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Leselupe.de > Ungereimtes
Jenseits der Worte
Eingestellt am 25. 02. 2007 00:08


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Perry
Manchmal gelesener Autor
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Jenseits der Worte


Es gibt Gef├╝hle
die lassen sich nicht beschreiben
nicht festhalten
die kann man nur einh├╝llen
in Sprachm├Ąntel

Erst wenn die Sonne aufgeht
├╝ber Eden
wir alles Bedeckende ablegen
k├Ânnen wir sie begreifen
sie annehmen

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NewDawnK
???
Registriert: Sep 2005

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Hallo Perry,

der erste Teil gef├Ąllt mir, dem ist nichts Verbales hinzuzuf├╝gen.

"Erst wenn die Sonne aufgeht ├╝ber Eden"
Ich wei├č, Perry, Du kannst nichts daf├╝r, und ich kann es nicht richtig erkl├Ąren: Immer wenn von einem Ding die Rede ist, das einer dieser glanzvollen Schlagersonnen ├Ąhnelt, die ungeachtet aller Realit├Ąten in der Welt unbeirrt auf- oder unterzugehen pflegen, wird es in meinem Hirn zappenduster... ein klassisches K.O. sozusagen... ;-)

"wir alles Bedeckende ablegen
k├Ânnen wir sie begreifen
sie annehmen"
Das halte ich f├╝r unrealistisch, aber es ist ohne Zweifel ein sehr sch├Âner Gedanke.

Liebe Gr├╝├če, NDK

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HFleiss
gesperrt
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Registriert: Jan 2006

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jenseits der worte

Lieber Perry, ein gutes Thema, ├╝ber Gef├╝hle zu reden, die sich schwer (nicht gar nicht) beschreiben lassen. Nun w├Ąre es sch├Ân gewesen, du h├Ąttest sie genannt, wie sie sich manifestieren in dir. So ist das Gedicht doch recht allgemein und gelangt im Grunde kaum zum Leser.

Liebe Gr├╝├če
Hanna

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Perry
Manchmal gelesener Autor
Registriert: Aug 2004

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Hallo NDK,
ich kann deine Reaktion gut nachvollziehen, da es immer problematisch ist mit aufgeladenen Begriffen wie "Eden" zu arbeiten. Vielleicht hilft es dir, die Zeilen etwas pers├Ânlicher zu lesen.
Manche Ahnungen kann man nicht be- h├Âchstens umschreiben. Erst wenn wir unseren inneren Frieden (pers├Ânliches Eden) gefunden haben, k├Ânnen wir sie ganz erkennen und eventuell annehmen. Das Ablegen des Bedeckenden greift das Bild des Sprachmantels wieder auf und ist mehr retorisch gemeint. Allerdings ist auch eine paradiesisch nackte Interpretation m├Âglich (l├Ąchel).
Ich hoffe, ich konnte dir meine Intention etwas n├Ąher bringen und danke f├╝r dein Interesse.
LG
Manfred

Hallo Hanna,
dein Einwand ist durchaus berechtigt. Vielleicht hilft dir mein Komm f├╝r NDK ein wenig weiter, ansonsten will ich die Fantasie der Leser was ihre Gef├╝hle und ihr Eden betrifft nicht einschr├Ąnken.
Danke und LG
Manfred

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JoteS
Foren-Redakteur - tippende Inquisition
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Registriert: Oct 2003

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Hallo Manfred

In Spitzenunterw├Ąsche w├╝rden mir die Gef├╝hle weitaus besser gefallen.
Die hat einfach mehr Sexappeal als ein Mantel und es ist sonnenklar, dass die Sprache nicht nur Mantelstoff bereith├Ąlt.
Worte und W├Ąsche haben ausserdem beide die erfreuliche Eigenschaft, geschickt eingesetzt mehr ent- als verh├╝llen zu k├Ânnen.

Also wenn die Gef├╝hle nicht gerade potth├Ąsslich sind, w├Ąre diese Bekleidung dem Anlass wesentlich angemessener, ansonsten liesse sich der Mantel eigentlich nur noch mit einer Burka ├╝berbieten.

Ich weiss, es macht mich nicht gerade beliebter, aber f├╝r mein Empfinden geht diese Metapher gr├╝ndlich in den Mantel ├Ąhh die Hose.

Gruss

J├╝rgen
(Banause)
__________________
Oh lodernd Feuer! (Ustinov als Nero)

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