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Leselupe.de > Rund um den Literaturbetrieb
Kostenbeteiligung normal?
Eingestellt am 25. 12. 2003 05:04


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Amely_Lea_Brandon
???
Registriert: Aug 2002

Werke: 5
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Ich habe versucht eines meiner Bücher an einen Verlag zu bringen. Prompt bekomme ich doch Antwort und wollte schon vor Freude an die Decke springen. Leider hielt die Freude nicht lange an, weil dieser Verlag Kostenbeteiligung verlangte.
Ist sowas wirklich seriös? Wieviel ist denn dann normal als Kostenbeteiligung seitens des Autors?
__________________
Sehen wir alle die selben Farben?

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Nina H.
???
Registriert: Jul 2002

Werke: 0
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Ich denke, es ist schon oft genug gesagt worden, daß Druckkostenzuschußverlage alles andere als seriös sind - egal, wie die anfallenden Zahlungen nun genannt werden.
Ein seriöser Verlag streckt die Druckkosten selbst vor und verdient am Verkauf - nicht an den Autoren!
Überleg mal: Wenn ein Verlag schon an den Autoren verdient hat (die sicher auch einige bis viele Exemplare kaufen), was für eine Veranlassung hat er dann noch, Geld und Arbeitszeit in Werbung zu stecken und womöglich doch noch ein Verlustgeschäft zu riskieren?

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Duisburger
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Registriert: Nov 2002

Werke: 82
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Hallo Amely,

um es mal ganz deutlich zu sagen:

Druchkostenzuschussverlage (an so einen bist du offensichtlich geraten) wollen nicht dein Buch, sondern lediglich dein Geld oder ganz krass gesagt:
Die veröffentlichen auch deine Sanskritübersetztung des Telefonbuches von Wanne-Eickel, wenn du dafür bezahlst.

Lass also die Finger davon, da kannst du nur verlieren.

Ein seriöser Verlag, welcher an deinem Werk interessiert ist, wird dieses veröffentlichen, ohne das du irgeltwelche finanziellen Vorleistungen treffen musst.
Es wäre interessant zu erfahren, wie der Verlag heisst, der dir das Angebot gemacht hat. Es gibt hier eine Menge erfahrener Leute, die dir dann konkret sagen können, wie es um diesen Verlag bestellt ist.

lg

Uwe During

__________________
Unter den Kastraten ist der eineiige König (unbekannter Gas- und Wasserinstallateur).

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