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Leselupe.de > Kindergeschichten
Kellergeheimnis/Weihnachtsgeschichte
Eingestellt am 25. 11. 2006 16:38


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Ully
???
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Kellergeheimnis

In zwei Tagen war endlich Heiligabend. Gisbert lĂŒmmelte gelangweilt auf dem Bett und ĂŒberlegte, ob er auch keinen Wunsch vergessen hatte. Die Liste war mit fĂŒnfundzwanzig WĂŒnschen ziemlich lang geworden. Letztes Jahr schrieb er zwölf auf und bekam nur Sechs erfĂŒllt. „Dann verdoppele ich einfach, um vielleicht wieder die HĂ€lfte zu erhalten”, dachte sich der kleine Schlaumeier. Ach, die Langeweile plagte ihn gar sehr. Er schlurfte zum Fenster. Lustig tanzten dicke, weiße Schneeflocken auf die Erde hernieder und gesellten sich zur gestrigen Schneeschicht. Die glitzernde Pracht weckte in dem Buben Lust zum Rodeln. Geschwind mummelte er sich warm ein, sauste in den Keller hinunter, um den Schlitten zu holen.
Aber, wo steckte das Ding bloß? Bei all dem herumstehenden Plunder und der trĂŒben Kellerfunzel konnte Gisbert ihn nicht gleich finden. Hm, etwa dort, hinter Omas alter Kommode? Er wollte gerade nachschauen, als er plötzlich leises Schluchzen hörte. Nein, da muss er sich wohl getĂ€uscht haben. Wer sollte denn hier unten weinen.

Emsig suchte er weiter nach dem Rodelholz. Halt, da war es schon wieder. Angestrengt lauschte Gisbert dem Gejammer, setzte sachte einen Fuß vor den anderen und schlich auf das GerĂ€usch zu. Das Herz pochte ihm wie wild, seine Ohren fĂ€rbten sich vor Aufregung feuerrot. Tapfer schritt der Knabe vorwĂ€rts und gelangte so bis vor die KellertĂŒre. Er atmete erleichtert auf, denn es war weit und breit nichts Ungewöhnliches zu entdecken. Nur, in der Ecke neben der TĂŒr stand fest eingeschnĂŒrt eine kleine Tanne, die der Vater fĂŒrs Weihnachtsfest besorgt hatte. „Na, ich spinne wohl schon”, murmelte Gisbert halblaut und wandte sich ab. Im gleichen Moment setzte das Gewimmer wieder ein. Blitzschnell drehte er sich um und..... traute seinen Augen und Ohren nicht. Anscheinend kamen die jĂ€mmerlichen GerĂ€usche von dem tatsĂ€chlich bebenden BĂ€umchen.

„Nein!.... Nein, nein! Das kann nicht sein”, flĂŒsterte der Junge völlig verwirrt.
„Doch, ich bin es, den du hörst,” wisperte es aus den Nadeln, “bitte befreie mich von den schmerzenden Stricken. Ich bekomme kaum noch Luft.”

Zweifelnd an dem, was da geschah, begann der Knabe trotzdem die VerschnĂŒrung zu lösen, bis sie ganz entfernt war. Laut seufzend atmete der kleine Tannenbaum tief durch, streckte und reckte seine Zweige in alle Richtungen:
„Oh, tut das gut. Hab vielen Dank fĂŒr deine Hilfe, Kleiner. Fyrella wird sehr erfreut sein, davon zu hören.”
„Fyrella? Wer ist denn das nun schon wieder?”
Eine sanfte Bewegung ging durchs BĂ€umchen:
„Sie ist die Baumfee, unser aller MĂŒtterlein”, entgegnete Tenny mit schwĂ€cher werdendem Stimmchen.
„Was hast du? Ich kann dich kaum noch verstehen”, fragte Gisbert Ă€ngstlich.
„Ach, mich dĂŒrstet gar sehr.”

Augenblicklich rannte der Bub hinaus und erschien wenig spĂ€ter mit einem großen Topf Wasser. Vorsichtig packte er das WeihnachtsbĂ€umchen am Schopf und stellte es hinein. Anhaltendes, leises SchlĂŒrfen ließ den Jungen verstohlen grinsen. Bald darauf erholte sich das Gehölz ein wenig und sprach:
„Du hast ein gutes Herz, die Fee wird es dir nicht vergessen.”

Dann erzĂ€hlte der Tannenbaum Tenny dem Menschenkind von seinem Zuhause. Dem großen, von der Stadt weit abgelegenen, Wald. Er berichtete auch, auf welch langer, abenteuerlicher Reise er in diesen miefigen Keller gelangt war. Wehmut lag dabei in seiner Stimme. Gisbert versuchte ihn zu trösten, indem er in schillernden Farben seine Bestimmung beschrieb.

„Ja, vielleicht mag es fĂŒr kurze Zeit aufregend sein, den Menschen festlich geschmĂŒckt Freude zu schenken. Doch könnten sie sich nicht viel lĂ€nger an mir und meinen Geschwistern erfreuen, wenn sie uns im Walde besuchen wĂŒrden?”, meinte das BĂ€umchen traurig.
„Wahrscheinlich hast du recht”, stimmte der Knabe zu, “leider muss ich jetzt gehen, aber Morgen bringe ich dir wieder frisches Wasser.”

******

Tags darauf erschien er mit einem Eimer Wasser. Dank seiner Hilfe sah die Weihnachtstanne recht erholt aus. Am Heiligabend stand sie dann in der guten Stube. Behutsam legte der Junge dem BĂ€umchen sein Festkleid an und vernahm dabei ein seltsames Rauschen.

„Tenny, hast du etwas gesagt?”, fragte er wispernd.
„Bitte, keine Kerzen. Ich fĂŒrchte mich vor dem Feuer”, kam es leise zurĂŒck. Beruhigend versprach Gisbert:
„Du brauchst keine Angst zu haben, es sind elektrische Lichter.“

Liebevoll, ja, beinahe zĂ€rtlich, behĂ€ngte er die Tanne mit Goldlametta. Auf ihre Spitze setzte er einen wunderschönen, glitzernden Stern. Am Abend, zur feierlichen Bescherung, erstrahlte der kleine Christbaum in hellem Glanze. Von seinen fĂŒnfundzwanzig WĂŒnschen bekam Gisbert dieses mal sogar nur fĂŒnf erfĂŒllt. MerkwĂŒrdigerweise empfand er ĂŒberhaupt keine EnttĂ€uschung. DafĂŒr betrachtete er Tenny wie einen verschwörerischen Freund. Kurz vor Mitternacht zog es den Buben ins Bett. Tiefer Schlaf umfing ihn augenblicklich und schenkte ihm einen sehr lebhaften Traum:
Gisbert durchstreifte einen herrlichen Wald. Es duftete nach Holz, Pilzen, Harz und frischem GrĂŒn. Der Wind rauschte in den Wipfeln, Familie Specht hĂ€mmerte emsig und Herr Kuckkuck rief unentwegt nach seiner Frau. Plötzlich hörte der Knabe seinen Namen rufen und erwachte. Ein seltsamer Singsang lockte ihn aus dem Zimmer, zog ihn direkt zur Stube hin. Neugierig öffnete er die TĂŒr und riss vor Erstaunen die Augen weit auf. Der ganze Raum war in zartblaues Licht gehĂŒllt. Neben dem strahlenden Weihnachtsbaum schwebte eine leicht durchsichtige Frauengestalt. Sie sprach sanft zu ihm:

„Tritt furchtlos nĂ€her, mein Kind, ich bin Fyrella...”
„Oh...., duuu?”
„Ja! Ich bin gekommen, um dir zu danken fĂŒr die Wohltat, die du einem meiner Kinder so liebevoll erwiesen hast. Von nun an stehst du unter meinem Schutz, sobald es dich in einen Wald zieht.”

Noch ehe der Junge auch nur eines Wortes fÀhig war, verschwand die liebliche Fee im Tannenbaum.

Am nĂ€chsten Morgen berichtete Gisbert den Eltern beim gemeinsamen FrĂŒhstĂŒck von seinem wundersamen Erlebnis. Angefangen vom BĂ€umchen im Keller ĂŒber seinen Traum-Waldspaziergang bis hin zur nĂ€chtlichen Begegnung mit der Fee Fyrella. Die Eltern tauschten verstohlen wissende Blicke, dann rĂ€usperte sich der Vater und versprach seinem Sohn:
„Mein kleiner Großer, wir beide werden im FrĂŒhjahr einen Setzling in unseren Vorgarten pflanzen. Wenn das TannenbĂ€umchen dann groß genug ist, schmĂŒcken wir es an jedem Heiligabend.”

Der Vater hielt Wort und aus dem jungen Trieb wurde eine prÀchtige Tanne. Gisbert erlebte noch sehr viele schöne Weihnachten mit dem selbst gepflanzten Baum.








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es ist

zum heulen schön, aber bau bitte mehr absÀtze ein, dann liest es sich noch besser.
lg
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Old Icke

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KorrekturvorschlÀge:

Eine so nette Geschichte sollte möglichst fehlerfrei daherkommen, deshalb erlaube ich mir, dir ein paar VerbesserungsvorschlÀge zu unterbreiten:
Kellergeheimnis/Weihnachtsgeschichte
Veröffentlicht von Ully am 25. 11. 2006 16:38
Kellergeheimnis

In zwei Tagen war endlich Heiligabend. Gisbert lĂŒmmelte gelangweilt auf dem Bett und ĂŒberlegte, ob er auch keinen Wunsch vergessen hatte. Die Liste war mit FĂŒnfundzwanzig (klein) WĂŒnschen ziemlich lang geworden. Letztes Jahr schrieb er Zwölf (zwölf) auf und bekam nur Sechs erfĂŒllt. „Dann verdoppele ich einfach, um vielleicht wieder die HĂ€lfte zu erhalten”, dachte sich der kleine Schlaumeier. Ach, die Langeweile plagte ihn gar sehr. Er schlurfte zum Fenster. Lustig tanzten dicke, weiße Schneeflocken auf die Erde hernieder und gesellten sich zur gestrigen Schneeschicht. Die glitzernde Pracht weckte in dem Buben Lust zum Rodeln. Geschwind mummelte er sich warm ein, sauste in den Keller hinunter, um den Schlitten zu holen. (Absatz)Aber, wo steckte das Ding bloß? Bei all dem herumstehenden Plunder und der trĂŒben Kellerfunzel konnte Gisbert ihn nicht gleich finden. Hm, etwa dort, hinter Omas alter Kommode? Er wollte gerade nachschauen, als er plötzlich leises Schluchzen hörte. Nein, da muss er sich wohl getĂ€uscht haben. Wer sollte denn hier unten weinen. (Absatz)Emsig suchte er weiter nach dem Rodelholz. Halt, da war es schon wieder. Angestrengt lauschte Gisbert dem Gejammer, setzte sachte einen Fuß vor den anderen und schlich auf das GerĂ€usch zu. Das Herz pochte ihm wie wild, seine Ohren fĂ€rbten sich vor Aufregung feuerrot. Tapfer schritt der Knabe vorwĂ€rts und gelangte so bis vor die KellertĂŒre. Er atmete erleichtert auf, denn es war weit und breit nichts Ungewöhnliches zu entdecken. Nur, in der Ecke neben der TĂŒr stand fest eingeschnĂŒrt eine kleine Tanne, die der Vater fĂŒrs Weihnachtsfest besorgt hatte. „Na, ich spinne wohl schon”, murmelte Gisbert halblaut,(kein Komma)” und wandte sich ab. Im gleichen Moment setzte das Gewimmer wieder ein. Blitzschnell drehte er sich um und.....,(kein Komma) traute seinen Augen und Ohren nicht. Anscheinend kamen die jĂ€mmerlichen GerĂ€usche von dem tatsĂ€chlich bebenden BĂ€umchen.

„Nein!.... Nein, nein! Das kann nicht sein”, flĂŒsterte der Junge völlig verwirrt. (Absatz)„Doch, ich bin es(Komma) den du hörst,” wisperte es aus den Nadeln, “bitte befreie mich von den schmerzenden Stricken. Ich bekomme kaum noch Luft.”

Zweifelnd an dem(Komma) was da geschah, begann der Knabe trotzdem die VerschnĂŒrung zu lösen, bis sie ganz entfernt war. Laut seufzend atmete der kleine Tannenbaum tief durch, streckte und reckte seine Zweige in alle Richtungen: (kein Absatz)

„Oh, tut das gut. Hab vielen Dank fĂŒr deine Hilfe, Kleiner. Fyrella wird sehr erfreut sein(Komma) davon zu hören.”
„Fyrella? Wer ist denn das nun schon wieder.(besser Fragezeichen)”
Eine sanfte Bewegung ging durchs BĂ€umchen: (kein Absatz)
„Sie ist die Baumfee, unser aller MĂŒtterlein”, entgegnete Tenny mit schwĂ€cher werdendem Stimmchen.
„Was hast du? Ich kann dich kaum noch verstehen”, fragte Gisbert Ă€ngstlich. (Absatz)„Ach, mich dĂŒrstet gar sehr.”

Augenblicklich rannte der Bub hinaus und erschien wenig spĂ€ter mit einem großen Topf Wasser. Vorsichtig packte er das WeihnachtsbĂ€umchen am Schopf und stellte es hinein. Anhaltendes, leises SchlĂŒrfen ließ den Jungen verstohlen grinsen. Bald darauf erholte sich das Gehölz ein wenig und sprach: (kein Absatz)
„Du hast ein gutes Herz, die Fee wird es dir nicht vergessen.”

Dann erzĂ€hlte der Tannenbaum Tenny dem Menschenkind von seinem Zuhause. Dem großen, von der Stadt weit abgelegenen, Wald. Er berichtete auch, auf welch langer, abenteuerlicher Reise er in diesen miefigen Keller gelangt war. Wehmut lag dabei in seiner Stimme. Gisbert versuchte ihn zu trösten, indem er in schillernden Farben seine Bestimmung beschrieb.

„Ja, vielleicht mag es fĂŒr kurze Zeit aufregend sein, den Menschen festlich geschmĂŒckt Freude zu schenken. Doch könnten sie sich nicht viel lĂ€nger an mir und meinen Geschwistern erfreuen, wenn sie uns im Walde besuchen wĂŒrden?”, meinte das BĂ€umchen traurig.
„Wahrscheinlich hast du recht”, stimmte der Knabe zu, “leider muss ich jetzt gehen, aber Morgen bringe ich dir wieder frisches Wasser.”

******

Tags darauf erschien er mit einem Eimer Wasser. Dank seiner Hilfe sah die Weihnachtstanne recht erholt aus. Am Heiligabend stand sie dann in der guten Stube. Behutsam legte der Junge dem BĂ€umchen sein Festkleid an und vernahm dabei ein seltsames Rauschen.

„Tenny, hast du etwas gesagt?”, fragte er wispernd.
„Bitte, keine Kerzen. Ich fĂŒrchte mich vor dem Feuer”, kam es leise zurĂŒck. Beruhigend versprach Gisbert: (kein Absatz)
„Du brauchst keine Angst zu haben, es sind elektrische Lichter.“

Liebevoll, ja, beinahe zĂ€rtlich(Komma) behĂ€ngte er die Tanne mit Goldlametta. Auf ihre Spitze setzte er einen wunderschönen, glitzernden Stern. Am Abend, zur feierlichen Bescherung, erstrahlte der kleine Christbaum in hellem Glanze. Von seinen FĂŒnfundzwanzig WĂŒnschen bekam Gisbert dieses mal sogar nur FĂŒnf erfĂŒllt. MerkwĂŒrdigerweise empfand er ĂŒberhaupt keine EnttĂ€uschung. DafĂŒr betrachtete er Tenny wie einen verschwörerischen Freund. Kurz vor Mitternacht zog es den Buben ins Bett. Tiefer Schlaf umfing ihn augenblicklich und schenkte ihm einen sehr lebhaften Traum: Gisbert durchstreifte einen herrlichen Wald. Es duftete nach Holz, Pilzen, Harz und frischem GrĂŒn. Der Wind rauschte in den Wipfeln, Familie Specht hĂ€mmerte emsig und Herr Kuckkuck rief unentwegt nach seiner Frau. Plötzlich hörte der Knabe seinen Namen rufen und erwachte. Ein seltsamer Singsang lockte ihn aus dem Zimmer, zog ihn direkt zur Stube hin. Neugierig öffnete er die TĂŒr und riss vor Erstaunen die Augen weit auf. Der ganze Raum war in zartblaues Licht gehĂŒllt. Neben dem strahlenden Weihnachtsbaum schwebte eine leicht durchsichtige Frauengestalt. Sie sprach sanft zu ihm: (kein Absatz)

„Tritt furchtlos nĂ€her, mein Kind, ich bin Fyrella...” (Absatz)„Oh...., duuu?”

„Ja! Ich bin gekommen, um dir zu danken fĂŒr die Wohltat, die du einem meiner Kinder so liebevoll erwiesen hast. Von nun an stehst du unter meinem Schutz, sobald es dich in einen Wald zieht.”
Noch ehe der Junge auch nur eines Wortes fÀhig war, verschwand die liebliche Fee im Tannenbaum.

Am nĂ€chsten Morgen berichtete Gisbert den Eltern,(kein Komma) beim gemeinsamen FrĂŒhstĂŒck,(kein Komma) von seinem wundersamen Erlebnis. Angefangen vom BĂ€umchen im Keller,(kein Komma) ĂŒber seinen Traum-Waldspaziergang,(kein Komma) bis hin zur nĂ€chtlichen Begegnung mit der Fee Fyrella. Die Eltern tauschten verstohlen wissende Blicke, dann rĂ€usperte sich der Vater und versprach seinem Sohn: (kein Absatz)

„Mein kleiner Großer, wir beide werden im FrĂŒhjahr einen Setzling in unseren Vorgarten pflanzen. Wenn das TannenbĂ€umchen dann groß genug ist, schmĂŒcken wir es an jedem Heiligabend.”

Sein (Der) Vater hielt Wort und aus dem jungen Trieb wurde eine prÀchtige Tanne. Gisbert erlebte noch sehr viele schöne Weihnachten mit dem selbst(getrennt)gepflanzten Baum.

__________________
@byUlla Magonz

Und noch mal vielen Dank fĂŒr die Geschichte; jetzt kann ich in meinem großen Weihnachtsalbum die beiden O Tannenbaum – Lieder von einander trennen.
Ganz lieb grĂŒĂŸt

__________________
Old Icke

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Ully
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Danke

fĂŒr Deine MĂŒhe, Flammarion.
Ja, die Kommata sind meine SchwÀche.Bringe das in
Ordnung. Was die AbsÀtze betrifft, so sind einige der
besseren Lesbarkeit wegen gesetzt. Schaue es noch mal an.

LG Ully
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© by Ulla Magonz

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schattenhexe
Guest
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hallo ully,

du sprichst mit deiner geschichte ein wichtiges thema an und ich finde es ist gut umgesetzt. wozu einen baum abholzen um ihn ins wohnzimmer zu stellen...
was mir am text noch aufgefallen ist:
ich wĂŒrde den namen des tannenbaums erst mit "Dann erzĂ€hlte der Tannenbaum Tenny..." einfĂŒhren. vorher kommt es meiner meinung nach zu plötzlich.
des weiteren wĂŒrde ich vielleicht "Fyrella? Wer ist denn das nun schon wieder?" etwas entschĂ€rfen. schließlich ist es ja der erste unbekannte name, der erwĂ€hnt wird. ich wĂŒrde ihn eher etwas erstaunt und neugierig (und das ist er ja scheinbar) nachfragen lassen. zum beispiel 'fyrella? wer ist denn das?' oder Ă€hnlich. der momentane satz klingt fĂŒr mich etwas Ă€rgerlich bzw genervt.

ansonsten finde ich viele worte und redewendungen recht lustig, weil ich sie nie im leben benutzen wĂŒrde. aber das ist ansichtssache und liegt sicher auch daran, dass ich noch recht jung bin

LG
schattenhexe

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Ully
???
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Hi Jana,

danke fĂŒr Dein Interesse und Lob. Über den Fyrella-Satz werde ich nachdenken.
Ja und was Ausdruck sowie Wortwendungen betreffen, hat die deutsche Sprache einen sehr großen Wortschatz, von dem leider schon viel in Vergessenheit geraten ist.
In meinen MÀrchen und Geschichten verwende ich sehr gerne nicht mehr so gelÀufiges Wortgut.

LG ULLY
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