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Leselupe.de > Kurzprosa
Jennifer Lopez, Cameron Diaz und mein Leben als Gentleman - Teil 3
Eingestellt am 21. 06. 2001 12:28


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masterplan
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: May 2001

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Im letzten Teil habe ich von der "Absoluten Vereinigung" geschrieben. Das m├Âgliche Ziel der Menschheit und des Schicksals. Das war schon harter Stoff und darum komme ich jetzt wieder zur├╝ck zur eigentlichen Dramatik des Gentlemandaseins.
Jedenfalls hat man es nicht leicht als selbsternannter Gentleman. Man achtet nicht nur in Gegenwart von Damen, sondern auch unter m├Ąnnlichen Kollegen auf eine korrekte und feministinnenfreundliche Ausdrucksweise. Das ist nicht immer ganz einfach, wenn Andere ziemlich harte W├Ârter f├╝r weibliche K├Ârperteile oder die Frau selbst finden. Das scheint die Frauen aber im Laufe der Menschheitsgeschichte nicht wirklich gest├Ârt zu haben. Schlimmer noch: So manche Dame steht auf M├Ąnner mit solchem Wortschatzkaliber. Und da komme ich ins Spiel. Gegen├╝ber solchen Damen der Sch├Âpfung bleibt aller Gentlemancharm auf der Strecke. Dummerweise denken scheinbar genau diese Ladys, wir einsamen Gentleboys wollen sie mit unserer "Masche" verf├╝hren oder zu eine bestimmten Reaktion provozieren. Also liebe Gentlemenkollegen, diese Girls weitr├Ąumig umfahren, sie verstehen dich nicht und denken sie stellen die perfekte emanzipierte Frau dar, obwohl genau das Gegenteil der Fall ist. Wirklich Gleichgestellte k├Ânnen sich mit dir ├╝ber die ernsthaft wichtigen Dinge des Lebens unterhalten und sind nicht gleich beeindruckt wenn man ├╝ber sein Auto oder ├╝ber Sex spricht. Das sind die Damen die den Gentlemen gefallen. M├Ądels die kein Blatt vor den Mund nehmen, Rebellinnen mit einer eigenen Individualit├Ąt. Wir wollen "edle" Frauen die Spa├č an der Unterhaltung haben und anspruchsvoll sind. (Letzteres ist nat├╝rlich nur meine Meinung, auch wenn ich denke dass es da drau├čen sicher eine Menge Kollegen gibt, die genau so denken.)
Dass der Gentleman die Frauen als etwas Besonderes, Wertvolles ansehen mu├č, steht fest. Er mu├č Besch├╝tzer und G├Ânner gleichzeitig sein. Dass diese Formel aber auch aufgeht, muss der Gegenpol ebenso denken. Frauen sollten sich selbst wieder als etwas Besonderes und Begehrenswertes sehen, das erobert werden muss. Dass dies leider nicht mehr der Fall ist, erkennt man daran, dass heutzutage jeder Halbaffe (totale Banane!) sein Superbunny abbekommt. Nur der ewige Charmeur geht leer aus, bei der ewigen Suche nach Seinesgleichen.

- Ende von Teil 3 -

__________________
Sch├Ân, dass wir einmal dar├╝ber sprechen konnten...

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