bauch lie├čen sie die Augen schlie├čen. Seine feuchten Finger, die ihr Ziel erreicht hatte, schlossen seine Augen. Sie zog sich nicht zur├╝ck, dr├Ąngte sich ihm nicht entgegen, er konnte einfach ├╝ber jeden Zentimeter ihres K├Ârpers verf├╝gen. Und die gerade erforschten Zentimeter verrieten, wie sehr ihr das gefiel.

Er musste seine Hose nicht ├Âffnen, sie erledigte das f├╝r ihn, weil seine H├Ąnde besseres zu tun hatten. Er nahm sie von vorn, sah durch sie hindurch und doch in sie hinein. Ihr Kopf stie├č bei jedem Sto├č an die Wand, sie versuchte, das mit den H├Ąnden zu verhindern, scheiterte aber regelm├Ą├čig. Er lie├č sie sich umdrehen, weil es so nicht funktionieren w├╝rde. Sie wurde lauter, als er sie von hinten nahm.

Als der Zug hielt, versuchte, sie, sich unter Kontrolle zu bringen. Das gelang bescheiden, weil sie aber keine Beschwerden ernteten, machte er weiter, wurde schneller, fester. An der n├Ąchsten Station w├╝rde er abbrechen m├╝ssen, Endstation, also beeilte er sich, sie und ihn oder wenigstens sich selbst zu einem guten Ende zu bewegen.

Der Zug hielt, er setzte seine Bem├╝hungen fort und sie forderte nichts anderes. Nach Minuten dr├╝ckte jemand die Klinke, lie├č seinem Versagen ein Klopfen folgen und gab sich als Schaffner aus. Er zog sich aus ihr zur├╝ck, sie drehte sich um, ging in die Knie und setzte mit der Hand fort, was er angefangen hatte. Das Klopfen wurde fortgesetzt und dennoch schaffte sie es, ihn in ihrem Mund seine Vollendung finden zu lassen.

ÔÇ×Mein MantelÔÇť, sagte sie und zum ersten Mal an diesem Abend, nahm ihr Gesicht einen ernsten Zug an.
Er ├Âffnete seinen Koffer, holte ihn raus und hielt ihn ihr hin. Sie schl├╝pfte hinein, gab ihm einen dankenden Kuss und er ├Âffnete die T├╝r. Der Schaffner brauchte zwei Momente, um die Situation zu erfassen, war sichtlich verlegen und h├Ârbar verstimmt.

Sie verlie├čen gemeinsam den Zug, stiegen in ihr Auto und sie machte zuhause einen weiteren Haken auf der Liste der Orte, an denen sie es mal treiben wollten.

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Rumpelsstilzchen
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