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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Klassenfahrt
Eingestellt am 06. 07. 2011 19:38


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mesmerized
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Aug 2009

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Prof. Dr. Mock, Dozent f├╝r Mediendesign und seit gestern Begleitungs-Papa einer Klassenfahrt wird wach ... mit Kopfschmerzen, ekligem Geschmack im Mund und halb begraben unter der ├╝bergewichtigen, vollkommen unbefriedigten, hemmungslos schnarchenden Fr. Berg, ├ťbermutter und seit gestern Begleitungs-Mama derselben Klassenfahrt, die ihn heute Nacht auf zwei Flaschen Feigen-Lik├Âr gezwungen hat, sie zu v├Âgeln.
Er f├╝hlt sich ungl├╝cklich und missbraucht, weil Fr. Berg dabei die ganze Zeit gebr├╝llt hat "Jetzt gibs mir endlich richtig Mocki! F*** MICH!!!", er sich aufrichtig auf ihr abgerackert hat, es aber nicht vermochte, ihr au├čer diesem Gebr├╝ll auch nur einen einzigen Ton der Lustbekundung zu entlocken und sie ihm beim V├Âgeln verdorbenerweise zu allem ├ťberflu├č einen Finger in seinen jungfr├Ąulichen Po gesteckt hat.

Offensichtlich eine einmalige Geschichte, denn die gute Fr. Berg ist derma├čen entt├Ąuscht und unbefriedigt von Prof. Dr. Mock's V├Âgelk├╝nsten, dass sie abends nach minimal weiteren zwei Pullen Feigen-Lik├Âr den alm-├Âhi-haften Herbergsvater flachlegt und Prof. Dr. Mock zwingt, dem Akt passiv beobachtend beizuwohnen, damit er die Zeit bis zur n├Ąchsten Klassenfahrt mit den gewonnenen Erkentnissen zum ├ťben nutzen kann.

Vor den begleiteten 31 Schulkindern kommt es im Laufe dieses Abends zum Skandal, weil sich Prof. Dr. Mock aus verletzter Eitelkeit volltrunken und wie ein Schlosshund heulend vom Dach der Jugendherberge st├╝rzen will, sich aber nicht so richtig traut.




Um den Skandal perfekt zu machen, dringt, w├Ąhrend er da oben auf dem Dach steht und unten die gesamte Sch├╝lerschar und die eilends alarmierte Dorffeuerwehr inklusive Sprungtuch warten, aus dem Fenster unter dem erfolglosen Selbstm├Ârder das alles ├╝bert├Ânende "F***-MICH!"-Gebr├╝ll und lautstarke St├Âhnen der, mit dem Herbergsvater jetzt endlich ihren heissersehnten Klassenfahrts-H├Âhepunkt erreichenden Frau Berg.

Prof. Dr. Mock springt letztendlich nicht.
Denn die emotionale Grenz-Erfahrung auf dem Dach der Jugendherberge wirkt bewusstseinserweiternd auf ihn.
Prof. Dr. Mock erkennt seine Bestimmung, sein Schicksal, seinen geheimen Lebensplan: Er ist dazu bestimmt, der beste V├Âgler der Welt zu werden!
Nie mehr solch eine dem├╝tigende Situation wie mit der ausgehungerten Fr. Berg!

Prof. Dr. Mock nimmt sich am n├Ąchsten Morgen telefonisch zwei Wochen unbezahlten Urlaub, f├Ąhrt direkt von der Jugendherberge in die Slowakei und erwirbt 2 Kilo gefaketes Viagara zum sofortigen Konsum, denn er glaubt fest an die Obelix-als-Kind-in-den-Zaubertrank-gefallen-und-f├╝r-immer-stark-Geschichte.
Danach mietet er sich f├╝r zwei Wochen im renommiertesten Bordell seiner Heimatstadt ein und ├╝bt ... und ├╝bt ... und ├╝bt ... und ├╝bt.
Allerdings nur knappe 20 Minuten lang ... denn die Viagra-├ťberdosierung l├Ąsst sein Ding auf Nullkommaf├╝nfliter-Bierdosen-Format anschwellen und er wird mit Blaulicht in die n├Ąchstgelegene Notaufnahme verfrachtet.
Um eine Genital-Amputation zu vermeiden, müssen die Ärzte Prof. Dr. Mock ins künstliche Koma versetzen und zur Ader lassen. 6,5 Liter. So verbringt er seine zwei Wochen unbezahlten Urlaub im Krankenhaus.

Als er wieder entlassen wird, ist das T├╝rschloss an seiner Professoren-Villa ausgetauscht. Seine Frau mag nicht weiter mit jemandem zusammenleben, der Frau Berg gev├Âgelt hat.
Auch seine Professoren-Stelle wird ihm weggenommen, weil man an seiner Hochschule auf einen guten Ruf bedacht ist und sich keinen Professor leisten mag, der es im Lokalblatt mit der Schlagzeile "Sexs├╝chtiger Professor entgeht nach Bordell-Verw├╝stung nur knapp einer Genital-Amputation" inklusive Foto auf Seite 1 geschafft hat.

Prof. Dr. Mocks Leben ist zerst├Ârt und alles nur wegen einer scheiss Klassenfahrt!

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