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Leselupe.de > Gereimtes
Irritation
Eingestellt am 17. 12. 2000 12:00


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Feder
H├Ąufig gelesener Autor
Registriert: Dec 2000

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Hart sein soll ich
gegen die Welt.
Allein den Weg gehen
der f├╝r mich z├Ąhlt.
Laut meine W├╝nsche aussprechen
auch, wenn dies andre verletzt.
Du wei├čt, dass das, was ich bin,
andere Ma├čst├Ąbe setzt.

Stark sein kann ich,
wenn n├Âtig, auch gegen die Welt.
Jeden Schritt tun,
der das Gl├╝ck am Leben erh├Ąlt.
Meine Meinung sag ich,
doch nicht unbedacht.
Wei├čt du denn nicht,
was hier den Unterschied macht?

Ich projiziere wei├č Gott
gar nichts Vergangnes auf dich.
Als ich gesagt hab:
allein laufen m├Âchte ich nicht.
Noch bin ich kein Opfer,
nur, weil ich dich liebe.
Aber Verlierer,
wenn ich ├╝ber uns siege.

Willst du mich so?
Was hast du dann eingangs gesehn?
Soll ich so sein?
Lieber w├╝rde ich gehn!

K├Ânnt ich dich lieben,
wenn ich so w├Ąre?
Der Kopf zollt dem Herz Achtung.
Denn es wiegt schwerer.

Du hast dich verliebt,
weil ich bin, wie ich bin.
Was ist jetzt anders?
Was verlor seinen Sinn?

Ich denke, du hast nur Angst,
dich selbst zu verlieren,
vielleicht das erste Mal wirklich
wahre Liebe zu sp├╝ren.

Doch ich brauch sie zum Leben,
ohne atme ich nicht
ich wei├č, du bist nicht anders,
darum f├╝rchte dich nicht.

Was du mir gibst, kommt zur├╝ck,
das wei├čt du doch bestimmt.
Darum fasse das Gl├╝ck,
bevor es in Argwohn zerrinnt.

__________________
copyright by Feder______________________Die Dinge sind nie so, wie sie sind.Sie sind immer das,was man aus ihnen macht.*Jean Anouilh*http://www.feder-online.de

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pilgrim969
Schriftsteller-Lehrling
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Die Frage mag man sich oft stellen, was sich an des anderen Einstellung zu einem g├Ąndert haben kann,
manchmal auch was sich an einem selber vielleicht ge├Ąndert haben kann ...
Am Ende den Anfang beschw├Âren, nun vielleicht mag es Sinn machen, denn in jedem Ende liegt auch ein Anfang,
vielleicht ist es aber ein anderer als jender den man sich erhofft

Das Ende des dritten Verses gef├Ąllt mir am besten
...
Aber Verlierer,
wenn ich ├╝ber uns siege.


Wenn man seine eigenen Gef├╝hle besiegt, dann verliert man alles
was einem am Leben erh├Ąlt, man gewinnt nur eine innere Leere

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Feder
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Hallo Pilgrim,

du hast die Kernaussage gefunden. Langsam wirst du mir unheimlich! :-)
Nein, es ging hier darum, dass mein Gegen├╝ber nicht damit klar zu kommen schien, dass ich als Herzmensch auch dort als Erstes ansetze. Mein Verstand ist derweil nicht bei Befragung im Keller, allerdings sagt er mir, dass ich dort beginnen muss, wo alles seinen Ursprung hat - beim Herzmenschen eben im Herz.
Und da fragt sich eben der Herzmensch, was so falsch daran sein kann. Ist es doch letztlich immer das, wodurch man auffiel und ausgew├Ąhlt wird, als Einer unter Vielen.

Gru├č,
Feder

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