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Leselupe.de > Ungereimtes
In deinem Park
Eingestellt am 07. 05. 2009 09:57


Autor
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Franke
Routinierter Autor
Registriert: Mar 2009

Werke: 177
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Noch wei├č ich
mir kein Gr├╝n
hinter dieser Mauer wollte ich
einfach nur spazierengehn
in deinem Park
an den Wegkreuzen
ein Gru├č in deine Richtung
und lag doch immer nur im Gras
im Hohngel├Ąchter der Schmetterlinge



__________________
Das Leben ist eine Krankheit der Materie (Thomas Mann)


Version vom 07. 05. 2009 09:57

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Karl Feldkamp
Routinierter Autor
Registriert: Aug 2006

Werke: 850
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Lieber Manfred,
dein Gedicht gef├Ąllt mir. Die Bilder sind gelungen. Ein "doch" w├╝rde ich allerdings streichen.
Herzliche Gr├╝├če
Karl
__________________
Bei jedem Irrtum hat die Wahrheit eine neue Chance.

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Vera-Lena
Routinierter Autor
Registriert: Oct 2002

Werke: 671
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Das hier scheint mir sehr gelungen, lieber Manfred.

"Noch wei├č ich mir kein Gr├╝n" das interpretiere ich mal als eine fehlende Hoffnung, jedenfalls bis dato. Es k├Ânnte aber auch bedeuten: Die Sache ist noch zu "gr├╝n"; sie steht erst am Anfang.

"Gehe nur spazieren in deinem Park". Da es sich hier auch um den Titel handelt ├╝bersetzte ich mir das so: Das Lyri setzt sich auseinander mit dem Wesen des"Du".

"Und lag doch immer nur im Gras". Viel Begegenen scheint es zwischen dem Lyri und dem Du bis jetzt nicht gegeben zu haben.

Und deswegen am├╝sieren sich auch die Schmetterlinge, welche in diesem Park mit ihren Angelegenheiten vielleicht schon ein kleines St├╝ck weitergekommen sind, als das Lyri mit den seinen.

"Das Hohngel├Ąchter der Schmetterlinge" ist, wie von meinem Vorredner auch schon erw├Ąhnt, ein sehr gelungener Einfall.

Die Verspieltheit dieser Szene gef├Ąllt mir sehr.

Liebe Gr├╝├če
Vera-Lena




__________________
Der Mensch ist sich selbst das gr├Â├čte Geheimnis, ein unverzichtbarer Blutstropfen im Universum, ein Spiegel allen Seins.

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revilo
H├Ąufig gelesener Autor
Registriert: Nov 2008

Werke: 85
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Sehnsucht


noch wei├č ich mir
kein gr├╝n
in Deinem Park

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