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Leselupe.de > Gereimtes
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Eingestellt am 06. 11. 2008 01:39


Autor
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Andreas Avantgarde
Nennt-sich-Schriftsteller
Registriert: Nov 2008

Werke: 1
Kommentare: 1
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Es mu├č unendlich stumm sein,
Das Wort, das nicht verj├Ąhrt.
Ist es nicht der stumme Stein,
Der alles ├╝berw├Ąhrt?

Es mu├č unsagbar frei sein,
Da├č niemand es beringt
Und am Ende in den Stein
Auf seinem Grabe zwingt.

Es mu├č uns nicht gewahr sein,
Das Wort, das uns beschw├Ârt -
Ungesagtes kann so klar sein,
Da├č es die Seele h├Ârt.

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Vera-Lena
Routinierter Autor
Registriert: Oct 2002

Werke: 671
Kommentare: 10341
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Hallo Andreas,

willkommen in der Leselupe!

War es Deine Absicht mit diesem Text ein Paradoxon an das andere zu reihen?

W├Ârter sind W├Ârter, weil sie gekannt und gesprochen sind, ansonsten sind sie keine W├Ârter.

Wenn das unsagbar freie Wort in den Grabstein gemei├čelt ist, ist es nicht mehr frei.

Wenn der Verstand (gewahr sein) das Wort nicht begriffen hat, wird es niemals klar sein, denn der Verstand unterscheidet und bringt Klarheit in ein Wort.

Die letzten zwei Zeilen stellen kein Paradoxon dar. Da die anderen Zeilen aber paradox sind, kann man die letzten zwei Zeilen nicht als Schlussfolgerung des Vorangegangenen gelten lassen.

Was also ist Deine Absicht bei diesem Text?

Liebe Gr├╝├če
Vera-Lena


__________________
Der Mensch ist sich selbst das gr├Â├čte Geheimnis, ein unverzichtbarer Blutstropfen im Universum, ein Spiegel allen Seins.

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Andreas Avantgarde
Nennt-sich-Schriftsteller
Registriert: Nov 2008

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Immer gr├╝ndlich lesen

Es mu├č unendlich frei sein,
Da├č (damit) niemand es beringt
Und am Ende in den Stein
Auf seinem Grabe zwingt..

ein "unendlich freies" Wort eben...

... das Gedicht enth├Ąlt kein einziges Paradoxon.

Liebe Gr├╝├če
aa

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