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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Klaus
Eingestellt am 20. 10. 2017 19:36


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Lutz LEOPOLD
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Aug 2017

Werke: 4
Kommentare: 8
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Klaus
Der 16 jĂ€hrige Klaus ist nicht gerade hĂŒbsch, oder besonders schön, doch groß, krĂ€ftig und markant gebaut. Er schaut Ă€lter und reifer aus. FĂŒr die gleichaltrigen pubertĂ€ren MitschĂŒlerinnen, ist er der Traum von einem Mann. So darf es nicht wundern, wenn Klaus die MĂ€dchen der Reihe nach flach legt. Er tut es, weil man es halt so tut, weil er damit vor den anderen Burschen angeben kann und auch weil es Spaß macht. Besondere GefĂŒhle entwickeln sich dabei keine. So bleibt es, bis er nach der Schule zum Bund muss. Da bekommt er auch Kontakt zu MĂ€nnern. Es bleiben allerdings normale unschuldige Spiele, wie gemeinsames Wichsen und dem vergleichen der MĂ€nnlichkeit. Da schneidet er meist positiv ab.

Er feiert seinen zwanzigsten Geburtstag. Die gemischte Gruppe Gleichaltriger um ihn, ist mehr als ausgelassen. Er geht aufs Klo.
„Na mein krĂ€ftiger Held“, schmachtet ihn eine ĂŒber 30 jĂ€hrige Frau am Weg an. „Willst dir was verdienen? Ich brauche es.“ Was sie braucht erwĂ€hnt sie nicht. Klaus kann es erraten.
„Will sowieso abhauen. Gehen wir zu dir?“
„Sicher, hol deine Jacke. Ich warte vorne am Eck im Wagen.“
Klaus geht zu ihr. Er befriedigt sie, krĂ€ftig und wild. Ohne GefĂŒhl oder Leidenschaft, lĂ€sst er seine Hormone raus. Sie hat ihn gelenkt, seine Kraft gesteuert. Er ist brav gefolgt. Sie ist begeistert. Am Morgen bringt sie ihm mit dem FrĂŒhstĂŒck auch Geld ans Bett.
„Zieh dich noch nicht an. Ich will deinen krĂ€ftigen Körper bewundern.“
Klaus schĂ€mt sich etwas, als er nackt vor der Frau im Schlafrock liegt. Vor allem weil sie ihn mit stechendem Blick abtastet. Einige Male streift sie auch mit der Hand ĂŒber den einen oder anderen Muskel.
„Hat es dir gefallen?“, was Blöderes fĂ€llt ihm nicht ein.
Sie leckt sich die Lippen und grinst, „ja und ich werde dich meiner Freundin empfehlen.“
„Aber, ich kenne sie doch nicht.“ Klaus ist noch naiv und muss sich erst in die Rolle finden.
Henriette erklĂ€rt ihm was sie will. Klaus soll auf Abruf bereit sein. Viele Damen brauchen eine Begleitung. Im Restaurant, bei Firmenfeierlichkeiten, im Theater und als schönen Abschluss im Bett. Klaus zögert nicht, er ist bereit. Die folgenden Jahre ist er im Escort Service tĂ€tig. Die Frauen die er befriedigt bleiben fĂŒr ihn Gesichtslos. Der Akt selbst ist fĂŒr ihn ein leidenschaftsloses GeschĂ€ft. Henriette kassiert fĂŒr die Vermittlung einen Prozentsatz. Klaus bedeuten die Frauen von Mal zu Mal weniger. Es ist ein erfĂŒllender Sex, ein Spaß, ein GeschĂ€ft. Eine Partnerschaft sucht er nicht, braucht er nicht.
Er verdient genug, ist gut angezogen, pflegt sich, er wird ein richtiger Macho. Henriette die ihn regelmĂ€ĂŸig im Bett schult, schult ihn auch im Umgang und Konversation. Klaus leistet edlen Escort und baut einen Stammkundenkreis auf.





Er feiert seinen dreißigsten Geburtstag. Er, drei Kollegen und drei Kundinnen trinken und lachen mit Henriette, in ihrer Villa. Die Damen beginnen sich zu entblĂ¶ĂŸen. Nackt schwirren die 40 bis 50 jĂ€hrigen Schönen durch den Raum.
„Zieht euch aus“, quietscht die Älteste 54 jĂ€hrige. „Zeigt uns eure MĂ€nnchen.“
Die anderen Drei jaulen gierig auf. „Zeigt uns was ihr habt.“
Als sie alle Acht, nackt weiter durch den Raum, von Sofa zu Sofa tollen passiert es. Klaus kann es erst nicht fassen. Zwei seiner Kollegen lieben sich. Die Frauen assistieren quietschend. Schließlich wird er zum KĂŒssen eingebunden. Den Sex absolviert er, mit der ihm zugedachten Kundin. Tage danach lĂ€sst es ihm keine Ruhe. Er stellt es sich vor, wie wenn er mitgemacht hĂ€tte. Monate spĂ€ter ist es soweit. Wieder gibt es bei Henriette eine Gruppe. Diesmal wird Klaus genommen als er eine der Weiber packt. Er spĂŒrt zum ersten Mal etwas mehr.
Moritz flĂŒstert ihm anschließend ins Ohr. „Darf ich dich zu hĂ€rteren Gruppenspielen verfĂŒhren. Henriette braucht es nicht zu wissen. Es gibt dafĂŒr mehr Geld.“
„Klar, mach ich gerne.“ Klaus will mehr verdienen. Er ist bereit dafĂŒr, wenn notwendig, auch Perverses zu machen. Noch mehr plagt ihn die Neugierde.
Moritz fĂŒhrt ihn in die Sado-Maso-Szene ein. Freuen und MĂ€nner die es lieben, wenn ein brutaler Kerl sie bearbeitet. Einige lernt Klaus mit der Peitsche zu bedienen. Da erlebt er wie, besonders bei MĂ€nnern, seine GefĂŒhle Samba tanzen, er in Ekstase gerĂ€t und die Lust mit ihm durchgeht. Seine Escort TĂ€tigkeit ergĂ€nzt er mit dieser zusĂ€tzlichen Einnahmequelle. Moritz bekommt fĂŒr die Vermittlung seinen Obolus. Als er versucht mit Kunden in nĂ€heren Kontakt zu treten, wird er von Moritz scharf zurĂŒckgepfiffen.
„Du besuchst ausschließlich dieses Haus und treibst es mit den Leuten, die anonym bleiben wollen. Versuch ja nicht ein NebengeschĂ€ft aufzumachen. Bei mir ist es nicht wie bei Henriette, die dir das nachsieht.“
Klaus begreift. Diese Klientel ist anders. Einige Frauen tragen Maske und einer der Herren hat sich eine Kapuze ĂŒbergezogen, um unerkannt zu bleiben. Klaus verdient ordentlich Kohle. Er gibt aber auch viel aus. Er lebt verschwenderisch und kleidet sich teuer.

Er feiert seinen vierzigsten Geburtstag. Da er von den GeschĂ€ften der letzten Tage verbraucht ist, sind nur gewöhnliche Freunde anwesend. In einer GaststĂ€tte am Stadtrand wird bei lauter Popmusik reichlich getrunken. Unter den GĂ€sten ist der 34 jĂ€hrige Ralf. Irgendwer hat ihn an geschleppt. Ralf ist engelhaft schön. Das Gegenteil von Klaus der mĂ€nnlich grobschlĂ€chtig ist. Ralf lĂ€chelt immer wieder Klaus an. Klaus wird unruhig. Was will der Kerl? Er grĂŒbelt, ob und woher er ihn kennt.
Bald sitzt er neben ihm. „Wir sollten Bruderschaft trinken.“
„Ah, ja, warum nicht.“ Klaus spĂŒrt die WĂ€rme, die der Mann ausstrahlt. Es erregt ihn.
„Sehen wir uns wieder?“ Ralf spitzt spitzbĂŒbisch seine Lippen.
Will er den Bruderschafts Kuss? Klaus ist irritiert.
„Ich habe viel zu tun“, stammelt er abwehrend.
„Klar ich weiß, gehst am Strich. Treffen wir uns zum Mittagessen.“ Ralf lacht unbefangen auf.
„Woher, woher, weißt du das?“ Klaus dachte in dieser Gesellschaft weiß keiner was er treibt, ist sein Beruf nicht bekannt. Er wollte eine unbefangene Feier.
„Das weiß hier jeder. Bist scheinbar ein guter Hengst.“
„Ja also bis spĂ€ter.“ Klaus sucht sich einen anderen Platz. Bald hat er genug, er geht.
Am Ausgang steht schon im Mantel Ralf. „Hast du heute noch was vor? Ich nicht.“
„Ralf, ich, weißt du, ich bin nicht fĂŒr MĂ€nner.“
„Du befriedigst Weiber gegen Geld. Bist auch schon in der Lederszene gesehen worden. Also probiere mal was Neues.“
„Du bist hartnĂ€ckig.“ Klaus fĂ€ngt sich langsam und findet es erregend, dass dieser schöne Mann ihn an baggert.
„Klar habe auch kein Geld. Also wenn musst du mir was zahlen.“ Ralf strahlt Klaus herausfordernd an.
„Das werde ich nicht!“ Klaus findet nun ist Schluss mit lustig. „Komm mit und dann zeig ich dir den Herrn.“
Ralf geht mit und zeigt Klaus wo der Himmel wohnt. Klaus erlebt ein ungewöhnliches zĂ€rtliches verliebtes Spiel. Es ist nicht seine gewohnte geschĂ€ftsmĂ€ĂŸige Art, die er entfaltet, sondern ein wildes leidenschaftliches unkontrolliertes VergnĂŒgen. Jetzt beginnt fĂŒr Klaus eine neue von Liebe und Leidenschaft beherrschte Zeit. Die weiblichen Kunden werden abgebaut.

Seinen FĂŒnfziger feiert er mit Ralf und fĂŒnf weiteren schwulen PĂ€rchen. Die Gruppe wird ausgelassen, bleibt jedoch sittsam ohne ĂŒber das KĂŒssen, und da hauptsĂ€chlich den eigenen Partner, hinaus zu kommen. Drei gestehen bereits „Verpartnert“ zu sein.
„Das werden wir auch machen. Klaus hat sich bereits aus dem GeschĂ€ft zurĂŒckgezogen.“ VerkĂŒndet Ralf.
„Ach und wovon lebt ihr?“ kreischt schrill ein femininer Kerl auf.
„Na hallo, ich verdiene als Abteilungsleiter genug und Klaus hat vor zwei Jahren als VerkĂ€ufer in einem WĂ€scheladen begonnen.“
„So was und da glaubten alle, du hast als ZuhĂ€lter deines Freundes das Geld verdient“ kuddert ein großer dicker Mann.
Allgemeines GelĂ€chter und weitere bösartige Bemerkungen. Klaus hat nie ein Geheimnis aus seiner TĂ€tigkeit gemacht und nun wo er damit Schluss macht, machen sich natĂŒrlich alle darĂŒber lustig. Das der 50 jĂ€hrige ĂŒberhaupt noch Freier hat wundert sie ohnehin. Er hat auch keine mehr, selbst die Ă€ltesten Stammkunden haben sich anderweitig JĂŒngere gefunden.

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