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Leselupe.de > Ungereimtes
Kalter Novembertag
Eingestellt am 26. 08. 2005 23:46


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Sun Kiss
Autorenanw├Ąrter
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Es war an einem kalten Novermbertag
als sie die grauen Stra├čen hinunterlief.
Verbittert ├╝ber die triste Welt
und die Menschen die dort leben.
Ein warmes Parfum umh├╝llte
ihren zierlichen, kleinen K├Ârper,
konnte jedoch die Zweifel nicht ├╝bert├Ânen
die tief im Inneren ihren Ursprung haben.
Ihr Gesicht war gezeichnet von
dunklen Augenringen und rauen Lippen.
Unscheinbar bahnte sie sich ihren Weg
durch die eilende Stadt.
Ihre Blicke schweiften ├╝ber die Schaufenster.
Orchideen, ihre Lieblingsblumen.
L├Ąchelnd schritt sie in das Blumengesch├Ąft.
__________________
Du hast die Wahl: Entweder du entscheidest dich f├╝r den leichten - oder den richtigen Weg.

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bonanza
Guest
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als versuch gelungen. verbesserungsw├╝rdig.
zb: ├╝berh├╝llen.
die stimmung wird transportiert.
spontan mu├čte ich an die gedichte denken, die ich in deinem
alter schrieb, und ich entdeckte auff├Ąllige parallelen.

da kann was draus werden.

bon.

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Sun Kiss
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@ bon
Danke f├╝r die Kritik. Wegen dem '├╝berh├╝llen', ja, des sollte eigentlich 'umh├╝llen' werden, hab ich irgendwie verplant. Aber danke f├╝r die Bemerkung.
Mich w├╝rde mal interessieren, ob es eigentlich sch├Âner ist, wenn man das 'reine Gef├╝hl' beschreibt oder wenn man die eigentliche Aussage etwas versteckt (wie in diesem Gedicht)!?!? Naja, ich denke du wei├čt, wie ich das meine...

Sun Kiss
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Du hast die Wahl: Entweder du entscheidest dich f├╝r den leichten - oder den richtigen Weg.

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bonanza
Guest
Registriert: Not Yet

wie meinst du das "reine gef├╝hl beschreiben"?

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Sun Kiss
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Mhh, schau mal sowas zum Beispiel:

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bonanza
Guest
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da habe ich zu gedichten wie "kalter novembertag"
einen besseren zugang.
gef├╝hle sozusagen "nackt" in sprache ├╝bersetzen wie in
deinem beispiel, halte ich f├╝r ├Ąu├čerst schwierig.
es ist so, als ob wir konzentriert das brausepulver
im mund haben - bek├Âmmlicher ist es in wasser aufgel├Âst.
oder in alkohol ├╝bersetzt: ich w├╝rde bier immer
hochprozentigen getr├Ąnken vorziehen. schon wegen dem
genu├č. man kann nat├╝rlich ├╝ber einen (sprach)cocktail
nachdenken, in dem man die "direkten gef├╝hle" mit
ein paar s├Ąften mixt.

die sprache derart zu verdichten, kann beim schreiben
interessant sein. f├╝r den leser harter stoff.
der mu├č schon verdammt gut sein (zb. rilke), damit
man ihn sich antut.

bon.

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