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Leselupe.de > Gereimtes
Ins Licht getaucht
Eingestellt am 28. 01. 2002 21:20


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Feder
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Registriert: Dec 2000

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Ein schwacher Schein wirft seine Schatten.
Die Flamme zĂŒngelt, wird dann klein.
Kein Wort, das wir zu sagen hatten
brach unsanft in die Stille ein.

Das Maß des Öls zeugt von den Stunden.
Es spricht von einer schönen Nacht.
Man ließ sich deren Inhalt munden.
Ein Jahreswerk scheint hier vollbracht.

LĂ€ngst ist es still – nur jene Weise -
die Art, wie sanft der Wind jetzt rauscht,
erzÀhlt der Welt ganz zart und leise,
was so bewegt hat, das man lauscht.

Die Luft erfĂŒllte, bis zum Knistern.
Durch Worte, wie durch deren Klang.
Pures GefĂŒhl, geborgnes Wispern.
Er wÀhnte sie als Nachtgesang.

Bald ist es Zeit, um Aufzustehen.
Der Schatten streichelt Morgenlicht.
Den neuen Tag umhĂŒllt Verstehen,
das zÀrtlich deinen Namen spricht.

__________________
copyright by Feder______________________Die Dinge sind nie so, wie sie sind.Sie sind immer das,was man aus ihnen macht.*Jean Anouilh*http://www.feder-online.de

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Brigitte
AutorenanwÀrter
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Liebe Feder,

Das ist wieder so eine schöne ausdrucksvolle Beschreibung deiner GefĂŒhle und Gedanken
GefÀllt mir sehr gut

Liebe GrĂŒsse
deine Brigitte
__________________
Brigitte

Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist fĂŒr das Auge unsichtbar.

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Feder
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Hallo Brigitte!

Danke! Schön, dass dir das Gedicht gefÀllt !

Lieben Gruß,
deine Feder
__________________
copyright by Feder______________________Die Dinge sind nie so, wie sie sind.Sie sind immer das,was man aus ihnen macht.*Jean Anouilh*http://www.feder-online.de

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Auryn
Wird mal Schriftsteller
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Hallo "Goldene" Feder

Wieder einmal "einfach nur schöööööööön".

Gruß aus Hamburg
Mario

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Elmar
???
Registriert: Mar 2001

Werke: 0
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Hallo Feder,
ein schönes Gedicht. Romantisch, stimmungsvoll und genĂŒgend Freiheit um selbst persönlich seinen Bildern und Fantasien ihren Lauf zu lassen. GefĂ€llt mir!
Viele GrĂŒĂŸe,
Elmar
__________________
...ein MĂ€rchen, eine Reise, eine Suche - einfach ein fesselndes Abenteuer...
"Kybele"
Der Roman von Elmar Woelm

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Feder
HĂ€ufig gelesener Autor
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Hi Mario,
und wieder einmal mein herzliches Dankeschön !
Es ist fast unbeschreiblich auszudrĂŒcken, was man erfĂ€hrt, wenn man ein solches Kompliment bekommt!

Ganz liebe GrĂŒĂŸe nach Hamburg!
Feder


Hallo Elmar!
Gedichte - wenn sie auch stets aus dem Blickwinkel des Autors heraus entstehen - sollten immer zulassen, dass die Gedanken des Lesers Eingang in dessen Welt finden, weil die Zeilen erst dann erreichen und bereichern!
Wenn ich das hier geschafft habe und es so verstehen darf, dann trifft es genau den Punkt, den ich treffen will, wenn ich zur "Feder" greife !

Einen schönen Tag fĂŒr dich!
Feder
__________________
copyright by Feder______________________Die Dinge sind nie so, wie sie sind.Sie sind immer das,was man aus ihnen macht.*Jean Anouilh*http://www.feder-online.de

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