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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Komm zum G-Punkt!
Eingestellt am 19. 02. 2005 11:27


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Schriftsteller-Lehrling

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Komm zum G-Punkt

Ein ganz normaler Tag mit einem Freund im Cafe:

Innere Monolog:

Sie Ihn doch mal, ist er nicht s√ľ√ü. Ach dieser s√ľ√üe Stoppelbart, ach er ist ein ganz ein S√ľ√üer. Wie er mich doch mit diesen Hundeaugen anhimmelt, ich f√ľhle mich so begehrt. Ja zieh mich aus mit deinen Augen, streiche mir den Stoff ganz langsam √ľber die zarte Haut sodass ich jede einzelne Faser an meiner Brustwarze sp√ľren kann.
Nein, du packst mich nicht aus wie eine Haribot√ľte isst bis du satt bist und wirfst mich dann einfach weg. Nein, du wei√üt wie man eine Frau behandelt, du machst es bestimmt besser als‚Ķ

Ach typisch, jetzt versucht er mich auch noch mit seinen Frauen Geschichten zu beeindrucken und er meint wirklich das ist witzig. Ich grinse Ihn lieber an bevor er Unsicher wird. Du kommst ja so gut an bei mir, also wenn das alles ist was zu bieten hast, dann wird das ein Relativ kurzer Abend.

Er hat sicher kr√§ftige H√§nde die Richtig anpacken k√∂nnen, jedoch die genau wissen an welcher Stelle Sie z√§rtlich sein m√ľssen.
Er ist hoffentlich besser als den Letzten den ich hatte, der hat auch auf ganz groß getan und dann war es schlussendlich nur heiße Luft.

Wenn ich nur daran denke wie er mich √ľbergangen hat, Mund, Titten und meine Mumu, dass einzige was Sie im Kopf haben.
Die drei Punkte die man nicht √ľbersehen kann!
Dann hat er sein steifes Glied in mich hineingezwängt und merkte nicht einmal das nicht feucht war, um 5 Minuten später neben mir wie ein räudiger Hund zu liegen. Er hatte auch noch Unverschämtheit einzuschlafen.
Er kam mir vor wie ein Köter der lange nichts zu fressen bekommen hat. Er hat mich einfach nur runtergeschluckt ohne zu kauen, er hat sich nicht einmal durch die Zunge zergehen lassen…

Wenn wir schon beim Thema Zunge sind, die Manuela hat mir ja erzählt das er sehr gut mit der Zunge umgehen kann, na da bin ich ja mal gespannt, wenn er sich nicht dumm anstellt wer weiß vielleicht lass ich Ihn ja ran.




Ich h√§tte ja schon Lust auf ein kleines Abenteuer mal raus aus dem Alltag und der Routine. Ein Mann der der mich einfach entf√ľhrt mitnimmt und mich richtig verw√∂hnt so wie es verdient habe.

Schlimm w√§re es wenn nur einer dieser ‚ÄěPorno‚Äú M√§nner ist, die sich Pornos anschauen und meinen zu wissen was Frauen brauchen und meinen armen Kitzler behandeln wie St√ľck Schleifpapier. √úberall ihre dreckigen Finger reinstecken und meinen das macht mich hei√ü!
Pfui, da vergeht mir wirklich die Lust.

Warum versuchen Männer den Frauen immer so zu imponieren?
Warum erzählt er mich Sachen die ich sowieso nicht verstehe und vor allem es interessiert mich einfach nicht wie viel PS bzw. viele MB Diese oder Jene
Maschine hat. Hat der wirklich nur Arbeit im Kopf?
Er sieht gar nicht so aus wo ein PC Freak, er könnte genauso ein richtiger Bauarbeiter sein, so einer dem der Schweiß von den geschwelten Muskeln tropft, ein Mann der sich von nichts ablenken lässt.
Das sind noch wahre Männer, nicht wie diese Metro sexuellen, die rasieren sich öfters die Beine als ich und meine Freundinnen zusammen.
Stehen immer vor den Spiegel und fragen mich:‚ÄěSchatz, sehe ich gut aus?‚Äú, oh Gott, bitte nicht.

Doch, er ist ja so s√ľ√ü!
Lass uns aufh√∂ren zu reden, ich will dich sp√ľren, dich ber√ľhren und dich vor allem verf√ľhren.
Ich will mit dir das alte Spiel der Verf√ľhrung spielen, erobere mich wie ein K√∂nigreich, ich bin eine Frau also m√∂chte ich auch so behandelt werden.

Nach ewig langem Smalltalk, das jeden Geduldfaden rei√üen l√§sst gingen wir dann endlich zu mir auf einen ‚ÄěCafe‚Äú.
Dieser Mann der so voller Elan und so voller Leidenschaft war, hat sich als eine totale Saftnase rausgestellt. Er war ja im Ansatz nicht schlecht, aber verschoss seine Munition relativ schnell ab. Doch das sollte kein Hindernis f√ľr mich sein, ich entschied das selbst in die Hand zu nehmen, wenn Ihr verstehst was ich meine und verf√ľhrte Ihn aufs Neue. Ich lie√ü Ihn sp√ľren was es hei√üt eine Frau zu sein, ich fuhr Ihm mit meinen Fingerspie√üen ganz leicht √ľber den Oberk√∂rper und merkte wie gut es ihm tat.
Er konnte ja im Grunde nichts daf√ľr, schlie√ülich war nur ein wildes Tier das sich in mein Bett verirrt hat und dieses Tier galt es zu z√§hmen. Ich zeigte
Ihm mit unauffälligen Zeichen was eine Frau will.
Ich muss zugeben er hat Talent, doch es fehlte Ihm die Geduld, doch im laufe der Nacht machte er sich mehr als einmal ans Werk und wurde immer besser und besser...

Es war sehr sch√∂n seine feuchte kalte Zunge an meinen Oberschenkel entlang zu sp√ľren, bis sie Ihr Ziel gefunden hat, wobei ich dazu sagen muss das die Manuela wusste von was Sie redete.
Seine H√§nde bzw. sein Finger waren einf√ľhlsam und doch m√§nnlich auf einer Art und Weise die ich lange nicht mehr gesp√ľrt habe.
Ab und zu brach sogar das Tier in Ihm aus und er biss mich z√§rtlich in meinen Nacken. Es waren kleine Blitze die durch mich schossen, wenn er mit seinen H√§nden z√§rtlich √ľber meinen K√∂rper fuhr.
Er behandelte mich, als wäre ich die einzige Frau der Welt.

Ich war seine Leinwand, seine Skulptur und einfach nur Ton in seinen Händen.
Doch mit Abstand das sch√∂nste war f√ľr mich, als er noch da war, wo andere M√§nner schon l√§ngst schliefen. Er schaute mich mit diesem mir nur allzu vertrauten Blick an und fl√ľsterte mir sch√∂nste Verse in mein Ohr.
Es f√ľllte sich gut an in seiner n√§he zu sein und diesen leicht s√ľ√ülichen Duft von Schwei√ü zu vernehmen.
Er war ein Genie√üer, ein K√ľnstler und vor allem ein Mann von Welt, dieser Abend war f√ľr mit Abstand einer sch√∂nsten und er wird f√ľr mich f√ľr lange Zeit in Erinnerung bleiben.

Peace
Blackmail

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Wer kämpft, kann verlieren, doch wer nicht kämpft,hat bereits verloren.

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venividivici
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öhm..ja nun...
ich sag mal so..da ich den Vorg√§nger dieses Textes kenne bin ich von diesem doch etwas entt√§uscht..aber es mag daran liegen das du nur versucht hast dich in eine Frau zu denken, als Mann kommste besser r√ľber..l√§chel
weia..√ľberleg doch mal wir w√§ren wirklich so kompliziert gestrickt und w√ľrden uns an so einem Abend wirklich so viele Gedanken machen..*grusel*
Glaub mal..auch wir denken an einem gewissen Punkt nur noch
*haben will*..also..so verschieden sind wir nicht...

Die Rechtschreib-und Grammatikfehler erw√§hne ich nicht..das w√ľrde den Rahmen sprengen...g
Gr√ľsse T.

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San Martin
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Abgesehen von der √ľberarbeitungsbed√ľrftigen Orthographie (Kommasetzung?) ist mir der Text zu sexistisch. M√§nner werden generalisiert und kommen, mit Ausnahme dieses tollen Hechtes am Ende, ganz schlecht weg. Aufgrund dessen ist mir das lyrische Ich sehr unsymphatisch, und ich habe mich beim Lesen dar√ľber ge√§rgert. Tja... da dieser Text in "Erotisches" steht, habe ich etwas mehr erwartet, und die m√§nnerfeindlichen Verallgemeinerungen verg√§llen den Lesespa√ü.
__________________
"I still can remember the way that you smiled on the fifth day of May in the drizzling rain."

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