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Leselupe.de > Experimentelle Lyrik
Kryptomaniker
Eingestellt am 11. 07. 2007 20:15


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ENachtigall
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???

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Kryptomaniker (Lyrik)


„Was ist schon Zeit …“, flötete eine üppige Primzahl ihrem Nachbarn zwischen die Zwölf; einem langen Schlaksigen, den begehrlich zu verehren die Wohlgenährte sich gewährte. Gefährlich kokettierte sie mit ihren prallen Achten; machte ihn vorfreudig Schmachten.

Da hat der Lulatsch laut gedacht; wie immer - nur an das Eine. Seine leise Eins vibrierte ganz sacht. Ein Paar erregter Elwen, das lispelte, wollte helwen.

„Meine einzige Artige: Wenn … eine wie Du, so schwer präpariert, mich manipuliert ohne wenn und Gelaber, der zeig´ ich es! Aber ratz-fatz und im Nu!“

Sie dualisierten sich indivi. Aus Täten tauschten sie Intimi. Fix zierten sie sich Multipli.

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Es forschen nach ihnen noch immer in Banden: zahllose Mathematiker. (Die Höheren aus Niederlanden)

Die Zeit floh mit dem Statiker.


© elke nachtigall
Juli 2007






__________________
Wer Spuren sucht, wird Wege finden.

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Milko
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so

kamen kleine Brüche ,
um sich Hoch ne Zahl zu
suchen
da Gleich ist nicht
Summarum
hielt nur die
Wurzel
Sie am Boden

...die einf.version

deine worte fand ich sehr gut
gewählt.
gm
__________________
gedachtDenn die Einen sind im DunkelnUnd die Andern sind im LichtUnd man siehet dieIm LichteDie im Dunkeln sieht man nichtBerthold Brecht

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