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Leselupe.de > Feste Formen
Kristina mein Herbstmädchen (Sonett) (gelöscht)
Eingestellt am 20. 01. 2018 15:22


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AbrakadabrA
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Der Text wurde vom Autor gelöscht.
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Aron Manfeld

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Tula
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Hallo

Im Ansatz finde ich das Gedicht recht lesenswert. Wo als Zeitangabe wird leider nicht selten benutzt, diese Überarbeitung sollte nicht schwer fallen.
Noch störender bei mir allerdings der 'deutsche' Morgen (??).
Dem Verzicht auf Satzzeichen kann ich bei diesem Gedicht ebenso nicht zustimmen. Zwischen Manfeld und Heym täte ein Komma recht gut.
Nichtsdestotrotz gern gelesen.

LG
Tula

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AbrakadabrA
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Wo

Liebe DichterkollegInnen,

das aus dem Jahre 2011 herrührende Werk unterzog sich in verschiedenen Foren unterschiedlichster Bewertung.

Gut, zunächst das WO. Mario Basler war zu meiner Zeit ein angesagter Kicker, fast jeder Nebensatz startete damit.

Meine Idee war, hier proletarisch-unschön die Verwirrtheit der damaligen Zeit zu unterstreichen.

Alle grossen Künstler, zu denen ich mich freilich nicht zähle, bauen solche Stilbrüche ein, um provokativ-herausfordernd alte Muster zu brechen.

Ich sehe aus der Reaktion der Leserschaft, dass mir der hehre Ansatz misslungen ist.

Der "deutsche" Morgen resultiert aus meiner Hassliebe zum Vaterland, das mit der Kälte zum Lesen einlädt, jedoch kaum zum Lieben.

Wieder ein Gedicht, das nicht den Geschmack der Lupianer traf.

Schade.
__________________
Aron Manfeld

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Mondnein
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Liebes AbrakadabrA (oder meinetwegen auch Aron M. Heym),

glaubst Du wirklich, die Lupianer hätten einen "Geschmack"?

Soviel ich weiß, haben sie keinen.

grusz, hansz


__________________
sato bandhum asati nir avindan
hridi pratishya kavayo manisha

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Tula
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Hallo Aaron

ich denke jedes Werk hier entspringt auf die eine oder andere Weise der Gedanken- und Gefühlswelt seines Autors. Deshalb finde ich die Idee, bei anderen am Gedicht herumzuwerkeln in der Regel weder ratsam noch höflich, es sollte in der Leserkritik bei konkreten Anmerkungen und Vorschlägen zu bestimmten textlichen Stellen bleiben. Mehr wäre mMn eine Anmaßung.

Eine andere Frage ist, ob der Autor seine Absicht mit dem Gedicht inhaltlich und stimmungsmäßig zu vermitteln vermag (oder sich der Leser auch ein wenig Mühe gibt ). Dein Gedicht vermittelt für mich glaubhauft eine Wehmut, Erinnerungen an eine Zeit, in der zwei wahrscheinlich noch sehr junge Menschen nicht viel brauchten (Kekse, Tee und Heym …), um miteinander glücklich zu sein.

quote:
Meine Idee war, hier proletarisch-unschön die Verwirrtheit der damaligen Zeit zu unterstreichen.
… Der "deutsche" Morgen resultiert aus meiner Hassliebe zum Vaterland, das mit der Kälte zum Lesen einlädt, jedoch kaum zum Lieben.

Diese Absicht ist mir wohl entgangen und vielleicht anderen Lesern ebenso; unter Umständen steht der böse Herbst in einem Bezug zum deutschen Morgen, wie du erklärst. Dann sollte der inhaltliche Bezug (auf welche Zeit, eine politische oder anderweitig eine Wende ?) vielleicht stärker herausgearbeitet werden. Zumindest bei mir kam deine 'Nachricht' nicht durch, was natürlich auch an meiner 'Sehkraft' und Verstand liegen kann.

Jedenfalls kennst nur du selbst deine tiefere Absicht.
Ansonsten hoffe ich, bei den Stellen in der Kritik konkret gewesen zu sein, und ich stimme gern zu, dass allzu wage Einschätzungen dem Autor selten hilfreich sind.

Da die Benutzung von “Wo” stilistisch eher eine Sackgasse ist, könnte ich höchstens in der ersten Strophe einen Gegenvorschlag machen. Doch den brauchst du nicht; es gibt nicht wenige recht einfache Varianten.

LG
Tula

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Label
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quote:
Die Tage als wir zeitlos um uns schwebten

Das wäre z.B. eine zeitangebende Möglichkeit

freundlicher Gruß
Label
__________________
sie lasen soeben die buchstabenfolge, zensiert nur von eigener meinung

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