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Leselupe.de > Anonymus
In der Bibliothek
Eingestellt am 14. 04. 2009 16:06


Autor
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Anonymous
Unbekannter Verfasser
Registriert: irgendwann

Man muss nicht ständig lesen
in BĂĽchern und im Web.
Wer sich allein so bildet,
ist ein beles’ner Depp.

Der Texte sind kein Ende,
des BĂĽchermachens nicht.
Man liest im Ungeschrieb’nen
das wirkliche Gedicht!

Es gibt gute LektĂĽre
vor manchem Buchregal:
Lies in den Augen einer
recht schönen Frau einmal!

Studiere ihre Formen,
genieĂźe ihren Schritt.
Wie spannend oft die Stoffe!
Welch Krimi hält da mit?

Wie elegant die Wendung,
wie vielsagend der Blick!
Wo ist das Buch mit jenem
anmut’gen Zartgenick?

Ausgaben gibt's auch, leider,
da ist alles zu spät.
Sie gleichen alten Schwarten,
in denen Schwachsinn steht.

Dann sagt man wohl: „Verzeihung“.
Und drängelt sich vorbei.
WĂĽhlt eifrig in den BĂĽchern
und murmelt allerlei.


Version vom 14. 04. 2009 16:06
Version vom 22. 04. 2009 11:43

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jon
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Recht nett. Kleine Stolperer fĂĽr mich:


Es gibt gute LektĂĽre
vor manchem Buchregal:
Lies in den Augen einer
recht schönen Frau einmal!
das klingt im Verhältnis zum Rest etwas zu sehr zurechtgebogen

Studiere ihre Formen,
genieĂźe ihren Schritt.grins: Ist wirklich ihr Schritt gemeint oder doch eher ihr Gang?
Wie spannend oft die Stoffe!
Welch Krimi hält da mit?

Wie elegant die Wendung,
wie vielsagend der Blick!
Wo ist das Buch mit jenem
anmut’gen Zartgenick? Bei dem rot Markierten störte mich, dass in zwei Strophen hintereinander sehr ähnlich klingende Reime verwendet wurden

Es gibt leider Ausgaben, das klingt im Verhältnis zum Rest etwas zu sehr zurechtgebogen
das ist alles zu spät.
Man denkt an alte Schwarten
und flucht auf’s Alfabet.

__________________
Es ist nicht wichtig, was man mitbringt, sondern was man dalässt (Klaus Klages)

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