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Leselupe.de > Kindergeschichten
Julia und das Pony
Eingestellt am 21. 08. 2009 23:15


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Tante Oma
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Julia und das Pony

Julia ist ein hübsches, kluges Mädchen und wohnt in der Nähe einer großen Stadt, in einem Haus mit angrenzendem Garten. Viele Obstbäume und blühende Sträucher wachsen darin.
Die Sonne strahlt vom Himmel und Julia läuft über die Wiese zum Baum mit den roten Äpfeln. Sie hebt einen auf, setzt sich nieder, lehnt sich gemütlich an den Baumstamm und isst den Apfel, der wunderbar duftet und süß schmeckt.
Plötzlich hört sie ein Trillern und sieht einen bunten Vogel auf den Apfelbaum zufliegen, der sich auf einen Ast setzt.
„Hallo Julia, ich bin der Zaubervogel“, zwitschert der Vogel gut gelaunt. Julia ist überrascht, den Zaubervogel zu sehen.
„Guten Tag“, sagt Julia höflich und schaut ihn genau an. Seine Federn glänzen in allen Farben und glitzern in der Sonne. Sie lacht ihn an und sagt: „Ich habe schon von dir gehört. Es freut mich, dich hier zu sehen“.
Der Zaubervogel zwitschert: „Julia, möchtest Du mit mir einen Ausflug machen?“ „Ja, gerne“, antwortet das Mädchen und schaut ihn fragend an.
Der Zaubervogel holt unter seinem rechten Flügel seinen Zauberstab hervor. Er schwingt ihn dreimal nach rechts, dreimal nach links und trillert einen Zauberspruch. Feine Glitzerblumen rieseln auf Julia herab.
Julia spürt diese Glitzerblumen und fühlt sich frei. Der Zaubervogel spricht: „Julia, du kannst jetzt fliegen, komm flieg mit mir!“
Julia breitet ihre Arme aus und fliegt hinauf zum Zaubervogel, der in der Luft auf sie wartet. Sie fliegen los. Julia lacht: „Oh, wie schön!“ Sie spürt den Wind im Rücken und die Sonne, die auf ihren Körper scheint. Der Zaubervogel zwinkert ihr zu und Julia zwinkert mit beiden Augen zurück. Sie fliegen über Felder, Wiesen und Wälder. Julia sieht in der Ferne einen Bauernhof. Der Zaubervogel fliegt darauf zu und das Mädchen folgt ihm.
Sie landen im Garten und sehen sich um. Viele bunte Blumen wachsen im Garten. Schmetterlinge tanzen darauf. Ein paar Marienkäfer fliegen um die Wette. „Grüß` dich Julia“, rufen sie ihr zu. Julia lacht sie an und nickt ihnen freundlich zu.
Der Zaubervogel pfeift laut. Ein braunes Pony kommt angelaufen. Julia ist überrascht.
Das Pony wiehert: „Hallo, liebes Kind, setz dich auf meinen Rücken!“ Julia klettert auf den Rücken des kleinen Pferdes. Der Zaubervogel fliegt auf den Kopf des Ponys. Er zupft es am Haar. Das kleine Ross galoppiert los. Es läuft auf eine große Weide. Dort grasen viele Ponys. Eine ganze Herde.
Julia schaut sie mit großen Augen an. „Guten Tag“, ruft sie ihnen zu. „Schön seid ihr, wunderschöne Pferde“. Die Ponys wiehern und freuen sich. Das braune Pony läuft weiter und bleibt am Rande der Weide stehen.
Unter einem schattigen Baum steht ein braun-gescheckter Pony-Hengst, das eine goldene Krone am Kopf trägt. Es ist der Ponykönig, der dort rastet.
Der Zaubervogel fliegt auf ihn zu, bleibt in der Luft stehen und begrüßt ihn herzlich. „Hallo, mein Freund, wie geht es Dir“, zwitschert er.
Der Ponykönig antwortet: „Gut geht es mir. Ich freue mich euch zu sehen!“
„Hallo Julia, schön, dass du da bist! Ich wusste, dass du mich besuchen kommst!“ Julia sieht ihn schweigend an. Sie hat noch nie einen Ponykönig gesehen. Der Ponykönig stampft mit seinem rechten vorderen Fuß auf die Erde, so dass es staubt.
Alle Ponys vom Ponyhof kommen angetrabt. Große, kleine, dicke und dünne. Sie führen verschiedene Kunststücke vor.
Julia und der Zaubervogel sind begeistert. „0h, wie schön“, ruft Julia entzückt und der Zaubervogel zaubert einige Ballen Heu für die Tiere herbei. Diese beginnen zu fressen.
Der Ponykönig wiehert: „Julchen, ich habe ein Geschenk für dich! Ich schenke dir ein Pony!“ Julia ist sprachlos. „Suche dir eines aus und nimm es mit nach Hause“, spricht er weiter. „Super“, strahlt Julia ihn an und küsst ihn auf die Wange. „Ich habe mir schon immer ein Pony gewünscht!“
Julia schaut sich die Tiere nochmals an. Sie sieht ein rosa Pony mitten in der Herde stehen, läuft zu ihm hin und sagt ihm leise ins Ohr: „Willst du mein Pony sein und mit mir mitkommen?“ Julia streichelt dem kleinen Ross über den Rücken.
Das rosa Kleinpferd, das eine lange blonde Mähne hat, blinzelt ihr zu und wiehert: „Ja, ich komme gerne mit Dir. Ich will dein Pony sein!“ „Juhu, juhu“, ruft Julia und macht einen Luftsprung.
Sie läuft zum Ponykönig und das rosa Pony hinter ihr her. Der Ponykönig lächelt als er die beiden sieht. Sie passen gut zusammen. „Das ist das richtige Pony für mich!“, Julia sieht ihn lachend an.
„Du darfst es mitnehmen, pass gut auf das Tier auf“, sagt der Ponykönig zu Julia. Er fügt noch hinzu: „Das Pony kannst nur du und der Zaubervogel sehen, sonst niemand!“
Der Zaubervogel setzt sich auf die Schulter von Julia und zupft sie am Ohr: „Julchen, wir müssen nach Hause, deine Mama wartet schon auf dich!“ „Gut“, sagt Julia, verabschiedet sich vom Ponykönig und dankt ihm für sein Geschenk.
Der Zaubervogel trillert dem Ponykönig zu: „Bis bald, alter Freund!“
Dieser wiehert zustimmend und scharrt mit seinem Huf am Boden.
Der Zaubervogel fliegt los. Julia breitet ihre Arme aus und fliegt ihm hinterher. Und siehe da, hinter Julia fliegt das rosa Pony. Es hat weiße Flügel und ist allerliebst anzusehen.
Julia winkt dem Ponykönig und den Ponys vom Ponyhof lustig zu und fliegt rasch nach Hause. Bald sieht sie unter sich den Garten und das Haus, in dem sie mit ihren Schwestern, Eltern und Großeltern wohnt. Der Zaubervogel zwitschert ihr zu: „Wie gut du fliegen kannst, ich bin stolz auf dich!“ Julia freut sich und landet sanft neben dem Apfelbaum auf der grünen Wiese. Der Zaubervogel setzt sich auf den Baum und das rosa Pony stellt sich neben Julia. „Mmm, eine saftige Wiese“, wiehert es und beginnt zu fressen. Der Zaubervogel singt ein fröhliches Lied für Julia und das Pony.
Julia sitzt unter dem Apfelbaum, reibt sich ihre Augen und weiß nicht, ob sie geträumt hat oder nicht!
Sie hört ihre Mutter rufen: „Julchen, wo bist du? Komm essen!“ Julia antwortet: „Ich komme schon!“
Sie läuft schnell ins Haus und weiß, dass sie bald wieder in den Garten zum Apfelbaum gehen wird.



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Estrella fugaz
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Liebe Tante Oma,

quote:
Heute ist ein sonniger Tag und Julia spielt im Garten. Sie ist ein hübsches, kluges Mädchen und wohnt in der Nähe einer großen Stadt.
Julia wohnt in einem Haus mit einem großen Garten, in dem viele Obstbäume und Sträucher wachsen.
Sie läuft über die Wiese zum Apfelbaum, hebt einen roten Apfel auf und setzt sich nieder. Julia lehnt sich gemütlich an den Baumstamm und isst den Apfel, der süß schmeckt und herrlich duftet.

die ersten Zeilen sind mir einfach noch zu sehr durcheinander geraten. Warum übernimmst du nicht den Vorschlag von suzah?

Julia ist ein hübsches, kluges Mädchen und wohnt in der Nähe einer großen Stadt. Das Haus hat einen großen Garten, in dem viele Obstbäume stehen. An einem sonnigen Tag setzt sich Julia unter den Apfelbaum (hier würde ich einen schreiben, da vorher von Obstbäumen die Rede ist) und hebt einen roten Apfel auf. Er duftet wunderbar und schmeckt süß....

Das wäre nämlich die richtige Reihenfolge. Erst einmal wird Julia vorgestellt, dann die Stadt, in der sie wohnt, genannt. Anschließend der Garten, in dem sie sich aufhält. Erst dann wird erwähnt, wie das Wetter ist und dass Julia sich unter dem Apfelbaum eine Frucht schmecken lässt. Auch wichtig: Der Apfel duftet wunderbar und schmeckt süß - und nicht: er schmeckt süß und duftet.

Ja, das wäre so meine Vorstellung. Was meinst du??

Lieben sonntäglichen Gruß,
Estrella
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Ich schließe meine Augen, um zu sehen. (Paul Gauguin)

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Estrella fugaz
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Liebe Tante Oma,

nur noch eine Kleinigkeit: du hast 4 x Apfel in dem Absatz. Schnell zu beheben, wie du siehst.

quote:
Die Sonne strahlt vom Himmel und Julia läuft über die Wiese zum Apfelbaum mit den roten Äpfeln. Sie hebt einen Apfel auf, setzt sich nieder, lehnt sich gemütlich an den Baumstamm und isst den Apfel, der wunderbar duftet und süß schmeckt.

Die Sonne strahlt vom Himmel und Julia läuft über die Wiese zum Baum mit den roten Äpfeln. Sie hebt einen auf, setzt sich nieder, lehnt sich gemütlich an den Baumstamm und isst den Apfel, der wunderbar duftet und süß schmeckt.

Lieben Gruß,
Estrella
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Ich schließe meine Augen, um zu sehen. (Paul Gauguin)

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