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Leselupe.de > Gereimtes
Jetzt. Und dennoch
Eingestellt am 28. 02. 2005 00:01


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Alpha
One-Hit-Wonder-Autor
Registriert: Feb 2004

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jetzt. und dennoch


du.

du
bist wieder da jetzt
und dennoch

ist da
so viel noch

von gestern und
davor

__________________
"Widme dich dem Klang meiner Kehle, wenn sie bricht; Es soll das letzte sein, was ich zu sagen habe" aus Wolf

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venividivici
Schriftsteller-Lehrling
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Hallo Alpha

und was genau ist noch *da* von gestern und davor..hmm??
Ist das nun eine positive oder negative Erfahrung?
*schulterzugg*
Gr├╝sse T.

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Alpha
One-Hit-Wonder-Autor
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Muss man dem Leser denn st├Ąndig die L├Âsungswege und tats├Ąchlichen "L├Âsungen" vor die F├╝├če werfen? Ich glaube nicht ...
Eigentlich k├Ânnte ich mich grad pr├Ąchtig aufregen. Muss man so straffe Texte schreiben, dass dem Leser keine Interpretationsm├Âglichkeiten mehr bleiben, nur, weil manche Leser immer noch nicht verstanden haben, dass man so gut wie NIE das vom Autor Gedachte/Gef├╝hlte zu 100% erwischt, sondern nur das, was man auf Grund des eigenen Verm├Âgens an Erfahrungen heraus hinein interpretieren kann. Naja, dar├╝ber k├Ânnte man jetzt einen Roman schreiben, das ist aber das letzte, worauf ich Lust habe. Ich sollte fr├╝hst├╝cken gehn, das liegt sicher alles nur an meinem leeren Magen ...
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venividivici
Schriftsteller-Lehrling
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Hallo Alpha

Nat├╝rlich soll der individuelle Freiraum f├╝r interpretation bestehn, aber eine kleine Richtung als Wegweiser w├Ąre doch auch nicht schlecht..ich kann hier von Pontius bis
zu Pilatus interpretieren....ich hoffe du liesst das nun mit vollem Magen..l├Ąchel....

Gr├╝sse T.

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Alpha
One-Hit-Wonder-Autor
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Die Worte lesen sich wehm├╝tig und etwas schwerm├╝tig, damit ist die Richtung eigentlich schon eingeschlagen. Und wer den Text nicht so liest, der muss eben in anderen Richtungen weiter f├╝hlen.
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Sandra
Guest
Registriert: Not Yet

F├╝r mich solltest du in deine eingeschlagene Richtung u. im gleichen Stil weiter schreiben. Der Raum, den du zwischen deinen Zeilen l├Ąsst, l├Ąsst leider keine Interpretationen zu sondern nur eine einzige. Die Rubrik, in der dein Gedicht steht tut ihr ├╝briges. Aber dennoch macht es Freude, diese akzentuierte Schreibweise zu lesen. Mir ist es nur nicht genug.

LG
Sandra

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Khalidah
Fast-Bestseller-Autor
Registriert: Sep 2001

Werke: 146
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Hallo Alpha,

man k├Ânnte das mit den Dingen, die mitgeschleppt wurden/werden noch st├Ąrker akzentuieren. Mit den beiden "da"s lie├če sich auch was machen. Mein Vorschlag w├Ąre:

quote:
jetzt. und dennoch


du.

du
bist wieder da
jetzt

und dennoch
ist da
so viel noch

von gestern und
davor
mit dir gekommen
ODER

quote:
du.

du
bist wieder da
jetzt

und dennoch
ist da
hinter dir
so viel noch

von gestern und
davor



Nur Vorschl├Ąge, ansonsten
mag ich die Spr├Âdigkeit des Textes. Ich hatte beim Lesen sofort das Bild von jemandem, der im T├╝rrahmen steht im Kopf. Als Schlagw├Ârter, f├╝r die Richtung, wie sich der Text liest,
fallen mir resigniert, hilflos, unschl├╝ssig ein.
Ich schlie├če mich Sandras Meinung an, wenn sie sagt, dass hier eigentlich nur eine einzige Interpretation m├Âglich ist, zumindest bez├╝glich dessen, worum es hier geht, was was die Szene ist, in der das Lyrische Ich sich befindet. (Ich habe ja schon oben von der T├╝r gesprochen.)Das "keine-wegweiser-haben", wie venividivici es sagt, k├Ânnte f├╝r mich auch durchaus ein Thema des Textes sein, der Inhalt der o.g. Szene.

Gr├╝sse

Khalidah
__________________
"Naddel, ich habbn Fadden verloren...!"

Bohlo Mann

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