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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Intermezzo
Eingestellt am 14. 08. 2002 15:05


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tsgneh
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Oct 2001

Werke: 6
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Schwitze....
deine Hände reisen mir mehr mein Hemd vom Körper, als das sie es ausziehen...
das Licht ist Gedämpft...
Versinke im Geschmack deines Mundes, laß mich treiben.
In den Moment ist es mir egal ob uns jemand sieht
K√ľssend verschmelzend sinke langsam zur√ľck. Mein Hemd f√§llt zu Boden, sp√ľre die K√§lte der Mauer, gegen die mein nackter Oberk√∂rper zur√ľckgedr√§ngt wird. Sp√ľre die Feuchtigkeit deiner Lippen, deiner Zunge....steigt mir in den Kopf, wie ein guter Wein, l√§√üt meine Gedanken in ein Strudel des Verlangens untergehen.
Mein Hände versuchen die Knöpfe deiner Bluse zu öffnen, während du mich mit deinem Mund verschlingst, meinen Oberkörper entlang leckst, deine Zunge sich mit meinen Brustwarzen spielt, zu beißt, deine Fingernägel sich in meinen Brusthaare verkrallen.
Weiß nicht ob ich alle aufgebracht habe, ob ich welche abgerissen hab. Das weiß deiner Bluse leuchtet auf den dunklen Asphalt.
Etwas abseits einer Straßenlaterne stehend, eine kleine Seitengasse, ein paar Blocks von unserer Wohnung entfernt.
Streife dir den BH ab, preßt deinen Oberkörper gegen meinen, Zungen treffen sich.




Sp√ľre deinen Atem, vor Hitze und verlangen brennen...
Deine H√§nde gleiten tiefer, fummeln an meinen G√ľrtel, den Rei√üverschlu√ü, hektisch, verlangend, es nicht erwarten k√∂nnen, streifen meine Hose hinunter, w√§hrend unsere M√ľnder nicht voneinander lassen k√∂nnen, spielen, fordernd, erwartend, immer wieder aufs neue beginnend. Sp√ľre die Feuchtigkeit deines Mundes um meine Lippen.
Zielstrebig packt deine Hand zu. sp√ľrt seine zuckende H√§rte.
Alles andere um mich versinkt in Gleichg√ľltigkeit. Die Stra√üe, die √Ėffentlichkeit der wir ausgesetzt sind, die m√∂glichen Zuseher an den Fenstern. Die H√§rte der Wand, die Unbequemlichkeit dieses Ortes, die K√§lte der Nacht. M√∂chte nur dich. M√∂chte dich jetzt, m√∂chte in dir eindringen, ihn in dir zu sp√ľren. M√∂chte in dir aufgenommen werden, dich erobernd.
Pack dich, rei√ü mich los von dir, Pre√ü dich mit dem Oberk√∂rper zur Wand, streife deinen Rock hoch, schiebe den Slip auf die Seite, dring in dich ein. verweile. F√ľhle dein Verlangen.
Du st√ľtzt dich mit den H√§nden ab, dr√ľckst dich mir entgegen. Verlangst ihn, sp√ľre wie du innerlich pulsiert, wie ein Sog der mich erfa√üt.
Weiß nicht wie lange, Minuten der Endlosigkeit, Sekunden der Ewigkeit,
Versuche dich zu ber√ľhren, du st√∂hnst, deine Haaren, deine Haut, dein Br√ľste, kreise kurz um deine Brustwarzen, drehe sie mit den Finger. St√∂hne unter der W√§rme und Feuchtigkeit deines Scho√ües. H√∂re deinen Atem, pa√üt sich meinen Rhythmus an.
Verliere mich in meinen trieben.
Verliere mich in dir
Verliere mich in unserer Leidenschaft...

Später ist dann alles vorbei...
sinken arm in arm zu Boden...
Wie ein Sturm der √ľber die Ebene getobt hat, ein Gewitter, das vor√ľbergezogen war.
Um deinen Mund spielt sich ein Lächeln, spiegelt sich in deinen Augen wieder während du meinen Blick suchst...

Die Straße ist Menschenleer...

„Liebe Dich,“ fl√ľsternd, mehr gef√ľhlt als verstanden.

__________________
In jeden von uns steckt ein Tier.
Stuten, Hengste, Schweine, Schlangen....

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