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Leselupe.de > Ungereimtes
Kaffeegleichnis (Einzeilengedicht)
Eingestellt am 06. 04. 2004 14:19


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Bernd
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Kaffeegleichnis

Was wir sehen ist wie der Schatten der Bohne auf dem Grund der Tasse
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george
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..nur ohne Wasser.
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george
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Also auch hier die Frage, Bernd, ob es nicht besser wäre, Satzzeichen zu verwenden??
Jürgen
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Bernd
Foren-Redakteur
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Ich habe absichtlich auf die Satzzeichen verzichtet, aber wenn man es in Standardform bringen will, dürften sie nicht stören.

Kaffeegleichnis

Was wir sehen, ist wie der Schatten der Bohne auf dem Grund der Tasse.

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Stoffel
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lieber Bernd,

"ist wie"?

was ich sehe,
ist der Schatten einer Kaffeebohne,
auf dem Grund
meiner Tasse.

Ok, es ist,soll..ein Gleichnis sein. Also dann doch "ist wie".
*grübel*
Aber ich verstehs mal wieder nicht.
Denn niemals schmimmt eine Bohne in meinem Kaffee, sondern das gemahlene Produkt derer.

Bernd, Du macht mich wie immer..verrückt mit Deinen Gedanken
(und ich weiss jedes Mal: DU hast Recht*grrr*)

lG
Stoffel

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Bernd
Foren-Redakteur
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Kaffeerezept

Die Bohne wird ans Fenster gehängt. Die Sonnenstrahlen werfen ihren Schatten in die Tasse, die mit Wasser gefüllt ist. Damit der Kaffee nicht zu stark wird, kann man etwas Milch zugeben. Das ist der Hintergrund für das Gedicht.

Verwandt ist es mit dem bekannten Platonschen Höhlengleichnis.
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Stoffel
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ah...

hab mich gleich kund getan...

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mei, da soll man nun drauf kommen
klar, war mir bewusst, dass ich nicht EINFACH so..drauf komme.
hm.
Ist schon irre. Ich, wieder mal...fand mich in so einem Berndschen Escherbild gefangen.

Ich muss sagen, Deine Texte strengen mein Hirn an. Das ist gut so.Man fängt an, um die Ecke zu denken. Das ist schwer. Tut sogar weh.
Dennoch danke dafür.

lG
Stoffel

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