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Leselupe.de > Ungereimtes
Ken
Eingestellt am 23. 10. 2003 22:57


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Nachtigall
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Ken


Es ist eine Kraft,
die mich zu dir zieht.
Ich ahne es.
Seit Anbeginn
formt das blaue Auge
Illusionen.
Vertrautes Wesen,
dein Gesicht,
es ist so nah.
Die Hand,
wie gern wĂŒrd' ich
sie zart umfassen.
Doch lieber noch
wÀr' ich wie roter Staub
und sĂ€ĂŸ' in deinen Poren.

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Vera-Lena
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pulverisieren

Liebe Alma Marie,

das gefÀllt mir, wier Du hier stufenweise NÀhe definierst. Ja, pulvrerisiert werden, das ist nicht schön, aber sich selbst um eines Anderen Willen zu pulverisiern, das ist eine ganz andere Sache.

Liebe GrĂŒsse Vera-Lena
__________________
Der Mensch ist sich selbst das grĂ¶ĂŸte Geheimnis, ein unverzichtbarer Blutstropfen im Universum, ein Spiegel allen Seins.

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Ironic
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Ken?

Hallo Alma Marie,

ich habe ja das Verlangen mir immer alles bildlich vorzustellen und mitzufĂŒhlen...da stellt sich mir bei deinem Text aber eine Frage: warum ROTER Staub? Wegen der Liebe?...ich finde die Vorstellung von rotem Staub in den Poren jedenfalls nicht soo toll....wie wĂ€rs mit was glĂ€nzendem?...

Liebe GrĂŒĂŸe,
Marco
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Um nicht vom Leben selbst erdrĂŒckt zu werden, sollte man ihm mit seinen TrĂ€umen FlĂŒgel verleihen.

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Vera-Lena
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roter Staub

Hallo Ironic,

ich denke, es geht um eine Gegend, in der der rote Staub zu Hause ist, so dass ER den roten Staub so oder so auf den Poren hat. Aber Alma Marie wird Dir vielleicht etwas Anderes antworten.

Liebe GrĂŒsse Vera-Lena


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Nachtigall
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Hallo Vera-Lena,

danke fĂŒr Deinen Kommentar. Freue mich sehr darĂŒber.
Staub kommt ĂŒberall hin. Roter Staub ist auch noch sichtbar.

Ein LĂ€cheln
Alma Marie

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Nachtigall
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Hallo Marco,

ist halt meine Vorstellung von dem "wie" ich gerne sein möchte. Das "wie" sagt deutlich, daß es sich um ein Bild handelt.
Wie etwas GlĂ€nzendes könnte es natĂŒrlich auch sein.

Doch erst einmal danke fĂŒr Deinen Kommentar und die Anregung.

Liebe GrĂŒĂŸe
Alma Marie

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