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Leselupe.de > Ungereimtes
Knecht der Illusion
Eingestellt am 18. 12. 2005 21:49


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Sohn der Illussion
Wird mal Schriftsteller
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Knecht der Illusion

Ich warte auf Dich
spüre das Du nahst
Wir begegnen uns dann
wenn Du Dich offenbarst

Ich warte auf Dich.
hoff dass bald wir uns sehen,
wir kennen uns noch nicht.
doch werden uns gut verstehen

Im Traum, da sah ich dich mein Schatz
Du hattest lockiges rotes Haar
In meinem Herz füllst Du den Platz
der bis dahin voll Einsamkeit war

Ich weiß nicht wann, wo oder wie
dein Haar glänzt wie roter Mohn
Du bist die Königin der Phantasie
Ach komm zum Knecht der Illusion
__________________
Letztendlich bleibt doch nur noch die Hoffnung.

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NewDawnK
???
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Hallo Sohn der Illussion,

wie wahr - ein Narr, der nur auf innere Werte achtet - schließlich will mann ja die Augen vor der Wahrheit nicht verschließen müssen.
Mit der passenden Frisur im Hinterkopf ist die Partnersuche in der Tat ein Klacks.
Ich drücke dem Protagonisten von Herzen die Daumen, dass alles ein wenig anders kommt als geplant.

Gruß, NDK

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Sohn der Illussion
Wird mal Schriftsteller
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Danke. Aber es kommt doch ausschließlich immer anders als man es erwarte bzw. möchte, oder?
__________________
Letztendlich bleibt doch nur noch die Hoffnung.

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NewDawnK
???
Registriert: Sep 2005

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Ja, das sehe ich genau so - aber warum macht man sich dann überhaupt ein konkretes Bild von dem, was kommen könnte?
Ist das nicht im Prinzip reine Energieverschwendung?
Solche Vorstellungen können den eigenen Horizont doch auch erheblich einengen, oder nicht?

Gruß, NDK

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Sohn der Illussion
Wird mal Schriftsteller
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Vielleicht einfach nur deswegen weil wir Menschen sind. Jeden begleitet Wunsch und Phantasie, ob er will oder nicht. Sie sind ein unzertrennliches Ehepaar die in unseren Köpfen spazieren gehen. Egal ob glücklich oder depressiv.
__________________
Letztendlich bleibt doch nur noch die Hoffnung.

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ENachtigall
Foren-Redakteur
???

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hallo Sohn der Illusion

quote:
spüre das Du dich nahst
Nahen ist kein reflexives Verb (im Gegensatz zu sich nähern).
Die letzte Strophe spricht mich lyrisch an. Hier würde ich allerdings das doch streichen, weil mir scheint, dass es inhaltlich keinen Bezug zur vorangegangenen Zeile hat. Oder täusche ich mich da?
quote:
Ich weiß nicht wann, wo oder wie
Doch dein Haar glänzt wie roter Mohn
Du bist die Königin der Phantasie
Ach komm zum Knecht der Illusion

Das Thema beschreibt sehr treffend den Prototyp des männlichen paarungsbereiten (hoffentlich nimmst Du mir den augenzwinkernd verwendeten, biologisch anmutenden Begriff nicht allzu übel) Zeitgenossen: anspruchsvoll in Passivität verharrend.
Allein deswegen werte ich den Beitrag besser als meine Vorgänger.

Viele Grüße
Elke
__________________
Wer Spuren sucht, wird Wege finden.

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