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Leselupe.de > Anonymus
Jetz, EI, schrEIb ich schnell zwEI Oden
Eingestellt am 20. 01. 2009 08:47


Autor
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Anonymous
Unbekannter Verfasser
Registriert: irgendwann

Jetzt, ei, schreib ich schnell zwei Oden,
um zu preisen alle Hoden.
Will sie loben, ehren, feiern,
danke sagen jenen Eiern.

(Wenn wer fragt, wieso denn zwei,
knarze ich: Du dummes Ei.
Kennst du nicht auch gute, schlechte
dicke, kleine, linke, rechte?)

Hier nun also Ode Eins:
Das Oval, Grundform des Seins,
ist, was nun fast jeder weiß,
nur ein deformierter Kreis.
Doch, leicht unrund und daneben,
spiegelt es das wahre Leben.
Was stets rund läuft und genau,
langweilt uns, ödet wie Sau.

Ode Zwo, ihr Lieben, hört:
Kaum ein Ei, ein Hoden stört.
Ganz egal, ob schwer, ob leicht,
ob das bis zum Boden reicht
oder in den Bauchraum kriecht,
fruchtbar ist oder schon siecht.
Selbst den halben preis ich an,
falls kein Führer hängt daran.

So, nun schrieb ich meine Oden
lobzupreisen alle Hoden.
Sind die Werke fertig, zack,
gehn sie allen auf den Sack.


Version vom 20. 01. 2009 08:47

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ENachtigall
Foren-Redakteur
???

Registriert: Nov 2005

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Zwei Eier, ja bitte; EIn EI, nEIn danke!

Das Gedicht ist gut; die Darstellung überflüssigerweise gewollt experimentell und verwirrend. Einfacher ist mehr, findet hier

mit freundlichem Gruße

Elke

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Heidrun D.
Guest
Registriert: Not Yet

Mir hätte das Ganze mit Sonetten noch besser gefallen *hihihi.
Doch sehe ich klaglos ein, das sich das Wort "Ode" viel eher an die Hoden schmiegt.

Als Frau "darf" ich das Gedicht bestimmt nicht witzig finden ... Dennoch: Mir gefällt`s!

Den Titel schriebe ich allerdings auch in Normalschrift.

Grüßle:
Heidrun
- hodenfrei & auch nicht pimmelneidisch -

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