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Leselupe.de > Kurzprosa
Katzenbilder
Eingestellt am 22. 02. 2003 19:16


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kuehen
Festzeitungsschreiber
Registriert: Feb 2003

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Katzenbilder

Das verr├╝ckteste an ihr war, da├č sie gerne eine Robbe w├Ąre. An der Liebe mi├čfiel ihr am meisten, da├č diese keine Geduld hatte. Es gab einen Menschen, den sie absolut nicht mochte, vier, die sie sehr, sehr gerne mochte und der Rest tummelte sich irgendwo dazwischen. Sie h├Ątte sehr gerne eine Katze, war aber leider allergisch gegen Katzenhaare. Sp├Ąter, wenn sie schrullig werden w├╝rde, nahm sie sich fest vor, ein Album anzulegen. Ein ganzes Album voller Katzenbilder und sie w├╝rde ├╝berall in ihrer Wohnung Katzenbilder aufh├Ąngen. Manchmal konnte sie es nicht erwarten, schrullig zu werden. Aber das w├╝rde bedeuten, da├č sie die Liebe aufgeben m├╝├čte und daf├╝r war sie nicht bereit. Wenn sie sich dabei ertappte, wie sie sich w├╝nschte, geliebt zu werden, ri├č sie in ihren Gedanken alle Katzenbilder von der Wand und verbrannte das Album voller Katzenbilder. Eine Robbe w├╝rde sie weiter sein wollen. Damit m├╝├čte der, der es sein w├╝rde, dann leben m├╝ssen.

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Zefira
???
Registriert: Jan 2001

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Hallo kuehen,

dann erstmal herzlich willkommen in der Lupe.

Der Text postuliert zwar einen Gegensatz, den ich nicht verstehe (entweder schrullig sein oder geliebt werden), aber vielleicht mu├č ich ihn ja auch nicht verstehen, vielleicht existiert dieser Gegensatz ja nur in der Phantasie der Protagonistin...

Auf jeden Fall ein originelles Schlaglicht, wenn auch sehr verk├╝rzt... ein bi├čchen mehr Fleisch auf den Rippen w├Ąre nicht schlecht.

Lieben Gru├č,
Zefira



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kuehen
Festzeitungsschreiber
Registriert: Feb 2003

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Hallo Zefira

Du wirst es nicht glauben, aber es war ein hartes St├╝ck Arbeit das Fleisch von den Rippen abzubekommen , und der Gegensatz existiert wirklich nicht f├╝r die Katzenfreundin (scheint jedenfalls so).
marcus

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Arno1808
Guest
Registriert: Not Yet

Hallo kuehen,

auch von mir ein herzliches Willkommen in der Lupe.

Was Deinen Text angeht - nun ja, Du schreibst, dass es viel Arbeit war, das 'Fleisch von den Rippen zu bekommen'.
Vielleicht h├Ąttest Du Dir wirklich etwas weniger Arbeit machen sollen.
Das ist auch f├╝r meinen Geschmack zu viel abgespeckt. Verdichten - ja.
Bis zur Abstraktion komprimieren - nein.

Lieben Gru├č

Arno

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