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Leselupe.de > Erzählungen
Katar Kafala - Straße ohne Wiederkehr (Dritter und letzter Teil)
Eingestellt am 19. 01. 2018 21:24


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CPMan
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Jürgen fährt den Mercedes in die Tiefgarage. Schweigend verlassen wir den Wagen, kehren zurück in die Wohnung und setzen uns auf die Couch. Jürgens eisernes Schweigen wirkt ansteckend, ich wage nicht, es zu brechen, auch Maria verarbeitet sichtbar das Erlebte. Irgendwann halte ich es nicht mehr aus.
„Was ist denn genau passiert?“
„Ich muss eingenickt sein, für ein paar Sekunden vielleicht“, erzählt Jürgen mit brüchiger Stimme. „Als ich wieder hochgucke, kommt mir der Jeep entgegen. Ich konnte gerade noch ausweichen. Der war viel zu schnell unterwegs.“
„Wir müssen das melden“, wirft Maria ohne jegliche Überzeugung ein.
„Auf keinen Fall“, erwidert Jürgen mit gepresster Stimme. „Wir haben alle was getrunken. Und jetzt ist es ohnehin schon Fahrerflucht. Die würden mir die Schuld geben und dann kann ich hier nicht weg. Die haben meinen Pass!“
„Wer?!“, frage ich.
„Katar!“, erwidert er. „Wegen des Kafala Systems.“
Ich habe keine Ahnung, wovon er redet, aber ich nicke, als verstünde ich, da Jürgen dieses Kafala System offenbar für Allgemeinwissen hält.
„Und jetzt?“, frage ich.
Schweigen. Fast fünf Minuten verharren wir auf der Couch, ohne dass einer etwas sagt.
„Es gibt nur eine Lösung“, sagt Jürgen schließlich und steht auf. „Ich muss mit euch zurückfliegen. Entschuldigt mich, ich muss jetzt meinen Chef anrufen, damit er mir eine Ausreisegenehmigung besorgt.“

Jürgen läuft in sein Zimmer. Wir hören, wie er den Computer hochfährt. Unschlüssig darüber, was zu tun ist, bleiben wir auf der Couch sitzen. Irgendwann schaltet Maria den Fernseher ein und zappt sich durch das hauseigene Video-Menü. Ohne mich nach meinen Interessen zu fragen, wählt sie schließlich irgendeinen Film aus, der fast drei Stunden dauert. Wir beide tun so, als würden wir den Film schauen, aber in Wirklichkeit hängen wir den Erlebnissen nach, lassen wieder und wieder die Szene des Unfalls und den Anblick des verunglückten Wagens vor unseren geistigen Augen abspielen. Es ist dieser Film, der uns in den Bann schlägt und ängstigt, nicht der Film auf der Mattscheibe. Ich frage mich, wie es den Insassen wohl geht, ich rechne die Wahrscheinlichkeit aus, dass jemand vorbeifährt und Hilfe holt oder selber leistet. Ich analysiere meine Schuld, versuche, sie sachlich kleinzureden. Ich bin fremd in diesem Land, ich kenne die Nummer des Notrufes nicht, Jürgen saß am Steuer, ich war so perplex von der Plötzlichkeit des Ereignisses, ich habe ihm doch gesagt, er solle einen Krankenwagen rufen und als wir zurück fuhren, dachte ich, wir holen Hilfe. Als ich meine Hände vor meinem eigenen Gericht komplett in Unschuld gewaschen habe, endet der Film und Maria und ich müssen uns notgedrungen wieder in die Realität begeben.
„Was sollen wir jetzt machen?“, frage ich Maria in einem Flüsterton, der Jürgen zum Bösewicht macht.
„Keine Ahnung“, meint sie und zuckt mit den Schultern. Fast wirkt sie ein bisschen wütend, dass ich sie frage, wo ich doch der Mann bin.

„Alles klar“, sagt Jürgen, als er wieder aus dem Zimmer kommt. „Mein Chef besorgt mir die Ausreisegenehmigung. Ich hab mir vorsorglich schon mal einen Flug nach Istanbul besorgt. Ich fliege mit euch zurück.“
Wir nicken. Seine recht gute Laune befremdet uns. Auch, dass er es für nötig hält, aufgrund des Vorfalls das Land zu verlassen, macht mir Angst. Ich fühle mich plötzlich wie ein Terrorist, der fortan unter dem Radar leben muss.
„Ich schlage vor, wir vergessen das Ganze und machen uns noch zwei schöne Tage! Wollen wir was essen gehen?“
Wieder werfen Maria und ich uns vielsagende Blicke zu und wieder haben wir beide nicht den Schneid, ihm einen Vorwurf zu machen. Wir waren auch betrunken.

Wir fahren in den Souk, essen Schweinefleisch und trinken wieder Wein, wenn auch aus unterschiedlichen Gründen. Jürgen will uns Normalität vorgaukeln, ich will vergessen, und Maria will, wie immer, nicht weiter auffallen. Die Gespräche sind angestrengt, führen häufig ins Leere, aber die Momente der Stille sind noch schlimmer, also quatsche auch ich wie blöde drauf los, erzähle Geschichten von anderen Fernreisen, fast ausschließlich lustige, und immer völlig überspitzt. Der Wein tut sein Übriges. Gegen elf Uhr fahren wir wieder nach Hause, unbeirrt und unbelehrt. Eine andere Haltung, so denke ich, brächte uns jetzt auch nichts mehr.

Ich bin froh, als ich in mein Zimmer gehen und schlafen kann. Wieder träume ich, wieder ist es ein bizarrer Traum, der mich auch in den halbwachen Phasen, die ich in der Nacht habe, nachhaltig verstört.

Am nächsten Morgen wache ich von einem lauten Schrei auf. Es ist Jürgen. Wie von der Tarantel gestochen, schrecke ich hoch und laufe in sein Zimmer. Als ich dort ankomme, sehe ich ihn vor dem Computer sitzen, Maria steht halbnackt neben ihm und starrt auf den Bildschirm. Ich nähere mich den beiden wie elektrifiziert.

„Was ist los?“

Statt einer Antwort zeigt Maria lediglich auf den Bildschirm:

qatarscoop . com

Cousin of Emir killed in Hit-and-Run Accident

A Cousin of Qatari Emir al-Shani was struck by a hit-and-run driver just after 4pm Tuesday and killed, the Qatar Police Department reported. The victim had not been identified as of mid-morning.
According to police, at about 6 p.m. Tuesday the emergency call center received a report that the Qatari national had been struck by a vehicle on the Highway ten miles east of the Al Shahaniya Camel Race track.
The relative of the Emir died at the scene and the vehicle fled the scene prior to police arrival. The investigation is ongoing. Police asked anyone with information to call the Traffic Investigation Bureau at 365-774-2211.


Sind das nicht alles Cousins hier, denke ich spontan, unterdrücke diesen Gedanken aber, da mir die Ernsthaftigkeit der Situation einbläut. Ich sehe Jürgens versteinertes Gesicht, ich sehe die Panik in seinen Augen und aus einem Impuls heraus versuche ich ihn zu beruhigen.
„Niemand hat uns gesehen! Es gibt keine Zeugen!“, sage ich mit klarer Stimme.
Für einen Moment scheint Jürgen tatsächlich beruhigt. Er weiß, ich habe Recht. Wir sind niemandem auf dem Weg nach Doha begegnet, es gibt keine Videoüberwachung in der Wüste und selbst unsere Handys hatten wir nicht dabei. Am Mercedes sind keine Spuren und niemand weiß, was wir hier tun. Wir sind doch nur Touristen.

„Wir sollten an unserem Programm festhalten“, sagt Jürgen nach einer Weile konsterniert. Wir nicken.

Also rufen wir wie jeden Morgen den Pagen des Towers, bestellen kontinental karges Frühstück und machen uns gegen Mittag wieder auf in die Wüste. Diesmal fahren wir gen Norden, treffen aber, wie könnte es anders sein, wieder auf Shopping Malls in den Außenbezirken und auf eine endlos lange Straße, die ins sandige Nichts zu führen scheint. Nach einer knappen Stunde taucht ein Gebäude auf, vor dessen Eingang ein Fuhrpark aus wuchtigen Geländejeeps steht. Am auffälligsten sind ein roter, ein grüner, und zwei gelbe HUMMER H3, neben denen die anderen Jeeps wie Spielzeugautos wirken.
Wir parken unseren Mercedes vor dem Eingang und gehen ins Gebäude. Jürgen spricht mit dem Mann an der Theke und handelt den Preis für eine dreistündige Fahrt durch die Wüste mit Aufenthalt am Persischen Golf und Mittagessen aus. Keine zwanzig Minuten später sitzen wir im HUMMER und warten auf unseren Fahrer.
„Hello there“, sagt schließlich ein beleibter Mann mit Sonnenbrille in schwarzer Jeans und T-Shirt, als er vorne ins Fahrerhaus steigt. „How are you today?“

Seine joviale Art kommt zum ungünstigsten Zeitpunkt. Während er uns dreien ein Gespräch aufzuzwingen versucht, allerlei lustige Anekdoten erzählt und uns über uns ausfragt, bleiben wir die meiste Zeit einsilbig und verschlossen. Auch unsere Mundwinkel schaffen es kaum nach oben. Nach einer gefühlten Ewigkeit merkt der Fahrer, dass bei uns irgendetwas im Busch ist und so stellt er seine Gesprächsversuche ein. Stattdessen jagt er den HUMMER über jede einzelne Düne und versucht uns mit den waghalsigsten Fahrmanövern eine menschliche Reaktion abzunötigen. Wir bleiben aber die kalten, deutschen Androiden, die selbst im Urlaub nicht entspannen können.

Irgendwann halten wir an irgendeinem Gewässer, vielleicht ist es sogar schon der Persische Golf, von dem aus man schon das Grenzland zu Saudi-Arabien erkennen kann. Außer unserem HUMMER stehen entlang der Düne noch weitere Geländefahrzeuge säuberlich aneinander gereiht. Draußen spaziert eine große Gruppe Westler und Kataris herum und macht Fotos vom Grenzgebiet. Die Leute machen alle einen sehr illustren Eindruck, die Gesprächsfetzen, die zu uns rüber wehen, lassen mich schließen, dass es sich um Amerikaner handelt. Ein Mann, der sich angeregt mit einem Katari unterhält, sieht Robert de Niro zum Verwechseln ähnlich. Ich weise Jürgen darauf hin.
„Das ist Robert de Niro“, sagt er nach kurzem Zögern. „Der ist Jurymitglied beim DTFF.“
„DTFF?“
„Doha Tribeca Film Festival.“
„Tribeca ist doch in New York.“
„Die haben einen Kooperationsvertrag unterschrieben. Jetzt hat Doha auch einen Namen im Filmgeschäft.“
Ich könnte diesen Sachverhalt nutzen, um mich erneut mit Jürgen über Katar aufzuregen, aber ich bin irgendwie zu müde dazu. Irgendwie bin ich zu müde für alles. Selbst die Tatsache, dass ich hier, am Persischen Golf, an der Grenze zu Saudi-Arabien, auf Robert de Niro treffe, der keine dreißig Meter von mir entfernt steht, erscheint mir plötzlich völlig bedeutungslos. Ich will nur noch nach Hause, zurück nach Deutschland. Doch stattdessen steigen wir wieder in den HUMMER und rasen über die Dünen. In einem Zeltdorf machen wir schließlich Rast und essen zu Mittag. Dann geht es wieder zurück mit dem HUMMER.

Der Abend mit einem Essen im Hyatt Hotel geht ebenso an mir vorbei. Wir treffen auf einige Expats, die in Doha für verschiedene Firmen arbeiten, Jürgen macht mich mit einigen von ihnen bekannt. Ich unterhalte mich mit einer Schwedin, die für HSBO arbeitet, einem Ungarn, der für PWC arbeitet und einer Chilenin, die für KPMG arbeitet. Alle erzählen das gleiche und alle erzählen nur von sich. Vielleicht auch, weil sie merken, dass ich keine Antwort geben möchte. Ich trinke keinen Alkohol mehr.

Wieder in Jürgens Wohnung, gehen wir alle drei ziemlich bald auf unsere Zimmer, nachdem wir uns gegenseitig unserer Müdigkeit versichert haben. Ich lege mich auch tatsächlich ins Bett, mache aber die ganze Nacht kein Auge zu. Jetzt bist du ein Mörder, denke ich immer wieder. Jetzt hast du einen Mann auf dem Gewissen.

Der nächste Morgen besteht aus lauter Automatismen. Page anrufen, Frühstück bestellen, Frühstück annehmen, Trinkgeld geben, auf die Couch fläzen, frühstücken, Nichtigkeiten von uns geben, und vor allem: die Sache nicht ansprechen, nicht mal das Thema anschneiden. Einfach nur funktionieren und geschehen lassen. Gottseidank ist es auch der Tag des Abflugs.

„Heute steht der Aspire-Tower auf dem Programm“, sagt Jürgen, Normalität heuchelnd.
Wir nicken ergeben, ich kann förmlich Marias Gedanken lesen. Komm, bringen wir den Scheiß auch noch hinter uns, denkt sie.

Im Mercedes sagt keiner ein Wort, auch beim Schlendern über das Gelände der Aspire Academy kommt kein Gespräch zustande. Als wir an eine Fotowand gelangen, auf der in Bildern das Training des FC Bayern, die jedes Jahr zur Winterpause hier gastieren, zu sehen ist, zwingen Jürgen und ich uns zu ein paar spärlichen Kommentaren. Aber jede Geste, jedes Wort, jeder Tonfall lässt uns erkennen: die Unbeschwertheit ist weg.
In einem Abschnitt des Parks, wo hauptsächlich dunkel verschleierte Mütter mit ihren Kindern picknicken, setzen Jürgen und Maria sich auf eine Bank. Ich nutze die Gelegenheit, mich zu absentieren und laufe Slalom zwischen den schmatzenden Familien. Plötzlich kommt ein ClubCar angefahren, in dem ein sportlicher, junger Mann mit Funkgerät und Namensschild sitzt. Als er bei mir Halt macht, sehe ich das Wort ‚Security’ auf seinem blauen Hemd.
„Are you alone here?“, fragt er.
Ich brauche einen Moment bis ich kapiere. Klar, ein einzelner Mann zwischen all den Frauen und Kindern, der ziellos umher streunt, der muss etwas Böses im Schilde führen. Ich zeige auf Jürgen und Maria, die weiterhin unschuldig auf der Bank sitzen. Der Security-Typ schaut zu ihnen, akzeptiert meine Zugehörigkeit zu diesen beiden als entlastenden Beweis, und fährt grußlos weiter.

Ich hasse dieses Land, ist alles, was ich denken kann.

Wir fahren nach Hause und packen unsere Koffer. Auch Jürgen, der mit uns fliegen will und wird, packt seine Koffer. Doch dann kriegt er einen Anruf, es ist sein Chef, die Ausreisegenehmigung verzögert sich, er kann erst am nächsten Tag fliegen. Maria und ich reagieren sichtbar erleichtert auf diese Aussage, denn seit dem Unfall bereitet uns seine Anwesenheit Unbehagen. Natürlich bekunden wir unser Bedauern, aber bald schon packen wir unvermittelt weiter und lassen uns beide extrem viel Zeit dabei, denn nur so können wir alleine auf unseren Zimmern verweilen.

Um achtzehn Uhr bietet Jürgen an, uns zum Flughafen zu fahren, aber wir lehnen eine Spur zu entschieden ab, so dass es nicht nur höflich wirkt. Um siebzehn Uhr stehen wir mit gepackten Koffern an der Eingangstür zu Jürgens Wohnung, wir umarmen uns nicht besonders herzlich. Unsere Worte bringen überschwänglichen Dank zum Ausdruck, doch unsere Augen und Herzen sind verschlossen.
„Alles wird gut“, sagt Maria noch zum Abschied und ich würde ihr am liebsten eine reinhauen.

Im Taxi zum Flughafen wechseln wir kein Wort. Auch zwischen uns ist etwas zerbrochen, ich mache ihr insgeheim Vorwürfe, dass sie mich zu dieser Reise eingeladen, ja gezwungen hat.

Flughafen, Security-Check, Duty-Free, Warten am Gate, Boarding, Sitzen, Warten. Alles in mir will weg, nur noch weg. Als das Flugzeug abhebt, empfinde ich ein Gefühl der Freiheit, das mich an das Gefühl nach einem anstrengenden Stuhlgang erinnert. Ich stelle mich fast über die gesamte Dauer der beiden Flüge schlafend. Als wir nach einer gefühlten Ewigkeit wieder in Düsseldorf landen, umarmen wir uns nochmal halbherzig und springen dann in zwei unterschiedliche Taxis.

Als ich die Tür zu meiner Wohnung aufschließe, laufe ich schnurstracks ins Bett. Ich ziehe nur die Schuhe aus und schlafe fast zehn Stunden.

Am folgenden Tag schaffe ich es nicht aus dem Bett. Das ist der Jetlag, sage ich mir, aber Katar ist uns lediglich zwei Stunden voraus. Ich ahne, dass es das Gefühl der Schuld ist, das mich nicht loslässt.

Ich esse was, ich schaue fern, ich versuche, ein Buch zu lesen, lege es weg. Ich leg mich wieder hin, stehe auf, esse wieder etwas, dann lege ich mich wieder ins Bett. Ich greife nach meinem Handy, um online Poker zu spielen. Als ich es anmache, sehe ich, dass Maria mir eine Nachricht geschickt hat: drei Wörter und einen Link.

Die haben Jürgen!!

qatarscoop. com/ hitandrunaccident/ germannationalarrested

qatarscoop . com

German National arrested after Hit-and-Run Accident

A German national was arrested at Doha airport yesterday evening while attempting to board a plane headed to Istanbul. According to police authorities, his arrest is in connection with the Hit-and-Run accident which killed a close cousin of Emir al-Shani two days prior to the arrest.
Police authorities claim further that they have hard evidence proving that German national Jürgen B. was at the scene of the crime on the day and at the time the accident supposedly occurred. Chief inspector Kahlafan, head of the Qatar police department, is reported saying that the German national’s employer, a British telecommunication company, was helpful in providing the necessary data to convict and arrest Jürgen B.



Version vom 19. 01. 2018 21:24

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Languedoc
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Hallo CPMan,

Ein Reisebericht einmal anders. Man könnte glatt meinen, die Geschichte habe sich tatsächlich so abgespielt. Ich fand den Text weder zu lang noch langweilig. Der Ton ist stimmig, passt zum Protagonisten.

Im Lektor-Modus könnte man sicher das Eine oder Andere aus-, um- und abfeilen. Vielleicht hast Du ja irgendwann mal Lust darauf. Für's Erste jedoch: Chapeau!

Languedoc

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