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Leselupe.de > Ungereimtes
Klebrige Sehnsucht auf meiner Haut
Eingestellt am 18. 09. 2006 15:13


Autor
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Das Licht
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Apr 2002

Werke: 51
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Klebrige Sehnsucht auf meiner Haut

Es haftet wieder an mir, in dem Moment als ich mich dir näherte,
du meine Angst, mein Zweifel, mein alter Schmerz…

Alt ?!

Ich weiĂź es nicht so genau, ist es mein altes Verhaltensmuster,
das was ich so lange in mir trug oder ist es der Ăśbergang?

Bitte lass es was anderes sein, ich möchte das nicht mehr.

Mein stiller Begleiter, wo fĂĽhrst du mich nur hin?
Was willst du in mir brechen, weiĂź ich es oder tu ich so als ob?!

„Rede nicht, denke nicht… fühle einfach nur“…

Ich habe dein Nähe in mich aufgesogen, dein Duft, deine Bewegungen,
Schwingung deiner Stimme und fĂĽr einen Moment tauchte ich in dich
hinein, nur einen Moment.

Und… war das zu viel meine liebe Seele?
Ich weiß wie dürstend du bist, ja, ja, ja… du mit deiner Liebe…

Ich bemühe mich dir es zu geben, komme ich näher, reagierst du mit
Schmerz, es ist deine Erinnerung an Zeiten der Nähe und Geborgenheit.
Mein Kopf weiĂź all dies nicht mehr, doch du hast alles genausten
emotional gespeichert in mir…

Als ich unter all jenen stand die um mich waren spĂĽrte ich
all die SehnsĂĽchte in ihnen, ein kurzer suchender Blick, im vorbeigehen
den anderen Körper streifen.

Ich weiß nicht ob ich traurig sein soll oder fröhlich…

Sag es mir doch bitte… bitte… ich bitte dich…

Ich bin wieder im Rückzugmodus, denn ich möchte diese Sehnsucht
nicht mehr spĂĽren. Diesen Wind in meinen Segeln, mein Kompass
ist verdreht und ich sehe mal wieder kein Land in sicht. Weit auf dem
Meer der GefĂĽhle, allein und mit sich selbst.

Deine Gezeiten kenne ich zu gut, Ebbe und dann die Flut…

Reiß mich doch einfach mit dir mit, umschließe meinen Körper
mit deinen Wellen, zerbreche mich in meinem Zweifel und meiner Scham.

Die Lichter funkelten um mich alleine unter hunderten von anderen Seelen,
im Klang der Musik, jene die mit Erinnerungen getränkt war.

Das Wasser in der Hand, als wären es meine bitteren Tränen
der letzten Jahre. Ich schluckte sie runter, einfach so…

Und sie brannten nicht mehr in meiner Kehle.

Ich rieche noch nach dieser Begegnung, es klebt an mir.
Ich werde sie nun abwaschen, abwaschen mit meiner Hoffnung…

Hoffnung…

Ich habe noch etwas von diesem Reinigungsmittel…

Nur wir es noch reichen, fĂĽr das was mir noch geschehen wird?

Ich weiß es nicht…








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Ralph Ronneberger
Foren-Redakteur
Autor mit eigener TV-Show

Registriert: Oct 2000

Werke: 64
Kommentare: 1400
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Also nööö,

die Rubrik "Erzählungen" scheint hier langsam zur Rumpelkammer für alles zu werden, was sich nicht richtig einordnen lässt. In meinen Augen hat der Text eher etwas mit Lyrik zu tun. Sollte ich mich irren, können die Kollegen dort, mich eines Besseren belehren. Nix für ungut, aber ich muss zu "Ungereimtes" schieben.

GruĂź Ralph
__________________
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casy01
Guest
Registriert: Not Yet

Ich hinterlasse liebevoll Dir

hier m-eine Seele verwandt und GruĂź

aus der Du mir mal wieder so vollkommen sprichst
....



Ich bin wieder im Rückzugmodus, denn ich möchte diese Sehnsucht
nicht mehr spĂĽren. Diesen Wind in meinen Segeln, mein Kompass
ist verdreht und ich sehe mal wieder kein Land in sicht. Weit auf dem
Meer der GefĂĽhle, allein und mit sich selbst.

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Inu
Häufig gelesener Autor
Registriert: Aug 2002

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Hallo LICHT

Echte GefĂĽhle, das spĂĽrt man .... aber fĂĽr meine Begriffe etwas zu verworren und linkisch geschildert. Du solltest Dir ĂĽber jeden Satz Gedanken machen und auch darĂĽber, wie der Leser Deine Gedanken versteht.

Liebe GrĂĽĂźe
Inu

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casy01
Guest
Registriert: Not Yet

und linkisch geschildert ??????????????????

Bin sprachlos ĂĽber diese erstaunlichen Ausdruck hieer das Wort linkisch zu benutzen?

dacht ich ist der Audsruck für Falscheit? Hintgerlist und ähnliches

als Linkshänder kenn ich mich da aus..

Hier klicken
aber das mag ja weiteres erklären

Aber mir fällt bei Dir des öfteren auch auf das Du recht "härtere" Kritiken abgibst warum?

hier spicht fĂĽr mich

liebevolle Seele Empfinden pure wahr und rein

Linkisch sicher nicht

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bonanza
Guest
Registriert: Not Yet

wenn ich deine gedichte lese, denke ich an die dichtung
von walt whitman, und der ist einer meiner lieblinge.

das hat zwar was predigendes, aber ich kann mich der
magie schwer entziehen.

bon.

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