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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Komm ruhig
Eingestellt am 04. 12. 2003 13:56


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Venus
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Registriert: Oct 2003

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Liebe Leserinnen und Leser,
eine wichtige Anmerkung, die ich hier anführen muss und möchte.
Diese Geschichte ist ein Gemeinschaftswerk. Der Co-Autor ist mit der Veröffentlichung, hier unter meinem Namen, einverstanden.
Sie ist entstanden, mit einem guten Freund, dessen Nickname hier gerne betont sei!
Danke, Gareth!!!
Für die aufregende Zeit, während unserer Arbeit.
Venus



Sir Galahad & Proserpina
Komm ruhig



Vorsichtig legte sie die Blätter auf dem Schreibtisch aus, so wie sie aus dem Drucker kamen. Sie wusste, dass die Tinte sehr schnell trocknete. Man musste nicht so lange warten. Aber sie verteilte die Blätter dennoch sehr vorsichtig so gut es ging auf der vorhandenen, freien Fläche. Sie wollte nichts verwischen. Es ging auch darum, gestand sie sich ein, etwas Zeit zu gewinnen. Das Herzklopfen sollte abklingen, das so plötzlich eingesetzt hatte, als sie die mail mit dem Anhang „project“ im Eingangsordner gesehen hatte. Auch ein wenig Ritual war dabei. Das hier waren nicht irgendwelche Blätter. Über einen Monat lang hatten sie beide daran gearbeitet. Nein. Sie hatten nicht daran gearbeitet. Sie hatten das, was auf diesen Blättern nun geschrieben stand, gemeinsam erträumt.
Aber was sollte jetzt geschehen? Sie hatten es am Abend vorher beide als abgeschlossen bezeichnet. Was sollte das bedeuten? Abgeschlossen?
Leise schloss sie die große Glastür zur Veranda.
Die tiefstehende Sonne warf, zwischen dem Laub der Bäume hindurch, unregelmäßige, goldene Lichtflecke in ihr Zimmer. Sie tanzten auf ihrem Schreibtisch, über den kleinen, tiefblauen, dichtgewebten Teppich mit den orientalischen Mustern auf den braunen Holzdielen, flimmerten über die dem Fenster gegenüber liegende, weiße Wand und in langgestreckten Formen über die Decke. Der nun hereinströmende, kühle Wind verstärkte sich kurz, als der offene Spalt der Tür sich verkleinerte und umwehte ihr Gesicht. Es duftete nach frischem Gras. Sie legte den Hebel um, sah und hörte, wie die Tür sich ein wenig senkte und irgendwo einrastete und strich sich eine Haarsträhne aus der Stirn. Vor der geschlossenen Tür stehend, blickte sie in den Garten hinaus. Auf dem Rasenstück war eine schwarze Amsel mit einem goldgelben Schnabel gerade damit beschäftigt, einen langen Regenwurm aus dem Boden zu ziehen. Beim Geräusch der sich schließenden Tür, hatte sie kurz innegehalten und äugte jetzt mit schräg gehaltenem Kopf immer wieder zu ihr hin. Der Wurm gab anscheinend nicht ohne weiteres auf, denn die Amsel konnte ihn immer nur ein Stückchen weit heraus ziehen. Das imponierte ihr. „Nicht schlecht, Würmchen“, sagte sie leise, „dafür, dass du keine Hände hast um dich irgendwo festzuhalten, machst Du ihr ordentlich zu schaffen, Kleiner“. Vor den Rosen sah sie einen dieser kleinen, seltsamen Falter unbeweglich in der Luft stehen, die ihr in letzter Zeit des öfteren aufgefallen waren wegen ihrer Ähnlichkeit mit Kolibris. Über die Alpen rübergeflogen, die Viecher, hatte einer von Philippes Bekannten vor einigen Tagen beim Abendessen gesagt. Irgend jemand weiß immer Bescheid. „Wie soll der denn jetzt heim finden, wenn er sich über die Berge verirrt hat und sich hier bei uns gar nicht auskennt?“, ging es ihr durch den Kopf, und sie lächelte, weil diese Art von Gedankengang eher typisch für Charles war. Ihr fiel auf, dass sie wirklich nicht wusste, wo so ein Falter übernachtete. Sie wandte sich vom Fenster ab, als er plötzlich blitzschnell seitlich davon schwirrte und setzte sich an den Schreibtisch, der links neben der Tür vor dem Fenster stand. Das warme Sonnenlicht fiel auf die bedruckten Blätter, die, nicht ganz regelmäßig verteilt, den ganzen Schreibtisch bedeckten.
Sie spürte dieses beunruhigende leichte Ziehen im Bauch und zündete sich eine Zigarette an. Dann stand sie auf, lehnte sich über den Schreibtisch und öffnete das Fenster in Kippstellung. „Sieh mich jetzt bloß nicht an, Galahad“, sagte sie leise, als sie sich plötzlich ihrer Körperhaltung bewusst wurde mit Hohlkreuz und vorgerecktem Po. Durch das Fenster konnte sie sehen, wie die Amsel den Wurm gerade vollständig aus der Erde zog und sich mit dem sich windenden Unglücklichen, der seinen Kampf gegen den übermächtigen Gegner ja nicht wirklich gewinnen konnte, im Schnabel, in den Abendhimmel aufschwang.

Sie setzte sich wieder auf ihren bequemen, mit schwarzem Leder überzogenen Schreibtischsessel, lehnte sich zurück und nahm das Blatt in die Hand, das sie ganz außen am linken Rand ihres Schreibtisches abgelegt hatte. Jedes Wort, das da geschrieben stand, kannte sie. Wieder das Herzklopfen. „Mit einem großen Schritt ist er am Radio und dreht den Lautstärkeregler auf Null“. Ja, sie kannte den Anfang. Alles kannte sie. Nicht alles auswendig, aber den Anfang schon und auch das Ende. Wort für Wort. Sie hatte keine Ahnung, warum in diesem Hotelzimmer ein altes Radiogerät stehen musste mit einem großen Lautsprecher unter so einem Stoffbezug und mit einem großen, grünen magischen Auge. Aber das war wohl der Preis dafür, dass aus diesem Radio immer im richtigen Moment die richtigen Lieder kamen. Sie lächelte. Dann erinnerte sie sich, warum der Lautstärkeregler erst einmal so ruckartig auf Null gedreht worden war. Ja, erst einmal war wohl nicht die richtige Musik erklungen in diesem Hotelzimmer. Ach, Sir Galahad, lächelte sie wieder. Sie verstand nun. So einfach kann es sein, du Denkerchen. Erst mal mit dem großen Regler die richtigen Einstellung vornehmen. So einfach war es in unserem Hotel. Aber deshalb sind wir ja dort hin gegangen. Wir müssten, hatte Charles irgendwann geschrieben, vielleicht einmal erklären, wie die beiden überhaupt in dieses Hotelzimmer gekommen sind, meinst Du nicht? Sie war nicht der Meinung, dass man das erklären musste. Wem auch? Wer musste das wissen? Die einzigen, die es erleben und lesen sollten, waren sie beide. Cathérine und Charles. Proserpina und Sir Galahad, die beiden mythischen Gestalten aus einer virtuellen Welt. Sie alleine waren es, die in dieses Hotelzimmer gegangen waren.
Eines Tages hatten sich Proserpina und Galahad von ihren Plätzen am Bildschirm ihrer Computer erhoben und waren zu diesem Hotel gegangen. Sie hatten weder den Ort noch die Strasse gekannt, wo es zu finden war. Sie konnten dennoch sicher sein, nicht fehl zu gehen, und auch, dass sie niemand dort kannte. Sie wussten ganz sicher, dass sie alles in diesem Hotel vorfinden würden, in diesem kleinen, einfachen Zimmer, was sie sich wünschten und was sie brauchten. Alles, was sie je brauchen würden.
Ein ganzes Jahr hatte es gedauert, bis sie sich dorthin aufgemacht hatten.
Am Ende dieses Jahres kam urplötzlich der Gedanke an das Hotel zwischen Ihnen auf. Der Auslöser war ein harmloses Wortspiel, das sich unerwartet zu einer mächtigen Triebfeder entwickelte. Komm ruhig, hatte er ihr einmal geschrieben, als sie ihn kokettierend gefragt hatte, ob sie wohl mit ihm zusammen den Chat verlassen sollte und sie hatte geantwortet, das kann ich nicht. Und sie hatte gelächelt, als sie es geschrieben und damit wieder etwas von sich offenbart hatte.
Nicht lange danach hatte sie ihm eines Nachts gestanden, dass der Gedanke daran, ruhig zu kommen, sie immer noch beschäftigte und so war es dazu gekommen, dass sie beschlossen, es gemeinsam zu erleben und sie hatten sich aufgemacht zu ihrem Hotel.
Sie hielten es für möglich, dass es die Stätte ihrer einzigen Begegnung sein würde. Und so hatten sie begonnen, jeder für sich, es sorgfältig und mit Bedacht auszuwählen und zu gestalten. Sie wussten nicht, was sie dort erwarten würde, aber sie wollten es gemeinsam betreten, am hellen Tag. Im Sonnenschein. Hand in Hand. Lächelnd.
Und nun hatten sie es getan. Sie hatten das Zimmer gesehen. Hatten sich darin bewegt. Es betreten und es verlassen. Dort hatten sie sich füreinander geöffnet und sich im biblischen Sinn „erkannt“. Das hatte ausgerechnet Charles so ausgedrückt, der militante Atheist, mit seinen lebenslangen Gefechten und seinen inneren Kämpfen gegen die Idee eines ansprechbaren, handelnden Gottes. Dieses Hotel und sein einfaches Zimmer mit dem großen Bett in der Mitte und dem magischen Auge, hatte sie ihre geheimsten Träume erkennen lassen. Und es hatte ihnen erlaubt sich einander zu nähern, bis sie eins wurden. Ohne Scham. Wahrheit und Lust, Lachen und Tränen.
Über einen Monat waren sie in diesem Zimmer.
Und dieser Monat war eine lange Nacht.
Und am Ende hielten sie diese Papiere in ihren Händen.
Sie wusste, dass er nun, im selben Augenblick, in seinem Zimmer sitzen und es ebenfalls noch einmal lesen würde.
Noch einmal waren sie jetzt zusammen. Durchlebten noch einmal ihre gemeinsame Nacht.

Und ich habe gelernt, wenn auch erst, als wir dieses Zimmer wieder verlassen hatten, und sie musste lächeln, als es ihr nun wieder einfiel, dass man das starke Energiefeld eines kleinen Vogels in der eigenen Stirn spüren kann, wenn man sich ihm sehr nähert. Ach, Sir Galahad, du Spinner, sagte sie leise, während sich das Lächeln auf ihrem Gesicht verstärkte. Aber es ist ja auch durchaus möglich, dachte sie dann, dass es tatsächlich stimmt. Wer weiß. Und sie erinnerte sich an die Überzeugungsarbeit, die er ihr, der Skeptikerin, gegenüber geleistet hatte, als er von den weiß-blauen, männlichen Wellensittichen seiner Jugend geschrieben hatte, die fluchen und husten konnten. Beweisen wollte er es ihr, wenn sie es verlangte. Tondokumente besitze er, die er jederzeit vorweisen könne. Ja, ja, Schatz, hatte sie in dieser Nacht freundlich zurückgeschrieben, Du wirst es mir beweisen, eines Tages und sie hatte in den Bildschirm gelächelt und hatte es ganz anders gemeint. Und später dann hatte sie geheult wie verrückt vor dem abgeschalteten Rechner und nicht verstanden, warum.
Sie atmete tief ein und aus, während sie aus dem Fenster blickte.
Sie zündete sich eine neue Zigarette an und nahm das erste Blatt in die Hand.

Philippe hatte sich an diesem Morgen beim Frühstück freiwillig für die Zubereitung des Abendessens gemeldet, unter der Bedingung, dass sie tagsüber sämtliche Zutaten besorgen sollte. Nach seinen diversen Besprechungen in der Firma wollte er dann sofort loslegen können, ohne erst noch nach allen Zutaten suchen zu müssen. Das hatte sie tagsüber auf dem Wochenmarkt bei strahlendem Sonnenschein gerne für ihn erledigt und konnte nun der kulinarischen Dinge harren, die da kommen sollten.

Sie hörte ihn unten mit den Kochgeschirren klappern und leise vor sich hin pfeifen. Sie mochte es, wenn er so entspannt für sie beide kochte. Er hatte sich einiges vorgenommen und sie würde wohl genügend Zeit haben, alles durchzulesen, bevor er sie rufen würde.

Draußen kam Wind auf. Die Sonne ging jetzt unter und kleinere Böen zerzausten die Büsche, die ringsum die Rasenfläche begrenzten. Es waren keine Vögel mehr zu sehen. Aus Erfahrung wusste sie, dass jetzt die Zeit der kleinen Fledermäuse kam, die man Abendsegler nennt.
Sie schaltete ihre Schreibtischlampe ein, die unter ihrer dunkelgrünen Glashaube ein helles aber mildes Licht auf das Blatt in ihrer Hand warf.

Sie begann zu lesen.

---

Mit einem großen Schritt ist er am Radio und dreht den Lautstärkeregler auf Null.
Im gleichen Moment wundert er sich darüber, dass in diesem Hotelzimmer tatsächlich ein richtiges altes Radiogerät steht, lackiertes Holz, vorn ein riesiger Lautsprecher, an der Frontseite oben in der Mitte ein großes, grünes, magischen Auge, wie er es in seiner Jugend gekannt hat. Immerhin hat er gut zwei Jahrzehnte lang allerlei Hotels in halb Europa durchlitten. Niemals ist ihm bisher ein solches Gerät in einem der Zimmer untergekommen. "Und warum machst du das jetzt aus?" fragt sie und schaut ihn erstaunt über die Schulter an, während sie gerade einen Schluck aus seinem Glas mit dem Jack Daniels nimmt und das Gesicht verzieht, es ist ihr offenbar nicht ganz klar, warum man das trinken sollte. "Was meinst du?" fragt er, "ach so, das, ich guck nur mal kurz durch, oder?“ Er registriert, dass es ihr gefallen hat, möglicherweise. „Starlight Express“ denkt er, „Du lieber Himmel“. Er klickt auf den Sendersuchlauf und dreht die Lautstärke wieder auf, während er über die Schulter zu ihr sagt: “Du musst das nicht trinken, echt“, nur um überhaupt etwas zu sagen. „Lass mich ruhig“, sagt sie leise, „wann komm´ ich schon mal dazu, Whisky zu trinken“.

Er hört sie hinter sich das Glas auf dem Nachttisch abstellen, während er noch verlegen über das Radio gebeugt steht. Der Suchlauf hört auf zu suchen und plötzlich klingt Cup´o tea durch das Zimmer, eine uralte, wunderbare Schnulze aus seinen schlechtesten Zeiten. „Erst jahrelang gar nichts und dann alles auf einmal“, denkt er und fragt, wieder über die Schulter, „kennst Du Don Williams?“ und sie steht plötzlich hinter ihm in ihren schwarzen Ledersachen und er sieht direkt in klare, freundliche, blaue Augen und zuckt zusammen, spürt ihre Hände ihn leicht umfassen und ihren Körper leicht an seinem Rücken. „Hast du gefunden, was du gesucht hast?“, fragt sie und ein unbekannter Duft lässt ihn leise schnüffeln. Eine Hand fährt ihm sanft durch die Haare. „Es hat sich einfach so ergeben“ sagt er, immer noch verlegen, aber lächelnd und stellt dann weiterschnüffelnd fest „hmm, eindeutig co...“, „weder Coco, noch Chanel, aber immerhin kennst du eins, Schatz” erwidert sie lächelnd und er dreht sich um und nimmt sie in die Arme und drückte sie an sich. Sie sieht zu ihm auf und lacht ihn an. „Ja, das bist du“, sagt er leise und nähert seinen Mund ihren Lippen, während sie ihren Kopf leicht auf die Seite legt und ihre Lippen leicht öffnet, „intelligent, kenntnisreich, freundlich, nachsichtig und sehr hübsch“. „Und ein bisschen verliebt“, ergänzt sie. „Und anschmiegsam und warm und duftend“, er schnuppert hinter ihrem linken Ohr. „Und ein bisschen erregt“, das sagt sie sehr leise, während sie sein Gesicht in beide Hände nimmt und es langsam zu sich herunter zieht. „Ich ja auch“, er schließt die Augen und spürt ihr warmes Gesicht und dann ihre warmen, weichen Lippen, die sich mit sanftem, zunehmendem Druck geschlossen auf seine legen. Er hält sie jetzt fest an sich gepresst und spürt das erste Mal ihren festen, schlanken Körper an seinem. „Jetzt, wo Du´s sagst“, sagt sie leise an seinem Mund, ihre Lippen drängen zärtlich seine auseinander und ihre Zunge kommt warm und feucht in seinen Mund. Seine Hände wandern erregt an ihrem Rücken hinunter zu ihrem Hintern, als sich ihr Mund von seinem löst und sie ihn sanft mit beiden Händen von sich schiebt. Er sieht sie verständnislos an, aber sie lächelt: „Erst erzählen. Wie Du es versprochen hast!“
Ein klein wenig durcheinander nimmt er einen viel zu tiefen Schluck aus seinem Glas und wünscht sich für diesen kurzen, weich brennenden Augenblick weit, weit weg – am liebsten dorthin, bis nach Tennessee.
"Every day we make it, we make it the best we can" versucht er seine Gedanken wieder zu bündeln, indem er sich das Motto von Mr. Jack in Erinnerung ruft.
Während er also, nur damit irgendetwas greifbares getan ist, mit Zeige- und Mittelfinger der rechten Hand die exakte Falte seiner wie immer akkurat gedämpften Hose nachzieht, sieht er, wie sie sich langsam umdreht und geschmeidig auf das große Bett mitten in dem Raum zugeht. In diesem Moment wäre es ihm nicht einmal verwunderlich erschienen, wenn sie geflogen oder geschwebt wäre. Alles an ihr erscheint ihm berauschend und immer noch schweigend verfolgen seine Augen jede ihrer reizvollen Bewegungen. Als sie sich nach unten beugt, das dunkle Leder ihrer eng geschnittenen Hose sich fest um die vollen Rundungen ihres Pos strafft und nach dem Reißverschluss ihrer spitzen schwarzen Stiefel sucht, atmet er ein wenig zu laut aus.
Ihr langes blondes Haar fällt ihr dicht über die Schultern, als sie sich schnell zu ihm umdreht und ihm schelmisch in die Augen lacht. „Alles in Ordnung, Liebster?“, fragt sie, während sie geschickt die Schuhe von ihren Füßen kickt und sich langsam aufs Bett gleiten lässt. Sie dreht sich auf den Bauch, legt ihren Kopf in ihre Hände und wippt mit ihren in der Luft überkreuzten, viel zu schönen - wie er meint - Beinen hin und her. „Let the waves roll and pound - let the sun burn the ground let this old world roll around -I'll be happy to have your lovin” singt Don Williams unbeirrt in seinem inneren Ohr weiter, obwohl längst eine andere Melodie aus dem runden, grünen Auge in den knisternden Raum des Hotelzimmers tropft.

„Ja“, „wie ich es versprochen hab“, sagt er, mit einer ihm völlig unbekannten, rauen und belegten Stimme, während er noch einmal, nun aber sehr unterdrückt, tief in seinen Bauch ausatmet. „Komm...“ hört er ihre leise Stimme und sieht, wie sie mit der Hand auf den Platz neben sich klopft. Während er zu ihr auf das Bett kriecht dreht sie sich auf den Rücken und sucht mit beiden Händen sein Gesicht. Sie zieht ihn wieder dicht an sich und er spürt, wie ihre warmen, lebendigen Lippen sanft seine Augenlider küssen. „Du weißt, dass es nicht meine Schuld ist...“, brummelt er vor sich hin „...so kann ich nicht erzählen, Mädchen...“ und greift über ihre zarten Brüste unter dem dünnen weißen T-Shirt hinweg, erneut nach dem Whisky auf dem Nachttisch. Ihre Finger wandern über seine Brust und streifen wie beiläufig über den Bund seiner Hose an seinen Lenden entlang. „I don't want to be like the deep blue sea - I just want to be your cup 'o tea” brüllt es beinahe in ihm und entschlossen stellt er mit einem lauten “klack” das leere Glas zurück auf das Schränkchen. „Ich möcht’ dich jetzt einfach nur spüren“ dringt es zu ihm durch und er sieht in diese offenen blauen Augen und sieht wie sich die feuchte Spitze ihrer Zunge in ihren vollen Lippen verspielt und er spürt ihre heißen Finger immer noch durch den Stoff seiner Hose brennen und sieht, wie sich ihre Brust beim atmen sanft hebt und senkt... „leg dich einfach neben mich, bitte...“, flüstert sie beinahe unhörbar und er sinkt dicht an sie gedrückt aufs Bett. „Ich ja auch...“ murmelt er noch einmal während er nach ihrer Hand sucht.
„I just want to be your walking cane - you can lean on me…” beginnt sie ganz leise singen und völlig perplex fängt er an zu erzählen.

„Wenn ich alles gedacht hätte“, murmelt er mit dem Mund an ihrem Hals. „Aber?“, fragt sie leise, mit ihrer rechten Hand auf seiner Wange. „Aber, dass ich dich wirklich einmal so spüren könnte“, und wie um diesen Satz zu unterstreichen und zu erläutern, legt er seine linke Hand ganz leicht auf diesen dünnen Stoff über ihrer rechten Brust und umschließt sie ganz, „dass du mir das je erlauben würdest, das hätte ich niemals geglaubt“, an seiner Handfläche spürt er, wie sich die Spitze verfestigt und hart wird, er greift fest um diese wundervolle Brust, spürt ihre weiche Elastizität, ihre Wärme, bewegt dann seine Hand und genießt es, die harte Brustwarze an seiner Handfläche zu spüren. Sie ist erregt. Sie hat kurz die Luft angehalten, was ihm nicht entgangen ist und liegt jetzt ganz still, während er das tut, und er spürt plötzlich das alte, selbstverständliche Machtgefühl, das nach so vielen Jahren des verborgenen Daseins plötzlich so ganz selbstverständlich wieder da ist. „Und das zweite, was ich nicht geglaubt hätte ist, dass du Don Williams kennst und auch noch den Text von Cup O´Tea, lieber Gott, an wen bin ich denn da geraten?“ und seine Hand schließt sich fest um ihre Brust und sein Mund legt sich hart auf den ihren, nimmt ihr für einen Moment die Luft, seine Zähne stoßen gegen ihre und seine Zunge dringt tief in ihren Mund, sie ringt nach Atem. Dann löst er plötzlich seine Lippen von ihren und lässt sich neben ihr auf den Rücken fallen. Er atmet tief. Seine Hand gibt ihre Brust frei, die sich sofort kühl anfühlt, als sich seine warme Hand von ihr hebt und sie legt reflexartig ihre linke Hand darauf und will sie sofort wieder wegziehen, aber er sagt mit dieser etwas rauen Stimme: „Lass, bitte. Lass sie dort“, und sie spürt, wie sie errötet, aber sie lässt ihre Hand dort und schließt sie um ihre Brust und sieht, wie er sie genau beobachtet und spürt ihre Brustwarze schwellen und weiß nun genau, was seine Hand gespürt hat und liebt das Gefühl der Erregung und der Wärme, die sich langsam weiter in ihrem Schoß ausbreitet. „Du weißt nicht, wie schön das aussieht“, sagt er leise, aber sie weiß es und ihre eigene Handfläche beschreibt nun fast unmerklich kleine Kreise auf ihrer Brustwarze und drückt sich gegen sie, erregt sie. Und sie will, dass er es sieht und er sieht es. Sie schließt die Augen. „Was ist das für ein Tag“, sagt er leise. „Kennst du dich aus mit Herzinfarkten?“ und sie lacht und umschlingt seinen Hals mit beiden Armen und presst ihn an sich, spürt ihn ganz, spürt seine Härte an ihrem Schoß und öffnet ihre Schenkel und umschließt seine Hüften mit ihren Beinen und er drückt sich an sie, will dass sie ihn spürt, bewegt sich an ihrem Schoß und zwingt sie dann wieder sanft auf den Rücken zurück und legt sich neben sie. Sie atmen schwer. Er nimmt ihre rechte Hand in seine, öffnet sie und drückt seine Lippen auf ihre Handfläche. „Erzähl jetzt“, sagt sie. „Also hör zu“, sagt er und während aus diesem unzeitgemäßen Radioapparat mit seinem erstaunlichen Programm leise die weiche Stimme Leonard Cohens dringt: „one by one, the guests arrive“, das ihn in die Zeit entführt, von der er Ihr erzählen will, und das grüne magische Auge das Halbdunkel beherrscht, legt sie heimlich ihre linke Hand auf ihre Brust zurück und er beginnt zu sprechen.

„1979, in etwa...“ hört sie ihn dicht an ihrem Ohr und unwillkürlich muss sie lächeln... Damals, sie war gerade 18 geworden. Noch in der Ausbildung, hatte sie, nach der eigentlich letzten großen Auseinandersetzung mit ihrem Vater, einfach ihren Koffer gepackt und war gegangen. Der große, grüne Koffer, so grün wie das Auge dort drüben, aus dem die unverwechselbare Stimme von L. Cohen in ihr Ohr fließt „oh love, I need you, I need you, I need you - I need you now“. Und während die eine Gehirnhälfte zu rechnen beginnt, dass er, der wundervolle Mann neben ihr, dessen unvergleichbar würziger Geruch nach unergründlichem, endlosem Meer, großen, starken Bäumen und nie enden wollenden Geschichten, dass er zu dieser Zeit bereits verheiratet war, mit dieser Frau, die in seinem Leben immer eine Rolle spielen wird, spürt sie, wie die andere Hälfte trudelnd in sich verfällt, durch seine Kraft, seine Lust, seine Macht, die er über sie besitzt, eine Stärke, die den Raum ein- und ihr die Sinne wegnimmt. Sie spürt, wie sie der Körper neben ihr langsam einatmet, fühlt, wie das Blut durch seine Adern in die ihren rauscht, denkt daran wie sich sein Schenkel zwischen ihre drängte, wie die eng an sie gepresste Härte an ihrer Haut rieb und merkt, wie es wieder heiß und pochend in ihr klopft.
Die linke Hand, die immer noch auf ihrer Brust liegt, spürt, wie sich ihre Brustspitze wieder aufrichtet, sie fühlt dieses merkwürdige, zittrige Flattern in ihrer Magengegend, das sich ausbreitet. Es macht ihr keine Angst, plötzlich zu spüren, wie alle wohlgeordneten Grenzen zusammenbrechen, sich auflösen, verfließen. Sie merkt, wie ihr Mund trocken wird, die Lippen porös, dass Schlucken und Atmen schwer fällt und wie sie jetzt mit beiden Händen ihre Brüste unter dem feinen Stoff des Shirts sucht. Wie ihr Rücken sich krümmt und ihr Körper ihren Händen entgegenströmt. Erst sanft, beinahe wie ein Lufthauch, umkreisen ihre Fingerkuppen den zarten, seidigen Hof um ihre Brustwarzen und sie stöhnt –

Und dann weiß sie es, es dringt zu ihr, unaufhaltsam wie die Lust und die Erregung, die empor kriecht von den Zehenspitzen weiter in die Kniekehlen, an ihren Schenkeln nach oben zuckt, sich verfängt in ihrer Höhle, hinein in den Bauch und aufs Herz zu. Sie weiß, dass er sie sieht, sie spürt seine Augen auf ihren Händen und sie schmeckt seinen heißen Atem auf jeder Pore ihrer gespannten Haut. Sie hört nicht mehr, ob er weiterspricht und was er sagt, sie hört nur seine Gedanken, die in sie dringen mit soviel Kraft, dass es ihr beinahe die Sinne nimmt. Eine Spannung, die an jeder Faser ihres Körpers zerrt, ein Schwindel und eine Ohnmacht, die von ihr Besitz ergreifen. Seine Gedanken, die wieder und wieder flüsternd in sie eindringen wie sprühende Feuerkristalle „ja, zeig es mir, komm, beweg dich, nicht so schnell, ja, berühr dich – komm –„

Und ihre Finger wollen endlich eintauchen, hineingleiten in die Nässe, die sich unaufhaltsam zwischen ihren Schenkeln ausbreitet. Sie riecht diesen Duft, in den sie verliebt ist, von dem sie nie genug bekommt, in den sie sich eingraben und verlieren will, ganz tief und ganz lange. Will sie spüren, diese glatte und glänzende Kuppe, leicht mit den Fingerspitzen darüber gleiten, sattes leuchtendes Rosa und das Glitzern der Feuchtigkeit, das mit ihrer Lust verschwimmt, bis sie hart und blühend unter ihren Händen zuckt.

„1979, in etwa...“, sagt er, dreht sich zu ihr hin und legt seine linke Hand leicht auf ihren flachen Bauch, „war eine wichtige Zeit für mich. Als Mann, meine ich.“ Seine Hand hebt und senkt sich mit ihrem Atem, er genießt ihre zunehmende Erregung. „Ich war ungefähr dreißig“, sagt er lächelnd, „und meine Jugendliebe hatte mich gerade nach zehn Jahren wegen einem meiner Freunde verlassen. Und wie es so ist, ich war so tief am Boden wie nie zuvor und gleichzeitig fielen mir einige Frauen ein, die mir vorher nicht eingefallen waren.“ Er grinst jetzt vor sich hin. Seine Finger sind an ihrem Gürtel beschäftigt. Sie nimmt seine Hand und legt sie sanft neben sich auf das Bett. „Nur erzählen und mich ansehen“, sagt sie. Er beugt sich über sie und sieht ihr in die Augen. Sie hält seinem Blick leicht stand und lächelt. „Sag, was war“, sagt sie und öffnet dabei langsam den Verschluss ihrer Lederhose, während sie ihn ansieht und während die feingliedrige, gebräunte Hand auf ihrer Brust sich sanft bewegt. Er liebt sie dafür. Er räuspert sich. „Ich war in dieser Zeit viel mit dem Motorrad unterwegs und eines Tages besuchte ich einen alten Freund. Er war für einige Tage nicht zu Hause, aber seine Freundin war da. Eine sehr hübsche 23jährige Frau mit roten Haaren, um die ich ihn immer sehr beneidet hatte. Kannst du dir vorstellen, dass wir am gleichen Abend miteinander schliefen? Für mich war es unglaublich. Länger als ein Jahr ging das. Untreue gegen Untreue. Ich glaube, ich habe nichts vergessen, von dem was wir taten, bis heute. Ich glaube, ohne sie wäre ich vielleicht nie ein richtiger Mann geworden“. Er schweigt und sieht ihr zu, wie sie ihren Po anhebt und diese weiche Lederhose langsam mit beiden Händen von ihren Hüften streift. „Wenn ich das überhaupt bin“, fügt er hinzu. Ihre schlanken, kraftvollen Schenkel werden sichtbar. „Sie war die erste Frau in meinem Leben, die wirklich lustvoll liebte“, er lächelt, „die Mädchen und Frauen, die ich vorher kannte, waren alle sehr zurückhaltend. Sie ließen sich erregen, aber sie waren nie selbst aktiv. Sie ließen Dinge geschehen und genossen sie auch, aber sie taten nie etwas von sich aus. Diese Frau aber, na ja, manchmal hat sie auch etwas übertrieben, glaube ich, mir zuliebe. Sie wusste bald, dass es mich erregte, wenn sie stöhnte und war eines Tages in einem Hotel ziemlich laut, aber das ist nicht so wichtig.“ Er schweigt, als sie ihre Beine über den Bettrand schwingt und langsam ihre Hose herunterzieht. Sie dreht ihm den Rücken zu. Er ist ihr dankbar dafür. Sie zieht ein Bein nach dem anderen aus der heruntergezogenen Lederhose heraus und steht für einen Moment aufrecht vor dem Bett. Dann beugt sie sich etwas nach vorn und dreht den Lautstärkeregler des Radios zurück. Es ist plötzlich ganz still. Sie bleibt noch für einen Augenblick so stehen. Für Ihn. Er kann seinen Blick nicht von ihrem wunderbaren, weiblichen Hintern wenden. Ihr weißer String verdeckt nichts. Die Muskeln spielen ein wenig und bewegen sanft die beiden samtigen Hügel. Und Sie weiß es, Sie will es so. Sie hört, wie sein Atem lauter wird. „Nein, das ist nicht mehr wichtig und lange her“, sagt er mit belegter Stimme und steht plötzlich hinter ihr und umschlingt sie mit seinen Armen. Sie richtet sich auf. Er legt beide Hände auf ihre Schultern und lässt sie dann an ihren herabhängenden Armen nach unten gleiten, nimmt ihr weißes T-Shirt und zieht es ihr über den Kopf. „Ja“, sagt sie und hebt die Arme über den Kopf und spürt, wie das leichte Gewebe ihre nackten Brüste frei gibt, um die sich fast im gleichen Moment seine Hände schließen. „Fass mich an“ sagt sie mit einer leisen, vor Erregung hellen Stimme, „und sag mir, ob sie dir gefallen.“ Sein Mund ist in ihrem Haar, als er sagt: „Du hast die schönsten Brüste, die ich in meinem ganzen Leben gesehen habe, ich schwöre es Dir“. Er wiederholt es noch einmal so nah an ihrem Ohr, dass sie eine Gänsehaut bekommt. „Sag es noch einmal“, bittet sie sehr leise und seine Zungenspitze ist in ihrem Ohr und lässt sie erschauern und er sagt ihr, wie ihn die Form ihrer Brüste erregt und knetet sie leicht, streichelt sie, wiegt sie in den Händen, umfasst sie wieder und drückt ihre harten Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger und sie stöhnt leise und sagt: „hör nicht auf, hör ja nicht auf“ und während er seinen Mund auf ihre Schulter drückt und den Bewegungen ihrer Brüste in seinen Händen zusieht, zieht sie den String über ihren Po nach unten und er fällt auf den Boden um ihre Knöchel. „Jetzt erzähl, was Du wirklich erzählen wolltest“, sagt sie und sieht ihn über die Schulter an, legt ihren Kopf gegen seine Brust und lehnt sich langsam zurück, bis ihr Hintern durch seine Hose sein hartes Glied berührt. Sie hört, wie er scharf den Atem einzieht.

„Oh mein Gott!“, stöhnt es beinahe gleichzeitig mit seinem Atem aus ihr heraus, „mein Gott, Charles..., ich spür’ dich so sehr...“ noch ein wenig fester presst sie ihren runden, weichen Po an sein, durch den Stoff der Hose zuckendes, Geschlecht und reibt sich dabei langsam. Auf und ab. Sie gleitet mit ihrem Oberkörper nach vorn, stützt sich mit beiden Händen auf der vor ihr stehenden Spiegelkommode ab und hebt den Kopf an. „Schau uns an, Charles“, fordert sie ihn stöhnend auf, und sie sieht sein Gesicht, seine trockenen Lippen, die straff gespannt seine wilde Erregung verraten, seine brennenden Augen, die sich durch den Spiegel und ihre bebenden Körper hindurch, in die ihren bohren. „Jaaa...“ stößt er trocken hervor und sie spürt seine Hände, die heiß und zitternd an den Außenseiten ihrer Brüste entlang, über den Rücken auf ihren Hintern gleiten. Er hebt ihn an, spreizt mit seinem Schenkel ihre Beine, drückt die Backen leicht auseinander und presst sein beinahe schmerzend hartes Glied an ihr offen vor ihm bebendes Fleisch. „Sag es mir... komm, Charles, sag es mir...“, keucht sie durch sein lauter werdendes Stöhnen, „ich, ich... will dich!“ spuckt er beinahe hervor und sie sieht, wie er den Kopf nach hinten wirft und sich noch fester an sie presst.

„Nein!“, platzt es stöhnend aus ihr heraus, sie bäumt sich auf, windet sich abrupt von ihm, dreht sich und vergräbt ihre Nägel durch das Hemd in seine Brust. Sie spürt seine Kraft, seine Anspannung und den unkontrollierten Atem, sein Oberkörper hebt und senkt sich schwer und sie lässt sich unendlich sanft an ihn gleiten. „Cathérine, das ist...“ flüstert er rau, während seine Arme ihren bebenden Körper umschließen und sie ihr Gesicht in den männlich, erdigen Geruch seiner Achselhöhlen drückt „...Irrsinn“, beendet sie leise flüsternd den Satz und hebt den Kopf.

Er fährt mit zitternden Händen durch ihr langes Haar, schiebt mit dem Daumen eine feuchte Strähne aus ihrem Gesicht und nähert sich ihren Lippen. „Du sollst es mir erzählen...“ sagt sie leise und sieht ihm fest in diese unendlichen Augen, die so tief blicken können, als läge ihre Seele frei, streichelt mit ihren Fingern über die warmen Linien, die sich im Laufe seines lachenden und zornigen Lebens in seine Mundwinkel eingraben haben, streift sanft seine Nasenspitze, die ihr so vertraut ist, als hätte sie schon ein Leben lang gestupst und küsst ihn und zärtlich.

Ineinanderversunken, ohne Lippen und Hände voneinander zu lösen, bewegen sie sich zurück zum Bett. Er setzt sich auf die Kante und zieht sie auf seinen Schoß. Sie hat Ihre Beine fest um seine Hüften geschlungen und während er ihren Hals und ihre Schultern küsst, fällt ihr Kopf in ihren Nacken. Sie spürt sein immer noch hartes Glied zwischen ihren Beinen pochen und presst ihm ihr Becken entgegen. Prickelnde Erregung erfasst sie aufs neue und umfängt ihren Körper wie regnender Tüll. „Lass dich einfach los“ hört sie ihn dunkel raunen und er spreizt ihre Beine weiter und streichelt die Innenseite ihrer Oberschenkel. Sie spürt seinen Blick brennen, wie er über das kurze schwarze Haar ihres Hügels in der glattrasierten Haut ihre Scham versinkt.
„Erzähle..“ stöhnt es über ihre Lippen „bitte, erzähl mir alles...“ und sie merkt, wie es feucht und nass aus ihr strömt und sich im dunklen Stoff seiner Hose verläuft.

Er weiß nicht, wie lange sie sich schon küssen. Er kann nicht aufhören. Sein Mund liegt fest auf ihren Lippen und ihre Zungen streicheln sich unaufhörlich. Nun ist keine Scham mehr zwischen ihnen. Seine Finger streichen leicht und gleichmäßig und genießerisch durch ihre warmen, nassen Schamlippen und sie reagiert und bewegt ihren Schoß ebenso gleichmäßig vor und zurück und er genießt den rhythmischen Druck ihres Hinterns gegen seine Schenkel. Er spürt, wie der Druck ihrer Lippen auf seine sich wieder verstärkt. Er legt seine freie linke Hand fest um ihre kühlen Pobacken. Seine Erregung steigt und sie spürt es an seinem pochenden Herzen, hört es an seinem Atem. Ihre Zunge windet sich als kleine nasse, bewegliche Schlange bedenklich weit in seinen Rachen hinein und seine Zunge muss sie energisch zurückdrängen. Sie lächelt mit geschlossenen Augen. Er löst sich von ihrem Mund und sagt schwer atmend an ihrem Ohr: „Du wirst mich umbringen“ und der Druck seiner sanft reibenden Fingerkuppen auf der kleinen, glatten Erhebung ihrer Klitoris wird stärker. Er sieht, wie sie ihre Unterlippe zwischen die Zähne zieht und ihr Hintern bewegt sich stärker. „Mach weiter“, flüstert sie, und löst dabei einen Arm von seinem Hals. Sie spürt, dass jedes einzelne, noch so kleine, Härchen auf ihrem Körper gesträubt ist. Er öffnet die Augen und verfolgt, mit dem Mund an ihrem Ohr, aus dem Augenwinkel die Bewegung ihrer Hand. Er versucht ein wenig zu lächeln und sagt unsicher: „Aber, du frierst ja“, aber er denkt: „Was machst du denn um Himmels willen“, als sich diese Hand leicht auf seine legt, mit der er ihren Schoß streichelt. Sein Herz beginnt plötzlich wild zu klopfen. „Sie wird mich umbringen“ geht es ihm durch den Kopf und er sagt: „sei vorsichtig, Cathi mit einem...“ aber sie verschließt ihm den Mund wieder mit ihren weichen Lippen und ihrer Zunge, bevor er noch „alten Mann“ sagen kann. Ihre Hand liegt leicht auf der seinen und teilt nun die Bewegung seiner Hand zwischen ihren Schamlippen. Ihre Fingerspitzen streicheln seine Finger, die ganz gleichmäßig auf und ab gleiten. Er hört, dass auch ihr Atem schwerer wird. Und dann verlassen ihre Finger seine Hand und sie öffnet ihre Augen und blickt ihn an und ihr Mittelfinger gleitet langsam und tief zwischen ihre Schamlippen und er liebt den Anblick dieses extrem abgewinkelten, schmalen Handgelenkes und wird es nicht vergessen und dann zieht sie ihren nun sehr feuchten Finger langsam wieder heraus und führt ihn erst an ihren Mund und dann zu seinem. In einer unerhört lasziven Bewegung lässt sie diesen duftenden, nassen, abgewinkelten Finger tief zwischen seine Lippen in seinen Mund gleiten. Seine Lippen schließen sich um ihn. Saugen sich fest.
Ihr Körper verharrt bewegungslos. Sie sieht ihn an. Ihre Brüste heben und senken sich rasch und drücken sich dann weich an seine Brust, als sie ihren Kopf an seine Brust sinken lässt und die Augen schließt. Sie spürt seine Zunge weich an ihrem Finger, den er tief in seinen Mund gesaugt hat. Zwischen ihren nun weit gespreizten Schenkeln spürt sie den Druck seiner Finger sich verstärken. Spürt, wie ein Finger tief in sie eindringt, dann zwei, dann drei und sie will sie alle aufnehmen, sie presst sich ihnen entgegen, ihre Hüften beginnen langsam gegen seine Hand zu stoßen. Sie zieht ihren Finger aus seinem Mund und er leckt noch einmal der Länge nach an ihm und legt dann seine Lippen auf ihre und sie teilen den Geschmack ihrer Lust. Ihre Hüften bewegen sich jetzt immer schneller in kleinen Stößen gegen seine Finger, die in ihr sind und seinen Daumen, der ihren Kitzler streichelt. Er spricht jetzt leise, mit dem Mund ganz nah an ihrem: „ich wollte dir nur erzählen, wie ich auf dich aufmerksam geworden bin. Das wolltest du doch wissen“. „Ja“, flüstert sie atemlos, „beeil dich“. Ihr Atem ist laut geworden. Sie stützt sich mit dem linken Arm auf dem Bett ab. „Es war dein Hintern, Cathérine, einfach Dein Hintern. Du standest da, auf der Brücke, über die Mauer gebeugt, als ich an dir vorbei ging, und du recktest deinen süßen Po hoch und plötzlich erinnerte ich mich an ein altes Erlebnis. Das war 1979. In meiner Junggesellenbude. Diese Frau, eigentlich dieses Mädchen, war bei mir. Wir unterhielten uns über alle möglichen belanglose Sachen und sie hatte mir den Rücken zugedreht. Sie stützte sich mit beiden Armen auf die Rückenlehne des einzigen Sessels, den ich besaß. Dann beugte sie sich, während sie noch mit mir sprach, langsam über die Lehne nach vorn und stützte sich mit den Händen auf die Armlehnen. Und dann drehte sie langsam den Kopf zu mir nach hinten und lächelte mich an. Ich trat hinter sie und sie schloss die Augen. Und ich griff um sie herum, öffnete ihren Gürtel und die Knöpfe ihrer Jeans und zog sie mit ihrem Slip zusammen langsam herunter. Dieses Bild hatte ich plötzlich vor Augen, mit Dir auf der Brücke, in der Sonne. Komm noch nicht, Cathérine, bitte. Ich bin gleich fertig. Wir hatten es noch nie so gemacht. Es war ein wunderschönes Bild. Sie über die Lehne gebeugt, und ihr schöner, weißer Hintern wird Stück für Stück sichtbar, während ich ihr die Jeans herunterziehe und dann die Jeans und der Slip in ihren Kniekehlen und ihr Hintern vor meinen Augen. Ich beugte mich über ihn und nahm ihn in meine Hände und knetet ihn und öffnete ihn und küsste die Furche dazwischen. Sie stöhnte leise. Ich riss meine Hose auf und packte sie an den Hüften, um sie zu nehmen. Mein steifer Schwanz berührte ihre Schamlippen und dann war es vorbei. Es klopfte laut an der Tür. Wir fuhren hoch und sahen, dass es ihr Freund war, der mich besuchen kam. Der schlimmste denkbare Fall. Und mein Auto stand vor der Tür und wir hatten recht laut Musik an. Ich weiß nicht mehr, wie wir es geschafft haben, sie zu verstecken und ihn aus der Wohnung zu halten, aber es ging alles in hektischer Aktion unter und ich habe sie nie so genommen. Sie hat mich und auch ihren Freund bald darauf für einen anderen verlassen. Aber ich sah diesen Hintern vor mir, als ich dich sah. Und war plötzlich so erregt. Ich war überzeugt davon, dass du mir meine Erregung ansehen würdest, als ich dich später ansprach, aber du warst einfach sehr nett und hast mich nicht wie einen dirty old man behandelt“.




Er lächelt und küsst sie auf ihre heiße Wange. Ihr Atem wird nun lauter und stockend. Sie legt ihren Arm um seinen Hals und zieht seinen Kopf an sich. Sie küsst sein Gesicht und seinen Mund mit geschlossenen Augen. „Aber Dein Hintern hat mich noch viel mehr erregt und ich wollte dich vorhin so nehmen, als du vor dem Spiegel warst. Dich von hinten nehmen und dein Gesicht sehen und dich hören“, flüstert er nun und seine Hand umfasst hart eine ihrer Pobacken. Sie öffnet ihre Augen und sieht ihm wieder ins Gesicht. „Du wirst mich so nehmen“, sagt sie leise. „Aber jetzt“, sie ergreift seine Hand zwischen ihren Schenkeln und zieht sie sanft von ihrem Schoß weg. „Sieh mich an, Liebling“, sagt sie und atmet mit geöffnetem Mund. Ihre Finger übernehmen den Platz seiner Hand. Er kann den Blick nicht von ihnen wenden. Er öffnet seine Hose. „Jetzt darfst du nicht aufhören, Cathérine. Zeig mir alles“.

Sie hat keine Ahnung mehr ob sie noch denkt, oder jemals dachte, sie wäre überhaupt fähig gewesen zu denken. Alles in ihr schreit, wie es noch nie zu vor in ihrem Leben geschrieen hat. In diesem Moment will sie nur noch, sie will, weil sie endlich weiß, dass sie endlich, endlich wollen darf. Sie sieht ihm direkt und so klar sie noch kann in seine Augen „hör auf“ sagt sie „nimm die Hände weg“ und während sie das sagt schiebt sie seine Finger von seinem halbgeöffneten Reisverschluss und beugt sich noch einmal zu ihm. „küss mich“ sagt sie und kommt mit halbgeöffnetem Mund auf ihn zu „versprich mir, dass du mir vertraust“ keucht sie leise und sie hört wie es unaufhörlich klopft und dröhnt in ihrem Kopf und sie schiebt die Angst einfach von sich weg, als hätte sie nie welche verspürt. Seine Zunge fällt in ihren Mund und sie stößt sie mit ihrer zur Seite, sie leckt über seine Lippen und Mundwinkel, leckt über sein ganzes Gesicht und verspürt eine so fürchterlich ungeahnte Lust, dass sie glaubt, schreien zu müssen. Sie hört ihn stöhnen und spürt wie es zwischen ihren Schenkeln unaufhörlich zuckt.
Dann steht sie auf, stellt sich vor das Bett, vor ihn, fährt mit ihren Händen über ihre stark erregten Brüste, zieht mit den Fingern an ihren Spitzen, hebt sie an und sagt „sie gefallen dir?“, er atmet schwer und sie sieht, dass seine rechte Hand wieder fest an seinem stark angeschwollenen Glied in seiner Hose reibt. „Ja, Himmel, ich sagte dir doch“ stöhnt er stoßend hervor „es sind die schönsten Brüste, die ich jemals sah, aber...“, „pschhht“ flüstert sie, „kein aber mehr, Charles...“ und während sie das sagt, spreizt sie ihre Beine und stellt einen Fuß beinahe vor sein Gesicht auf das Bett. Ihre Hände gleiten von ihren Brüsten abwärts, verweilen nur beinahe in dem kurz geschnittenen Haar ihres Hügels und dann leckt sie sich langsam und mit geschlossenen Augen über ihre Finger, schmeckt ihren eigenen Saft und den Speichel aus seinem Mund und spreizt mit beiden Händen ihre Schamlippen. Jetzt reibt sie sich, unmittelbar vor seinem Gesicht, dem Atem der stoßweise aus seinem Mund presst, den Augen, die beinahe in sie eintauchen, mit dem feuchten Mittelfinger ihrer rechten Hand ihre dick geschwollene, nasse Perle. „Charles“ sagt sie mit völlig fremder Stimme, „nicht wahr, du hast keine Angst?!“ „ich hab alle Angst der Welt“ keucht er „es könnte sein, dass ich das nicht überlebe“ und sie sieht wie sein Schwanz hart und fest durch den engen Stoff der Hose zuckt. Genau in diesem Augenblick versenkt sie laut, sehr laut stöhnend Mittel- und Zeigefinger direkt in ihrer tropfende Spalte. So unmittelbar wie ihre Finger in ihrer glattnassen Öffnung verschwanden zieht sie sie wieder zurück. Sie leckt ihren Saft noch einmal von ihren Fingern und dreht sich um.
Sie spürt seine Blicke auf ihrem Hintern und bückt sich tief nach unten zu ihrer Handtasche. Während sie das tut, spreizt sie ihre Beine weit, um ihm den Blick in ihre Öffnungen zu ermöglichen. Sie weiß, dass er sie sieht und obwohl alles an ihr zittert und bebt bleibt sie noch ein wenig in dieser Stellung. „Himmel, Cathérine...wie nass du bist“ stöhnt er laut hinter ihr, und sie hebt ihren Po noch ein wenig an, dass er noch tiefer in ihre glatte und feuchte Auster sehen kann.

Sie holt etwas aus ihrer Tasche und kommt zu ihm zurück ans Bett. Sie beugt sich über ihn und reibt mit ihren Brustspitzen über sein Gesicht. Er leckt mit seiner Zunge an den aufrecht angeschwollenen Brustwarzen „ich kann deine Träume lesen“ sagt sie leise, während er weiter mit seinen Händen und der Zunge ihre Brüste knetet und verwöhnt. „Und weil ich das kann“ sagt sie, „wirst du mir vertrauen“ und sie nimmt die schwarzen, seidenen Strümpfe, die sie aus der Tasche zog und wickelt sie vorsichtig um seine Hände. „Was tust...?“ „pschhht“ sagt sie wieder und küsst ihn auf seinen fragenden Mund, während sie die Hände fest verknotet und über seinem Kopf am Bett festbindet. „Du wirst dich nicht berühren und mich auch nicht“ sagt sie leise „du wirst mich sehen, spüren, schmecken und riechen. Und du wirst mir sagen was ich tun soll - wenn du es noch kannst“ und dann presst sie die Hände fest auf seinen pochenden Schwanz.
Sie setzt sich mit dem Rücken zu seinem Gesicht auf seine Brust, drückt ihre Schenkel fest rechts und links an seine Hüften und beugt sich nach vorn „Cathi, ich bin ein...“, „du sollst endlich ruhig sein, aufhören mit diesem Schwachsinn“ und mit einem leisen, aber energischen „ziip“ öffnet sie den Reißverschluss seiner Hose. Sie beugt sich weit nach vorn, bewegt ihren prallen, runden Hintern direkt vor seinen Augen vor und zurück und weiß und spürt was er sieht und merkt, wie ein dünnes Rinnsal aus ihrer zuckenden Höhle über ihre Schenkel auf sein Hemd tropft. Sie hört ihn stöhnen und weiß, dass er das auch sieht. Nun rückt sie noch ein Stück näher an in heran und beginnt, vornüber gebeugt, mit ihrer Zungenspitze seine Brust abwärts zu lecken. Er sieht von hinten deutlich wie ihre nasse Möse vor seinen Augen zuckt und durch den Spiegel gegenüber dem Bett kann er jede Bewegung ihrer Zunge verfolgen. Ihr Rücken ist zu einem tiefen Hohlkreuz gebogen und er verliert beinahe die Sinne, als er sieht, wie Zeige- und Ringfinger ihrer rechten Hand ihre Schamlippen spreizen und der Mittelfinger mit kreisenden Bewegungen ihren Kitzler massiert. Wieder verschlingen seine Augen durch den Spiegel ihre Hand, die sie zu ihrem Mund führt, langsam und genussvoll an ihren Fingern schleckt, um sie dann gleich darauf wieder, nass und glänzend, tief in ihrer Spalte zu vergraben. Ganz nah rückt sie nun mit ihren gespreizten Öffnungen an sein Gesicht, er weiß, dass sie seinen heißen Atem mit der gleichen Intensität aufnimmt, wie er ihren durchdringenden, einzigartigen Duft genau vor seinem Mund. Er sieht, wie ihr Zeigefinger immer und immer wieder in ihre feuchte Muschel eindringt, während sich die Spitze ihres nassen Mittelfingers mit sanftem Druck der engen Öffnung ihres Anus nähert, bevor er ihn vollkommen umschließt. Sie presst sich ihrer eigenen Hand entgegen und ihre Hüften beginnen kreisend zu stoßen. „Ich weiß, dass du mich siehst“, keucht sie, „ist es das, was du möchtest?“, stöhnt sie wieder hervor und sein heiseres „Himmel, ja, zeig es mir, oh Gott!“, dröhnt es in ihren Ohren. Immer wieder gleiten ihre Finger aus ihren beiden nassen Höhlen, um sie gleich darauf wieder in stoßendem Rhythmus zu versenken. Er windet sich in seinen Fesseln und sein Atem brennt heiß und laut unter ihrer glänzenden Frucht. Mit angewinkelten Knien verharrt sie nun in der Hocke genau über seinem Mund, er sieht durch den Spiegel, wie sie nach vorn wieder zwischen ihre gespreizten Schenkel greift ihre schwellenden Schamlippen weit auseinanderzieht und ihren Kitzler fest auf seine vor Erregung beinahe brüchigen Lippen drückt. „Gib mir deine Zunge“ fordert ihn eine völlig fremd gewordene Stimme auf und schlürfend gräbt er sich durch jede Furche und jedes Fältchen ihrer glattrasierten, über ihm tropfen Blüte tief in sie hinein. Sie reitet auf seinem Gesicht, reibt ihre fiebernde Perle an seinen nassen, vollen Lippen, stößt sich wieder und wieder auf seine aufgerichtete Zunge und versenkt sie in ihrem glänzenden Nass. Ihre spitzen Brüste wippen im Spiegel vor seinen Augen und sie hat ihren Kopf weit nach hinten geworfen, sodass ihr langes Haar tief in ihren Rücken fällt.
Unvermittelt steht sie plötzlich auf dem Bett auf, dreht sich zu ihm, grätscht ihre Beine über seinem Gesicht und er sieht die Kerze, die noch kurz vorher in dem schweren Leuchter auf dem Nachttischchen stand, in ihren Händen. „Ich werde jetzt gleich kommen und du wirst mir zusehen“ sagt die Stimme von irgendwoher über ihm und er sieht, wie sie erneut ihre Schamlippen weit auseinander spreizt. Sie führt die Kerze an ihren Mund, leckt sie mit ihrer Zunge feucht und führt sie dann, unter lautem Stöhnen, langsam und sehr tief in ihre Vagina ein. Er sieht, wie ihr Körper über ihm zuckt und bebt, wie der lange Hals des nass schimmernden Stabes immer und immer wieder in ihr bebendes Fleisch eintaucht, wie sie ihn herauszieht und lasziv den Saft von ihm leckt, um ihn gleich darauf wieder, tief und wimmernd in sich aufzunehmen. Währenddessen reibt sie mit dem Mittelfinger ihrer anderen Hand ihren rot über ihm leuchten Kitzler, saugt auch hier mit ihren Lippen und ihrer Zunge wieder und wieder an ihren Fingern, schmeckt und trinkt ihren Saft und windet sich unter ihren eigenen, gierigen Stößen. Dann sieht er, wie ihr Körper zu zittern beginnt, ihre Bewegungen kurz erstarren und ihre feuchte Öffnung die weiße Kerze noch einmal tief in sich einsaugt. Ein weißer, zäher Fluss strömt aus ihren Schenkeln, tropft über ihre Beine und verregnet sich in seinem Gesicht. Er hört ihr Schreien und ihr Wimmern, bevor sie kurz darauf, keuchend über seiner Brust in sich zusammensinkt.
„Warte“ bebt es schwer aus ihrem Mund, „warte einen kleinen Augenblick“ und er will sie an sich ziehen, will sie küssen, ihr sagen, dass er sie liebt dafür, dass er verrückt ist nach ihr und dass er sie nun spüren will. Seinen Schwanz tief in ihre feucht gespreizte Muschel vergraben möchte und immer und immer wieder hart zustoßen will. Aber er hängt nur stöhnend in seinen Fesseln und glaubt, dass sein Herz diesen Takt nicht mehr lange schlagen kann.

Wieder dreht sie sich um und wieder sieht er ihre tropfende Höhle vor seinen Augen und sieht auch im Spiegel, wie sie ihm endlich die Hose und den Slip über die Beine nach unten zieht. Sein pralles Glied steht steil und fest von seinem Körper ab, direkt vor ihrem Gesicht. Mit beiden Händen umfasst sie ihre Brüste, umschließt damit seinen hart aufgerichteten Schwanz und drückt sie fest zusammen. Nun hebt sie sie langsam und vorsichtig an, und zieht sie mit unvermitteltem Druck wieder nach unten zurück. Er sieht im Spiegel, wie seine Vorhaut seine glänzende Eichel freilegt, um dann wieder und wieder in der zarten Haut ihres Busens zu versinken. Jetzt legt sie zwei Finger um seine Kuppe und drückt beinahe fest zu. Dann fährt sie behutsam mit ihrem nassen Zeigefinger über die Spitze seines Penis und sieht die ersten feuchten Tropfen schimmern. Tief beugt sie sich über ihn und beginnt die kleinen Perlen abzulecken. Ihre Zunge umkreist die feine Öffnung und dringt mit spitzen kleinen Stößen leicht in sie ein. Langsam erkundet ihre Zunge weiter seinen Schwanz, umspielt die prall gefüllten Venen die sich scharf an seinem Schaft abzeichnen und dann umschließen ihre nassen Lippen ihn vollkommen. Wie ein weicher Ring umfasst sie ihn, saugt ihn in sich, schiebt die Vorhaut langsam nach hinten und nimmt ihn vollkommen in ihre Kehle auf. Während die eine Hand zart seine Hoden massiert, reibt sie mit dem nassen Mittelfinger der anderen vorsichtig seinen Anus. Feucht und glänzend gleitet sein aufgerichtetes Glied aus ihrem Mund und ihre Lippen umschließen es fest, als sie ihn wieder und wieder in sich aufnimmt, während ihre Zunge im und gegen den Uhrzeigersinn seine zarte Haut umspielt. Und die ganze Zeit über sieht er, wie ihr Hintern sich vor und zurückbewegt und ihre Öffnungen vor seinen Augen glänzen. Noch einmal entlässt sie ihn nass aus ihrer warmen Mundhöhle und ihre Zähne gleiten kalt und vorsichtig über seinen Schaft. Dann sucht sie mit der Spitze ihrer Zunge das zarte Bändchen direkt unter seiner Furche. Wie eine Schlange rollt sie immer und immer wieder über diese empfindliche Stelle und sie hört ihn heiser und trocken hinter sich atmen. Fester umfassen ihn ihre Lippen und mit einem lauten Stöhnen reißt er seinen Kopf nach oben und stößt hart und tief in ihre Kehle. „Cathérine, Himmel, jaa...“ schreit er laut „ich bin soweit, ich komme“. Und noch einmal bäumt er sich auf und ein Zittern durchläuft seinen Körper, sie spürt die Spannung seiner Bauchdecke zwischen ihren Schenkeln „spritz, ja, gib es mir“, keucht sie ihm zu, und dann entlädt er sich mit einem endlosen Zucken und Stöhnen in ihren Mund. Sie spürt und schmeckt den langen, heißen Strahl in ihrer Kehle und saugt und schluckt und trinkt.

Er hört nicht auf zu zittern und sie kriecht langsam und vorsichtig zu ihm nach oben. Er zerrt an seinen zarten Fesseln und sie bindet ihn los. Er schlingt die Arme um sie und drückt sie fest an sein unruhig klopfendes Herz. „Mein Gott“ atmet er laut, „es sieht beinahe so aus, als würde ich noch leben“ und er hebt ihren Kopf hoch zu sich, nimmt ihr Gesicht in seine Hände, sieht in ihre tiefen, blauen Augen und küsst sie lange und zärtlich. „Daniels oder Perrier“, fragt sie lachend, als er sich von ihr löst und satt und mit einem lauten „aahhh“ in sein Kissen zurücksinkt. „Beides, Liebes“ sagt er „bitte, einfach beides und wieder genau in der richtigen Reihenfolge“. Sie steht auf und geht zu der Spiegelkommode, öffnet das darunter liegende Barfach und krabbelt mit Wasser und Whisky zurück auf das Bett.

Bevor sie noch reagieren kann, nimmt er ihr Gesicht in beide Hände und küsst sie. Sie kniet neben ihm in einer schwierigen Haltung, in einer Hand die Whiskyflasche, in der anderen das Wasser, ihr Kopf zu ihm herunter gezogen, ihr Rücken durchgebogen. Unvermittelt gibt er sie wieder frei. „Jetzt weißt Du, wie Du schmeckst“, sie lächelt ihn an, „gib zu, das wolltest du wissen, hm?“, sie setzt sich auf ihre Fersen und hält ihm die Whiskyflasche hin: „ich sollte auf jeden Fall etwas trinken“, sagt sie und lächelt und hustet leise und demonstrativ dazu: „ich habe einen dermaßen rauen Hals....“. Er hält ihr sein Glas hin und sie gießt ihm etwas Whisky ein. „So“ sagt sie langsam und sehr betont, „das ist jetzt genug!“, und er guckt sie total enttäuscht an, grinst aber sofort und antwortet im Brustton der Überzeugung: „bei weitem genug! Du willst mich wohl betrunken machen. Ja, ich seh´ schon“, er runzelt die Stirn, „das ist der Plan: mich abfüllen und dann missbrauchen, aber das wird Dir nicht gelingen, obwohl...“, er hält ihr das Glas an die Lippen und sie nimmt einen kleinen Schluck. „Ich hab jetzt alles gesehen und gespürt, Cathérine. Alles was es gibt,“ er küsst sie auf die Nase. Sie schließt ihre Augen, als sein Mund sich ihrem Gesicht nähert. Er küsst leicht ihre Wangen und ihre geschlossenen Lider und wickelt sich zärtlich eine ihrer Haarsträhne um einen Finger und löst sie wieder. Dann lässt er sich auf den Rücken fallen und sagt leise mit ruhiger Stimme: „Du hast mir alles gezeigt, was ich nie gesehen und erlebt habe. Du hast mich unterworfen, mich gebunden, mich kommen lassen, in deinem Mund kommen lassen, Du hast dich vor meinen Augen selbst gestreichelt und du bist vor meinen Augen gekommen. Ich habe Dich gehört und ich habe Dein Gesicht gesehen, als Du gekommen bist“.
Er schweigt und trinkt den Rest des Whiskys in seinem Glas langsam und ohne abzusetzen in kleinen Schlucken aus und sieht sie dabei die ganze Zeit mit gesenktem Kopf an. Sie hält seinem Blick stand und er legt seine Handfläche sanft auf ihre heiße Wange und das leere Glas zittert einmal kurz in seiner Hand und es ist ihnen beiden nicht entgangen. Er stellt es auf dem Nachttisch ab. Sie nimmt es wieder auf und füllt erneut zwei fingerbreit Whisky nach und bietet es ihm wieder an. Dabei versucht sie, einen lüsternen, verdorbenen Gesichtsausdruck aufzusetzen, was ihr nicht so recht gelingen will. „Ich hab es gewusst...“, stöhnt er, „ein teuflischer Plan!“ Er grinst breit, nippt kurz an dem Glas und stellt es wieder hin. Sie stellt nun die Whiskyflasche auf den Tisch und beugt sich über ihn. Er rutscht langsam am Kopfende des Bettes herunter, bis er auf dem Rücken liegt, mit dem Kopf auf dem Kissen. Ihre Arme stützen sich links und rechts seines Kopfes ab. Ihre blonden Haare berühren sein Gesicht und seine Stirn. Sie sieht ihn lange schweigend an. Ihre blauen Augen versenken sich tief in seine braunen. Nach einer Zeit, die ihm endlos lange vorkommt, schließt er die Augen. „Siehst Du, Eselchen, du hast nicht standgehalten. Ich hab gewonnen“, sagt sie leise, tupft mit der Zeigefingerkuppe an seinen Mundwinkel und wischt dann sanft damit über das Kissen. „Das war noch von mir“. Ihr Gesicht kommt lächelnd näher an seines und die blonde Haarsträhnen legen sich weich und duftend über seine Stirn und seine geschlossenen Augen. Sie küsst ihn lächelnd auf den Mund. Er schließt die Augen und sieht für einen Moment wieder die Kerze in ihrer Hand und die Erregung in ihrem Gesicht. Seine Hand tastet neben sich auf dem Bett und sie liegt da. Seine Finger schließen sich um den kühlen, feuchten Stab. Ihre Lippen sind sehr weich und sehr warm und sehr beweglich auf seinen. Mit wachsender Erregung dringt seine Zunge dazwischen und knechtet ihre Zunge, die ihm entgegen kommt und ihn mit kleinen Stößen und sanftem, nassem Streicheln begrüßen will. Er genießt den Druck ihrer kämpfenden, aber dann langsam zurückweichenden Zunge. Er drängt sie zurück, bis sie am Ende ihren Kopf etwas zurückziehen muss. Aber sie ist nicht in der Defensive. In einer leichten Bewegung, ohne dass sich ihr Mund von seinem löst und ohne, dass ihre Zunge den Kampf gegen seine aufgibt, hebt sie einen Schenkel über seine Hüften, kniet mit weit gespreizten Beinen über ihn, so dass er ihre feuchtwarmen Schamlippen unterhalb des Nabels auf seinem Bauch spürt und legt sich dann nach vorn. Ihre Brüste senken sich langsam auf seine Brust und ihr sanfter, straffer Bauch legt sich auf seinen. Ohne zu zögern legt er beide Hände auf ihren Hintern und umschließt ihre Pobacken. „Halt mich ganz fest“, flüstert sie, „Er gehört Dir, hörst Du?“ Und seine Hände greifen fest in diese weichen glatten Rundungen und seine kräftigen Finger kneten sie und bewegen sie und ziehen sie auseinander und pressen sie wieder zusammen und öffnen sie erneut. Immer wieder finden seine Fingerspitzen ihre nassen, offenen Schamlippen und drängen sich zwischen sie und streicheln sie sanft, bevor sie wieder zu ihrem Hintern mit seinen wundervollen, runden Backen zurückkehren. Sie presst ihren Unterkörper gegen seinen Bauch und er spürt ihre kleinen rhythmischen Bewegungen, mit denen sie sich an seinem Bauch reibt und er hört sie sehr leise stöhnen. Sie hat ihren Kopf auf seine Brust gelegt und die Augen geschlossen. Sie atmet durch die Nase und er sieht, wie ihre Nasenflügel beben. Er umschließt ihre Pobacken ganz mit seinen Händen und presst so ihren Schoß stärker gegen sich und genießt das Reiben ihres nasses Geschlechtes an seiner Haut und die Bewegung ihres Hinterns in seinen Händen. Sein Schwanz ist wieder hart geworden. Er ragt zwischen ihren offenen Beinen hoch und hat sich zwischen ihre Pobacken gelehnt. Durch die gleichmäßigen, kleinen Stöße ihres Schoßes reibt seine Spitze immer wieder leicht über ihren Anus. Er legt eine Handfläche auf das harte Glied und drückt es fester in die offene Furche zwischen ihren weit geöffneten Backen. Er will dass sie ihn spürt. Und sie spürt ihn. Er spürt glatte Nässe an seinen Fingern, die aus der Spitze seines Schwanzes kommt und er verstreicht sie sanft über ihren Anus und spürt, wie sie ihren Hintern gegen seine Finger drückt, während sie sich weiter an ihm reibt. Er hört nur ihren Atem. Er legt seine flache Hand wieder auf seinen Schwanz und nun reibt seine glatte, nasse Spitze über die kleine, feuchte Vertiefung ihres Anus. Niemals würde er daran denken, so in sie einzudringen. Aber er genießt diese Vorstellung und es erregt ihn maßlos, als er spürt, dass sie dieses drückende Gleiten an der verbotenen Stelle offenbar genießt. „Unerreichbar, Cathérine“, flüstert er mit den Lippen in ihrem Haar, „unerreichbar, so hab ich dich eingestuft. Deine schlichten Kleider, aber teuer, erlesen, dein Gesicht, gepflegt, lächelnd, freundlich, intelligent, deine Konversation, gekonnt, stilvoll“, so hört sie seine leise dunkle Stimme, die auf sie einredet mit allem, was ihm einfällt von dem Moment, in dem er sie das erste Mal bewusst wahrnahm. „Und jetzt“, redet er leise weiter und sie hört nun wieder die Erregung in seinem Tonfall, „und jetzt bist du bei mir“, er umschließt nun wieder mit hartem Griff ihre Pobacken. „Ja, ich bin bei dir“, sagt sie leise und legt ihre Hand an seine Wange. Ihr Schoß reibt sich stärker an seinem Bauch. „Und ich spür deinen Schoß auf meinem Bauch, spür deine Erregung, du bist feucht...“, sie unterbricht ihn, indem sie ihre Hand kurz aber energisch auf seinen Mund legt. „Charles“, keucht sie leise und stützt sich auf ihren ausgestreckten Armen hoch. Sie sieht ihm in die Augen, atmet erregt mit leicht geöffnetem Mund und ihr Schoß arbeitet immer weiter auf ihm. „Charles, du spürst nicht meinen Schoß auf deinem Bauch, du spürst meine Möse. Hörst Du? Meine Möse spürst du und ich bin nicht feucht. Ich bin nass, und heiß und ich komme gleich, auf Dir, weil du mich so geil gemacht hast mit deinen Händen und deiner Stimme und deinen Augen und deinem Schwanz, da“ und sie greift hinter sich und legt ihre linke Hand auf seine und verstärkt so den Druck seiner Eichel, die in der offenen Furche über ihren Anus gleitet und er liest in ihrem Gesicht, dass sie wirklich gleich kommen wird. Er zieht rasch seine Hand von seinem Schwanz weg und jetzt liegt nur noch ihre Handfläche darauf. Und er spürt, dass der Druck nun viel stärker ist, als vorher und er spürt wie es in ihm aufsteigt. „Ich komme“, sagt er hilflos und sie nickt und atmet jetzt laut keuchend und er packt nun wieder beide, in starken, kurzen Stößen vor und zurück zuckenden Pobacken und ihre Blicke durchdringen sich. Er stößt seine Hüften hoch, stöhnt auf und spürt wie es aus ihm fließt und reibt sich wild in dem nun glitschigen Spalt zwischen ihrer pressenden Handfläche und ihrer Pofurche mit der zusammengezogenen kleinen Öffnung und ein tiefes Stöhnen kommt langsam anschwellend aus ihrer Kehle. Sie richtet sich auf und er sieht vor sich ihre erregenden Brüste stehen mit harten, geschwollen Spitzen und ihre Hand greift zwischen ihre gespreizten Schenkel und er sieht ihre Finger und wieder dieses schmale, braune, arbeitende, stark abgewinkelte Handgelenk und sie kommt zitternd. Ihre Schenkel pressen sich an seine Seiten, ihr Kopf biegt sich weit nach hinten, und aus ihrem geöffneten Mund ringt sich ein Keuchen, das in einen Aufschrei übergeht und dann fällt ihr Kopf nach vorn und ihr ganzer Körper verkrampft sich über ihm, und sie presst ihre nasse Stirn auf seine. Ihre Haare hüllen sein Gesicht ein und ihr Atem ist ein warmer, keuchender Wind auf seinem heißen Gesicht. Es dauert lange, bis ihre Finger sich nicht mehr bewegen zwischen ihren Schenkeln.

Sie merkt, wie es brennt in ihrer Kehle, sie merkt auch, dass es brennt in ihren Augen und zwischen nicht mehr atmen können und ewig leben wollen, wird ihr bewusst, dass sie weinen möchte. Nicht, weil ihr etwas weh tut, sie etwas schmerzt oder einfach nicht in Ordnung war. Nein. Es ist alles in Ordnung. „Es ist alles so verdammt in Ordnung!“ denkt sie, obwohl ihr irgendwie bewusst ist, dass sie gar nicht richtig denken kann, dass es Gedankenfetzenwerk ist, das sich ohne wirkliche Überlegung in ihren Sinnen windet. Und während sie sich noch vor sich hin beim Gedankentreffen erwischt, fährt sie sich mit den Händen durch ihr Gesicht über die Stirn in ihre Haare und zurück den kleinen Weg zu seinem Gesicht. „Küss mich einfach, bitte“ flüstert sie „und hör bloß nie wieder damit auf“. „Ach, Mädchen“ atmet er tief aus „Mensch! Frau...!“ und dann küsst er sie einfach lang und sanft und dennoch voller Lust und Kraft, dass sie beginnt, sich endlich lachend aus seinen Armen zu schälen. Schwer atmend, schwer zufrieden und schwer auf einander fixiert fallen sie dicht zusammengerückt ins Kissen zurück.
„Wie lange wird es wohl noch dauern?“ fragt sie plötzlich in ihrer beider Atem hinein. Sie dreht sich auf ihre Seite, stützt den Kopf in ihren angewinkelten Arm und sieht ihn direkt an. „Was meinst du damit?“ raunt er ein bisschen unsicher und sieht ihr in die Augen. „Ich frag mich, Charles“ sagt sie, während sie mit der Zunge etwas geistesabwesend über ihre spröde gewordenen Lippen fährt „ich frag mich wirklich, wie lange es noch dauern wird, bis du den Mut aufbringst, mich einfach um alles zu bitten. Nein! Nicht bitten, einfach fragen...“ sagt sie mit einer seltsam festen Stimme und schiebt sich eine feuchte Haarsträhne aus ihrem Gesicht. „Wie viele Tage wir uns wohl in dieses Hotelzimmer einschließen müssen, wollen, dürfen, bis wir uns so nahe sind, dass wir uns trauen...?“ und diesen Satz lässt sie so nach oben hin offen, in der Hoffnung, er würde ihn dann leichter beantworten. Denn, das weiß sie, wenn überhaupt, dann würde es ihm nicht leicht fallen. „Weißt du Cathérine“ sagt er und räuspert sich etwas zu lange, „es ist nämlich so, dass...“ und da legt sie ihm den Zeigefinger ihrer linken Hand auf seine Lippen „pschhht“ unterbricht sie ihn. „Nein, Charles, nicht erklären... lass uns warten, lass uns einfach warten und sehen, ob es uns passiert“ sagt sie nun ganz leise, dreht sich schnell um und schwingt ihre Beine aus dem Bett. „Ich hab eine tolle Idee“ ruft sie lachend und dreht sich zu ihm um. „Ich auch“ sagt er, während seine Blicke begehrend über ihren Körper wandern und auf ihrem runden, weiblichen Hintern verruhen. „Du wieder!“ lacht sie erneut und sagt „nein, nein, wirklich! Ich mein es wirklich ernst!“
„Lass uns nach unten gehen, bitte, Liebster, ich bin so hungrig, ich könnte einen Wal essen“ grinst sie ihn frech an und merkt an seinem erstaunten Blick, dass dies nun wirklich das letzte ist, was er will. „Ich hab gelesen, dass es hier wunderbaren Fisch geben soll, Meerestiere, Krustenfeinchen, Champagner – ach, komm schon, Charles!, lass es uns einfach tun!“ ruft sie und geht auf die Zimmertür zu „wer als letzter im Bad ist, zahlt die Getränke“ kichert sie frech und rennt los.
Und natürlich ist er nicht der erste.
Sie steht bereits hinter der Glaswand der großflächigen Dusche in dem hellgefliesten Badezimmer und lässt sich das Wasser über ihr Gesicht auf ihren Körper regnen. „Komm schon“ dringt es durch das Plätschern der Dusche zu ihm und er zieht die Tür zu ihr auf. „Es könnte ein klein weniger wärmer sein“ sagt er so zu ihr hin, rückt ganz nahe an sie heran und umfasst sie mit beiden Armen. „Es ist seit Stunden heiß genug, Schatz“, lächelt sie ihm zu und hält ihn ebenso fest umschlungen. Ihre Hände streicheln über seine Brust und ihre Augen wandern an dem Mann entlang, der ihr so unendlich viel Lust bereitet, dessen Nähe ihr so vertraut erscheint, dem Körper, den sie von Atemzug zu Atemzug mehr und mehr begehrt, dessen Geruch sie in Büchern beschreiben möchte und dessen Hände mit ihr spielen, wie sie es noch nie zuvor erfahren hat. Sie verreibt die weiße Duschmilch in ihren Fingern und fängt an, ihn langsam und sinnlich einzureiben. „Cath“ stöhnt er leise“ und sie merkt, dass sein Glied erneut an ihren Schenkeln zu zucken beginnt. „Mein Gott, Charles“ staunt sie einfach nur und ihre Hände wandern entlang an seinem Rücken, verlieren sich sanft in der Falte zwischen seinen Pobacken und kneten sanft seine Hoden. Er öffnet mit seinem Knie ihre Schenkel und presst sie fester an sich. Wieder beginnt sie schwer zu atmen und drückt ihren nassen Körper an den seinen. Er umfasst mit beiden Händen ihre Pobacken und hebt sie sanft auf seine Hüften. Mit beiden Beinen umschlingt sie ihn fest und während das Wasser aus der Dusche unaufhörlich auf beide herabfließt beginnt sie ihn erneut zu küssen und reibt ihren Unterleib stöhnend an seinem Bauch. Er spreizt wieder mit behutsamen Fingern ihre Schamlippen und sein feuchter Daumen drückt erneut an die schmale Öffnung an ihrem Anus. Ständig kreisen seine Finger um ihre nassen Öffnungen, seine fordernde Zunge umspielt ihren Hals, leckt ihr Gesicht und sie krallt ihre Hände und Nägel in seinen Rücken. „Komm, Liebes“ hört sie ihn dicht an ihrem Ohr flüstern „komm, lass mich spüren, wie es dir kommt, ich will es fühlen wie es aus dir zuckt und strömt.“ Und sie spürt, dass es wieder in ihr zu pulsieren beginnt, dass es eigentlich gar nichts mehr bedarf, um wieder und wieder zu explodieren, dass der Gedanke allein an diesen Mann nah bei ihr ausreicht, um zu kommen und zu kommen und zu kommen...
Und sie kommt.
Sie sieht es, in seinen starr gewordenen Augen, wie sehr er sie begehrt, dass er es genießt, wie ihr Körper mehr und mehr fällt, dass er die Macht liebt, wie er ihre Lust mehr und mehr freisetzt und dass er sich selbst spürt, wie er sich schon lange nicht mehr gespürt hat. Er hält den unendlich zuckenden Körper in seinen Armen und presst sich selbst, schwer atmend, gegen die Fliesen in seinem Rücken.
„Ich sterbe und ich hab Hunger“ keucht es aus ihr heraus, während sie von seinen Hüften gleitet und zitternd an ihn gelehnt stehen bleibt.
„Charlie, bitte“ keucht sie, „Gnade! Lass es einfach gut sein, für einen guten Moment“ und legt währenddessen ihre zitternde Hand auf ihren immer noch zuckenden Unterleib. Weiter, ganz nah an ihn gedrückt, verreibt sie noch einmal die flüssige Seife auf ihren Brüsten, unter den Achseln und in ihren Höhlen, auf ihren Schenkeln und ihrem Bauch und drängt ihren Körper dicht an ihn. Ihre Hände verschließen sich in seinen Händen, sie drückt sie fest und zieht sie nach oben. Als wolle er sich ergeben presst sie ihn noch fester an die Fliesen und verreibt mit ihrem Körper den seidigen Film auf dem seinen. „Oh ja! Es geht mir gut! Es geht mir sehr, sehr gut“ raunt er mit belegter Stimme, während er die unablässig strömenden Wassertropfen von ihrem Gesicht küsst. Er befreit sich aus ihren Händen und streicht ihr das nasse Haar in den Nacken. „Wir sollten nun wirklich...“ lässt er den Satz offen, während sie sich schon umdreht und die Duschtüre aufschiebt. Mit einem flauschig großen Handtuch empfängt sie ihn und reibt ihn langsam und zärtlich trocken. „Ich bin gleich fertig“ zwinkert sie ihn an „nur noch ein paar Stunden“ und beginnt sich vorsichtig rubbelnd die Haare zu trocken. „Das riecht gut“ raunt er leise schnuppernd während sie ein feines Öl langsam auf ihrem Körper verreibt. Wie sie die Flüssigkeit über ihre Brustspitzen träufelt und mit ihrer flachen Hand über ihrem Busen verreibt. Wie ihre Hände weiter nach unten gleiten und sich in ihrer Höhle und an der kleinen, zarten Öffnung ihres Pos verreiben. „Einfach nur Babyöl“ blinzelt sie ihm zu „was den kleinen gut tut, kann den etwas größeren nicht schaden – und nun nimm Nase und Augen aus der Frau und mach dich fertig“. Sie zieht sich die Konturen ihrer Lippen mit einem weichen Stift nach, legt etwas glänzendes Gloss auf, tuscht flüchtig die Wimpern, tupft noch einmal etwas von ihrem Parfum an ihren Hals und die zarte Kuhle zwischen ihren Brüsten, kämmt sich das duftend lange Haar glatt und geht in das angrenzende Zimmer zurück.

Sie öffnet ihre Tasche, entnimmt ihr noch einmal ein paar seidig glänzende, schwarze Strümpfe und rollt sie geschickt über ihre Beine. Dabei stellt sie einen Fuß auf dem Bett ab und spürt gerne die zarte Kühle des dünnen Gewebes auf ihrer Haut. Sie weiß, dass er jede ihrer Bewegungen verfolgt und dass seine Blicke mit großer Aufmerksamkeit über ihren Körper wandern und sie lässt sich und ihm Zeit für diesen Moment. Nackt, nur mit diesen schwarzen, halterlosen Strümpfen steht sie vor ihm und schlüpft in glänzend schwarze Schuhe, deren dünne Absätze beinahe in dem dicken Flor des Teppichs versinken. Sie dreht sich um, bückt sich noch einmal mit leicht gegrätschten Beinen und genießt wieder diesen Augenblick, von dem sie weiß, dass er ihn genießt.
Das dünne schwarze Kleid, in dem sie nun vor ihm steht, betont die weichen Konturen ihres Körpers und er geht auf sie zu. „Bezaubernd. Ja, Cathérine, bezaubernd bist du“ flüstert er leise und während die eine Hand den dünnen Träger von ihrer Schulter schiebt und sich seine Lippen und Zähne nass und zärtlich in ihrer sanft gebräunten Haut vergraben, wölbt sich seine andere heiß über ihre Brust und zieht sanft an ihrer Spitze. Er spürt, wie sich ihre Brustwarze sogleich hart durch den dünnen Stoff bohrt und merkt an ihrem Atem, dass sie sofort wieder erregt ist. Seine Hände wandern weiter über die straffe Rundung ihres Bauches hinweg zu den Außenseiten ihrer Schenkel. Durch den Schlitz des Kleides greift er ihr zwischen die Schenkel und öffnet ihre Spalte vorsichtig mit Zeige- und Ringfinger, während sein Mittelfinger sanft auf ihre nun rund und satt erblühte Klitoris drückt. „Mein Gott, wie feucht du schon wieder bist“ stöhnt er und zieht die Luft zwischen seinen Zähnen hindurch. „Aber du könntest dich erkälten, so ganz ohne...“ zwinkert er sie an und ergreift lächelnd ihre Hand. Und so Hand in Hand, als ob das schon immer so sein wollte, verlassen beide das Zimmer.

Die Aufzugtüre öffnet sich und sie betreten den verspiegelten, kleinen Raum. Sie wendet sich von ihm ab und prüft noch einmal kurz ihr Gesicht und ihren Körper und sieht ihm durch den Spiegel in die Augen. Seine Hände wandern über ihren Rücken und verruhen auf ihrem runden, festen Hintern, während sich der Aufzug mit einem leichten Ruck in Bewegung setzt. „Ich denke, wir haben keine 60 Sekunden“ lächelt sie ihm zu „du musst dich entweder sehr beeilen, oder den Notschalter drücken“ sagt sie und drückt sich mit einer aufreizenden Bewegung und durchgedrücktem Kreuz fest an ihn.
Sie spürt, dass sein Schwanz wieder hart wird und sieht, wie seine Augen wieder beginnen in dieses starre, glasige Fieber versinken. „So, genau so, möchte ich dich jetzt nehmen“ sagt er heiser und stößt kurz durch den dünnen Stoff ihres Kleides an ihren Po. Ein leises ‚pling’ und ein erneutes Rucken zeigt ihnen an, dass der Fahrstuhl in der Lobby angekommen war. Sie dreht sich rasch um, küsst ihn auf den Mund und greift ihm zwischen die Beine. Und während sich die Fahrstuhltüre bereits öffnet und er mit dem Rücken in der offenliegenden Eingangshalle steht, reibt sie mit heißen Händen an seiner stark sichtbaren und harten Erregung. „Ich hab gnadenlosen Hunger“ flüstert sie ihm zu, nimmt seine Hand und sie begeben sich in das kleine und ruhige Restaurant. An einem wundervoll gedeckten Tisch nehmen sie Platz und sie genießt die Blicke der wenigen Gäste, die ihnen zuteil werden und auch den Moment, als er, so wie sie ihn geglaubt und gewusst hat, den Stuhl sicher und gekonnt an sie heranschiebt. Sie spielt ein wenig gedankenverloren mit den Glaskugeln die wie zufällig, als Tischdekoration, zwischen zarten Rosenblättern liegen und in denen sich das Licht der brennenden Kerzen funkelnd bricht.

„Ich will, dass es weiterprickelt“ sagt sie so dahin „ich möchte ein Glas Champagner! Und du?“ fragt sie ihn mit leiser Stimme. „Ich? Ich mach’ was du willst!“ lächelt er offen in ihre Augen zurück. Er berät sich leise und gekonnt mit dem Weinkellner, der auch sofort wieder verschwunden ist und während sie ruhig die Karte studieren, spürt er, wie sie mit ihren Zehenspitzen an seinem Hosenbein entlang streicht. „Hattest du nicht eben noch Schuhe an?“ fragt er, mit gespielter Entrüstung, während sich seine Hand unter dem Tischtuch in ihre Zehen vergräbt, die unvermittelt beginnen, sein Geschlecht durch seine Hose hindurch aufzuspüren. „Oh“ sagt sie nur so leise dahin und presst ihren Fuß etwas fester an seinen Schwanz, der wieder beginnt, sich unter dem Stoff hart und fest aufzurichten. Er sieht, wie ihre Hand unter dem Tischtuch in Richtung ihres Unterleibs verschwindet und er weiß, dass sie sich berührt in diesem Moment. Der Gedanke erregt ihn sehr. Nur kurz überlegt er, ob die anderen Menschen in diesem Raum sehen können, was er glaubt zu sehen und er stellt sich vor, wie ihre Finger langsam und genussvoll ihre Schamlippen öffnen. Er drückt ihren Fuß mit seiner Hand fest auf sein pulsierendes Glied, presst sich ihr so unauffällig es geht entgegen und sieht in ihren Augen, wie sehr ihr diese Situation gefällt. „Oh“ haucht sie noch einmal und er sieht, wie sie ihre Augen kurz schließt, sich mit der Zungenspitze lasziv über die Lippen leckt und gleich darauf ihre Zähne in ihnen vergräbt. Ihre Hand wandert wieder unter dem Tisch hervor und sie beugt sich hinüber zu ihm. Er sieht, wie sich ihre Brustwarzen deutlich unter dem dünnen Stoff des Kleides hervorheben und dann streicht sie ihm mit ihren feuchten Fingerspitzen über seine Lippen. Er öffnet den Mund und umschließt sie und leckt mit breiter Zunge den warmen Saft von ihnen. All das geschieht im Bruchteil weniger Sekunden und sie zieht die Hand zurück und leckt nun selbst an ihren Fingern, die nach ihr und ihm schmecken und spürt das sanfte Ziehen in ihrem Schoß. Dann greift sie sich schnell eine der glatten, kleinen Glaskugeln und sein Blick bohrt sich in den ihren, als er an ihrem kurzen Augenzucken erkennt, dass diese in ihrer tropfenden Spalte verschwunden ist.
„Ich begehr dich so sehr“ sagt er „und am liebsten möchte ich dich jetzt sofort. Oder eigentlich vorhin schon, da im Lift. Da hab ich dich schon gewollt, wie du da so dagestanden bist und mir deinen Hintern...“.
„...Ich hab es noch nie so gemacht“ beantwortet sie seinen offenen Satz direkt und laut in das erstaunte Gesicht des Obers, der wie aus dem nichts plötzlich wieder neben ihnen steht. „Sie etwa?“ fragt sie in seinen überrascht und doch sehr distinguierten Blick. „Madam, ich verstehe nicht?“. „Fliegen“ sagt sie leise lachend in die fragenden Augen des Mannes über ihr. „Im freien Flug fliegen, ins ungeglaubte hineinschweben, sich dort fallen lassen und sehen, wo der Weltwind dich hintreibt!“. Der Ober und der Mann ihr gegenüber atmen beinahe zur gleichen Zeit etwas laut aus und in das gekünstelte Hüsteln des Obers hinein, sagt sie mit fester und sicherer Stimme „wir sprachen eben von Fallschirmspringen“ und mit stolzem Blick in seine Augen schließt sie mit „...aber sie haben selbstverständlich Recht, das tut hier nichts zur Sache!“ kurz das Gespräch ab.
Noch während der von ihr so sehr begehrte Mann das Essen bespricht, greift sie sich, für die Blicke der anderen verborgen, erneut zwischen ihre Beine und zieht die feucht schimmernde Glaskugel aus ihrer heißen Öffnung. „Schatz, deine Pille“ sagt sie so dahin und schiebt sie dem erstaunt blickenden Mann schnell in den Mund „aber du weißt ja, nicht schlucken! – einfach nur langsam auf der Zunge zergehen lassen“. Und der nachfolgende Dialog, zwischen dem unmerklich kopfschüttelnden Geliebten ihr gegenüber und dem etwas verwirrten Kellner, verläuft gezielt und ohne weitere Unterbrechung, während sie unter dem Tischtuch ihre Zehenspitzen weiter fest, doch mit gelassen aufgesetztem Blick, an seinem Schwanz reibt.
Als der Ober ihren Platz wieder verlässt, nimmt er die Glaskugel aus seinem Mund, dreht sie kurz zwischen seinen Fingern und kullert sie über den Tisch zu ihr zurück. „Du bist..“ sagt er „- ein bisschen sehr erregt, mittlerweile“ beendet sie wieder lächelnd seinen Satz, hebt das Glas und sieht ihm in die Augen.
„Es war unglaublich für mich heute, so vieles bisher“ sagt sie ruhig, während die kalte Flüssigkeit durch ihre Kehle rinnt und sich mit dem unaufhörlichen Prickeln in ihr vermischt. „Die Wucht und die Kraft von Lust so direkt zu erfahren, zu leben, zu erleben. Deine Blicke, Hände und Finger auf und in mir. Deine Erregung zu sehen und zu hören. Wissen, wie du schmeckst, wie du dich anfühlst, wie du riechst. Irrsinn mehr und mehr zu steigern! Ich hab bald das Gefühl, ich werde ohnmächtig, vor Geilheit, wenn ich dich nicht bald wirklich in mir hab’! Mich selbst zu erleben, in einem Losgelassensein, das mir bislang unvorstellbar war. Ich sitz hier, dir gegenüber und ich spür, wie ich fließe, wie alles in mir zuckt und bebt, meine Schenkel feucht sind, weil es unaufhörlich aus mir strömt. Und – “ sie zögert ein bisschen „ ...und die feuchte Spitze deines Schwanzes, wie er über meinen Anus rieb, immer und immer wieder, deine nassen Finger, wie sie sich an und in mich drückten. Deine unheimliche Lust, als du gekommen bist. Es hat die ganze Zeit über geschrieen in meinem Kopf. Ich hab mir vorgestellt, dass du mich so nimmst“ sagt sie nun noch ein wenig leiser „Ich möchte´ dich genau dort spüren, Charles. Und ich weiß, dass ich es zum ersten Mal wirklich will – mit dir“ flüstert sie jetzt, während sie ihm fest in die Augen blickt. „Wirst du es mir zeigen, hm? Mich lehren?“ fragt sie ihn noch einmal und weicht seinem Blick nicht aus.

„Lieber Himmel, Cathérine“, sagt er leise und schließt langsam die Augen. Er atmet langsam und tief und weiß, dass sie ihn weiter ernst, offen und erwartungsvoll ansieht mit ihren großen, blauen Augen. Dieser erregende Kontrast wird ihm wieder bewusst, als er die Augen öffnet und sie so vor sich sitzen sieht in diesem Kleid, in ihrer aufrechten Haltung. Eine schöne Frau. Dieser unglaubliche Kontrast zwischen dem Auftreten der Frauen in der Öffentlichkeit und ihrem Verhalten in der Sicherheit von Schlaf- und Hotelzimmern hat ihn schon oft beschäftigt. Er hat die Theorie, dass dies möglicherweise eine der Hauptanziehungskräfte ist zwischen Mann und Frau. Jedenfalls für die Männer. Manchmal, in der Bahn oder in Bussen, hat er sich die Frauen, die sich am strengsten und unnahbarsten gegeben haben, sehr genau und in Ruhe angesehen und sich vorgestellt, wie diejenige dort mit den äußerst sorgsam gepflegten Haaren und dem teuren Kostüm, die nur die allernotwendigsten Gesten und Bewegungen macht, vielleicht eine Stunde vorher mit gespreizten Schenkeln und heißem Gesicht masturbierend auf ihrem Bett gelegen hat. Hier: Umgangsformen, adrette Kleidung, zierliche oder strenge Frisuren, gepflegte Hände, kontrollierte Gesichtsausdrücke, Etikette, Konventionen, Anweisungen, gepflegte Redensarten, sanfte Stimmen, freundliche Gesten und Lachen, unverbindliche Gespräche über zulässige Themen. Dort: aufreizende Worte, Stöhnen, Aufschreien, offene, geschwollene Schamlippen, reibende, in Öffnungen eindringende Finger, Nässe, wirre, an feuchten Stirnen klebende Haarsträhnen, verwühlte Laken... „Was denkst du denn, Charles?“ hört er ihre leise Stimme. „Du bist ja gar nicht da. Ich hab Dich doch was gefragt“. „Ich weiß, Cathérine. Ich denke gerade darüber nach“. Er schluckt hart. Er stützt beide Ellenbogen auf den Tisch und nimmt ihr Gesicht in beide Hände. Er nähert sein Gesicht dem ihren und sie kommt ihm so lange über den Tisch entgegen, bis seine Stirn leicht an ihrer liegt. Er sieht, zwischen den deutlich im dünnen Stoff herausmodellierten Spitzen ihrer Brüste, eine sanfte, waagerechte Falte, die in einer zierlichen flachen Kurve verläuft und im Rhythmus ihres Herzschlags und den freien Bewegungen ihrer nackten Brüste leicht zittert. Mit ihrem Atem hebt und senkt sie sich gleichmäßig. Kurz bevor er mit seiner Stirn die ihre berührt, spürt er ein zunehmendes Ziehen in seiner Stirn, das erst nachlässt, als seine Haut auf ihrer liegt. „Wie bei meinem Wellensittich“, murmelt er. „Wie bei was?“, fragt sie und sieht ihn verständnislos an, aber ihren Gesichtsausdruck kann er nur erahnen. Sie ist ihm zu nahe, als dass er noch etwas genau erkennen könnte. Er grinst jetzt breit und schließt wieder seine Augen, „Das muss ich dir später mal in Ruhe erklären.“
Der Ober kommt mit dem Essen und sie trennen sich. Während sie damit beginnen, ihre Zahnbrasse zu teilen und er merkt, dass es grätentechnisch nicht optimal läuft, obwohl er diesmal seine Brille aufgesetzt hat, was sie lächelnd registriert und obwohl er ganz sicher war, genau die anatomisch ideale Schnittlinie gefunden zu haben. Sie sehen sich immer wieder an und ihre Hände halten dann in den Bewegungen inne. „Irgendwie“, sagt sie leise und lächelt ihn dabei an, „irgendwie bin ich dabei, hier einen Haufen Gräten...“. sie prusten los, beherrschen sich aber gleich wieder. Während sie dann fast gleichzeitig zwei recht gut aussehende Skelette auf die Seite legen, sieht sie ihn sehr fragend an und er sagt unvermittelt in einem leisen, unbeteiligten Tonfall: „Cathi, wie kann ich Dich etwas lehren, das ich nicht kenne? Wie kann ich Dir etwas zeigen, das ich nicht gesehen habe und wie könnte ich Dich zu etwas ermutigen, das mir selbst Angst macht?“ Sie sieht ihn an. Er spürt, wie er unsicher wird unter ihrem Blick, rückt seine Brille zurecht und zupft umständlich eine große, gefährlich aussehende Gräte aus einem harmlos aussehenden Stück Fisch. „Gott“, sagt er mit erschütterter Stimme, „sieh´ Dir diesen Säbel an und stell´ Dir vor, den hätte ich übersehen...“, sie nimmt ihm die Gräte sanft aus der Hand, betrachtet sie kritisch mit gerunzelter Stirn und legt sie dann auf ihren Grätenteller. „Unvorstellbar“, sagt sie leise. „Wir haben ja noch zusammen etwas zu finden und zu lernen, wie ich gerade erfahren habe und dazu musst Du unbedingt wenigstens dieses Essen hier überleben.“ Sie sieht ihm in die Augen, während sie ihr Champagnerglas langsam leer trinkt. „Ich werde Dir dabei helfen“. Er hört diesen Satz mit seinen zwei Bedeutungen und kann ein erneutes Lächeln nicht unterdrücken. Er will gerade sein eigenes Glas in die Hand nehmen, als er ihre Hand auf seiner spürt. Leise sagt sie: „Lass´ uns gehen, Charles“. Sie sieht ihn mit sehr offenen, sehr ernst blickenden Augen an. „Kein Nachtisch, Cathérine?“, fragt er und im gleichen Moment kennt er ihre Antwort. Er liebt sie für ihren schnellen, schlagfertigen Geist und ihren Witz. Sie lächeln beide und er denkt, sag es und sie sagt: „Doch, doch, Charles. Dann gleich!“
Sie sieht seine Augen auf ihren Brustspitzen ruhen. „Wo schaust Du denn hin, Du Ungeheuer?“, fragt sie freundlich. Ruhig lehnt sie sich zurück und sitzt nun sehr aufrecht auf ihrem Stuhl. Beide Hände liegen scheinbar entspannt auf ihren Oberschenkeln. Aber sie weiß und genießt es, dass er ihre langsam wieder zunehmende Erregung sehr genau sieht. Das dünne, schwarze Gewebe des Kleides modelliert ihre Brüste und die hart vorstehenden Brustwarzen sehr genau heraus. Sie gibt sich seinen Blicken hin, die sich nicht von ihnen lösen können und spürt ihr Herz schlagen. Ihre Brustspitzen sind kleine, aber wirksame Seismographen ihrer Lust, die zwei unabhängige, kleine, zitternde Linien auf die Innenseite des schwarzen Stoffes schreiben.
Der Kellner kommt und fragt, ob man Nachtisch wünsche. „Ja“, sagt sie spontan und als er den Notizblock hebt, ergänzt sie trocken „nur nicht jetzt. Ein wenig später“ und erhebt sich. Er erhebt sich ebenfalls, zeigt dem Kellner kurz den Zimmerschlüssel und steckt ihn dann in die Jackentasche. Sie füllt ihr Champagnerglas noch einmal, trinkt einen Schluck und reicht ihm das Glas. Und während sie sich in die Augen sehen, trinkt er es langsam aus. Er stellt das Glas auf den Tisch zurück und will gehen. Dann zögert er kurz und sagt „fast hätte ich meine Pille vergessen, Schatz“ und pickt das Glaskügelchen von ihrer Seite des Tisches auf, wo es befleckt, unschuldig und symbolträchtig zwischen den sanften rosa Rosenblättern gelegen hat.

Der Lift braucht nur 6 Sekunden, um zu ihrer Ebene zu fahren. In der leeren Kabine hat er mit dem Schließen der Türen in einer blitzschnellen Bewegung seine linke Hand auf ihren Hintern gelegt, ihren Schoß gegen seine Erektion gedrückt und seinen Mund auf ihren gepresst. Ihre Zunge gleitet in seinen Mund während ihre Hände seinen Kopf festhalten und seine rechte Hand fest ihre linke Brust umschließt, sie knetet, die harte Warze spürt, dann über ihren Bauch hinunter zwischen ihre sich öffnenden Schenkel gleitet und ihr warmes, feuchtes Geschlecht umschließt, während die Finger seiner linken Hand sich von hinten zwischen ihre Pobacken schieben. Sechs Sekunden. Mit dem ‚pling’ stehen sie wieder nebeneinander und seine Hand fährt ordnend durch sein Haar, als sie hintereinander, an den beiden hereindrängenden, plappernden Vertretertypen vorbei, den Lift verlassen. Die beiden in ihren pink- und mauvefarbenen Jacken, stehen plötzlich ganz still in der Liftkabine und starren auf ihren Hintern, bis die Tür sich geschlossen hat. Möglicherweise haben sie auch die kleine feuchte Stelle vorn an ihrem Kleid gesehen, dort wo der Stoff von seiner zupackenden Hand etwas zerknittert ist. Möglicherweise haben sie auch seine Erektion in der dünnen Sommerhose bemerkt. „Die Armen“, sagt Cathérine voller Mitgefühl, hakt sich bei ihm ein, reckt sich etwas und drückt ihm einen Kuss auf die Wange, während sie den kurzen Weg zu ihrem Zimmer gehen.

Nachdem er die elektronische Code Karte das dritte Mal falsch herum in den dafür vorgesehenen Schlitz gesteckt hat, streckt sie fordernd die Hand aus, er legt die Karte hinein, sie dreht sie richtig herum, schiebt sie in den Schlitz und die Tür öffnet sich. Er zuckt die Schultern, grinst jungenhaft verlegen und sie gehen hinein. Das warme Licht der Stehlampe neben dem Bett vermittelt eine gemütliche Atmosphäre. Musik. Er hätte geschworen, dass das Radio ausgeschaltet war, als sie hinunter gingen. Bekannte Töne und Worte „Du hast jeden Raum mit Sonne geflutet, hast jeden Verdruss ins Gegenteil verkehrt...“, dieses Lied, was hat es nur mit diesem Radio auf sich? Eine unendliche Zärtlichkeit steigt in ihm hoch und er nimmt diese warme, sinnliche Frau in seine Arme. „Dein sicherer Gang, Deine wahren Gedichte....“, als ihr Körper an seinem liegt und ihre Hände sich leicht in seinem Nacken bewegen und sie ernst und still zu ihm aufblickt spürt er, wie ihm nach all den vielen Jahren das erste Mal wieder Tränen in die Augen steigen. Er versucht nicht, es zu überspielen. Seine Gefühle zu ihr sind jetzt sehr tief und wahrhaftig. Es gibt jetzt nichts mehr zu verheimlichen. Sie sind jetzt beide wie sie sind. Sie streicht ihm leicht über die Wange, löst sich von ihm und tritt einen Schritt zurück. Er sieht ihr zu, wie sie ihre Schuhe abstreift und mit fließenden Bewegungen die Träger des Kleides von den Schultern streift, wie es zu Boden fällt und sie heraustritt. Völlig nackt bis auf die schwarzen Seidenstrümpfe steht sie aufrecht und anmutig, mit lose herabhängenden Armen vor ihm.
Ohne den Blick von ihr zu wenden, beginnt er rasch, sich auszuziehen. Die Jacke, die Krawatte, die er sich im letzten Moment noch umgebunden hatte, obwohl es ihm so vorkam, als hätte sie ihn ein wenig spöttisch angesehen dabei, die Schuhe, das Hemd, seine Hose, Unterhemd, Unterhose und die schwarzen Socken legt er übereinander auf den Sessel neben dem Schreibtisch. Mit dem letzten abgelegten Kleidungsstück ist auch das Lied zu Ende „ich trag Dich bei mir bis der Vorhang fällt, ich trag dich bei mir, bis der Vorhang fällt“, er ist sich sehr bewusst, um was es geht, in diesem wunderschönen, tiefen Lied, und mit den letzten sanften Tönen setzt sie sich auf die Kante des Bettes, stützt einen Ellenbogen auf ihr Knie, ihr Kinn auf die Handfläche, hält den Kopf ein wenig schräg und streckt die andere Hand nach ihm aus. Er macht einen Schritt auf sie zu und steht direkt vor ihr. Sie hebt den Kopf und sieht ihn an, während sie beide Hände flach auf seine Brust legt. Die Fingerspitzen streicheln sanft seine winzigen Brustwarzen, die bei der sanften Berührung nach kurzer Zeit fest werden. „Oh“, sie lächelt überrascht, drückt sanft auf die kleinen festen Nippel und erkundet eine Weile ihre Festigkeit mit ihren Fingerkuppen. Sie legt ihre Arme auf seine Hüften und zieht ihn langsam zu sich heran, bis er zwischen ihren geöffneten Schenkeln direkt an der Bettkante steht. Sie legt ihr warme Wange an seinen Bauch und er streicht ihr sanft über die langen blonden Haare. Sanft küsst sie seine empfindliche Bauchdecke und er zuckt zusammen. Sie lässt ihre Lippen lange dort ruhen und er spürt ihren warmen Atem auf seiner Haut und langsam richtet sich sein Glied auf.
Sie steht rasch auf und drückt sich ganz an ihn. Sie spürt sein hartes Glied an ihrem Bauch und genießt dieses Gefühl, ihn so erregt zu haben. Sie dreht sich mit ihm auf der Stelle, bis er ihre Position einnimmt und drückt ihn sanft auf das Bett, so dass nun er auf der Bettkante sitzt. Sie kniet sich vor ihn, drückt seine Knie auseinander, beugt sich hinunter, schließt ihre Lippen um seine Eichel und lässt dann den harten Phallus in ihren Mund gleiten. Er stöhnt auf und legt beide Hände seitlich an ihre Wangen. Hält ihren Kopf und sieht wieder fasziniert den weichen Ring ihrer Lippen um seinen Schaft liegen, spürt ihre Zunge an seiner Eichel und sieht seinen Schwanz langsam in ihrem Mund verschwinden, während sie zu ihm aufsieht.
Dann zieht sie langsam ihren Kopf zurück und entlässt damit seinen Schwanz aus ihrem Mund. Er ist nun sehr hart und groß und nass.

„Ich werd dir helfen. Ich hab’s dir versprochen“ sagt sie ganz, ganz leise. Und ihre Lippen glänzen, während ihre Zunge darüber gleitet und sie wieder ihre Zähne darin vergräbt. Ein wenig hilflos sieht sie schon aus, als sie den Blick anhebt und zu ihm hochsieht. Ihre Brust hebt sich schwer, als sie tief ein- und ausatmet. „Ich helf´ dir, indem ich dir die Angst weg nehm´. Ich behalt sie einfach bei mir. Und tu so, als wär´ sie gar nicht da“. Noch einmal versucht sie fest in seine Augen zu sehen „küss mich einfach. Dann ist sie vielleicht auch bei mir verschwunden. Ich weiß einfach nicht, was jetzt gut und richtig ist. So, Charles, bin ich halt nun mal. Auch“.

„Jetzt hab´ ich erst mal Angst vor dem Erfrieren“, sagt er, ein wenig hilflos lächelnd, lässt sich aber gleichzeitig auf das Bett fallen und zieht sie an den Schultern spielerisch neben sich auf das Bett. Sie strecken sich auf dem Laken aus und sie schmiegt sich mit ihrem ganzen Körper an seinen, während sie sich umarmen und sein Mund sich auf ihren legt. Seine Erektion spricht gegen seine Erfrierungsangst und sie spürt sofort wieder die Erregung zwischen ihren Schenkeln, die sie fest zusammengepresst hält, als das harte, warme Glied sich an ihren Bauch drückt. Sie fühlt seine Spitze genau an ihrem Nabel. Seine Hände kommen auf ihren Rücken. Sie fühlt, wie sie nach unten wandern und wölbt ihnen ihren Po entgegen. Tief atmet sie aus, als sie sich endlich warm und kraftvoll um ihre Pobacken legen. „Ach, Du“, flüstert sie zwischen den vielen kleinen Küssen und den kleinen Beißattacken, die seine Zähne unaufhörlich auf ihre weiche, volle Unterlippe starten, „au, du verrückter Spinner.“ Sie sieht ihn fragend seine Augen öffnen, die er die ganze Zeit vorher genießerisch geschlossen hatte. „Spinner, Spinner, Spinner“, sagt sie leise und eindringlich und küsst ihn nach jedem Wort auf den Mund, während sie sein Gesicht festhält und ihm tief in die Augen sieht. „Tu es in mich, komm!“, sie legt in einer fließenden Bewegung ihr rechtes Knie auf seine Hüfte und umschließt gleichzeitig das harte Glied sanft mit ihrer Hand. Im gleichen Moment packt er ihren Po fest mit beiden Händen und zieht sie näher zu sich. Ihre Wade gleitet über seine Hüfte und seinen Hintern hinweg, ihr Bein umschlingt ihn, ihre Ferse drückt gegen seinen Schenkel. „Hörst Du?!“, sagt sie gepresst und er spürt, wie ihr Körper an seinem zittert. Im gleichen Moment lenkt ihre Hand seinen Schwanz zwischen ihre Schamlippen und mit einer kraftvollen Bewegung ihrer Hüften, die von seinen Händen auf ihrem Hintern unterstützt werden, lässt sie ihn vollständig in ihre heiße Nässe gleiten. Er stöhnt unterdrückt auf. Seine Hände packen ihre Pobacken sehr fest und pressen ihren Schoß gegen seinen. Er spürt diese unglaubliche Hitze um seinen Schwanz. „Nicht bewegen“, stößt er leise hervor, „beweg dich nicht, Cathérine, bitte. Ich komm sonst. Sofort!“ Sie antwortet nicht. Ihre Augen sind geschlossen. Er spürt ihr Zittern immer noch. Es durchläuft in kleinen Wellen ihren ganzen Körper. Sie nimmt sein Gesicht in ihre Hände und hält es sehr fest. Mit einer kleinen seitlichen Bewegung ihrer Hüften dreht sie ihn auf den Rücken und kniet nun über ihm. Sie hält ihren Körper völlig ruhig. Aber er spürt ihre inneren Muskeln um seinen Schwanz. Sie bewegen sich leicht und rhythmisch. Er hat das Gefühl, dass sie ihn langsam tiefer und tiefer in ihre heiße, pulsierende Scheide hinein ziehen. „Nicht, Cath, bitte..., sei vorsichtig“, flüstert er und hält seine Hüften unbeweglich. Sie hat die Hände immer noch um sein Gesicht gelegt und beugt sich nun über ihn. Ihre Brüste, deren Form ihn schon erregt hat, als er sie unter ihrem Kleid nur ahnen konnte, berühren mit ihren harten Spitzen seine Brust und drücken sich dann fest gegen ihn. Ihre Haare fallen sanft um sein Gesicht. Er spürt, wie sich ihre heiße Stirn nun auf seine senkt und sich fest darauf drückt. Er spürt, wie die Muskeln ihrer Arme sich spannen und er spürt die kleinen Bewegungen ihrer Hüften, die sein kraftvoller Griff um ihre nun stärker zuckenden Pobacken nicht verhindern kann und dann öffnet sie den Mund und ein leises Keuchen kommt aus ihrer Kehle, das rasch in ein Stöhnen übergeht. Ihr Zittern wird stärker und ihre Schenkel umklammern seine Hüfte. „Charles“, stößt sie hervor und wirft nun den Kopf wild in den Nacken. Ihr Mund ist geöffnet. Ihre langen blonden Haare wirbeln um sie, als sie den Kopf einmal nach links und rechts wirft. Dann krümmt sich ihr Rücken krampfhaft und mit einem lauten Keuchen drückt sie ihr erhitztes Gesicht gegen seines. Ihre warmen, weichen Lippen legen sich unendlich sinnlich und feucht über seine und ihre bewegliche Zunge wühlt sich wild in seinen Mund. Er spürt, dass ihr Orgasmus nicht mehr weit ist. Ihr Parfum entfaltet plötzlich betörend stark seinen Duft. Er löst seine Hände von ihrem zitternden Hintern, legt sie fest um ihren Rücken und drückt ihren Körper, ihre Brüste, ihren Bauch kraftvoll an sich. Mit einem lauten, lustvollen, hemmungslosen Stöhnen kommt sie in seinen Armen. Er hält sie fest und spürt das verebbende Zittern ihres Körpers. Lange hält er sie so. Liebevoll registriert er, wie sie sich langsam wieder beruhigt. Er ist verblüfft darüber, dass er selbst nicht in ihr gekommen ist, obwohl ihr Orgasmus ihn unendlich erregt hat. Er ist immer noch hart und tief in ihr.
Vorsichtig dreht er sich mit ihr auf die Seite. Ihre Köpfe liegen nebeneinander auf dem Kissen. Sie atmet nun ruhig und entspannt und lächelt ihn an. Mit gespitzten Lippen fordert sie träge einen Kuss und er gewährt ihn stolz.
„Schlafen?“, fragt er leise. Sie schüttelt leicht den Kopf, bewegt ganz leicht ihren Schoß vor und zurück und erinnert ihn so an seine Erektion in ihr. „Aber gleich dann, Charles. Komm.“ Sie legt ihre Hand auf seine Hüfte und zieht mit einer sanften Bewegung ihre Hüften von seinen zurück. Ihr Hintern wölbt sich anmutig nach hinten und sein harter Schwanz taucht nass und steif aus ihrer nassen Möse auf.
Plötzlich ist sie auf den Knien vor ihm. Ihr Po wölbt sich ihm entgegen und öffnet sich ein wenig, als sie sich auf ihre Ellenbogen stützt und er sieht, wie sie die Finger ihrer rechten Hand in ihrem Mund mit Speichel benetzt und sie zwischen ihre Pobacken führt. Er versteht. Sein Mund ist plötzlich trocken und sein Herz klopft so stark, dass er um Atem ringt. Er kniet hinter ihr und hält ihre Hüften in seinen Händen. Er hört ihre Stimme, weich und sinnlich: „Ich hab es Dir versprochen und ich will es, Charles. Nimm mich so. Bitte. Komm. Sei vorsichtig. Charles, bitte, ich habe Dir gesagt, dass ich Dir helfen werde. Hab’ keine Angst, komm. Ich will. Ich will. Komm. Langsam. Küss mich dort. Lass´ uns jetzt keine Angst haben. Bitte! Komm!“ Ihre Stimme ist immer leiser und immer eindringlicher geworden. Sie senkt den Kopf und legt ihre Stirn auf das Bett und schweigt. Er beugt sich über ihren wundervollen Hintern. Sie macht ein Hohlkreuz. Sein Mund senkt sich zwischen die leicht geöffneten, wunderbaren Backen und seine Zunge leckt sanft und sehr nass die kleine braune Stelle, die ihre Finger schon befeuchtet haben. Ihre Hand kommt zu ihm und er sieht, wie die Kuppe ihres Mittelfingers in die kleine Pfütze eindringt, die sich über ihrem winzigen Anus gesammelt hat. Und dann stockt sein Atem und die Fingerkuppe und das erste Fingerglied dringen vor seinen Augen leicht in die verschlossene Öffnung ein und er sieht, wie der ganze Finger in ihr versinkt. Er spürt überrascht und erregt, dass sein Schwanz noch härter wird und nun steil von ihm absteht. „Cath“, stößt er heraus, als er sieht, wie ihr nasser Finger sich in ihrem Anus bewegt, langsam aus und ein gleitet und ihm den Weg bereitet. „Ja, komm, komm“, sagt sie leise „komm, tu mir nicht weh, komm in mich, bitte, ich will es. Hab keine Angst“. Sie liegt nun auf ihren Schultern, das Gesicht seitlich gewendet. Sie zieht ihren Finger langsam heraus und legt ihre beiden Hände auf ihre Pobacken und zieht sie leicht auseinander. Für ihn. Niemals zuvor hat er eine so erregende Situation erlebt. „Ja“, sagt er rau. „Ja“. Wieder senkt er sein Gesicht über ihren Hintern und wieder leckt seine Zunge breit und nass über die kleine Öffnung dann richtet er sich auf und setzt schnell die Spitze seines steifen Gliedes an die kleine, gebräunte Stelle. Mit einem kleinen Stoß dringt seine Eichel unvermittelt in die winzige Rosette ein. Er stöhnt laut auf und er ist ein wenig erschrocken darüber, dass er den Widerstand des Muskels so plötzlich überwunden hat und ihre Hitze spürt und ihr Schließmuskel reflexartig und kraftvoll seinen Schwanz umschließt und ihn festhält. Er hört sie laut und keuchend atmen. „Warte“, keucht sie leise und sie atmet schwer. Ihre Unterarme liegen jetzt auf dem Bett links und rechts ihres Kopfes. Ihre Finger haben sich in das Kissen verkrampft. „Ich tu dir weh, Cathérine“, flüstert er erregt, „lass uns aufhören“. Er hält seinen Unterkörper sehr still. Immer noch spürt er diese Hitze an seiner Eichel. „Beweg dich, Charles, nicht aufhören, bitte, komm, langsam. Komm, ich will es. Ich will dich so in mir. Ich wollte es und ich will, dass Du es bist, komm, bitte“, ihre Stimme ist leise und fordernd. Vorsichtig beginnt er sich zu bewegen. Zuerst weicht sie zurück, wenn er leicht nach vorn stößt, aber nach einer Weile beginnt sie vorsichtig, seinen Bewegungen entgegen zu kommen. Und er spürt, wie sein Schwanz langsam tiefer in sie eindringt. Immer tiefer. Es ist ein unendlich erregender Anblich für ihn. Seine Cathérine. Diese wunderschöne, sinnliche Frau. Diese Frau, mit dem sicheren Auftreten und dem kühlen Charme, mit dem mädchenhaften Lachen und dem beweglichen Geist, mit dem Sinn für Luxus, Kunst... „Ja, ja, komm“, hört er ihre Stimme „oh, Gott, Charles, was machst du...“. Er spürt, wie er sich plötzlich leichter in ihrem Anus bewegen kann. Er sieht seinen harten, nass glänzenden Schwanz in sie stoßen, ganz in ihr verschwinden und in seiner ganzen Länge wieder aus ihr hervorkommen. Aus dieser unglaublich engen, verbotenen Öffnung und wieder in sie hinein. Spürt ihre Wärme. Er hört sie keuchend atmen „Ja, ja, ja“. Plötzlich sieht er ihre Hand, die von unten zwischen ihren Schenkeln auftaucht und er sieht, wie sie ihre Klitoris reibt und hört gleichzeitig, wie ihr lautes Atmen sich zu einem schluchzenden Keuchen steigert und er stößt in sie und spürt, wie ihr Hintern ihm entgegenstößt und er sieht und hört ihre Finger in ihrer Nässe reiben und sieht und hört und fühlt seinen steifen Schwanz in ihren Anus stoßen und er spürt, wie es in ihm aufsteigt und atemlos flüstert er ihr zu, dass er jetzt sofort kommen wird und sie antwortet ebenso atemlos „Ja, komm, komm. Bitte. Ich komme mit Dir. Jetzt. Komm... Komm...“. Er hört an ihrem hohen Keuchen, dass ihr Orgasmus begonnen hat und er stößt seinen Schwanz hemmungslos mit aller Kraft ganz tief in sie. Sieht ihn vollständig eindringen. Spürt, wie es aus ihm fließt. In sie. Tief in ihren Darm. Er stöhnt laut auf. Beugt sich über sie. Schmiegt seinen Bauch um ihren weichen Hintern und spürt, wie sein Samen in konvulsivischen Zuckungen in sie gepumpt wird. Langsam geben ihre Knie nach und vorsichtig streckt er sich mit ihr gemeinsam auf dem Bett aus.
Er liegt auf ihrem weichen Hintern und ihrem Rücken, stützt sich auf seinen Ellenbogen ab, um sie nicht zu sehr zu belasten. Er spürt Tränen in seine Augen steigen. „Oh, mein Gott, Cathérine“, flüstert er leise und legt seine Wange auf ihren Rücken. Er spürt, wie ihr Körper immer wieder leicht erschüttert wird und plötzlich ist ihm bewusst, dass sie weint.
Ganz vorsichtig und sehr langsam zieht er sich aus ihr zurück und legt sich neben sie. Streichelt sanft ihren Hintern und dreht sie auf die Seite, so dass sie ihm zugewandt liegt. Er richtet sich auf und greift nach der leichten, aber wärmenden Bettdecke, die noch am Fußende des Bettes ordentlich gefaltet liegt. Er breitet sie über sie beide und spürt, wie die Wärme ihrer beiden Körper sich darin ausbreitet.
Sie hat ihm das Gesicht zugewandt. Ihre blonden Haare liegen auf dem Kissen ausgebreitet. Ihre Augen sind geschlossen und er sieht, wie zwei große Tränen langsam unter ihren Lidern hervortreten. Sanft küsst er sie weg. „Ich liebe Dich“, sagt er leise und sie lächelt.

Und sie weint einfach lächelnd weiter, es brennt nicht, es drückt nicht. Sie schämt sich nicht. Sie zögert nicht. Sie zaudert nicht. Sie denkt nicht. Sie weiß nicht einmal sicher, ob sie atmet. Ob sie hier ist, oder irgendwo in Vollkommenheit aufgelöst; ausgespült aus sich selbst, mit dem Salz das unablässig aus ihren Augen tropft. Es ist ihr, als ob alles, was jemals weh tat, sie bedrückte, kümmerte, angst machte, unsinnig oder unlogisch war, einfach so aus ihr herauskullert. „Ich liebe Dich“ sagt irgendwas und es muss wohl ihre Stimme sein. Es ist das einzige, was ihre Sinne noch berührt, das einzig wirklich Wirkliche.
Sie spürt seine Lippen auf den ihren, den Mund, der so fordernd und voller Lust küssen kann, jetzt einfach nur ganz warm und zart. Seine Zungenspitze, die behutsam die Tränen aus ihrem Gesicht wäscht und seine warmen Hände, die ihr das Haar vorsichtig ins Kissen streicheln.
„Ich werd meine Augen nie mehr öffnen“ sagt sie so dusslig vor sich hin „ich geh nie mehr raus ins Leben, ich bleib einfach in Liebe. Ja. Da bleib ich. Ich liebe dich, ich liebe dich, ich liebe dich...“ und sie hört ihn leise lächeln. „Ja“, blubbert sie weiter, „wir kaufen dieses Zimmer, ach!, was sag ich!? Das ganze gottverdammt Hotel! Die Welt! Und da bleiben wir dann. Und dann lieben wir uns in Liebe, bis wir sterben. Wir schlafen uns tot. Nicht wahr?“. Und jetzt öffnet sie ihre Augen und sieht direkt in die seinen, die so glücklich und losgelöst und frei lächeln. „Komm ruhig“ flüstert sie leise „jetzt weiß ich es“ und ganz unmerklich schüttelt sie in eigenem Staunen den Kopf. „Und, bei allem was mir lieb und teuer ist, Himmel! noch so vieles mehr“. Sie küsst ihn auf die Augen, auf die Nase, auf den Mund. „Ich liebe dich“. Und sie kriecht ganz nahe an ihn heran und legt ihren Kopf in seine Armkuhle, riecht und schmeckt immer noch die Lust, die er verströmt. Drückt sich an den einzig erdenklichen Platz, den eine Frau will und braucht, wenn sie so fühlt, wie sie sich jetzt fühlt. „Du wirst sie mir irgendwann erzählen, die Geschichte mit dem Wellensittich, nicht wahr, Schatz?“ nuschelt sie wieder und hört ihn erneut leise schmunzeln und weiß genau, wie sein Gesicht dabei aussieht, obwohl sie es jetzt nicht mehr sehen kann. Sie lächelt einfach weiter vor sich hin, während sie spürt, dass sie hinübergleitet, in die andere Welt, von der sie nun weiß, dass sie ganz nah sein kann. Irgendwie.
„...und meine Brücken sind so solid“ kommt ihr noch in den Sinn. Ganz kurz tupft sie auch noch der Gedanke, dass er irgendwann seinen Arm bewegen möchte, dass es kribbeln wird in seinen Fingerspitzen, weil ihr Kopf einfach zu schwer wird, mit der Zeit. Dass er sich aber nicht rühren wird, weil auch er ihre Nähe jetzt einfach so braucht. Und dass er denken wird, dass er es wohl unmöglich noch lange so aushalten kann.
Und sie lächelt weiter.
Sie weiß jetzt nämlich genau, dass nichts unmöglich ist.
Endlich.

---

Es war jetzt ganz dunkel geworden draußen.
All die weißen, bedruckten Blätter lagen nun auf einem Stapel im Licht der Schreibtischlampe auf der schwarzen Unterlage. Das letzte Blatt hielt sie noch in beiden Händen auf ihrem Schoß. Es war zerknittert und übersät mit unregelmäßigen, kleinen und größeren schwarz-blauen Flecken, manche rund und manche mit sehr unregelmäßigen Rändern. Manche waren miteinander zu größeren Flecken verbunden. Die Schriftzeichen unter diesen Flecken waren verschwunden.
Sie weinte immer noch und sie wehrte sich nicht dagegen. Sie hatte alles noch einmal durchlebt. Sich an jede Zeile erinnert, die sie geschrieben, und was sie dabei empfunden hatte. Es waren keine Tränen der Traurigkeit, die aus ihr herausgebrochen waren. Es waren Tränen, die sich aus ihr gelöst hatten, nach einem sehr, sehr langen, unerwarteten und völlig stillen Orgasmus. Sie schloss ihre Augen, lehnte sich zurück und spürte, wie sich ganz allmählich die Erregung in ihrem Körper löste und ihre fest zusammengepressten Schenkel sich ganz langsam entspannten und sich öffneten.
Ihre Hand lag immer noch durch das dünne Sommerkleid hindurch fest um ihren Schoß geschlossen. Sie spürte die warme Feuchtigkeit an ihrer Handfläche. Sie würde es waschen müssen und sie musste unter die Dusche. So konnte sie nicht zum Essen gehen.
Ich habe es nicht verstanden, Charles, ging es ihr durch den Kopf, als du mir von deinen stillen, ruhigen Orgasmen geschrieben hast. Und auch in unserem Hotel war ich wohl nicht wirklich ruhig. Sie lächelte nun wieder, als sie die bedruckten Blätter in ihre Schreibtischschublade legte, sie verschloss und den Schlüssel an sich nahm. Aber jetzt weiß ich. Sie atmete tief ein. Sie war nun ganz ruhig und entspannt. Sie konnte sich nun auch ein anderes Hotel vorstellen. Aber sie wollte es nicht. Gedanken sind nun eben Gedanken. Und auch die brauchen ihren Ort. Eben den einen. Und vielleicht, nur den einen.
Sie verdrängte alles gedachte. Das war sie gewohnt.
Essensdüfte wehten die Treppe herauf.
Sie stand auf und während sie auf das Badezimmer zu ging, streifte sie die Träger ihres dünnen Kleides von den Schultern, unter dem sie nichts trug. Es fiel zu Boden, sie trat nackt heraus, hob es auf, sah kurz in Gedanken Galahad da in der Ecke des Flurs auf dem Korbstuhl sitzen und ihren Hintern mit Wohlgefallen betrachten, während sie sich nach dem Kleid bückte, öffnete die Badetür und hörte Philippes Stimme von unten rufen hörte: „Kommst Du?“.
Und genau das selbe flüsterte sie ganz leise zu Sir Galahad, und hielt ihm die Hand hin. „Komm, leben!“.


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Daniel Mylow
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Hallo Venus,
uff! Deine Geschichte ist irgendwie einfach viel zu lang. Schade, weil du sprachlich Erotik herstellst, ohne peinlich zu berühren, deine Schilderungen "machen an" und du verstehst es, Atmosphäre herzustellen. Aber es sind sehr viele Wiederholungen da, auf wenige erotische Szenen reduziert wäre die Story einfach viel dichter- ich habe den Eindruck, dass das KOMM RUHIG dir einen Zwang vorgab, jetzt wirklich die Langsamkeit der Schilderung wiederzuentdecken- das ist aber für den Leser eine recht mühsame Reise und aus dem Text heraus nicht begründbar, es fehlt der Zug, das atemlos vorwärtstreibende, die Sinnlichkeit, die auch die Handlung vorantreibt-zu wenig Handlung, zu viele Variationen des gleichen Themas, aber wirklich: sonst machst du deinem Namen alle Ehre; das Geheimnis der Liebe und der ekstatischen körperlichen Nähe ist dir nicht fremd..
L.G. Daniel M.

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Venus
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Hallo Daniel,

recht, recht herzlichen Dank, für deinen konstruktiven Kommentar und natürlich, dass du dich bis zum Ende durchgekämpft hast ;o)

Ja, du hast ganz bestimmt mit jeder deiner Kritik ausnahmslos recht!
Die Geschichte ist furchtbar lang,
aber glaub’s, die beiden haben einfach solange gebraucht, bis sie sich endlich getraut haben ;o)

Neinnein, das ist natürlich nicht wahr -

Weißt du, Daniel, für uns ist das jetzt eben diese Geschichte. Vielleicht sollte es ein Buch werden, dann weiß der Leser, auf was er sich einlässt.

Ich verspreche es, die anderen Erzählungen werden die gewünschte "Kürze" wieder einhalten.

Viel schöner und so viel wichtiger war mir dein Kompliment!
"Erotik herzustellen ohne peinlich zu berühren"

Dafür mag mich bitte weiterhin die Muse küssen
und dich ausnahmsweise

die
Venus

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gareth
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Liebe Venus

sei bedankt für diese Erläuterungen

liebe Grüße
gareth

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Venus
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Lieber Gareth,

zu antworten, auch in deinem Sinn, ist beinahe wie der erste Schritt in den Mut, für eine neue Geschichte.

Sei umarmt für den gemeinsamen Weg, der weitergehen mag...

Venus




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Ralph Ronneberger
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Hallo Venus,

lange habe ich überlegt, ob ich mit blauen, roten oder fettigen „Stiften“ über diesen Text gehen soll. Ich gebe zu, gejuckt hat es mich. Doch ich habe vor der Länge des Textes kapituliert. Aber wie soll ich jetzt rüberbringen, was ich beim Lesen bzw. danach empfand? Lange Texte schrecken mich meist nicht (vorausgesetzt, ich habe Zeit dafür), denn nicht die Länge ist entscheidend. [Komisch, den Satz habe ich doch schon in einem ganz anderem Zusammenhang gehört ;-)]Wichtig ist doch, ob Inhalt bzw. Aussage den dafür betriebene Aufwand rechtfertigen. Und - ob ich als Leser bei der Stange bleibe. Letzteres fiel mir, ehrlich gesagt, schwer. Woran lag das? Nach dem Lesen entstand in mir das Bild von einer Fläche, auf der man eine riesige Zahl winziger glitzernder Mosaiksteinchen verteilt hat. Hin und wieder ergeben sie sehr schöne, zum Teil auch sehr scharf gezeichnete Bilder. Dann wieder gibt es Stellen, wo alles ziemlich wirr durcheinander gepurzelt ist, oder wo die gleichen Steinchen wiederholt auftauchen. Und zwischen den funkelnden Steinchen (es sind tatsächlich ein paar prächtige Diamanten dabei) sehe ich doch tatsächlich auch ein paar trockene Brotkrümel, einige abgekaute Fingernägel, jede Menge graue Zigarettenasche, Schlacketeilchen oder einfach nur kleine leere Worthülsen herum liegen. Also, erst mal aufräumen und das Mosaik ergänzen.
Die Arbeit, die in diesem Werk steckt, mag enorm sein und – das Gefühl hatte ich – sie muss ziemlich spannend gewesen sein. Diese Spannung glaubte ich zu spüren, aber ich teilte sie nur selten.
Ich weiß nicht, ob dieser Stoff ausreicht, um eine wirklich packende erotische Geschichte daraus zu stricken. Was ist denn eine erotische Geschichte? Doch wohl eine Story, in der die Erotik einen wichtigen, mitunter durchaus dominierenden Part inne hat, die aber keinesfalls nur aus erotischen Szenen besteht. Wenn ich an der Geschichte etwas vermisst habe, dann ist es genau dieser Handlungsfaden, der den Leser leitet und über den sich der Spannungsbogen wölbt. Letzterer ist zwar vorhanden, ähnelt aber mehr einem Sägezahnblatt; ein ständiges kleines Auf und Ab. Die ganze Geschichte – nur ein multipler Orgasmus? Nein, so nun auch wieder nicht. Gut - sie beginnt ziemlich farblos (von hübsch zu verteilenden Blättern, über kleine fingerlose Würmchen bis hin zum nervenden Auf und Zu diverser Fenster und Verandatüren) gewinnt aber dann doch. Im letzten Drittel kam mir häufig das Wort „toll“ über die Lippen. Aber irgend etwas fehlt am Ganzen. Auch wenn die einzelnen Szenen noch so detailliert beschrieben werden, wenn die Gedanken und Gefühle noch so echt wirken – es kam nie so richtig Spannung auf, denn ich wahrte obendrein stets einen innerlichen Abstand zu den Protagonisten und fühlte mich fast wie ein Voyeur.
Ach – Venus. Ich merke schon – ich schreibe nur Mist. Ich weiß, das hier ist alles andere als eine „konstruktive Kritik“. Hast mich mit der Geschichte ziemlich ratlos zurück gelassen.
Aber die Meinung Daniels: "...weil du sprachlich Erotik herstellst, ohne peinlich zu berühren, deine Schilderungen "machen an" und du verstehst es, Atmosphäre herzustellen. " kann ich wenigstens ohne zu zögern unterschreiben.

Gruß Ralph

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Schreib über das, was du kennst!

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