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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Insel der Liebe
Eingestellt am 09. 12. 2008 10:47


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Tigerauge
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Die Insel der Liebe

Nach vier Monaten hatten die Gestrandeten die Hoffnung auf Rettung aufgegeben. Es war eine kleine Gruppe, drei Frauen und ein Mann. Die Natur gab alles zum Überleben notwendige her, allerdings nicht mehr als dies, und so war ihnen oft sehr langweilig. Die Feuerstelle neben der Hütte aus Palmenzweigen war die Küche, das Wohnzimmer und der allgemeine abendliche Treffpunkt. Hier verkündigte der Mann, dass er die Frauen nun eine Woche beobachten werde, um dann eine von ihnen als seine Frau auszuwählen. Die anderen Beiden sollten ihre Diener sein.

Die Frauen wollten sich von ihrer besten Seite zeigen. Das war allerdings nicht so einfach; hier gab es weder Schminke, noch Kleidung oder gar Schmuck. Am Übelsten war es mit der Kleidung bestellt. Diese Fetzen, die sie am Leib trugen, waren die schlimmsten Lumpen, die man sich hat vorstellen können. So entschieden sie sich auf Natürlichkeit zu setzen und gingen nackt. Sie hofften, es würde dem Mann gefallen. Jeden morgen badeten die Frauen im Meer, um sauber und frisch für die Brautschau zu sein.

Luise war mit knapp 30 Jahren die etwas Ältere. Sie passte eine Gelegenheit ab, um mit ihm allein zu sein. Als der passende Augenblick da war, bot sie ihm an mit ihr zu schlafen. Er bräuchte sich ja nicht für sie zu entscheiden, jedoch sollte er mal wissen, wie es mit ihr denn so sei, versuchte sie ihm einzureden. Sie streichelte ihn zärtlich, auch an seinem Liebeswerkzeug, was sich freudig erregte. Doch er erkannte schnell, dass sie sich einen Vorteil verschaffen wollte und wies sie ab.





Lydia war dagegen etwas schüchtern. Aber sie war die hübscheste, und dass wusste sie auch. Sie setzte sich ständig in Pose und versuchte, durch ihr aufreizendes Verhalten, Aufmerksamkeit zu erregen. Wenn sie an ihm vorbei ging, dann drehte sie sich einmal im Kreis, um sich zu präsentieren.

Mercedes war die schlauste. Sie war die, die dunkelhaarig war. Tagsüber spielte sie die Uninteressierte. Abends jedoch, im Schutz der Dunkelheit, schlich sie sich an ihn heran und flüsterte ihm Liebesgeständnisse ins Ohr: „Du bist mein einziger Gedanke. Ich habe ein heißes Begehren nach dir. Ich liebe dich. Endscheide dich für mich! Ich liebe dich!“

Der Mann entschied sich für Lydia. Es war eine große verantwortungsvolle Aufgabe für sie; in einigen Jahren würde Lydia Kinder haben und die Mutter einer Familie sein. Aber es war auch eine schöne Aufgabe, und nun begann ja erst einmal die wunderbare Zeit der Liebe. Sie liebten sich geistig und auch körperlich. Ständig bekundeten sie ihre Liebe durch Worte und durch Taten. Oft kamen sie sich nahe. Den Liebesakt vollzogen sie jeden Tag, manchmal auch mehrfach.
Luise und Mercedes missfiel das sehr. Nicht nur, dass sie nicht die Erwählten waren, sie sollten auch die Dienerinnen sein? Nein, das konnten und wollten sie nicht. Sie bauten sich eine eigene Hütte auf der anderen Seite der Feuerstelle. Außerdem trugen sie ihre Lumpen wieder, während Lydia immer noch dem Nudismus frönte. Eines Abends gaben sie bekannt, dass sie jetzt auch verheiratet seien, und zwar untereinander. „Wir sind jetzt auch ein Paar“, sagte Luise, und Mercedes nickte zustimmend. In dieser frühen Nacht vernahm man lautes Gestöhne aus ihrer Hütte. Das ungezügelte Stöhnen war aufdringlich und übermäßig rücksichtslos. Den Geräuschen nach zu urteilen, übten sie Selbstbefriedigung. Oder war ihre Befriedigung gar gegenseitiger Natur? Wie weit gingen sie? War das alles vielleicht nur gespielt? Lydias Mann wollte Klarheit und ging zu ihnen in die Hütte. Sie konnte ihn nicht aufhalten und folgte ihm. „Lydia, gib uns den Mann! Wir haben nur den Einen!“ „Na gut, Ihr kriegt den Mann, aber nur unter einer Bedingung: Ich bleibe seine Hauptfrau, und Ihr kriegt ihn nur gelegentlich.“ ...







Version vom 09. 12. 2008 10:47

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