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Leselupe.de > Ungereimtes
Jehova 11
Eingestellt am 16. 06. 2004 20:35


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Wilhelm Riedel
Manchmal gelesener Autor
Registriert: Jan 2003

Werke: 73
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Abraham glaubte an ihn und war bereit,
sein Kind zu schlachten, um Ihm gehorsam zu sein,

so wie viele es taten in alter Zeit,
das Blut von Menschen vergießen zu Ehren des Höchsten.

Auch heute noch sterben sie tausendfach
in Kämpfen, auf Hinrichtungsstätten, im Straßenverkehr,

und kein Engel ruft: Halt ein!
Du sollst keinen blutgeilen Göttern dienen!
__________________
Wilhelm Riedel

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Montgelas
???
Registriert: May 2004

Werke: 1
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lieber wilhelm,
ich will hier keine theologische debatte vom zaune brechen,
aber ich halte es für einen gewagten vergleich,
vorsichtig ausgedrückt,
die "abraham-opfert-isaak-letztlich-nicht-geschichte"
ins normale grausame leben zu transponieren.
abraham-isaak : das ist eine geschichte, wo es um glauben geht. in der ersten strophe konstatierst du es ja auch selbst.

z.b. Jefta und seine Tochter - ist eher eine traditionelle opfergeschichte...


eine kleine literaturempfehlung
zum thema - sören kierkegaard: "Furcht und Zittern"

ganz freundlicher gruss
montgelas

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Wilhelm Riedel
Manchmal gelesener Autor
Registriert: Jan 2003

Werke: 73
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Hallo Montgelas,
ich denke, dass die Geschichte von Abraham und Isaak den Übergang vom Menschenopfer zum Tieropfer darstellt. Gott wandelt sich in der Geschichte. Er wird zu einem, der das Menschenopfer nicht will.
Ich unterstelle, dass die Lehre, die Abraham gezogen hat, nicht von allen befolgt wird; es gibt auch danach noch Menschenopfer. Und, so fahre ich fort, es gibt das verschleierte Menschenopfer. Wir sprechen doch auch so: Die Opfer des Krieges, des Straßenverkehrs. Als müssten sie gebracht werden um einen Gott zu besänftigen.

Grüße von Wilhelm.
__________________
Wilhelm Riedel

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