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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Inspiration ist alles
Eingestellt am 24. 06. 2002 00:20


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Eilan
Festzeitungsschreiber
Registriert: Jun 2002

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Schon seit einiger Zeit schw√§rmte sie f√ľr den Nachbarn von nebenan. Von ihrem Badezimmerfenster aus hatte man direkte Sicht auf das seine.
Jeden Abend p√ľnktlich um 18 Uhr, wenn er von der Arbeit nach Hause kam, stand sie am Badezimmerfenster und sah ihm zu, wie er seinen muskul√∂sen K√∂rper entbl√∂sste und dann in seiner ganzen Nacktheit unter in der Dusche verschwand.
Sie erg√∂tzte sich an seinem Anblick und tr√§umte dann nachts von ihm. Dauernd fragte sie sich, wie wohl der Sex mit ihm w√§re. Bislang hatte sie keine weibliche Person in seiner Wohnung ausmachen k√∂nnen. Das hiess entweder, dass er noch solo, oder vielleicht schwul war. Jeden Abend an dem sie ihn von neuem in seiner Vollkommenheit betrachtete, erregte sie der Gedanke an ihn immer mehr. Sein Anblick liess sie den ganzen Tag nicht mehr los. Jedes Bild das sie begann zeigte schlussendlich seinen K√∂rper, seine Pose. Ein schwerer Schlag f√ľr eine K√ľnstlerin. Er war ihre Inspiration. Doch es gab nichts, das sich √§nderte. Jeden Abend tat er dasselbe, er zog sich aus und stieg unter die Dusche.
Sie musste dieses Problem irgendwie l√∂sen. Sonst w√ľrde sie noch verr√ľckt werden.
Die Idee lieferte ihr eine Zeitschrift. Sie wollte sich wie jeden Tag die Zeitung kaufen gehen, als ihr am Kiosk der Untertitel einer Kochzeitschrift ins Auge fiel: WIE VERW√ĖHNE ICH MEINEN NACHBARN. Wie ein kleiner Wink aus dem Himmel, so schien es ihr.




Das Rezept war einfach vorzubereiten und die Zutaten waren leicht zu finden. Der schwierigste Teil w√ľrde es werden, ihn anzurufen und zum Essen einzuladen. Sie wusste nicht welche Begr√ľndung sie ihm dazu geben sollte.
Gl√ľcklicherweise fragte er nicht danach. Um Punkt acht Uhr abends stand er vor der T√ľr, mitsamt einer Flasche Champagner.
Ob er wohl etwas ahnte? Sie verwischte den Gedanken und schenkte ihrem Gast ihr strahlendstes Lächeln. Er trug eine enge Jeans in der sein knackiger Hintern richtig zum anbeissen aussah. Sein Oberkörper wurde von einem schwarzen ärmellosen T-Shirt betont.
So richtig zum vernaschen!
Der Tisch war kunstvoll gedeckt. Sie hatte es sich nicht nehmen lassen zwei ihrer selbstkreierten Kerzenständer hinzustellen. Die Kerzen hatten dasselbe Weinrot wie die Servietten. Er sah sich in ihrer Wohnung um und begutachtete ihre Kunstwerke. Vor einem Bild welches sie vor einigen Tagen gemalt hatte blieb er stehen. Es war ein Bild auf dem mit grosser Genauigkeit sein Körper abgebildet war. Er schien etwas verdutzt zu sein. Doch dann liess er von dem Bild ab und setzte sich an den Tisch. Auf dem nun die Teller mit dem Salat standen.
Sie waren gerade mit dem Hauptgang besch√§ftigt, da f√ľhlte sie pl√∂tzlich wie sein Bein das ihre ber√ľhrte. Zuerst erschrak sie ein wenig, da sie nicht damit gerechnet hatte. Doch dann erkannte sie die Gelegenheit die sich ihr gerade bot und sie rieb mit ihrem Bein leicht an dem seinen. Er stockte kurz beim Essen, doch tat als h√§tte er nichts bemerkt. Noch einmal rieb sie ihr Bein an ihrem. Dieses Mal ein wenig fester.
Er sah vom Essen auf und ihr in die Augen. In seinen Augen spiegelte sich eine Mischung aus Verwirrung und Erregung.
Mit neuem Mut fuhr sie ihm mit ihrer Hand √ľber seinen nackten Arm. Sie merkte wie er innerlich bebte vor Verlangen nach mehr. Sie stand auf und ging um den Tisch herum und stellte sich hinter ihn. „Sie wirken mir ein wenig verspannt.“ Fl√ľsterte sie ihm ins Ohr und begann seine Schultern zu massieren. Er st√∂hnte leise auf, als sie mit ihren H√§nden von seinen Schultern zu seinem muskul√∂sen Oberk√∂rper streichelte. Leicht k√ľsste sie ihn auf den Nacken. Sie sp√ľrte, dass er versuchte sein Verlangen zur√ľckzuhalten. Doch er hielt nicht lange durch, als sie ihm mit der Zunge den Hals hinunter fuhr. Er stand auf und k√ľsste sie wild und st√ľrmisch. Hielt sie mit seinen H√§nden fest umklammert und liess all seine Zur√ľckhaltung fallen. Es kam ihr vor, als w√ľrden sie einen lustvollen Kampf f√ľhren. Geschickt √∂ffnete sie die Kn√∂pfe seines Hemdes, w√§hrend er sich an ihrem Kleid zu schaffen machte. Als dieses zu Boden glitt, hob er sie auf seine Arme und trug sie zum Sofa das im Wohnzimmer stand.


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Aceta
???
Registriert: Apr 2002

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wehm√ľtig denke ich daran,
solche Nachbarn entweder verkannt,
oder nie gehabt zu haben ...
welche Gegend ist denn das??

Tja ...
*lächel*

haste wunderschön geschrieben und genau richtig
aufgehört - ganz viel Lob!

Aceta
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mit dem Herzen sehen ... (der kleine Prinz)

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catsoul
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Registriert: Aug 2001

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schön geschrieben, aber ich habe einen kleinen Fehler entdeckt ;-)

[Er trug eine enge Jeans in der sein knackiger Hintern richtig zum anbeissen aussah. Sein Oberkörper wurde von einem schwarzen ärmellosen T-Shirt betont.]

[Geschickt öffnete sie die Knöpfe seines Hemdes, während er sich an ihrem Kleid zu schaffen machte.]

sorry, aber sowas fällt mir immer auf..

lG
cat


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Eilan
Festzeitungsschreiber
Registriert: Jun 2002

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Eingeschlichener Fehler

Hallo Aceta

Danke! :0) Freu mich immer wieder, wenn jemandem eine meiner Geschichten gefällt.
Habe auch schon einiges von dir gelesen was mir sehr gut gefallen hat.
Weiss leider auch nicht, wo es so tolle Nachbarn gibt...sonst wär ich schon längst umgezogen...*grins*


Hi Catsoul

Habe ich au schon mit schrecken festgestellt... war leider schon zu spät um ihn zu korrigieren.
Ich wollte dem Nachbarn zuerst ein Hemd verpassen, doch dann √ľberlegte ich es mir anders und daraus wurde ein T-Shirt.
Naja, ich hoffe die Geschichte lässt sich trotzdem lesen. *zwinker*

Liebe Gr√ľsse
Eilan


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