Diese Seite verwendet Cookies. Wenn Sie das nicht akzeptieren, m├╝ssen Sie Cookies in Ihrem Browser verbieten oder diese Seite verlassen.    OK  
 leselupe.de
Werbung
 Meine Leselupe

Mitglieder:   5438
Themen:   92225
Momentan online:
412 Gäste und 16 Mitglieder
Username:
Passwort:
Registrieren
Passwort vergessen?


Leselupe.de > Gereimtes
Kunst
Eingestellt am 11. 07. 2002 09:59


Autor
Ein neues Thema ver├Âffentlichen.     Antwort ver├Âffentlichen.
bosbach46
H├Ąufig gelesener Autor
Registriert: Jul 2002

Werke: 56
Kommentare: 65
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um bosbach46 eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

KUNST

Kunst, was ist Kunst?
Kommt Kunst von Gunst?
Wessen Gunst bezahlt die Kunst?

Kunst, die Unverst├Ąndliche
Kunst, die Verg├Ąngliche
Kunst, die Verlorene

Kunst, keiner versteht sie
Kunst, keiner will sie
Kunst, endlich im Eimer

Im Putzeimer
eimerweise ausgesch├╝ttet
schwappt sie

immer an mir vorbei
Kunst ist eben
doch blo├č Kunst
__________________
J. Bosbach

Bearbeiten/Löschen   ebook  Druckversion


Lyra
???
Registriert: Nov 2000

Werke: 0
Kommentare: 0
Die besten Werke
 
Email senden
Profil

die letzten 2 abs├Ątze sind klasse

Bearbeiten/Löschen    


Bruno Bansen
Guest
Registriert: Not Yet

Kunst

...da bin ich andrer Ansicht! Hi & guten Morgen! ├ťber Kunst und den daf├╝r n├Âtigen Geschmack, der ja so vielf├Ąltig wie Madame Plissee, die faltenreiche ist, l├Ą├čt sich bekannterma├čen ja nicht streiten. Anders, wenn die Fragestellung und die damit verbundene subjektive Grundeinstellung des Lesers in die falsche Richtung gelockt wird. Nicht jeder wird seine Etymologie immer griffbereit haben um die Frage, was woher k├Ąme und abstamme, richtig beantworten zu k├Ânnen. Deine Frage jedoch und der daraus von Dir gefolgerte Schlu├č, sind nicht zul├Ą├čig, denn "Gunst", ist ziemlich negativ besetzt und von Dir so vorgegeben, assoziiert ja sofort, die Kunst w├Ąre so in die Richtung Gunst-Gewerbe einzuordnen, sie sei "g├╝nstig",wobei auch gleich der Stammm offenliegt. Ganz anders die Kunst. Dieses Wort kommt ja eindeutig von "K├Ânnen" man kann etwas, wenn man ein K├╝nstler ist und das K├Ânnen besitzt.

Also so einfach darf man sich die Geschichte nicht machen, glaube ich. Bei einem Text, den ich ver├Âffentliche, sollte allles stimmen, besonders auch dann, wenn etwas satirisch oder humoristisch verzerrt wird. Er mu├č immer nachpr├╝fbar sein und dem standhalten. Selbst bei reinem Nonsens wird man dieses Ma├č anlegen, jedoch der Zerrspiegel wird's meist dann bis zu Unkenntlichkeit verbiegen - in diesem Falle erw├╝nscht.

Ich gehe mit Lyra konform, die beiden letzten Abschnitte erf├╝llen die Forderung der Satire, alles andere sind Behauptungen, die teilweise verkehrt sind, einer Nachpr├╝fung nicht standhalten w├╝rden ( keiner will sie, keiner versteht sie...)

Dies ist nat├╝rlich meine ganz private und eigene Meinung, aber ich w├╝rde den Text nochmal nachbessern und dabei sehr genau die (enggesteckten) Grenzen der sogenannten "dichterischen Freiheit" beachten.!

Gru├č!

Bruno

Bearbeiten/Löschen    


Zur├╝ck zu:  Gereimtes Ein neues Thema ver├Âffentlichen.     Antwort ver├Âffentlichen.


Leselupe-Bücher



Amazon



Facebook


Werde Fan der Leselupe auf Facebook!