Diese Seite verwendet Cookies. Wenn Sie das nicht akzeptieren, m├╝ssen Sie Cookies in Ihrem Browser verbieten oder diese Seite verlassen.    OK  
 leselupe.de
Werbung
 Meine Leselupe

Mitglieder:   5437
Themen:   92201
Momentan online:
52 Gäste und 0 Mitglieder
Username:
Passwort:
Registrieren
Passwort vergessen?


Leselupe.de > Erotische Geschichten
Julia und Beate
Eingestellt am 20. 01. 2005 19:07


Autor
Ein neues Thema ver├Âffentlichen.     Antwort ver├Âffentlichen.
Schlappy
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Jan 2005

Werke: 7
Kommentare: 7
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um Schlappy eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

In warmen Str├Âmen lief ihr das Wasser ├╝ber den K├Ârper. Julia stand schon eine halbe Stunde unter der hei├čen Dusche und langsam hatte sie das Gef├╝hl, dass der Dreck, der ├╝berall zu sein schien, sich von ihr l├Âsen w├╝rde. Sie hatte den ganzen Tag unter ihrem VW-Polo gelegen. Kein angenehmer Platz unter dem Auto, wo man sich so gut wie nicht bewegen konnte. Aber jetzt hatte sie es geschafft. Die Bremsen funktionierten wieder und auch der neue Auspuff war montiert.

Sie war ganz sch├Ân ins Schwitzen gekommen und der Autoschmier hatte sich, als sie sich mit den dreckigen H├Ąnden durch das Gesicht gefahren war, mit ihrem Schwei├č vermischt. Als sie in die Wohnung kam, hatte Beate sie lachend begr├╝├čt und behauptet, sie s├Ąhe aus wie ein Schornsteinfeger. Das Bad war schon sch├Ân vorgeheizt und sie wurde von ihr unter die Dusche gescheucht. Gleich w├╝rden sie mit Julias Mutter essen gehen und sie freuten sich schon sehr darauf.

Julia genoss das herrlich warme Wasser, das durch ihre Haare ├╝ber ihren K├Ârper lief. Sie beobachtete es, wie sich kleine B├Ąche bildeten und ├╝ber ihre Br├╝ste liefen. An einer ihrer Brustwarzen bildete sich ein kleiner Wasserfall. Sie war so vertieft den Verlauf des Wassers zu beobachten, dass sie gar nicht bemerkte, wie die Badezimmert├╝r ge├Âffnet und schnell wieder geschlossen wurde.

ÔÇ×Puh, hier sieht man ja die Hand vor Augen nicht!ÔÇť

ÔÇ×Stimmt, aber unter der Dusche muss ich auch nicht unbedingt viel sehenÔÇť, sagte sie grinsend.

ÔÇ×Und? Ist der Dreck jetzt ab?ÔÇť

ÔÇ×Keine Ahnung. Komm doch nachgucken!ÔÇť, sagte sie lockend.





Julia schob den Duschvorhang ein wenig zur Seite um Beate besser sehen zu k├Ânnen. Sie konnte schemenhaft die Umrisse ihrer Freundin erkennen, die langsam n├Ąher kam. Sie blieb, vom Nebelschwaden umh├╝llt, mitten im Bad stehen. Julia sah, wie sie den Knopf ihrer Jeans ├Âffnete. Beate schob ihre H├Ąnde in den Hosenbund, um die Hose ├╝ber den Po zu schieben. Sie blieb achtlos mitten auf dem Boden liegen. Julia wurde es pl├Âtzlich hei├č unter der Dusche. Fasziniert schaute sie auf das was sie durch den dichten Nebel erkennen konnte. Sie sp├╝rte ein angenehmes Kribbeln zwischen ihren Beinen. Beate zog sich das T-Shirt ├╝ber den Kopf. Undeutlich konnte Julia Beates Br├╝ste durch den Nebel sehen. Julia konnte ihren Blick nicht mehr abwenden. Beate war sich ihrer Wirkung auf Julia sehr bewusst. Betont langsam drehte sie ihr jetzt den R├╝cken zu w├Ąhrend sie sich den Slip auszog, b├╝ckte sich, um ihre Sandalen abzustreifen. Julia bewunderte ihren R├╝cken und festen Po, die durch den feinen Wasserdampf unheimlich sexy aussahen.

Beate drehte sich um und kam n├Ąher. Je geringer der Abstand wurde, umso deutlicher konnte sie sie sehen. Auf ihrem Gesicht lag ein erwartungsvolles L├Ącheln, als sie den Duschvorhang ganz zur Seite schob um hinein zu huschen. Das Wasser der Dusche lief ├╝ber sie beide, w├Ąrmte sie, lies ihre Haut glitzern. Viele kleine Rinnsale liefen aus ihren Haaren auf die Schultern. Julia legte ihre Finger zwischen Beates Br├╝sten und sah zu wie das Wasser sich an dieser Stelle staute um dann an ihrer Hand vorbei weiter nach unten zu laufen.

ÔÇ×Bist du schon sauber-?ÔÇť, fragte Beate mit atemloser Stimme. Sie bem├╝hte sich dabei m├Âglichst unschuldig zu gucken. Doch das schelmische aufleuchten ihrer Augen verriet sie. ÔÇ×Oder soll ich dir den R├╝cken waschen?ÔÇť, fl├╝sterte sie Julia ins Ohr, was ihr einen wonnigen Schauer ├╝ber den R├╝cken jagte. Beate brauchte keine Antwort auf ihre Frage, die Reaktionen von Julias K├Ârper verrieten ihr mehr als jedes ├╝berfl├╝ssige Wort.

Beate seifte Julia den R├╝cken ein. Ihre H├Ąnde suchten sich einen Weg unter den Armen durch- nach vorne. Julia konnte deutlich die warmen Br├╝ste von Beate auf ihren R├╝cken sp├╝ren w├Ąhrend sie bed├Ąchtig Julia ├╝berall einseifte. Julia ├╝berlies ihren K├Ârper Beate - unf├Ąhig denken zu k├Ânnen. Ihr Atem ging schnell. Das Wasser rauschte ├╝ber ihre K├Ârper, sie nahmen es kaum noch wahr. Ihre nassen K├Ârper dr├╝ckten sich aneinander und H├Ąnde suchten sich ihre Ziele.

Sp├Ąter rubbelten sie sich gegenseitig trocken. Die Nebelschwaden wurden langsam d├╝nner. Sie k├╝ssten sich lange und z├Ąrtlich, gingen zusammen in das Schlafzimmer um sich anzuziehen. Da wurde an der T├╝r Sturm geklingelt. Erschreckt warfen sie einen Blick auf die Uhr, schon viertel nach acht.
Julia lief zur T├╝r und dr├╝ckte den Knopf f├╝r die Gegensprechanlage. ÔÇť Hallo Mama, tut mir Leid. Unter der Dusche habe ich das Klingeln nicht geh├Ârt, ÔÇť sagte sie schnell und war froh, dass ihre Mutter nicht sehen konnte wie sie rot geworden war. ÔÇ×Wir sind in einer Minute untenÔÇť.

Bearbeiten/Löschen   ebook  Druckversion


Edgar Wibeau
Guest
Registriert: Not Yet

Hallo, Schlappi!

Dein Text spricht ein Problem an, das h├Ąufig f├╝r Verdruss sorgt: Man (oder frau) fummelt mehr oder weniger laienhaft herum, schwitzt dabei, bekommt glitschige Finger, das Ger├Ąt ist im Wege und verborgene Spalten lassen sich wegen der Enge nur m├╝hsam erforschen. Nahezu unm├Âglich, unter solchen Bedingungen ein Rohr zu verlegen. Aber ein ausgelutschter Auspuff muss nun mal gewechselt werden.
Jedoch wirkt die klaustrophobische Atmosph├Ąre, die du in deinem Text schaffst, unn├Âtig ├╝bertrieben. Auch nimmt man der Protagonistin, die als geschickte Handwerkerin gezeichnet ist ("Die Bremse funktionierte wieder und auch der neue Auspuff war montiert."), ihre gnadenlose Unprofessionalit├Ąt nicht ab. Solch eine Frau quetscht sich doch nicht unter einem Polo herum! Chauvinistische Unterdr├╝ckerphantasien!
Eine technisch so versierte Frau fummelt nicht naiv herum, sie verf├╝gt ├╝ber das n├Âtige know-how und Equipment: Hier klicken

Gru├č

Wibeau

Bearbeiten/Löschen    


gareth
Fast-Bestseller-Autor
Registriert: Dec 2003

Werke: 132
Kommentare: 783
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um gareth eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil
Eine liebe kleine Geschichte, Schlappy,

die einen jugendlichen Reiz hat.

Sie gef├Ąllt mir, obwohl die beschriebenen Situationen f├╝r mich nicht immer stimmig ist. Ich habe pers├Ânlich zwar gerne zugesehen, wie Beate sich da nach und nach auszog, aber dass Julia das auch alles so genau sehen konnte ist nicht sehr wahrscheinlich. Ganz unwahrscheinlich ist, dass sie den Rei├čverschluss h├Âren konnte. Das wird von mir einfach aus der langj├Ąhrigen Erfahrung mit Ger├Ąuschpegeln von laufenden Duschen heraus bestritten :o)

V├Âllig glaubhaft ist dagegen der Satz: Je geringer der Abstand wurde, umso deutlicher konnte sie sie sehen. :o)

Was mir gut gefallen hat, sind kleine Beobachtungen, die die Szene erlebbar machen, wie z.B.: Julia legte ihre Finger zwischen Beates Br├╝sten und sah zu wie das Wasser sich an dieser Stelle staute und die Schlussszene: ÔÇť Hallo Mama, tut mir Leid. Unter der Dusche habe ich das Klingeln nicht geh├Ârt,ÔÇť sagte sie schnell und war froh, dass ihre Mutter nicht sehen konnte wie sie rot geworden war. Liebenswert.

Gr├╝├če
gareth

Bearbeiten/Löschen    


bonanza
Guest
Registriert: Not Yet

mir gef├Ąllt dein text. es h├Ątte wirklich so passieren k├Ânnen.
die naivit├Ąt dabei ist real und kommt 1:1 in sprache
├╝bersetzt bei mir als leser an.
die erotik ist unbeholfen - das ist die krux, die mir
deine geschichte in sehr sch├Âner und naher weise vor augen
f├╝hrt.
ich konnte sowohl die sch├╝chternheit als auch die begierde
der protagonistin nachvollziehen.
schei├č egal, ob du auch andere texte verfassen kannst ...

bon.

Bearbeiten/Löschen    


Zur├╝ck zu:  Erotische Geschichten Ein neues Thema ver├Âffentlichen.     Antwort ver├Âffentlichen.


Leselupe-Bücher



Amazon



Facebook


Werde Fan der Leselupe auf Facebook!