Diese Seite verwendet Cookies. Wenn Sie das nicht akzeptieren, mĂĽssen Sie Cookies in Ihrem Browser verbieten oder diese Seite verlassen.    OK  
 leselupe.de
Werbung
 Meine Leselupe

Mitglieder:   5471
Themen:   92999
Momentan online:
314 Gäste und 11 Mitglieder
Username:
Passwort:
Registrieren
Passwort vergessen?


Leselupe.de > Anonymus
Kinder, Kinder
Eingestellt am 20. 08. 2006 09:20


Autor
Ein neues Thema veröffentlichen.     Antwort veröffentlichen.
Anonymous
Unbekannter Verfasser
Registriert: irgendwann

Windeln wechseln, Brote schmier’n,
Hausaufgaben korrigier’n.
Essen kochen, Tischlein decken,
fĂĽr die kleinen, frechen Zecken.

Putzen, kochen, Wohnung saugen,
dann noch nach dem Alten schauen,
Bier kalt stellen, FuĂźball an,
fĂĽr den " allerliebsten" Mann.

Doch der Tag ist nicht zu Ende,
weiter machen fleiß’ge Hände.
Kinderchen ins Bettchen bringen,
nicht vergessen- Liedchen singen.

Des FuĂźballs End,
der Hausfrau Lohn,
der Vati will…
ihr wisst ja schon.

Neun Monat später,
Krankenhaus,
schaut wieder eine Zecke raus.

Und die Moral von der Geschicht.
Vergiss die blöde Pille nicht!

Bearbeiten/Löschen   ebook  Druckversion


bonanza
Guest
Registriert: Not Yet

endlich hätte ich fast wieder gelacht!
flott, frech und lustig gedichtet/gereimt.

bon.

Bearbeiten/Löschen    


Anonymous
Unbekannter Verfasser
Registriert: irgendwann

Dankeschön.
Warum nur fast?

GrĂĽĂźle
a.

Bearbeiten/Löschen    


Denschie
Guest
Registriert: Not Yet

hallo a.
ich habe doch ein schlechtes gewissen, weil ich so
schlecht gewertet habe, ohne mich zu erklären.
das gedicht mag flĂĽssig geschrieben sein - mir sind
zumindest keine haken oder ösen aufgefallen - aber
inhaltlich finde ich es doch recht platt und auch gar
nicht so witzig. gerade die letzten beiden verse
haben meiner meinung nach einen ziemlich langen bart.
und dann könnte ich mich halt über die darstellung der
frau in diesem text aufregen. klar ist es wohl häufig
noch so, dass kinder- und hausarbeit an ihr hängenbleibt,
aber dass sie trotzdem noch bei dem mann, der sie in
keinster art und weise unterstĂĽtzt, bleibt, finde ich
unrealistisch und - wie soll ich es sagen? - altmodisch.
das kommt mir einfach vor wie aus der mottenkiste.
noch dazu finde ich es unsympathisch, kinder mit zecken
zu vergleichen.
hm, das sind alles eher emotionale als formale grĂĽnde,
die fĂĽr mich gegen das gedicht sprechen, aber ich kann es
nicht ändern. und als ich damit anfing, darüber nachzudenken,
war es nicht mehr weit bis zu der unterdurchschnittlichen
bewertung.
nimm´s nicht übel!
viele grĂĽĂźe,
denschie

Bearbeiten/Löschen    


Anonymous
Unbekannter Verfasser
Registriert: irgendwann

@ denschie

NatĂĽrlich nehme ich es dir nicht ĂĽbel. War halt grad mal so FREI SCHNAUZE.
Meine beiden ZECKEN, die es wirklich gibt, liebe ich natĂĽrlich sehr.
Ich denke, mich hätte es auch schockiert, wär's nicht von mir!
Den ALTEN, welchen es wirklich gibt, der aber niemals Fussball schaut, den liebe ich auch sehr. AUCH ne ZECKE, doch gerade diese ZECKE, könnte ja auch anderst!!! Ich arbeite dran.

UND DIE MORAL VON DER GESCHICHT: "Ich habe noch nicht einmal die blöde Pille vergessen!" *gg*

Liebe GrĂĽĂźe
a.

Bearbeiten/Löschen    


bonanza
Guest
Registriert: Not Yet

a., es war mir sofort klar, dass du deine zecken lieb
hast. deswegen finde ich deine ironie sympathisch,
weil zu einem guten teil selbstironisch.

wenn ich "fast" lache, ist das gemessen am mainstreamlachen
bereits helles gelächter.

bon.





Bearbeiten/Löschen    


ZurĂĽck zu:  Anonymus Ein neues Thema veröffentlichen.     Antwort veröffentlichen.


Leselupe-Bücher



Amazon



Facebook


Werde Fan der Leselupe auf Facebook!