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Leselupe.de > Ungereimtes
Krieger
Eingestellt am 18. 09. 2003 14:37


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pink_elb
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Krieger

Schwer drückt
auf nackte Haut
mein Kettenhemd.
Silbern glänzt
das Schild
in meiner Hand.
Halte entschlossen
das Schwert
mit festem Griff.
Zum Kampf bereit
gegen mich und
meine Welt.
Doch vor dem Tore schon
die Rüstung
zu Staub zerfällt.



__________________
pink_elb
*der mensch kann zwar tun was er will, aber er kann nicht wollen was er will*

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Stoffel
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guten Morgen,

also..erstmal..
ich finde es immer schön, wenn der Titel immer über das Gedicht geschrieben wird.
Ich hab mir das vor langer Zeit auch angewöhnt, als man das an mich ran trug.

Hier meine Frage, wieso eigentlich gegen sich kämpfen? "Tor in die Welt", welche Welt?
Generell finde ich es gut, wie diese "schwere Rüstung" am Ende zu "Staub zerfällt".
Aber dazwischen das, da weiß ich nicht so sehr viel mit anzufangen, wohl, weil ich es nicht ganz verstehe*smile*

Hilf mal..

lG
Stoffel

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pink_elb
One-Hit-Wonder-Autor
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guten morgen stoffel


Hm - der Krieger hätt wohl besser in die Werkstatt gepasst...
Es ist so entstanden, weiss nicht ob du das kennst - du wachst in der früh auf und denkst dir, heute schaffst du´s - heute ziehst alle deine vorsätze durch, heute hast dein innerer schweinhund keine chance - du machst dir diese "rüstung" und wirst gegen ihn "kämpfen" - naja, und dann gehst du zur tür raus in den alltag und alles ist vergessen - du machst es wie immer und dein schweinehund grinst dir ins gesicht ... irgendwie so halt - aber ich geb´ zu, b´sonders gelungen isses nicht - werd´s in nächster Zeit rausnehmen.
Aber danke für den Tip mit der Überschrift - da hast du recht, das sieht auch schöner aus dann.
__________________
pink_elb
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Stoffel
gesperrt
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Hallo,

nur weil ich..etwas nicht verstehe, muss es doch nicht in die Werkstatt. *smile*
Ich versteh jetzt was Du meinst. Kenne ich auch sehr gut!
Jetzt liest sich das für mich richtig gut..danke für die Erklärung.

Wenn ich absolut unsicher bin, geb ich was in die Werkstatt.Die wenigsten geben da was rein. Da wird die Textarbeit auch in den verschiedenen Rubriken selbst, gemacht.
Rausnehmen würd ichs auch nicht, aber das ist Deine Sache.

Vieleicht könnt es etwas verkürzt werden..?
Hab mal, da ja nun verstehe..meine Interpretation daraus geformt, mit Deinen Worten.

" Kettenhemd
kalter Stahl
auf nackter Haut,
silbern glänzend Schild
in verschlafener Hand.
Das Schwert gezückt,
entschlossner Griff
zum Kampf bereit.
Für den Kampf
gegen mich
und der Welt,
doch vor ihrem Tor
meine Rüstung
schon zu Staub
zerfällt.

lG
Stoffel

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pink_elb
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hi nochmal stoffel

Deine Interpretation ist echt gut - die rauszuwerfen wär schad :-) werd´s mir nochmal vornehmen - also besser zusammenformulieren - wenn ich zeit hab´ jetzt muss ich "an die Stange" - zur Arbeit also :-)
baba

__________________
pink_elb
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black sparrow
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das gefällt mir, und ich kann es gut nachvollziehen.
Ich mag kurze, präzise Gedichte, die klar formuliert sind.
Und andererseits ist man ohne Rüstung viel beweglicher
und kann besser kämpfen! Nur dein Schwert darfst du nicht verlieren!

Liebe Grüße

black sparrow

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black sparrow
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P.S.: Ich denk die ganze zeit nach, von wem dein Motto
ist. Komm nicht mehr drauf. War das Schopenhauer?

black sparrow

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