Diese Seite verwendet Cookies. Wenn Sie das nicht akzeptieren, müssen Sie Cookies in Ihrem Browser verbieten oder diese Seite verlassen.    OK  
 leselupe.de
Werbung
 Meine Leselupe

Mitglieder:   5438
Themen:   92245
Momentan online:
311 Gäste und 7 Mitglieder
Username:
Passwort:
Registrieren
Passwort vergessen?


Leselupe.de > Erotische Geschichten
In meinen Träumen...
Eingestellt am 02. 02. 2009 00:22


Autor
Ein neues Thema veröffentlichen.     Antwort veröffentlichen.
darkbLue
Hobbydichter
Registriert: Feb 2009

Werke: 1
Kommentare: 0
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um darkbLue eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

In meinen Träumen umschließe ich deinen Schwanz mit meinen Lippen und sauge an ihm, bis er steif und groß wird, gierig in mich einzudringen und meinen Körper durch seine Reibung zu wärmen und die absolute Macht über mich zu erlangen.
Erwartungsvoll schaust du mich an, doch ich erwidere deine Blicke nicht und mache weiter.
Dein wunderschöner Körper und dein majestätischer Muskel haben mich in ihren Bann gezogen und lassen mich nicht mehr aufhören. Ich spüre wie Vernunft und Hemmung mich verlassen, die Lust mein Denken ausschaltet und meine Bewegungen steuert.
Die Begierde treibt mich langsam deinen starken, mächtigen Oberkörper hinauf und lässt schließlich meine Hände in deinen Haaren verschwinden. Ich merke wie dein Schwanz meinen Kitzler berührt und das Wollen nach mehr stärker wird, ich liebe es dich an dieser Stelle zu spüren. Ich drehe mich um und gleite sanft deinen Körper hinab, bedacht deinen Schwanz dabei mit meinen Brüsten zu umfassen,
Ich neige mich tiefer hinab und lasse dich mit deiner warmen Zunge meine feuchte Möse berühren.
Mein Verlangen dich in mir zu spüren wird immer größer, doch ich versuche den Moment zu genießen und hinauszuzögern.
Die Bewunderung und der Respekt lassen mich deinen heroischen Muskel vorsichtig berühren und meine Hände falten sich wie von selbst um ihn. In rhythmischen Bewegungen spanne ich sie fest, aber sanft an und reduziere den Druck wieder, so als hätte ich einen ganz eigenen Pulsschlag, einen pro Sekunde.




Ich wende mich mit dem Gesicht wieder zu dir, doch lasse meine Hände ständig in Kontakt mit deinem Schwanz.
Ich übersähe deinen Körper mit feuchten Küssen, sodass sich ein leicht schimmernder Film bildet, der aber schon nach wenigen Sekunden wieder verschwindet.
Langsam habe ich meine Lust unter Kontrolle und der hektisch, animalische Drang lässt nach.
Ich spüre deinen gierigen Atem an meinem Hals, als ich mich ein letztes Mal zu deinem Ohr hinunterbeuge, bevor ich deinen starken Muskel in mich einführe und dir das Gefühl von Befreiung und Zufriedenheit gebe.
Ich spüre wie er sich bewegt, dein starker, wohlgeformter Schwanz, der alle Stellen meiner Höhle berühren will.
Ich schaue dich an und deine geschlossenen Augen und dein halbgeöffneter Mund sagen mir, es gefällt dir!
Ich bewege mich langsam af und ab, meine Gier wird stärker.
Du dringst immer tiefer in mich ein und die langsamen Bewegungen werden zu einem schnellen, harten Stoßen, das mich völlig um den Verstand bringt. In deinen Augen sehe ich die Geilheit die deinen Körper besitzt und dabei ist meinen Körper mitzureißen.
Ich will dir noch näher sein, dich fest in meine Arme nehmen, deinen Atem spüren, meine Fingernägel in deine Haut graben und meine prallen, wohlgeformten Brüste an dich drücken.
Das Stoßen wird langsamer, dein Muskel bewegt sich immer heftiger, dein Atem wird schneller. Ein erleichtertes Stöhnen erfüllt den Raum. Dein süßer Saft fließt aus meiner Möse und hinterlässt das schöne Gefühl dich zum Höhepunkt gebracht zu haben. Glück überkommt mich und mein Herz macht einen kleinen Sprung, ab da wird mein Puls wieder schneller und ich habe das Gefühl jeden Moment füllen sich meine Augen mit Tränen. Ich umschließe deine vollen, wunderschönen Lippen und würde in diesem Moment nichts lieber tun, als deinen süßlich schmeckenden Speichel in mir aufzunehmen.
Die Worte, die sich schon von Anfang an bis zu meinem Mund drängen, verlassen ihn nun durch meine Lippen und wollen dir damit dieses wunderschöne Erlebnis erklären:

Ich liebe dich


Bearbeiten/Löschen   ebook  Druckversion


ridding
One-Hit-Wonder-Autor
Registriert: Feb 2009

Werke: 16
Kommentare: 58
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um ridding eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

Hallo darkblue,
vielleicht tut es ja bei dieser Geschichte nicht so viel zur Sache, aber einen Penis als "Muskel" zu bezeichnen, ist anatomisch gesehen ziemlich daneben. Dass du ihn mit dem Adjektiv "heroisch" schmückst, lässt sicher alle Männerherzen höher schlagen - wie das mit den Frauenherzen ist, wage ich nicht zu beurteilen.
ridding

Bearbeiten/Löschen    


Zurück zu:  Erotische Geschichten Ein neues Thema veröffentlichen.     Antwort veröffentlichen.


Leselupe-Bücher



Amazon



Facebook


Werde Fan der Leselupe auf Facebook!