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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Kino
Eingestellt am 08. 11. 2018 09:38


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einfachnurich
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Jul 2015

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Kommentare: 1
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Es war mal wieder Samstag und ich sa├č wie so oft, allein zu Hause. Das Buch, das ich gerade las,
haute mich auch nicht gerade vom Hocker. Im Fernseher lief, na ja Samstag halt, nichts Vern├╝nftiges.
"Okay" dachte ich mir, "im Kino war Du auch schon lange nicht mehr."
Gesagt, getan. Ich legte mein Buch zur Seite, holte mir frische W├Ąsche aus dem Schrank und duschte
erst mal ausgiebig.
So gegen 17:00h machte ich mich dann auf den Weg, um mit dem ├ľPNV in die Stadt zu fahren.
Diese erreichte ich nach ca. einer halben Stunde.
Ich flanierte ├╝ber die Vergn├╝gungsmeile und schaute mir die Schaufenster des einen oder anderen Lifestyleladens an, denn der Film, den ich mir ausgesucht hatte,
begann erst in 3 Stunden. Ergo viel zu fr├╝h in der City.
An einem Caf├ę machte ich halt und setzte mich, da es noch sehr warm war, an einen den freien
au├čen liegenden Tischen. Eine ├Ąu├čerst attraktive Bedienung kam an meinen Tisch und bestellte einen Kaffee.
Ich hatte mich so platziert, dass ich die Leute beobachten konnte. (Unter uns gesagt, es gibt nichts
sch├Âneres als Leute zu beobachten).
"Schau Dir dieses P├Ąrchen an, dass sich schon seit geraumer Zeit in den Haaren liegt und lautstark
an meinem Tisch vor├╝ber geht. "dachte ich bei mir.
Schade, die Frau h├Ątte mir gefallen k├Ânnen ca. 175cm gro├č, ├╝ppige Oberweite, ausladende H├╝ften und ellenlange Beine.
So eine Frau w├╝rde niemals auf einen wie mich, 20 Jahre alt, 190cm lang, d├╝rr (70 Kilo) und ein, von ehemaligen Pickeln, vernarbtes Gesicht stehen.
Meine Mutter pflegt immer zu sagen "Vom netten Teller i├čt man nicht", oder "die Hauptsache das Herz ist gut".
So verging eine halbe Stunde und ich hatte meinen Kaffee auch schon lange ausgetrunken.
Ich bezahlte meine Schulden, bei der attraktiven Bedienung und machte mich weiter auf den Weg in Richtung Kino.
Es waren aber immer noch zweieinhalb Stunden Zeit. Was also tun?
Mein Blick bleibt an einem, mir bisher noch unbekannten, Pornokino h├Ąngen. "Heute P├Ąrchen Tag"
stand auf einem Schild am Eingang.
Neugierig ging ich Richtung Eingang und eine Stimme aus dem Inneren des Eingangs sagte "Nicht nur Paare
k├Ânnen heute hier rein, sondern auch Einzelpersonen. M├Ąnnlein oder Weiblein, egal hier ist jeder willkommen."
Oh, nein Pornokino, das war nicht die Art Kino was ich heute besuchen wollte. Nichts desto Trotz ├╝bernahm meine Neugier das Denken.
Ich ging zur Kasse, M├Ąnner m├╝ssen zahlen und ich berappe 5 Euro Eintritt.
Der Kassierer w├╝nscht mir, mit einem breiten Grinsen im Gesicht, einen sch├Ânen Aufenthalt.
Das Kino hat mehrere Kinor├Ąume, S├Ąle kann man wohl nicht sagen da meistens nur bis zu 20 Sitze in den R├Ąumen waren.
Jedoch waren nicht nur Sitze, sondern auch "Spiellandschaften" vor der Leinwand aufgebaut.
Es schien nicht viel los zu sein in dem Etablissement, ich schaute in alle R├Ąume rein und endschied mich f├╝r den ersten Raum.
Ich ├Âffnete dir T├╝re und da kein Sitz belegt war setzte mich in die letzte Reihe.




Dort hatte ich einen sehr guten Blick, falls sich noch jemand hier her verirrte, ├╝ber den ganzen Raum und der Spiellandschaft.
Auf der Leinwand war das Geschehen im vollen Gang. Eine Frau vergn├╝gte sich mit zwei M├Ąnnern.
Einer hatte seinen Schwanz im Hintereingang der Gespielin versenkt und der andere stand vor der knieenden
und wurde mit dem Mund verw├Âhnt. Das Geschehen ging so ungef├Ąhr 5 Minuten als sich die T├╝re des Raumes
├Âffnete und ein junger Mann den Raum betrat.
Er setzte sich in die erste Reihe, schaute sich im Raum um
und drehte seinen Kopf wieder in Richtung Leinwand.
Pl├Âtzlich h├Ârte ich das ber├╝hmte Zipp eines Reisverschlusses.
Auf der Leinwand war allerdings nichts von einem ├ľffnen einer Hose zu sehen, ergo konnte es nur der Mitbesucher sein,
der seinen Rei├čverschluss ge├Âffnet hatte.
Kaum merklich sah ich wie sich sein rechter Arm bewegte. "Er wird doch wohl nicht?" dachte ich bei mir als sich die T├╝re wieder ├Âffnete.
Diesmal kam ein Paar zur T├╝r herein und ging ebenfalls in die erste Reihe. Sie bemerkten den wichsenden Zuschauer,
nahmen jedoch kaum Notiz von ihm und setzten sich zwei St├╝hle weiter.

Es dauerte nicht lange und die Beiden fingen an zu knutschen und sich zu befummeln.
Ich hatte zwar einen sehr guten Blick von oben, aber leider war ich zu weit weg um das Geschehen genau zu beobachten.
Dies machte ich mir zu Nutze um mich ebenfalls in die erste Reihe zu setzen. Ich platzierte mich direkt neben die Frau,
die von ihrem Begleiter befingert wurde.

Erst jetzt erkannte ich die Beiden, es waren die, die sich lautstark gezankt hatten und jetzt sa├čen sie hier und alles schien wieder in Ordnung zu sein.
Das Geschehen, der Beiden, lies meinen kleinen Gef├Ąhrten nicht unger├╝hrt. Er machte sich bemerkbar und dr├Ąngte sich schmerzhaft gegen meine Hose.
Seinem Verlangen nach Freiheit nachgebend ├Âffnete ich ebenfalls meinen Rei├čverschluss.
Ehe ich mich versah, hatte ich eine Hand an meinem Gem├Ącht. Diese Hand zerrte meinen Schwanz aus seinem Gef├Ąngnis
und streckte sich ihrer Hand entgegen.
"Oh man, ist das ein Ding" entfuhr es ihr. Ihre Hand umklammerte meinen Pr├╝gel und sie bewegte ihre Hand auf und ab.
Ich muss dazu sagen, ich bin wirklich gut best├╝ckt und teilweise ist es der Traum einer jeder Frau.
Die Frau, nennen wir sie Maria, wichste nicht nur meinen, sondern auch gleichzeitig den Schwanz ihres Begleiters.
Das Geschehen auf der Leinwand war inzwischen zur Nebensache geworden. Maria und Ihr Willi standen auf
und machten es sich auf der Spielwiese bequem.
Maria war inzwischen nur noch mit einem rotem Spitzen BH und einem dazu passenden String bekleidet.
Willi hatte sich komplett seiner Kleidung entledigt. und Maria Blies seinen Penis was das Zeug hielt.
Er ├Âffnet ihren BH und Ihre ├ťppige Oberweite machte sich breit. Die Anziehungskraft der Erde hatte auch hier ihren Dienst getan.
Die Br├╝ste waren trotz, der Gr├Â├če wundersch├Ân an zu sehen. Die Vorh├Âfe waren dunkel, fast schwarz und die Nippel
schienen auf die Entfernung hin hart und steif zu sein.
Mich ├Ąrgerte es, dass ich wieder so weit weg war und ging ebenfalls in Richtung Matte um einen besseren Blick zu haben.
"He, he, hier kommst Du nur ohne Klamotten drauf" r├╝gte mich Maria.
Ich tat wie mir befohlen und legte mich ebenfalls so wie mich Gott erschaffen hatte auf die Wiese.
Sofort hatte ich wieder Marias Hand an meinem Gl├╝cksstab und an meinen Eiern. Gleichzeit zwirbelte sie mir meine Brustwarzen.
Sie??? das konnte nicht sein, denn auch Maria hatte keine drei H├Ąnde. Es waren die H├Ąnde des jungen Mannes,
der kurz nach mir den Raum betreten hatte. Er nahm meinen Nippel in den Mund und fing an zu saugen und sie mit den Z├Ąhnen zu bearbeiten.
Zu meiner Verwunderung wurden meine Nippel Hart und mein Schwanz platzte fast vor Begeisterung.
Maria kniete sich hin und Willi platzierte sich hinter sie. Ganz langsam drang er in sie ein und verweilte dort einen Moment.
Langsam ganz langsam zog er ihn wieder zur├╝ck um ihn anschlie├čend wieder langsam zu versenken.
Er steckte ihn jedes Mal bis zur Wurzel in sie hinein. Das machte Maria fast verr├╝ckt und schrie ihn an
"Fick mich endlich richtig durch, oder der Kleine hier mit seinem Riesending besorgt es mir. Damit meinte sie mich.
Willi schaute zu mir her├╝ber und meinte nur "Na dann komm mal her Kleiner und besorg es ihr mal richtig!".
Er zog seinen Pr├╝gel wieder aus Maria heraus und ich war nun an der Reihe. Ebenfalls ganz langsam lie├č ich meinen treuen
Gef├Ąhrten in sie gleiten. Nach fast dreiviertel des Weges in der hei├čen Muschi, fing Maria an sich zu winden.
Sie st├Âhnte laut und schrie mich an "Ist das geil, so ein Ding habe ich noch nie gehabt! Gib mir mehr, ich will ihn ganz haben."
Ich gehorchte und mit einem Ruck stie├č ich meinen Schwanz bis zum Anschlag in sie rein.
In diesem Moment schrie sie wie am Spie├č und st├Âhnte "jaaa, mach mich fertig du geiler Hengst.
Stich zu immer und immer wieder. Ich will Dich sp├╝ren. Du sollst mich aufspie├čen."
Es dauerte nicht lange und ich hatte einen riesigen Abgang. In mehreren Sch├╝ben platzierte ich mein Sperma in ihrer hei├čen Grotte.
Sie schien ebenfalls gekommen zu sein, wie es die Kontraktionen ihrer Muschi es mir verrieten. Ich hatte das Gef├╝hl gemolken zu werden.
Immer und immer wieder zogen sich ihre Muskeln zusammen und wollen meinen Hammer nicht freigeben.
Willi und hatte dem ganzen Treiben wohlwollend zugeschaut und sich dabei selbst befriedigt.
Der Anblick, den er genossen hatte, war ebenfalls nicht spurlos an ihm vor├╝bergegangen und auch er gab seinem Sperma freien Lauf.
Er spritzte seine Ladung auf Marias R├╝cken und verrieb es mit seinem Schwanz.
Der andere Besucher, der noch im Raum sa├č war spurlos verschwunden.
Artig bedankte ich mich bei Maria und Willi, zog mich an und machte mich dann auf den Weg ins Kino.
Es war ein rundum gelungener Samstagabend und es war auch nicht das letzte Mal, dass ich ins "Kino" gehen w├╝rde.

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