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Leselupe.de > Gereimtes
Imaginär
Eingestellt am 16. 10. 2006 13:03


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Drake Falkon
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Türen die vermauert waren,
knarren wieder alte Stimmen.
Angst gezeugte Bilder schießen
mir vorm Auge auf.
Alles traute wird geschändet,
blitzen diese Bilder auf.

Vom Kopf gedacht
Vom Herz geschürt
Vom Geist verlacht
Von der Seele gespürt

Meine Gedanken tanzen
zu einer fast vergessenen Melodie.
Nichts Gutes kann sein,
nichts Schönes werden.
Erneut rollt der Stein,
den Weg zu erschweren.

Die Zweigestalt aus Herz und Hirn,
kann verstockt niemals entwirr`n,
was and\'ren nur zu kindlich fällt.

Doch Geist und Seel` erinnern sich,
an das Verlor\'ne ewiglich.

__________________
Nichts ist enger als die Realität, der man sich unterwirft.

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Andy
Guest
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Dein Gedicht gefällt mir eigentlich ziemlich gut...nur frage ich mich, ob du es im richtigen Forum untergebracht hast. Klar finden sich immer wieder Reime. Doch fehlt mir hier ein wenig eine klare Struktur.
Trotzdem hast du da ein feines Gedicht geschaffen...

Liebe Grüße

Andy

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TanjaF
Guest
Registriert: Not Yet

Hallo Falkon!
Ich schließe mich der Meinung von Andy an.
Vielleicht könntest Du auch die letzten beiden Zeilen so belassen:
"Doch Geist und Seele erinnern sich,
an das Verlorene ewiglich."
Liebe Grüße,
Tanja

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Drake Falkon
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danke euch beiden für die antworten! ich glaube,ich sollte den großteil meiner texte unter "experimentelles" veröffentlichen, da sie recht oft etwas chaotisch sind.
dennoch sind die texte nicht minder so gewollt.
danka tanja, ich werde darüber nachdenken.


liebe grüße

falkon
__________________
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Melusine
Guest
Registriert: Not Yet

Hm. Interessant, aber schwer zu entwirren :-).
Experimentell, weil chaotisch? Ich weiß nicht so recht ... vielleicht kriegst du ja mit der Zeit eine klarere Aussage in deine Texte.
Mit freien Reimen hab ich eigentlich kein Problem.
Ah ja... "ewiglich" klingt für mich ein bisschen schwülstig, aber das ist wohl Geschmackssache.

LG Mel

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Drake Falkon
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das ist einer meiner älteren texte
er handelt von liebe, fehlemden selbstvertrauen und der angst in alte muster zurück zu fallen.
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