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Leselupe.de > Lange Texte
Kalle Kehl - Mord im Hotel (Teil 4)
Eingestellt am 31. 10. 2004 18:54


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KalleK
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Sep 2003

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„Gut Brix. Der Hund tut ihnen nichts“, hörte Kalle eine Stimme. Es war dunkel im Raum. Etwas Licht spendete ein kleines Fenster. Dann sah er einen Mann mit einer Pistole in der Hand.
„Aufstehen“, befahl dieser. Er durchsuchte Kalle und fand seine Pistole und seinen Dienstausweis.
„Kripo-Kommissar? Was treiben sie denn hier?“
Brix knurrte immer noch. Kalle riss Andreas seinen Dienstausweis und seine Pistole aus der Hand und schnauzte: „Das geht sie nichts an. Wer sind sie?“

Am nächsten Tag erschien Kalle in Begleitung von Herrn Winter im Revier.
„Wer ist das denn?“, fragte Tom.
„Das ist unser neuer Kollege Andreas Winter.“
„Wie das?“ Kalle berichtete. Nachdem sich Andreas Winter vorgestellt hatte, erklärt er, warum er im Drogendezernat kündigen würde. Andreas Kollegen mochten ihn nicht und umgekehrt. Er hatte schon oft versucht neue Kollegen zu bekommen, sein Chef hatte jedoch immer verneint.
„Schließlich hat er mich gefragt, ob wir noch einen Kollegen brauchen und ich habe bejaht“, beendete Kalle. Schnell erklärte Kalle und Tom ihren Fall. Dann klingelte Kalles Handy. Er entschuldigte sich, trete sich weg und drückte eine Taste.
„Kriminalpolizei Kalle. Wer ist da?“ ... „Gut ich komme“, meinte der Kommissar und legte wieder auf. „Friederike Kircheis ist noch etwas eingefallen. Tom, erkundige dich mal, wie es Daniela Meier geht und finde dann mal raus, was die Spurensicherung noch gefunden hat.“

„Was haben sie denn noch herausgefunden?“, fragte Kalle Friederike nach der Begrüßung. Friederikes blonde Haare waren zu einem Schopf gebunden.
„Diesen Zettel habe ich bevor er in Urlaub gefahren ist erhalten. Kalle las sich den Text durch und fragte: „Sonst noch was ?“ Friederike führte ihn zu einer Besenkammer und nickte.

Mir zerzausten Haaren erschien er wieder im Revier. Tom und sein neuer Kollege waren nicht im Zimmer.
„Zum Glück. Sie müssen nicht unbedingt sehen, wie ich zugerichtet bin“, dachte Kalle. Mit seinen Händen versuchte er seine Haare wieder richtig zu stellen. In der Besenkammer hat Friederike Kalle etwas zugestanden: Sie liebt Kalle. Danach hat sie ihn zum Essen eingeladen. Er hatte zugestimmt und jetzt noch drei Stunden Zeit bis sie sich treffen wollten. Er lass sich den Text ein zweites Mal durch: „Du hast sicher erfahren, das ich verreisen muss. Wenn ich in fünf Wochen nicht wieder komme, dann rufe die folgende Nummer an. Er kann dir alles erklären. Die Nummer ist: 0172/5371071.“ Erst jetzt sah er ein Fax auf seinem Schreibtisch liegen. Er las sich den Text durch. Er kam von der Spurensicherung. Das erste, was er sah, waren drei Drohbriefe mit den Worten: „Morgen bist du tot.“ „Du wirst nicht mehr lange Leben.“ „Nur noch drei Tage.“
Es standen noch mehr Texte aus Briefen auf dem Fax, doch Kalle las nicht weiter und dachte sich: „Deswegen musste er verreisen.“ Dann traten Andreas und Tom ein.
„Na, was herausgefunden?“, erkundigte sich Tom.
„Vielleicht“, meinte Kalle, nahm seine Jacke und fügte hinzu: „Ich gehe.“ Der Polizist ging zur Tür, kam wieder zurück und steckte sich den Zettel von Friederike ein. Dann verließ er entgültig das Präsidium.

Zu der Zeit, als er sich mit Friederike treffen wollte, saßen Kalle und sie schon in einem Lokal. Die Weingläser waren mit Rotwein gefüllt. Der Kellner brachte gerade die Vorspeise. Als er verschwunden war, begann Kalle die Unterhaltung:
„Hast du die Nummer schon angerufen?“ Friederike streckte sich einen Löffel in den Mund und nahm ihn wieder raus: „Nein!“ Kalle griff zu seinem Handy und wollte die Nummer eintippen. „Kannst du das nicht verschieben? Du hast Feierabend.“
„Es dauert nicht lange“, meinte Kalle und gab die Nummer ein. Nachdem er fünf mal geklingelt hat, legte er wieder auf.
„Geht keiner ran“, begründete er. Dann wandte er sich seinem Essen zu.

Um elf kamen sie in Kalles Wohnung an. Friederike hatte darauf bestanden mitzukommen. Die beiden saßen sich auf ein Sofa und wollten sich küssen, als es an der Tür klingelte.
„Nie hat man hier seine Ruhe“, seufzte Kalle und ging zur Tür. Zwei Minuten später kam er wieder. „Wer war es denn“, erkundigte sich Friederike.
„Mein neuer Kollege, Andreas Winter, hatte Licht brennen sehen und wollte auf gute Zusammenarbeit anstoßen. Ich habe gesagt, dass ich schon Besuch habe.“
„Er hat Licht brennen sehen? Dann stellen wir es einfach aus“, meinte Frau Kircheis und stellte die Lampe aus. Kurz darauf schliefen sie ein.

„Wer war denn gestern noch bei dir?“, fragte Andreas am nächsten Morgen. Kalle antwortete nicht. Er gab jedem ein in Papier eingewickeltes Wurstbrötchen. Das für Tom bestimmte fing Brix auf. Tom knurrte. Andreas lachte.
„Tut mir leid, ich hatte nur drei.“ Brix hatte sich mit der Wurst zufriedengegeben und sich auf seinem Platz zwischen zwei Fenstern begeben.
„Was hat eigentlich die Spurensicherung in Heinz Büro ergeben?“, fragte Kalle und biss in sein Brötchen.
„Nichts“, berichtete Tom.
Daraufhin meldete sich Kalle ab und ging in die Cafeteria. Dort rief er noch einmal die Nummer an, die Friederike ihm gegeben hat. Nach einigem klingeln ertönte eine Stimme: „Winter. Wer ist da?“ Kalle legte auf und rannte nach oben. Dort stellte er Andreas zur Rede: „Was hast du mit dem Mord an Heinz Kramer zu tun?“
„Nichts.“
Hast du die Nummer 0172/5371071?“
„Ja! Aber ich habe trotzdem nichts mit dem Mord zu tun.“
„Ach? Und wieso hat Herr Kramer vor seiner Abreise diese Nummer Friederike Kircheis gegeben?“
„Das weiß ich nicht. Ich kenne auch eine Friederike Kircheis nicht“, schrie Andreas und verließ wütend das Büro, gefolgt von Brix.
„Sag mal, bist du jetzt total übergeschnappt?“, fluchte Tom.
„Hat sein Handy gerade geklingelt?“
„Ja! Warum?“
„Diesen Zettel hat Friederike mir gegeben.“ Kalle gab den Zettel Bröckchen. Tom las sich den Text durch und gab den Zettel zurück.
„Ist das trotzdem ein Grund sich so aufzuführen?“ Kalle antwortete nicht, nahm sich seine Jacke und schlug die Tür hinter sich zu. Kurz darauf kam Brix mit Winter wieder rein. Er hielt einen Pappbecher in der Hand und fragte: „Ist er weg?“
„Ja!“

Kalle war noch in einer Kneipe gewesen und kam halb neun Uhr bei seiner Wohnung an. Der Kommissar stieg aus seinem Auto und ging zur Haustür. Er holte einen Schlüsselbund aus seiner Hose, schloss seine Tür auf und trat ein. Nach diesen hektischen Tagen und zwei Wochen im Gefängnis konnte er sich wieder seinem Buch zuwenden. Nachdem er fünfzehn Seiten gelesen hatte, klappte er es zu und stellte das Radio an. Es war kurz vor neun Uhr und er hörte sich die Nachrichten an. Als sie zu Ende waren hörte er es an der Tür klingeln. Er schaute durch den Spion und sah eine ihm unbekannte Person. Kehl öffnete und hielt den Atem an. Die Person hielt eine Pistole in der Hand. Der Kommissar schlug die Tür zu und wollte Tom anrufen. Er nahm den Hörer ab, drückte einige Tasten und legte wieder auf.
„Scheiße“, dachte er . Die Leitung war tot. Er ging zu seiner Jacke und suchte sein Handy. Es war nicht drin.
„Im Büro. Mist“, sagte er zu sich. Er atmete auf, als er seine Pistole fand. Er rannte die Treppe hoch und spähte durch das Schlafzimmerfenster. Er sah niemanden. Der Kripo-Kommissar hockte sich hin, sodass man ihn von draußen nicht sah.
So verging die Zeit sehr langsam. Plötzlich hörte er im Erdgeschoss ein klirren.
„Die Küche“, dachte er und ging vorsichtig, die Waffe schutzbereit in der Hand runter in die Küche. Er sah eine Handgranate. Kalle warf sie durch das Fenster, durch das sie kam wieder raus. Sie explodierte. Ruhe... Dann hörte er oben ein klirren.
„Nicht noch eine“, meinte der Kommissar und rannte nach oben. Wieder fand er eine vor und wieder warf er sie aus dem Fenster, aus dem sie reingeflogen war. Es ging zur anderen Seite als das Küchenfenster. Wieder explodierte sie. Einige Sekunden später sah er Flammen auflodern.
„Mein Schuppen.“ Er war aus Holz.

Tom wollte nicht nach Hause und Andreas wollte ihn nicht alleine lassen. Sie spielten gerade Dart. Seit Kalle dieses Büro übernommen hat, hatte er eine Scheibe im Zimmer, damit er etwas hat, wenn es gerade keinen Fall gab. Tom hatte , als er Kalles Kollege wurde nichts gegen die Dartscheibe einzuwenden und auch Winter hatte nichts gegen die Scheibe. Den Streit mit Kalle hatte er längst vergessen und Bröckchen wollte nicht auf dieses Thema zurückgreifen.
Sie waren gerade bei der 37 Runde und Tom warf seinen zweiten Pfeil als Winter meinte: „Seit heute Vormittag haben wir nichts mehr von Kalle gehört.“
„Na und? Er kommt auch ohne uns zurecht.“
„Diese Friederike ist mir nicht ganz geheuer. Vielleicht sollten wir ihn warnen.“
Nachdem er wieder ins Büro gekommen war, hatte er gefragt, wer die Kollegin von Heinz ist.
„Was sollte mit Friederike nicht stimmen?“, fragte Tom und warf seinen dritten Pfeil.
„Ich weiß nicht, aber ich habe mal nachgeforscht: Sie hatte drei Mark pro Stunde bekommen.“
„Ach, und du denkst, sie hat Heinz umgebracht, weil sie zu wenig Geld bekam.“
„Ja“, erklärte Andreas und ging zu seinem Telefon. Brix hatte gelangweilt das Spiel betrachtet. Als er sah, das Tom zu einer Tüte ging und ein Wurstbrötchen entnahm verließ der Schäferhund sein Platz. Winter wählte die Nummer von Kalles Telefon. Tom, der seine Schuhe, weil sie drückten, ausgezogen hatte wickelte sein Brötchen aus. Brix merkte, dass Bröckchen seinen Schuh nicht anhatte und nahm eine Gießkanne. Zur Hälfte war sie mit Wasser gefüllt. Der Schäferhund goss das Wasser in den Schuh und stellte die Kanne wieder weg. Tom merkte von dem allen nichts und machte seinen Fuß in den Schuh mit Wasser. Er schrie auf und warf vor Schreck sein Brötchen weg. Er landete zielsicher in Brix’ Maul. Tom knurrte, als er zum Waschbecken ging und seinen Wasser-Schuh entleerte. Winter legte kurz auf nahm wieder ab und rief bei Kalles Handy an.
„Kein Anschluss unter dieser Nummer“, begründete er kurz. In einer Schublade Kalles Schreibtisches klingelte es. Andreas legte wieder auf und befahl: „Komm Tom, Brix!“

Als Kalle den Verlust des Schuppens verkraftet hatte, klingelte es wieder.
„Hoffentlich nicht wieder er“, dachte er und sah durch den Spion. Friederike stand draußen. Schnell war sie drinnen und die Tür wieder verschlossen.
„Hast du den Mann, der mein Haus belagert gesehen“, fragte der Kommissar nach der Begrüßung.
„Nein“, meinte Friederike, „Wie weit bist du mit dem Fall?“
„Ich komme nicht weiter. Die Nummer, die Heinz dir gegeben hat gehört meinem neuen Kollegen. Ich weiß nicht, ob er etwas mit dem Fall zu tun hat.“
„Hast du schon einen Verdacht?“
„Irgendjemand aus einer anderen Computer-Firma. In welchem Verhältnis stehst du eigentlich zu Herrn Kramer?“
„Verdächtigst du mich?“
„Nein. Reine Routine. Tut mir leid, dass ich dich das Fragen muss.“
Kalle ging immer noch mit der Pistole in der Hand ins Wohnzimmer. Friederike folgte ihm. Plötzlich vernahm der Kommissar ein Klicken. Entsetzt trete er sich um. Friederike hielt einen Revolver in der Hand.
„Bevor ich deine Fragen beantwortete, lege deine Waffe auf den Boden.“ Kalle machte es ohne zu zögern. „Und jetzt stoße sie mit dem Fuß zu mir! Und keine Dummheiten, klar?“ Der Kommissar starrte Friederike an.
„Wir haben uns nicht verstanden. Ich habe ihn gehasst.“
„Hast du ihn mit dem Revolver getötet?“
„Ja.“
„Warum?“
„Er war ein Geizhals.“
„Das musst du mir erklären!“
„Er hat mir drei Mark pro Stunde gezahlt. Davon konnte ich nicht leben. Ich habe öfter um eine Gehaltserhöhung gebeten.“
„So auch in England, stimmst?“
„Ja. Als er wieder verneinte, habe ich eine Waffe mit Schalldämpfer gezogen und geschossen.“
„Hast du die Drohbriefe geschrieben?“
„Einige. Den Zettel von dem Drogendeal und die Drogen waren auch mein Verdienst. Ich habe dich auch mit deinem Kollegen zusammengebracht und den Zettel mit seiner Handynummer selbst getippt. Du hast ihnen verdächtigt, nicht wahr?“
„Ja, Das stimmt. Wie hast du uns zusammengebracht?“
„Das war einfach: Die Drogen habe ich selbst hinterlegt und Winter dann telefonisch darüber unterrichtet.“
„Eine Frage noch: Hast du auch Jake Buckley ermordet?“ Friederike entsicherte.
„Nein.“
Kalle ging einige Stritte auf sie zu. Er sah hinter Friederike etwas bewegen.
„Brix“, dachte er.
„Keinen Schritt weiter! Verstanden?“
Brix sprang gegen Friederike. Als sie fiel, löste sich ein Schuss. Kalle warf sich hin und die Patrone zischte an seinem Kopf vorbei. Andreas kam hereingerannt. Er hielt eine Pistole in der Hand.
„Verdammt“, fluchte Friederike als Winter ihr Handschellen anlegte. Kalle richtete sich auf und streichelte seinen Retter.
„Danke, Brix!“, flüsterte er.
„Hat sie Heinz getötet?“, fragte Andreas.
„Ja. Als ihr Chef eine Gehaltserhöhung abschlug, hat sie ihn kaltblütig erschossen“, berichtete Kalle, als er ihre Jacke durchsuchte. Er zog eine Visitenkarte hervor von einer Computerfirma.
„Ich glaube, hier finden wir C.X. und den Mörder von Jake Buckley. Abführen!“ Als er sicher war, das Winter, Bröckchen und die Feuerwehr weg waren ging er schlafen.

Bereits um acht gab Kalle Tom, Andreas und einigen Polizisten Anweisungen. Sie standen vor der Computerfirma, deren Visitenkarten Friederike am Vorabend bei sich hatte. Um halb neun schlugen sie zu. Alle Angestellte waren im Konferenzraum versammelt.
„Sie sind alle vorläufig festgenommen“, meinte Kalle, der seinen Ausweis zeigte. Während die Polizisten Verhaftungen vornahmen, merkte der Kripo-Kommissar, wie einer den Raum verlassen wollte. Er befahl seinen Kollegen mitzukommen.
„Stehen bleiben“, befahl Toms Mitarbeiter. Der, der den Raum verlassen hatte, rannte schneller. Kalle, Tom und Andreas folgten ihm die Treppe runter.
„Schnapp ihn dir“, befahl Winter und sein Hund lief los. Draußen schnüffelte er kurz und rannte in eine Richtung.
„Wo ist er?“, wollte Kalle wissen.
Andreas sah sich kurz um und schrie: „Da.“
Brix verringerte den Abstand vom Flüchtigen immer mehr. Als noch zwei Meter Abstand vor herrschten setzte er zum Sprung an. Der Flüchtige fiel hin und versuchte sich wieder aufzurichten. Brix verhinderte dies, indem er ihm an seinem Fuß zehrte. Christian schrie vor Schmerz. Kurz darauf erschien Kalle. Während er dem Flüchtigen Handschellen anlegte sagte er: „Sie sind C.X., stimmst? Und der Mörder von Jake Buckley. Wie ist ihr ganzer Name?“
„Christian Xanten“, schnaubte dieser. Sie gingen zurück, wo die Polizisten gerade Verhaftete ins Auto sperrten. Christian nahm in Kalles Auto Platz und zusammen fuhren sie ins Revier.

Am nächsten Morgen wollte Kalle einen neuen Schuppen bauen. Es war Samstag. Tom war bereits da und half ihm.
„Kommt Andreas auch?“
„Er wollte eigentlich.“
„Da bin ich“, ertönte hinter ihnen eine Stimme. Winter kam mit Brix, der eine Plastiktüte im Maul hatte. Andreas entnahm ihm vier Wurstbrötchen und warf jedem eine zu. Kalle fing sein Brötchen und warf jedem eine Bierdose zu. Der Schäferhund erhielt ein Wassernapf. Dabei sagte Kehl: „Danke, dass ihr mir beim Bau helft.“ Brix bellte und Kalle fügte hinzu: „Für dich habe ich natürlich auch etwas.“ Er ging ins Haus und kam wenig später mit einem großen Schinken wieder raus.
„Das ist für deine Hilfe vorgestern und gestern“, sagte Kalle und warf ihm das Stück zu.
Dann wandte er sich an Andreas: „Entschuldigung, das ich dich verdächtigt habe.“
„Wollen wir das nicht vergessen?“
„Von mir aus.“ Brix hatte inzwischen das Stück aufgefressen und bellte freudig auf. Die Kommissare lächelten und wandten sich dann wieder dem Schuppen zu.

Ende

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HO
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Mord im Hotel



Hallo Kalle,

habe eben Mord im Hotel Nr. 4 gelesen.

Leider ist das Werk absolut grauenvoll.


Hier ein Beispiel:

Am nächsten Morgen wollte Kalle einen neuen Schuppen bauen. Es war Samstag. Tom war bereits da und half ihm.
„Kommt Andreas auch?“
„Er wollte eigentlich.“
„Da bin ich“, ertönte hinter ihnen eine Stimme.


Das hört sich sehr nach einem Kinderbuch an. So was liest man ab sechs Jahre.



Das größte Problem scheint mir Dein Schreibstil zu sein. Er ist super langweilig, unpräzise beschreibend, trivial, die Dialoge sind banal und langweilig ...

Um nur einige Fehler zu nennen.


Sei mir nicht böse.

Gruß

HO








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