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Leselupe.de > Horror und Psycho
Kindergarten
Eingestellt am 30. 11. 2001 23:11


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Carol Klopsch
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Oct 2001

Werke: 12
Kommentare: 5
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Verdammter Abend!
Erst kam Karl zu spÀt nach Hause und hatte von seiner Frau einen Anschiss erhalten. Dann erhielt er einen Anruf von Hans, der ihn aufforderte, sofort zum Kindergarten zu kommen, um eine undichte Wasserleitung zu reparieren.
Dabei hatte er sich doch das Champions League-Spiel im TV ansehen wollen!
Jetzt konnte er sich verschmierte Wasserrohre oder sonst irgendetwas Bescheuertes betrachten.
Das Leben war hart.

*

Er parkte den Wagen direkt vor dem KindergartengebĂ€ude. MĂŒde stieg er aus, holte seine Werkzeugkiste vom RĂŒcksitz und schlurfte zum Eingang. In seiner Brusttasche fĂŒhlte er nach Zigaretten und Feuerzeug - fĂŒr die Zigarette danach.

Der Wind pfiff um die Hausecken und ließ die restlichen BlĂ€tter der BĂ€ume leise durch den Herbstabend rascheln. Rotbunte BlĂ€tter tanzten vor seinen FĂŒĂŸen und fingen sich im Eingangsbereich des Kindergartens.

Als ehrenamtlicher Hausmeister der Kirchengemeinde hatte er natĂŒrlich einen SchlĂŒssel, mit dem er die HaupttĂŒr öffnete. Er betrat den Saal. Aus den verschiedenen Ecken und Regalen schauten ihn allerlei Holzfiguren entgegen: Autos, PuppenhĂ€user und Marionetten. Alles wirkte aufgerĂ€umt. Die kleinen StĂŒhle und Tische standen ordentlich in Reih und Glied, so dass sie am anderen Morgen von den Kindern wieder wild durcheinander geschoben werden konnten.

Hier kannte er sich aus. Hier war öfters etwas defekt. Mit seinen geschickten Fingern reparierte er die meisten SachschÀden im Nu.
Hans, sein Freund aus dem Kirchenvorstand, hatte ihm diesen Nebenjob verschafft, mit dem er sich ein paar Mark nebenbei verdiente.

Karl schloss die EingangstĂŒr hinter sich. Nicht, dass sich noch unerwĂŒnschter Besuch in Form von irgendwelchen Pennern hier ein warmes PlĂ€tzchen suchen konnte.

Die undichte Wasserleitung befand sich in der KĂŒche. Hier stand eine alte SpĂŒlmaschine, in der ab und an das FrĂŒhstĂŒcks- und das Mittagsgeschirr gewaschen wurde. Da sie sehr alt war, kam es schon einmal vor, dass Wasser dort ausfloss, wo es eigentlich nicht geschehen durfte.

Den Fehler fand er schnell und er machte sich frisch ans Werk, um ihn zu beheben. Da alles so einfach ging, fing er leise an zu pfeifen. Gute Laune stellte sich ein. Vom Spiel wĂŒrde er also doch noch den grĂ¶ĂŸten Teil mitbekommen.

Erschrocken hielt Karl in seiner Arbeit innen, als er ein klackerndes GerÀusch vernahm. Als ob ein Ast gegen ein Fenster schlug. Einige Sekunden verharrte er reglos um zu lauschen. Doch das GerÀusch stellte sich nicht mehr ein.

Nach ein paar Handgriffen betrachtete er zufrieden das vollbrachte Werk. Er setzte sich auf den Hosenboden und schaute wohlwollend auf die SpĂŒlmaschine.

„Jetzt kann das Wasser wieder dort fließen, wo es fließen soll“, murmelte er grinsend und erhob sich, um sein Werkzeug einzupacken.
Wieder dieses Klackern.

„Ist denn ein Sturm angesagt?“ fragte er sich und trat an das KĂŒchenfenster. Aber draußen bewegten sich die Äste der BĂ€ume nur wiegend im Wind. Von Sturm keine Spur. Eine kleine Brise vielleicht, welche die BlĂ€tter verwirbelte.

Achselzuckend ging er zu seinem Werkzeugkasten. Dabei fiel sein Blick auf eine Flasche Brennspiritus.

Er schĂŒttelte den Kopf.

„Diese KindergĂ€rtnerinnen! PĂ€dagogen! Mann, wie können die MĂ€dels nur Brennspiritus hier im Kindergarten aufbewahren. Wenn den Kinder in die Hand bekommen...“

Das war unverantwortlich, fand er. Er packte die Flasche, die fahrlĂ€ssig auf dem KĂŒchentisch neben einigen Zeitschriften stand und stellte sie auf ein Regal neben der TĂŒr, unerreichbar fĂŒr ein Kind.

„Denen werde ich morgen ®mal meine Meinung sagen!“

Er fasste den Werkzeugkasten und verließ die KĂŒche, ging durch den kleinen Flur zwischen KĂŒche und Aufenthaltsraum und – starrte auf eine seltsame Szenerie.

Wo eben noch die Tische und StĂŒhle in Reih und Glied gestanden hatten, befand sich ein hoher Turm von Möbeln. Fein sĂ€uberlich waren sie aufgeschichtet, der Form nach bildeten sie eine Art Baum.

„In Gottes Namen, was...“ entfuhr es ihm. Vor Schreck ließ er den Werkzeugkasten fallen. Scheppernd krachte dieser auf die Fliesen.

Bevor er sich von der Überraschung erholen konnte, kippte das oberste Möbel herunter. Mit schreckgeweiteten Augen starrte er dem Stuhl entgegen.

Alles ging sehr schnell. Innerhalb von Sekundenbruchteilen krachte der Turm vollends zusammen.

SchĂŒtzend hielt er seine Arme vor den Kopf. Aber dennoch trafen ihn die Holzmöbel mit ziemlicher Wucht und begruben ihn fast unter sich. Er stieß einen lauten Schrei aus und stĂŒrzte zu Boden.

Stechender Schmerz durchzuckte sein rechtes Knie.

„Scheiße!“ schrie er nur.

Der Krach legte sich und er hockte starr unter dem Berg von Möbeln. Sein Mund stand offen und sein Atem ging schnell.

Es war still. Nur sein Atmen durchschnitt diese Stille.

UnglÀubig betrachtete er das Chaos. Was war geschehen? TrÀumte er? Oder...

Der Schrei ĂŒber ihm ließ Karl erstarren.

„Haut den Weichmann zu Mus!“

Er riss Kopf in den Nacken und starrte auf - Pinoccio!

Dessen Gesicht war zur Fratze verzerrt. Die lange Nase stach ihm entgegen wie die Lanze eines heranreitenden Ritters.

Bevor er nur einen Gedanken denken konnte krachte ihm die Holzpuppe ins Gesicht. Der Schmerz trieb ihm die TrÀnen aus den Augen.

Zu seinem Entsetzen verkrallte sich etwas in seinen Haaren und zerrte daran. Sein ganzer Kopf wurde hin und her gerissen.

„Ich mach' dich alle!“ schrie Pinoccio.

Jetzt erst reagierte Karl. Mit beiden HÀnden packte er die Puppe und riss sie von sich fort. Dabei verlor er ein paar Haare, die in Pinoccios Holzklauen hingen. Weit von sich gestreckt hielt er ihn in Augenhöhe. Er blickte in ein hassverzerrtes Gesicht.

„Arrgggggh!“

Er holte aus und schleuderte die Langnase gegen die nÀchste Wand. Es schepperte hölzern. Beim Aufprall verlor Pinoccio seine Nase. Sein Schrei ging durch Mark und Bein.

Von wilder Panik ergriffen warf er die Möbel von seinem Bein. Das Knie schmerzte zwar, doch das war jetzt egal. Er musste hier raus. Sofort!

MĂŒhsam kam er hoch und er humpelte in Richtung Ausgang.

Aber, er mochte es nicht fassen: Dort standen drei Marionetten wackelig auf ihren Holzbeinen. Die Holzgesichter vorgestreckt starrten sie ihn an. In den unförmigen angedeuteten HolzhĂ€nden hielten sie HolzknĂŒppel. Es waren Stuhlbeine, die abgebrochen worden waren.

„Das trĂ€um' ich doch bloß!“ entfuhr es Karl entsetzt.

RĂŒckwĂ€rts bewegte er sich in Richtung KĂŒche, den Blick immer auf die drei Marionetten gerichtet, die langsam nach vorne marschierten.

Kalackadilack. Kalackadilack.

Wie in einem Stop Motion Film von Harry Harryhausen stelzten die Figuren voran.

Plötzlich tauchten noch mehr lebende Spielzeuge auf.

Holzautos rollten durch die Halle und HampelmÀnner tanzten an der Wand.

Karl fĂŒhlte eine eiskalte Hand an seinem Herzen. Kalter Schweiß rann ihm vom Kopf den Körper in wahren SturzbĂ€chen hinunter.

Der LÀrm von aufeinander schlagendem Holz dröhnte immer lauter in seinen Ohren. Ein irrer Schmerz raste durch seinen Kopf. Meine MigrÀne, dachte er entsetzt.

Er musste hier heraus. Heraus aus dem Albtraum! Und dies konnte nur ein Traum sein. Nur ein Traum.

Er versuchte die KĂŒche zu erreichen.

Da stand ihm Pinoccio im Weg. Mit seiner abgebrochenen Nase sah er eigentlich recht lustig aus, doch der Schraubenzieher in seiner rechten Hand machte aus ihm einen mörderischen Zwerg.

Er hatte die Werkzeugkiste aufgemacht und sich eine Waffe besorgt.

„Ich stech' dich ab, du Wichser!“ erklang es tief aus seiner hölzernen Kehle.

Karls Augen vergrĂ¶ĂŸerten sich sichtlich. Er fĂŒhlte sich einer Ohnmacht nahe.

Nein, nein, nein!

Er sah nur noch Pinoccio auf sich zulaufen, den Schraubendreher zum Stoß erhoben. In wilder Verzweiflung holte er mit seinem angeschlagenen Bein aus und trat nach dem Holzmonster.
Etwas durchbohrte seine Wade. Im gleichen Augenblick sah er Pinoccio erneut davonfliegen. In hohem Bogen zog die Holzfigur ihre Flugbahn und krachte geben ein Holzauto. Im Flug trennte sich Pinoccios Kopf vom Körper und krachte gegen eine Deckenleuchte.

Karl lachte grimmig auf.

In seinem schon verletzten Bein steckte der Schraubenzieher. Er hatte die Wade glatt durchbohrt.

Bevor er sich weiter Gedanken um seinen Zustand machen konnte, hörte er von hinten die Marionetten.

Er wankte zur KĂŒche. Hinter ihm tobte ein krachendes Inferno. Holzgeschepper ĂŒberall.
Hörten denn die Anwohner des Kindergartens nichts?

Verdammt, dachte Karl, wenn es drauf ankommt, ist kein Nachbar zu sehen.

Er erreichte die KĂŒche und schlug die TĂŒr hinter sich zu. Gerade rechtzeitig, denn die drei Marionetten stießen mit voller Wucht dagegen. Bevor er die TĂŒr gĂ€nzlich schließen konnte, verfing sich ein Arm zwischen Rahmen und TĂŒrblatt. Er wackelte und kreiste wild.

Karl drĂŒckte energisch gegen die TĂŒr und der Arm brach ab. Mit einem satten „Klack“ schloss sich die TĂŒr.

Schwer atmend starrte Karl auf den abgetrennten Arm, wie das Kaninchen auf die Schlange.

Plötzlich erbebte die TĂŒr in der Zarge. Mörderischer Druck lastete vom Flur her. So als ob eine Horde Elefanten dagegen rennen wĂŒrde.

Karl stemmte sich dagegen. Die Anstrengung und der Schmerz im Bein trieben ihm ganze WasserbÀche aus den Augen.

Am anderen Ende der KĂŒche erblickte er das Fenster.

Da musste er hin. Es aufreißen. Rausspringen. Fortlaufen. Gerettet sein!

Putz bröckelte auf seinen Kopf.

Diese Holzbestien brachen doch glatt die Zarge aus der Wand!

Er wollte nicht sterben! Nein!
Und so schon gar nicht!

*

Oh, wie er sie liebte!

Diese KindergÀrtnerinnen, diese PÀdagoginnen. Ja er liebte sie alle.

Sein irrer Blick saugte sich fest an der Brennspiritusflasche im Regal neben er TĂŒr, in der eine liebliche, göttliche FlĂŒssigkeit schwamm.

Mit einer Hand griff er danach, öffnete den Verschluss, sprang von der TĂŒr weg, die bedrohlich wankte und verspritzte den Brennstoff.

Die TĂŒr brach oben links aus der Zarge. Wildes Gejaule aus holzigen Kehlen ließ Karl erschauern.

Er spritzte der Rest durch diese Öffnung.

Dann riss er sein Feuerzeug aus der Brusttasche, packte ein StĂŒck Papier vom KĂŒchentisch und entzĂŒndete es. Er warf es auf die feuchte TĂŒr, die sofort Feuer fing. Er riss weitere BlĂ€tter heraus und zĂŒndete sie alle an.

Zu guter Letzt zĂŒndete er den Haufen Papier auf dem Tisch selber an und warf die Brennspiritusflasche darauf.

Der Tisch hatte sich nÀmlich bewegt.

Die TĂŒr stand in hellen Flammen, als der TĂŒrrahmen aus der Wand brach.

Holzmonster standen im Rahmen, teilweise in Flammen gehĂŒllt, die dankbar das trockene Holz fraßen.

Die lebenden Hölzer schrieen gequÀlt.

Qualm durchzog den Raum.

„Wir zerquetschen dich!“ schrie der Kopf von Pinoccio, der zwischen brennenden Holzbeinen und –rĂ€dern in die KĂŒche rollte.

Karl packte sich den nĂ€chsten Stuhl (der aus Metall bestand) und warf ihn ins KĂŒchenfenster. Die Scheibe zersplitterte.

Er humpelte zum Fenster und brach die restlichen Scheibenreste heraus.

Hinter ihm dröhnte das Chaos. Die Flammen verrichteten ganze Arbeit. Sie fanden Fressen ohne Ende.

Dieser eigentlich harmlose Spiritus musste fĂŒr die Horrorhölzer tödlich sein, denn sie brannten sofort lichterloh, kamen sie auch nur in die NĂ€he einer Flamme.

Das war Karls GlĂŒck.

MĂŒhsam zog er sich durch den Fensterrahmen. Glasreste schnitten in sein Fleisch.

Draußen empfing in eine frische Brise, die sein heißes Gesicht kĂŒhlte.

„Gleich hab' ich's...“

Ein Ruck zerriss fast seinen Körper.
Er kam nicht weiter. Etwas hatte sich an seinem linken Bein verkrallt. Und es war verdammt heiß am Bein.

„Nein!!!“ schrie er und packte mit beiden HĂ€nden einen dicken Ast des Baumes, der vor dem KĂŒchenfenster im Sommer Schatten spendete.

Mit letzter Kraftanstrengung zog er sich langsam aus dem Fenster. Der Griff am Bein lockerte sich, aber das Feuer fraß sich durch den Stoff seiner Hose.

Er plumpste regelrecht aus dem Fenster.
Dabei verstauchte er sich so ziemlich alle Knochen.
Egal.

Wie eine Schlange robbte er durch den Rindenmulch eines Beetes. Nach einige Metern verharrte er und schlug die Flammen auf seiner Hose aus.

Schwer atmend hockte er im Abendlicht und starrte auf das flammende Inferno, welches einmal ein KindergartengebÀude gewesen war.

Dann umschloss ihn eine gnÀdige Ohnmacht.


*

Aus den Tiefen eines grausigen Traumes schÀlte sich Karl an die OberflÀche des Lebens.
Da war Schmerz. Überall.
Und diese Holzfiguren.
Rauschen durchwummerte seine GehörgÀnge und erst nach ewig langer Zeit, wie ihm schien, klarte die GerÀuschkulisse auf.

Er schlug die Augen auf und sah blaurot flackerndes Licht.

„Feuerwehr,“ entfuhr es ihm krĂ€chzend.

Er hockte auf einer Bahre auf der LadeflÀche eines Fahrzeuges.
Ein Krankenwagen.

Vor der TĂŒr nahm er nur schemenhaft Figuren wahr.
Sie redeten miteinander.

„Ein Feuerteufel!“
„Eher ein Unfall, wĂŒrde ich sagen. Der Mann ist verletzt!“
„Verletzt. Komische Verletzungen fĂŒr einen Brandleger! Mit einem Schraubenzieher in der Wade...“
„Ein VerrĂŒckter. Faselte etwas von lebenden Holzpuppen und laufenden Tischen oder so.“
„Hat ein paar Beulen am Kopf. Wahrscheinlich deswegen!“
„Naja, zu Haloween kann man sich schon etwas zusammenreimen, oder?“

Die Figuren lachten meckernd und entfernten sich vom Fahrzeug.

Karl schĂŒttelte unglĂ€ubig der Kopf.

Das war doch kein Traum! Kein Haloween-Scherz. Er war wirklich verletzt. Und diese Holzfiguren... Aber nein, das musste er sich wirklich eingebildet haben.

„Hey, Alter!“

Karl durchfuhr es wie bei einem Blitzeinschlag.

Er starrte in Richtung der Stimme. Sein Blick fiel seitlich neben die Bahre.

Pinoccios Kopf grinste ihn an. Spitze HolzzÀhne wurden in einem runden Maul sichtbar.

„Ich beiß’ dir die Eier ab!“ schrie der Kopf und sprang auf die Bahre.

Karl stieß einen markerschĂŒtternden Schrei aus...


ENDE

09-11/01

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Michael Schmidt
Manchmal gelesener Autor
Registriert: Jan 2002

Werke: 43
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Spannend ist die Geschichte, nur etwas hölzern geschrieben. Und leider erfahren wir nicht, woher die Puppen kommen, welches ihre Motivation ist.

Aber vielleicht kommt noch etwas?

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