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Leselupe.de > Ungereimtes
Kurz sichtig
Eingestellt am 25. 04. 2011 17:37


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Ralf Langer
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Kurz sichtig

Vater, unser Gang
ist schwer.
Wir taumeln mehr,
als das wir einem Ziel
entgegen schreiten.

Vater, werden
ist uns nicht gegeben,
nicht in die Wiege,
nicht auf`s Totenbett.
Wir sind nur Wimpernschlag,
und gehen völlig darin auf.

Vater, der du bist,
im Himmel
sehe ich nur
obdachlose Ferne


und, wie die meisten,
drei Sonnentage im April.



__________________
RL

Version vom 25. 04. 2011 17:37

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Karl Feldkamp
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Lieber Ralf,
deine Vater-unser-Abspielung ist durchaus gelungen. Allerdings stört mich der (ungewollte?) Reim in der zweiten und dritten Zeile mehr - schwer.
Gruß
Karl
__________________
Bei jedem Irrtum hat die Wahrheit eine neue Chance.

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Ralf Langer
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Hallo Karl,
ich hatte zu Beginn ein beinahe durchgängis
Reimschema, das mir aber zu dich daher kam.

Das "schwer - mehr" ist übriggeblieben.

Mein Rythmusgefühl will mir weis machen, daß es so
besser klingt?!
Hm...

lg
Ralf
__________________
RL

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Karl Feldkamp
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Lieber Ralf,
Reim und Rhythmus sind aber "zwei paar Stiefel".
Der Reim wirkt hier - nach meinem Empfinden" eher ungewollt und daher dilettantisch. Dass du vorher das ganze Gedicht gereimt hast, weiß ein unbefangener Leser nicht.
Herzliche Grüße
Karl
__________________
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Ralf Langer
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hallo perry,
hab dank fuer deine meldung

ich habe hinter vater ein komma gesetzt, damit aendert sich denke ich die lesart und also auch die bedeutung von
' werden'.
also nicht : vater werden... im sinne von vaterschaft sondern
'vater komma werden im sinne von sich entwickeln, versendern.
als satire ist dies stueck nicht gedacht.
mit den drei tagen im april gebe ich dir recht.
ich hatte dies stueck ostern gepostet.
die drei tage sind also die feiertage.
das ist moeglicherweise eine woche danach nicht mehr als bezug erkennbar.
lg
ralf
__________________
RL

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