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Leselupe.de > Gereimtes
Kuno der Ritter
Eingestellt am 16. 03. 2003 15:28


Autor
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Hauser
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Mar 2003

Werke: 4
Kommentare: 1
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Ein Rittersmann kam hoch zu Ross
laut klappernd wie ein rie├čen Tross.
Das Haupt gesenkt, das Schwert erhoben,
so wollt er sich im Kampf erproben.

Das Banner bunt im Winde flattert,
So kam er mutig angerattert.
Doch wo die Schlacht zu schlagen war,
das war dem Theo nicht mehr klar.

So reitet er oft ohne Ziele,
und sucht sich selbst die Kampfgew├╝le.
Doch schneller als der Phil gedacht,
sah er von weitem schon die Schlacht.

Am Horizont dort bei der Eiche,
sah er auch schon die erste Leiche.
Dem Pferd die Sporen schnell gegeben,
so will er flott zum Kriegsplatz streben.

Am Horizont dann angekommen,
das soll dem Ritter schlecht bekommen.
Denn statt der Leiche wie er meinte,
sa├č eine Mutter die sehr weinte.

Den Ritter der noch eben munter,
den haut sie gleich vom Gaule runter.
\"Oh hold Frau so k├╝nd mir an,
was hab ich dir den b├Âs angetan?\"

\"Mein Sohn-, du dummer Mann aus Blech,
den nahmst du mir f├╝r immer wech.\"
Ich schw├Âre dir, das war ich nicht,
er kam mir nie vors Angesicht.

\"So zieh den weiter Rittersmann,
wenn du kein Leid mir angetan.\"
Der Theophil noch ganz benommen,
hat nur mit m├╝h sein Pferd erklommen.

Geschlagen zog er dann von Tannen
wo anders Kriege anzufangen.
So kam er in ein D├Ârflein nun,
das h├Ątt er lieber nicht getun.

Schon flog ein Stein vom Hinterhalt,
der schmerzlich ihm am Sch├Ądel knallt.
So hat man ihn, grad angekommen,
auf diese Art vom Pferd genommen.

\"Sagt liebe Bauern tuet kund.
was ist f├╝r dieses hier der Grund.\"
\"Der K├Ânig, dessen Mann du bist,
ein K├Ânig voller Hinderlist.
Der hat uns Hab und Gut genommen,
drum sind auch wir hierher gekommen.ÔÇť

Theo schw├Ârt: ÔÇ×Ich sagÔÇÖs euch ehrlich,
das eure war mir nie begehrlich.
Ich hab euch wirklich nichts genommen,
sonst w├Ąr ich nie hier hergekommen.ÔÇť

Mit H├Ąndedruck von Bauershand,
zog er dann weiter durch das Land.
Theo dachte weil er litt:
ÔÇ×Das mach ich nicht mehr l├Ąnger mit.ÔÇť
So kam er dann zum guten Schluss,
dass er nach Hause reiten muss.

Im Schlosshof endlich eingeritten,
da sah man gleich-, der hat gelitten.
Der K├Ânig sprach: \"Was ward geschen,
so hab ich die noch nie gesehn.\"

\"F├╝r K├Ânig und f├╝rs Vaterland
so fiel ich heut in Feindeshand.
So schlug ich gleich gar hundert Mann
das hab ich nur f├╝r euch getan.\"


Der K├Ânig staunt uns sprach vor allen:
ÔÇ×Der Krieg ist heute ausgefallen.\"

Als Theo diese Worte h├Ârt,
da fiel er tod-, von seinem Pf├Ârd.




__________________
R.H.

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Jamie Avery
???
Registriert: Mar 2003

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stellenweise bisgen langatmig, manchmal hab ich gestutzt, aber alles in allem: schmunzelig

LG

Jamie

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stemo
???
Registriert: Dec 2000

Werke: 64
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Kuno der Ritter

"von Tannen"
"Hinderlist" etc
Da hat's noch einige Fehler. Beabsichtigt? Vieles ist arg zusammengewurstelt, die Reimerei abgesehen von einigen lustigen Passagen teilweise bem├╝hend. Mein Vorschlag: ├ťberarbeiten, k├╝rzer fassen und auch die "Schlusspointe nochmals ├╝berdenken.
Gruss! stemo

__________________
stemo

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